Die Digitalsysteme der Modelleisenbahnhersteller

- Die Fleischmann-Digitalsysteme -


Inhaltsverzeichnis

Das Fleischmann FMZ-Digitalsystem

       Das FMZ - Digitalsystem - Einleitung

       Eigenschaften und Bestandteile des FMZ-Digital-Systems bis zum Jahre 2000

       Die FMZ-Zentrale - FLM 6800

       FMZ-Control4 Nr. 6804

       FMZ-Booster Nr. 6805

       FMZ-Koppler Nr. 6806

       FMZ-Codierer Nr. 6809

       FMZ-Digital-Control - DC 6803

       Digital-Control - DC 6803/C

       FMZ - Handregler - Nr. 6820

       FMZ - Handregler - Nr. 6821

       Sonstige FMZ-Komponenten


Das Fleischmann TWIN (FMZ + DCC) Digitalsystem

       Fleischmann Profi-Boss Nr. 686001

       Fleischmann Lok-Boss - Nr. 6865

       Fleischmann Twin-Center Nr. 6802

       Fleischmann Turn-Control


Das neue Fleischmann/Roco Digitalsystem

       Die Fleischmann / Roco Digitalzentrale Z21

       Roco/Fleischmann: MultiMaus

       Roco/Fleischmann: Digitalverstärker - Nr. 10764

       Roco/Fleischmann: Booster - Nr. 10765

       Roco/Fleischmann Z21 Booster light - Nr. 10805

       Roco/Fleischmann Z21 Booster - Nr. 10806

       Roco/Fleischmann Z21 Dual Booster - Nr. 10807

       Sonstige Digitalkomponenten

       Link zum Thema: Fleischmanndecoder


Das Fleischmann - FMZ - Digitalsystem

Einleitung

Die Fleischmann-Digitalsystem-FMZ wurde von der Firma Fleischmann im Jahr 1985 auf den Markt gebracht. Zu dieser zeit gab es das international gültige DCC-System noch nicht. Das System wurde für eine Spannungsversorgung mit Gleichstrom entwickelt und ist in bestehende analog betriebene Anlagen integrierbar.
Durch den Einsatz sog. Koppler und den normalen Gleichstromtrafos ist es möglich, analog betriebene Fahrzeuge und Fahrzeuge mit FMZ-Dekoder parallel zu betreiben. Im Gegensatz zu anderen Digitalsystemen kann die Geschwindigkeit der herkömmlich betriebenenen Lokomotiven wie gewohnt geregelt werden. Fahrzeuge, die mit einem FMZ-Dekoder ausgestattet sind, können allerdings nicht auf analogen Stromkreisen betrieben werden.

Zur Zeit der Einführung des Fleischmann-systems existierte allerdings bereits das Märklin Delta-System. Dieses Digitalsystem basiert auf dem Motorola-Digital-System.

Die Firma Fleischmann exisitiert nun nicht mehr. Der Name wird lediglich noch von der deutsch-österreichische Modelleisenbahn Holding Roco/Fleischmann vermarktet. Insofern ist es sinnvoll, wenn vom Fleischmann-Digital-System gesprochen wird, hier das FMZ-System anzusprechen.

Unter dem Namen Fleischmann werden natürlich von dieser Firma mittlerweile auch Digital-Anlagen angeboten die das DCC-Protokoll beinhalten.

Das FMZ-System hat viele postive Eigenschaften. Als erstes ist sicherlich die Kompatibilität zum herkömmlichen Fahrbetrieb mit Gleichstrom-Lokomotiven zu erwähnen. Die Fleischmann-Mehrzugsteuerung ist das einzige System, das ein uneingeschränktes Nebeneinander von analogen und digitalem Fahrbetrieb erlaubt.

Desweiteren besitzt das System eine Anfahr- und Bremsverzögerung, die erst übertragen und dann vom FMZ-Empfängerbaustein realisiert wird. Bei anderen Digitalsysteme ist es üblich, dass die Geschwindigkeits-Stufen von der Zentraleinheit schrittweise verändert werden.

Beim FMZ-Digital-System werden sowohl Endgeschwindigkeit und Verzögerung gesendet. Der Vorteil: Eine Lok kann nach dem Wiedereinschalten eines Streckenblocks mit der vorgegebenen Verzögerungsstufe bis zur eingestellten Geschwindigkeitsstufe beschleunigen.

Einen weiteren Vorteil bietet der lokbezogene und schienenbezogene Fahrbetrieb. Mit dieser Einrichtung ist die Festlegung der Fahrrichtung auf einfache Art möglich. Ferner beinhaltet das FMZ-Digitalsystem die Möglichkeit einer Programmierung bis zu 40 Schaltprogrammen für Weichen und Lokomotiven - direkt mit der FMZ-Zentrale. Im FMZ System sind die Fahradressen und die Weichenadressen die gleichen Adressen. Es müssen somit die Weichenadressen von den Fahradressen abgezogen werden. Die Magnetartikel werden im Selectrix System über den SX Bus gesteuert.

Auch der Einsatz eines Computers ist über die RS232-Schnittstelle möglich. Mit einem Pegelwandler kann jeder PC angeschlossen werden. Die Programmierung über einen PC ist einfach, da die selben Zeichen, die auch auf der FMZ-Zentrale angezeigt werden, verwendet bzw verarbeitet werden können. Rückmeldungen von der Modellanlage zum PC können allerdings nicht über diese Schnittstelle erfolgen.

Das FMZ-System ist modular aufgebaut (nicht mehr im Neuhandelt erhältlich). Insgesamt standen im Neuhandel bis zum Jahre 1999 folgende Module zur Verfügung (im Gebrauchthandel auch heute noch erhältlich):
     -  Nr 6804 -- Steuerzentrale der sog. FMZ-CONTROL 4 (Nr. 6804)
     -  Nr 6800 -- FMZ-Zentrale als Fahr- und Steuergerät für bis zu 32 Loks, Anschluss für 8 FMZ-Handregler
     -  Nr. 6820 -- FMZ-Handregler
     -  Nr. 6805 -- FMZ-Booster zur Stromversorgung.
     -  Nr. 6806 -- FMZ-Koppler für den Betrieb von analogen Gleichstromloks.
     -  Nr. 6809 -- FMZ-Codierer zur Adressprogrammierung von Lokdecodern.
     -  Nr. 6850 -- FMZ-Empfängerbaustein zum Ansteuern von Magnetartikeln.
     -  Nr. 6842 -- FMZ-Decoder mit Lastausgleich.
     -  Nr. 6810 -- FMZ-Trafo
     -  Nr. 6881 -- FMZ-Computerkabel zum Anschluss eines PC.


Der FMZ-Betrieb
Das Basisgerät beim FMZ-System die Digital Control (6803), die auch als Fahrregler dient. Mit ihr lassen sich bis zu fünf Triebfahrzeugen ansteuern. Angesteuert werden können allerdings nur Loks mit FMZ-Decodern. Jede FMZ-Lok von Fleischmann besitzt eine feste Adresse, die auf der Unterseite eingestempelt ist. Am Digital-Control wird der Wahlschalter auf die Lokadresse gestellt, der Fahrregler betätigt und die Lok setzt sich in Bewegung. Doch die FMZ-Zentrale kann mehr als nur fahren.
    - Die Adresszuweisung auf die Wahlschalter kann beliebig geändert werden, so dass alle verfügbaren Adressen von 1 bis 119 eingestellt werden können.
    - die Decoderparameter, wie Lokbeleuchtung, die Anfahr- und Bremsverzögerung oder eine Doppeltraktion, können ebenfalls direkt über den Wahlschalter eingegeben werden.
    - Eine fünfte Lok kann über die Digital-Control dann gesteuert werden, wenn der FMZ-Handregler 6820 erworben wird.

FMZ-System-Startpackung-Fleischman     FMZ-System-Fleischman
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Voraussetzung für den digitalen FMZ-Betrieb der Lokomotiven ist, dass die Loks einen FMZ-Decoder besitzen. Wenn auch analoge Loks gleichzeitig gefahren werden sollen (sog. Mischbetrieb) ist noch ein sog. FMZ-Koppler erforderlich. Mit einem FMZ-Koppler und einem analogen Trafo kann dann im Digitalstromkreis auch eine analoge Lokomotive gesteuert werden (aber natürlich nur eine analoge Gleichstromlok).
Die in der Regel in analogen Gleichstromloks eingebauten 12 Volt-Lampen müssen aber dann auch durch 24 Volt-Lampen ersetzt werden, da der digitale Wechselstrom ca. 20-22 V beträgt.

Der entscheidende Vorteil des FMZ-System besteht darin, dass die volle Kompatibilität zum analogen Fahrbetrieb mit Gleichstrom-Lokomotiven besteht. Die Fleischmann- Mehrzugsteuerung ist somit das einzige Digital-System, das ein uneingeschränktes Nebeneinander von herkömmlichen und digitalen Fahrbetrieb erlaubt.

Ein Wermutstropfen ist aber im sog. Mischbetrieb vorhanden. Die analogen Loks surren im Mischbetrieb (analog und digital) durch die beiden am Gleis anliegenden Spannungen (FMZ-Wechselspannung und Koppler-Gleichspannung). Insbesondere im Stand ist dieses Geräusch sehr laut und dementsprechend störend.

Weitere Vorteile dieses Digitalsystem:
Die Befehle für die Anfahr- und Bremsverzögerung werden von der FMZ-Zentrale an den FMZ- Empfängerbaustein in der Lok übertragen und von dort aus ausgeführt. Die Verzögerung wird nicht, wie bei anderen Systemen, über die veränderung der Geschwindigkeitsstufen von der Zentraleinheit hervorgerufen, sondern es werden sowohl die Endgeschwindigkeit und die Verzögerung dem Lokdecoder gesendet. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass eine Lok nach dem Wiedereinschalten eines Streckenblocks mit der vorgegebenen Verzögerungsstufe bis zur eingestellten Geschwindigkeitsstufe beschleunigt. Mit dem FMZ-Digitalsystem ist somit ein lokbezogener bzw. schienenbezogener Fahrbetrieb möglich.

Mit dem FMZ-Digitalsystem können aber auch Magnetartikel wie Weichen und Signale digital geschaltet werden. Die Möglichkeit einer Programmierung von bis zu 40 Schaltprogrammen (für Magnetartikel und Loks) direkt mit der FMZ-Zentrale ist gegeben.

Falls die Modellbahnanlage mit einem PC gesteuert werden soll, so ist eine FMZ-Zentrale mit einer seriellen Schnittstelle erforderlich. Ferner werden noch FMZ-Weichendecoder gebraucht (Nr.6850) - die werden aber auch bei einer digitalen Steuerung ohne Pc benötigt. Ein Weichendecoder kann in der Regel bis zu vier Weichen steuern.

Dennoch darf nicht unerwähnt bleiben, dass das FMZ-System ein von der nicht mehr existenten Firma Fleischmann ein firmeneigenes System ist und nicht kompatibel zum verbreiteten Motorola- oder DCC-System ist. Deshalb können Lokomotiven, die mit einem FMZ-Decoder ausgerüstet sind oder werden, auch nur im FMZ-System eingesetzt werden. Wenn sich dennoch der Modellbahner für das Fleischmann-System entscheidet, stehen ihm aber folgende Vorteile gegenüber:

    1. Das FMZ-System ist im gebrauchthandel günstig zu erwerben.
    2. Hersteller wie Uhlenbrock mit der Intellibox beherrschen das FMZ-System und somit hat der Modellbahner mittlerweile auch weitere Anbieter von FMZ-Systemen.
    3. Mit den modernen Digitalzentralen kann auch im digitalen Mischbetrieb gefahren werden, somit ergibt sich auch die Möglichkeit außer FMZ auch andere Digitalprotokolle auf der Fleischmann-Anlage zu fahren.

Links zum FMS-System
Wer sich noch intensiver mit der Theorie der FMZ-Technik beschäftigen will dem sei nachfolgender Link empfohlen:     --> www.uli-johann.de

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Eigenschaften und Bestandteile des FMZ-Digital-Systems bis zum Jahre 2000

Eigenschaften des FMZ
DatenformatFMZ
ProtokollFMZ
Ausgangsstrom3,0 Ampere
Überlastungsschutzja
Handreglerja
Lok-Adressen119
Funktionen2
Fahrstufen----
Mehrfachtraktion1 * 2 Loks
Schaltadressen119
Schaltartikel119
Rückmeldungnein
Zug-Nr.-Erkennungnein
Gleisbildstellpultnein
Bus-System---
Interfaceja
Übertragungsrate----
Software-Updatenein
         
Digitalsystem Fleischmann
Datenformate bis 2000FMZ ; DCC
ZentralenTWIN-Center
SteuergeräteFMZ-Handregler mit Loconet
Interfaceintegriert
Lokdecoderja
Boosterja
Fahradressen4-stellige Anzeige
Mehrfachtraktion4 Loks
Schaltbare Magnetartikel2040
Lenz-V-Busja
IIC-Busja
Loconetja
s88-Busja
Softlok 5.55ja
Railware 2.1ja
Railroad 4.0ja
WinLok 2.0ja
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Die FMZ-Zentrale - FLM 6800 -
Die FMZ-Zentrale von der ehemaligen Firma Fleischmann (Fleischmann ging in die Insolvenz und gehört seit dem Jahre 2008 zur deutsch-österreichische Modelleisenbahn Holding) - Somit ist heute Fleischmann kein eigenständiges Unternehmen mehr) ist zur digitalen Steuerung von Lokomotiven und Schaltelementen mit dem Digitalprotokoll FMZ (Fleischmann-Mehrzugsteuerung) ausgelegt.

Mit der FMZ-Zentrale 6800 können 32 von maximal 119 Lokomotiven gleichzeitig betrieben werden. Dabei können acht Loks über die Handregler 6820 bzw. 6821 direkt gesteuert werden.

Die 24 weiteren Loks werden mit fest eingestellter Geschwindigkeit von der Zentrale aus gesteuert. Mit einem in der Zentrale enthaltenen Koppler wird das Ausgangssignal eines herkömmlichen Transformators mit dem Digitalsignal gemischt und es ist möglich, analoge Lokomotiven in diesem Digitalstromkreis zu steuern. Durch die Verwendung des Kopplers 6806 können mehrere Stromkreise gebildet werden. So ist es möglich, das FMZ-System in vorhandene Anlagen zu integrieren und vorhandene Gleichstromkreise zu behalten.

Mit der in der FMZ-Zentrale enthaltenen Magnetartikelsteuerung und dem Empfängerbaustein für Magnetartikel (6850 bzw. 6852) ist es möglich, Weichen und Signale zu steuern. Im Programmspeicher für Weichenstraßen können 40 mal 8 Schaltvorgänge gespeichert werden. Die integrierte serielle V24-Schnittstelle erlaubt den Anschluss eines PCs.
Leistungen dieses Gerät:
• Digitales Steuergerät zum Betrieb von bis zu 32 digitalen FLEISCHMANN-Loks (FMZ/TWIN)
• Magnetartikel-Schaltung
• Weichenstraßen-Programmierung und -schaltung
• Leistung max. 3 Ampere.
• Abmessungen ca. 306 x 180 x 80 mm (Breite, Länge, Höhe)

Mit der FMZ-Zentrale 6800 kann man eine FMZ-Mehrzugsteuerung betreiben. Wissen muss man allerdings, dass dieses FMZ-Protokoll ein Fleischann eigenes Protokoll ist und somit nicht mit dem internationalen DCC-Protokoll kompatibel ist. Wenn mit diesem Gerät digital gefahren werden soll, müssen auch der Lokdecoder in der Lok bzw die Magnetartikel dieses Protokoll verstehen.

Dennoch ist dieses Gerät sehr leistungsfähig. So können alle Magnetartikel wie Weichen, Signale oder Entkupplungsgleise, die über Empfängerbausteine an das digitale Mehrzugsteuerungs-System angeschlossen sind über die Tastatur der Zentrale entweder einzeln stellen oder als Programm aus bis zu 8 Einzelbefehlen abrufen. So lassen sich beispielsweise 8 Einzelweichen zu einem Weichenstraßenprogramm zusammenfassen. 40 Programme kann die Zentrale abspeichern.

Die Anfahr- und Bremsverzögerung aller digitaler Loks ist in 8 Stufen für jede Lok individuell programmierbar. In Stufe 8 beschleunigen die Loks extrem langsam auf die gewünschte Geschwindigkeit und halten mit der gleichen Verzögerung auch wieder an.

Bei allen beleuchteten digitalen Loks lässt sich auch während der Fahrt das Licht beliebig bei jeder einzelnen Lok ein- oder ausschalten. Ist das Licht eingeschaltet, brennt es konstant immer nur in Fahrtrichtung.

Bei allen beleuchteten Wagen und herkömmlichen Loks bewirkt die auf dem Gleis liegende 20-Volt-Wechselspannung, (liegt immer an den Schienen), eine Dauerbeleuchtung. Das Licht brennt mit gleicher Helligkeit zum Beispiel auch nach dem Anhalten im Bahnhof weiter.

Die Zentrale ist analog kompatibel, denn neben den digitalen Loks können auch mehrere analoge FLEISCHMANN-Loks (auch andere Gleichstromloks) wie bisher über einen bzw. mehrere Trafos (z.B. Fleischmann Trafo Nr. 6735 oder Nr. 6755) gesteuert werden.

Die verwendeten Trafos müssen über Koppler Nr. 6806 an das System der FLEISCHMANN-Mehrzugsteuerung angeschlossen werden. Ein Koppler ist bereits serienmäßig in der Zentrale eingebaut.

Für Computerfans besteht die Möglichkeit den PC - über die serielle Schnittstelle - an die Zentrale anzuschließen. Hierzu ist das FLEISCHMANN-Computerkabel Nr. 6882 mit eingebautem Pegelwandler erforderlich.

Zum Betrieb der Zentrale 6800 wird der FMZ-Trafo Nr. 6810, sowie einen oder mehrere Handregler Nr. 6821 benötigt.

FMZ-Zentrale 6800     FMZ-Zentrale 6800     Technische Daten-FMZ-Zentrale 6800
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Wie wird nun die Zentrale bedient?

Über die beiden Tastaturen werden, wie bei einem Taschenrechner die Steuerbefehle für bis zu 119 Empfängerbausteine eingetippt. Die Empfängerbausteine sind entweder in digitalen Loks eingebaut, oder dienen dem Stellen von Magnetartikeln (Weichen, Signale oder Entkupplungsgleise).
Die Befehle bleiben so lange in der Zentrale gespeichert, bis sie gelöscht oder durch andere Eingaben geändert werden.
Über Anzeigeinstrumente können die Steuerbefehle direkt bei der Eingabe kontrolliert werden. So wird eine falsche Eingabe sofort erkannt. Auch später kann der Speicherinhalt der Zentrale zur Kontrolle bzw. Information angezeigt werden. Falsche Eingaben werden über das Drücken der Taste C gelöscht.

Nach dem Abschalten der Zentrale, das durch Ziehen des Netzsteckers am Trafo erfolgt, gehen die Steuerbefehle nicht verloren. Dafür sorgen drei 1,5-Volt Mignon-Batterien (Pufferbatterien).

Wenn mit der Zentrale nur digitale Loks gesteuert werden sollen (also keine Magnetartikel), muss diese nicht über Empfängerbausteine für Magnetartikel an das System der FLEISCHMANN-Mehrzugsteuerung anschließen. Alle Magnetartikel können auch analog -über das Pultstellwerk oder ein Gleisbildstellwerk - betätigt werden.

Die Zentrale selbst ist kurzschlussfest. Ein eingebauter Thermoschalter schützt sie vor Überlastung.

Technische Daten:

Hersteller: Gebr. Fleischmann GmbH & Co. KG (insolvent)
Artikelnummer: 6800
Digitalprotokoll: FMZ
Ausstattung: bis zu 32 digitalen FMZ-Lokomotiven, Magnetartikel-Schaltung, sowie Weichenstraßen-Programmierung und -Schaltung

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FMZ-Control4 Nr. 6804
Bei der Fleischmann Control4 (Nr. 6804) handelt es sich noch um eine Digitalsteuerung im FMZ-Protokoll. Diese FMZ-Control4 ist nicht kompatibel mit dem DCC-Protokoll. Dementsprechend können auch nur für Fleischmann FMZ-Decoder verwendet werden. Es ist ein altes Digitalgerät.

Control4
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Das FMZ-Control 4 ist ein digitales Steuergerät, mit dem bis zu vier Lokomotiven mit FMZ-Dekoder betrieben werden können. Für den Betrieb der Lokomotiven wird der Handregler 6820 bzw. 6821 benötigt. Es können maximal vier Handregler an das Steuergerät angeschlossen werden.

Technische Daten:
Fahradressen: 119
Weichen-Decoderadressen: 0
Fahrstraßenprogramm: nein
Eingabe und Meldeanschlüsse: nein
Gleichzeitig mögliche fahrende Loks: 4
Fahrregler intern: 0
Fahrtregler extern: max 4
Multitraktion: nein
Fahrstufen: 15
Boosteranschluss: nein

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Der FMZ-Booster Nr. 6805
Der FMZ-Booster dient zur Versorgung von größeren Modellbahnanlagen bzw. Anlagen auf denen vielen Zügen mit Dauerbeleuchtung fahren. Der Anschluss des Boosters darf nur an die FMZ-Zentrale Nr. 6800 erfolgen. Über das Adapterset Nr. 6885 ist allerdings der Anschluss auch an das Twin-Center (Nr. 6802) möglich. Die FMZ Booster (6805) zusammen mit dem Trafo (6810) können somit über den Adapter 6885 an das Twin Center angeschlossen werden. Es können an die Digitalzentralen auch mehrere FMZ-Booster (Nr. 6805) angeschlossen werden
Die max. Stromabgabe des Boosters beträgt 3 Ampere.

FMZ-Booster Nr. 6802
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FMZ-Koppler Nr. 6806
Der FMZ-Koppler ist nötig zum gleichzeitigen Betreiben von FMZ-DIGITAL- und Gleichstrom-Loks in einem Stromkreis. Er stellt die Verbindung des Gleises mit dem digitalen Steuergerät und dem Gleichstromtrafo her. In der Zentrale 6800 ist ein Koppler bereits serienmäßig eingebaut.

Der Koppler (6806) wurde von Fleischmann in zwei Ausführungen geliefert. Als erster Koppler kam der FMZ-Koppler Nr. 6806 mit grünem Gehäuse auf den Markt. Danach kam der TWIN-Koppler Nr. 6806 mit grauem Gehäuse zur Auslieferung.

Bei Anschluss an das Twin-Center Nr. 6802 ist zwischen Koppler und Gleisanschluss noch ein sog. Breaker Nr. 6860 nötig

Der FMZ Koppler 6806 kann genauso wie an der FMZ Zentrale 6800 bzw. Digital Control DC 6803/C wieder zum Einsatz kommen. Das aber nur in einer reinen FMZ Umgebung und nicht mit DCC gemeinsam.

FMZ-Koppler Nr. 6806
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FMZ-Codierer Nr. 6809
Mit dem FMZ-Codierer können die Adressen elektronisch programmierbarer MZ-Dekoder eingestellt werden.

FMZ-Codierer Nr. 6809
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Digital-Control - DC 6803
Es handelt sich um ein digitales Steuergerät mit dem Fleischmann-FMZ-Protokoll. Es ist auch für den Betrieb mit TWIN-Decoder geeignet. Dieses Digitalgerät ist aber auch nicht kompatibel mit dem internationalen DCC-Protokoll.

Leistung des Gerätes:
  • Digitales Steuergerät zum Betrieb von 4 digitalen FLEISCHMANN-Loks (FMZ/TWIN) mit 2-Knopf-Bedienung
  • Beim Anschluss eines Handreglers 6820 lässt sich eine fünfte digitale Lok steuern bzw. eine zweite digitale Lok im direkten Zugriff fahren
  • - Stromabgabe: max. 1,5 Ampere
  • Für alle digitalen FMZ/TWIN-Loks von FLEISCHMANN verwendbar
  • Kompatibilität - zusätzlich zu dem digitalen Loks können auch eine oder mehrere analoge FLEISCHMANN-Loks wie bisher gefahren werden, wenn man den Koppler 6806 verwendet.
  • Übersichtliche Digitalanzeige für Lokadresen, Beschleunigungsstufe, Lichtstufe usw.
  • Sonderfunktion zur Adressänderung bei digitalen FLEISCHMANN-Los mit elektronisch codierbarem Empfängerbaustein
Die DC6803 ist nicht mehr im Neuwarenhandel zu erhalten.

Digitalcontrol-DC 6803     Technische Daten
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Weitere Daten:
- Ein-/ausschaltbare Lokbeleuchtung
- Nothalt
- Doppeltraktionsbetrieb mit zwei Loks
Ein Nachteil ist, dass ein Boosteranschluss an dieses Gerät nicht möglich ist.
Zum Betrieb der Digital-Control-DC 6803 wird von Fleischmann der Fleischmann-Trafo Nr. 6811 mit 16,5 Volt Sekundärspannung und max. 2,73 Ampere empfohlen.
Von den vier Anschlusskabeln von DC 6803 werden zwei mit der gelben und der schwarzen Anschlussbuchse des Trafos verbunden, die beiden anderen werden an das Gleis angeschlossen.
Wer bereits eine Fleischmann-Bahn mit analoger Gleichstromtechnik besitzt, muss zum Betrieb mit der DC 6803 die Gleichstromloks mit einem FMZ-Decoder ausrüsten um digital fahren zu können.
Wenn man weiterhin analoge Loks (ohne Lokdecoder) fahren lassen will wird für jeden Fahrtrafo bzw. Gleichstromkreis einen sog. Koppler 6806 benötigt. DC 6803/C wird dann nicht direkt ans Gleis, sondern an den Koppler angeschlossen. Auch den Fahrtrafo verbindet man mit dem Koppler. Von dort gehen dann die Digitalspannung für die digitalen Loks und die regelbare Gleichspannung für die herkömmlichen Loks gemeinsam ans Gleis. Somit ist DC 6803 kompatibel mit der modernen Digitaltechnik und dem analogen Fahrbetrieb - der auch noch gleichzeitig möglich ist.
Zu erwähnen ist hier, dass beleuchtete analoge Gleichstromloks und Fahrzeugen mit Innenbeleuchtung bei Betrieb mit der DC 6803 die eingebauten 14-Volt-Glühlampen gegen 24-Volt-Glühlampen ausgetauscht werden müssen, da die Betriebsspannung bei der digitalen Anlage höher als bei einer analogen Anlage ist.
Zum Umrüsten einer analogen Anlage zu einer digitalen Anlage eignet sich dieses "DC 6803" sicherlich nicht. Es ist ein veraltetes Gerät. Wer aber eine FMZ-Anlage besitzt und diese auch weiterhin benutzen will, kann dieses Gerät relativ kostengünstig im Gebrauchthandel erwerben.

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Die Fleischmann Digital-Control - DC 6803/C -
Es handelt sich um ein digitales Steuergerät mit dem Fleischmann-FMZ-Protokoll. Es ist auch für den Betrieb mit TWIN-Decoder geeignet. Es ist das Nachfolgegerät der Digital-Control DC 6803. Dieses Digitalgerät ist aber nicht kompatibel mit dem internationalen DCC-Protokoll.
Mit diesem Steuergerät können 4 digitale FLEISCHMANN-Loks (FMZ / TWIN) mit einer 2-Knopf-Bedienung gesteuert werden. Bei Anschluss eines Handreglers 6821 ist der Betrieb einer zusätzlichen fünften digitalen Lok (FMZ/TWIN) im direkten Zugriff möglich.

Leistung des Gerätes:
  • Digitales Steuergerät zum Betrieb von 4 digitalen FLEISCHMANN-Loks (FMZ/TWIN) mit 2-Knopf-Bedienung
  • Beim Anschluss eines Handreglers 6821 lässt sich eine fünfte digitale Lok steuern bzw. eine zweite digitale Lok im direkten Zugriff fahren
  • Stromabgabe: max. 1,5 Ampere
  • Für alle digitalen FMZ/TWIN-Loks von FLEISCHMANN verwendbar
  • Kompatibilität - zusätzlich zu dem digitalen Loks können auch eine oder mehrere analoge FLEISCHMANN-Loks wie bisher gefahren werden, wenn man den Koppler 6806 verwendet.
  • Übersichtliche Digitalanzeige für Lokadresen, Beschleunigungsstufe, Lichtstufe usw.
  • Sonderfunktion zur Adressänderung bei digitalen FLEISCHMANN-Los mit elektronisch codierbarem Empfängerbaustein
  • Ein-/Ausschaltbare Lokbeleuchtung
  • Einstellbare Minimal- und Maximalgeschwindigkeit
  • Einstellbare Steuerkennlinie
  • Anfahr- und Bremsverzögerung
  • Nothalt
  • Doppeltraktionsbetrieb mit zwei Loks

Die DC6803/C ist nicht mehr im Neuwarenhandel zu erhalten.

Digitalcontrol-DC 6803/C
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Weitere Features:
- Fahradressen: 119
- Ein-/ausschaltbare Lokbeleuchtung
- Einstellbare Minimal- und Maximalgeschwindigkeit
- Einstellbare Steuerkennlinie
- Einstellbare Anfahr- und Bremsverzögerung
- Nothalt
- Doppeltraktionsbetrieb mit zwei Loks
- Fahrstufen: 15

Ein Nachteil ist, dass ein Boosteranschluss an dieses Gerät nicht möglich ist.

Zum Betrieb der Digital-Control-DC 6803/C wird von Fleischmann der Fleischmann-Trafo Nr. 6811 mit 16,5 Volt Sekundärspannung und max. 2,73 Ampere empfohlen.

Von den vier Anschlusskabeln von DC 6803/C werden zwei mit der gelben und der schwarzen Anschlussbuchse des Trafos verbunden, die beiden anderen werden an das Gleis angeschlossen.

Wer bereits eine Fleischmann-Bahn mit analoger Gleichstromtechnik besitzt, muss zum Betrieb mit der DC 6803/C die Gleichstromloks mit einem FMZ-Decoder ausrüsten um digital fahren zu können.

Wenn man weiterhin analoge Loks (ohne Lokdecoder) fahren lassen will wird für jeden Fahrtrafo bzw. Gleichstromkreis einen sog. Koppler 6806 benötigt. DC 6803/C wird dann nicht direkt ans Gleis, sondern an den Koppler angeschlossen. Auch den Fahrtrafo verbindet man mit dem Koppler. Von dort gehen dann die Digitalspannung für die digitalen Loks und die regelbare Gleichspannung für die herkömmlichen Loks gemeinsam ans Gleis. Somit ist DC 6803/C kompatibel mit der modernen Digitaltechnik und dem analogen Fahrbetrieb - der auch noch gleichzeitig möglich ist.

Zu erwähnen ist hier, dass beleuchtete analoge Gleichstromloks und Fahrzeugen mit Innenbeleuchtung bei Betrieb mit der DC 6803/C die eingebauten 14-Volt-Glühlampen gegen 24-Volt-Glühlampen ausgetauscht werden müssen, da die Betriebsspannung bei der digitalen Anlage höher als bei einer analogen Anlage ist.

Zum Umrüsten einer analogen Anlage zu einer digitalen Anlage eignet sich dieses "DC 6803/C" sicherlich nicht. Es ist ein veraltetes Gerät. Wer aber eine FMZ-Anlage besitzt und diese auch weiterhin benutzen will, kann dieses Gerät relativ kostengünstig im Gebrauchthandel erwerben.

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FMZ-Handregler - Nr. 6820 -
Dieser Handregler ist ein FMZ-Handregler zur individuellen Geschwindigkeitssteuerung von Lokomotiven mit FMZ-Dekoder. Die Wippschalter können mit verschiedenen Funktionen belegt werden.

Der Handregler wird an die Digital-Control-DC6803 bzw. Digital-Control-DC6803 C und an die Zentrale 6800 angeschlossen. Er kann auch über die TWIN-Box 6827 und dem dazugehörigen LocoNet-Kabel mit dem TWIN-Center 6802, dem TWIN-Control 6822 oder dem Lok-Boss 6865 verbunden werden. Über den Schieberegler mit rastender Nullstellung werden Fahrtrichtung und Geschwindigkeit jeweils einer digitalen Fleischmann-Lok gesteuert. Zwei unabhängige Wippschalter können wahlweise mit je einer von vier Funktionen des Twin-Centers belegt werden:

• Lok-individueller Nothalt
• Gesamtnothalt der Anlage
• Stirnbeleuchtung Ein/Aus
• Sonderfunktion Ein/Aus

Maximal vier FMZ Handregler (6820) können an die Twin-Box angeschlossen werden. Diese Twin-Boxen werden mit dem LocoNet Anschluss des Twin-Centers verbunden. Die Handregler funktionieren dann ähnlich wie der FRED von Uhlenbrock.

Sonderfunktionen, wie z.B. Licht an/aus, können in begrenztem Umfang vom Handregler ausgeführt werden. Es können mehrere Twin-Boxen mit jeweils vier Handreglern angeschlossen werden. Somit können Sie alle vorhandenen Handregler wieder einsetzen. Ab dem Jahre 2001 gibt es den Handregler 6821 mit dem auch Sonderfunktionen geschaltet werden können (siehe weiter unten).

Handregler Nr. 6820
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FMZ-Handregler - Nr. 6821 -
Dieser Handregler ist ein FMZ-Handregler zur individuellen Geschwindigkeitssteuerung von Lokomotiven mit FMZ-Dekoder und TWIN-Decoder. Die Wippschalter können mit verschiedenen Funktionen belegt werden.

Der Handregler kann an die Digital-Control DC6803 bzw. DC6803 C und an die Zentrale 6800 angeschlossen werden. Er kann aber auch über die TWIN-Box 6827 und dem dazugehörigen LocoNet-Kabel mit dem TWIN-Center 6802, dem TWIN-Control 6822 oder dem Lok-Boss 6865 verbunden werden.
Über einen Schieberegler mit rastender Nullstellung werden Fahrtrichtung und Geschwindigkeit jeweils einer digitalen FLEISCHMANN-Lok gesteuert. Zwei unabhängige Wippschalter können wahlweise mit je einer von vier Funktionen des TWIN-CENTERS belegt werden:

• Lok-individueller Nothalt

• Gesamtnothalt der Anlage

• Stirnbeleuchtung Ein/Aus

• Sonderfunktion Ein/Aus

Handregler Nr. 6821
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Sonstige FMZ-Komponenten
Bevor wir uns mit weiteren Fleischmann-FMZ-Digital-Komponenten befassen, wollen wir uns zuerst einen Überblick über diese Artikel verschaffen. Die nachfolgende Tabelle soll hier einen kurzen Überblick geben.


Artikel-Nr. Digitalsystem Bezeichnung Bild
6805FMZFMZ-BoosterFMZ-Booster
6810FMZFMZ-TrafoFMZ-Trafo
6806FMZFMZ-Koppler - Koppler zum gleichzeitigen Betrieb von FMZ- und herkömmlichen Lokomotiven FMZ-Trafo
6809FMZFMZ-CodiererFMZ-Trafo


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Das Fleischmann - TWIN (FMZ und DCC) - Digitalsystem

Das TWIN-Digital-System ist ebenso wie das Märklin-Digital-Systems eine Anpassung des FMZ-System auf die neue digitale Welt. Das TWIN-System vereinigt somit die Digitalprotokolle - FMZ und DCC. Damit hatte Fleischmann den Sprung geschafft auch Loks von anderen Herstellern - die meistens mit dem DCC fahren - in das Fleischmannsystem einzubinden.
Aber auch der kompatible, gleichzeitige Betrieb von FMZ-Loks bzw. digitalen Loks mit eingebautem TWIN-DECODER und konventionellen Gleichstromfahrzeugen ist möglich, wenn der konventionelle Gleichstrom-Trafo über einen FMZ-Koppler 6806 angeschlossen wird. In diesem Fall dürfen dann keine DCC-Loks eingesetzt werden. Demgegenüber können aber auch FMZ und DCC-Lokomotiven nach NMRA-Norm gleichzeitig auf einem Gleis betrieben werden - dann jedoch eben ohne analoge Gleichstrom-Loks und -Trafos.
Das TWIN-Digital-System hat somit den Vorteil, dass auch andere Loks, z.B. Trix-Loks mit diesem System fahren können.
Ob dies Sinn macht ?? Wahrscheinlich nicht, da das TWIN-Digital-System sich nur dann lohnt, wenn Fleischmann-Modellbahner das alte FMZ-System (von Fleischmann) noch auf Ihrer Modellbahn betreiben, da das TWIN-System eben noch das FMZ-Protokoll unterstützt.


Fleischmann Profi-Boss Nr. 686001
Dieser digitale Regler ist seit dem Jahre 2008 auf dem Markt. Er stellt somit derzeit den aktuellen digitalen Standard bei Fleischmann dar.

Fleischmann-Profi-Boss      Technische Daten-Profi-Boss
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Mit diesem digitalen Fahr, Schalt- und Programmiergerät ist ein mobiler digitaler Betrieb möglich. Das Gerät liegt gut in der Hand und bietet ein vollgraphisches Display. Auf dem Display werden z.B die Geschwindigkeit und auch die Funktionen angezeigt. Ferner können Magnetartikel gesteuert werden.

Was kann nun dieses digitale Gerät im Detail:

Zuerst mal erlaubt es eine Einhandbedienung mit „Sprechenden“ Menüs und Bezeichnungen der Digitalfahrzeuge nach der DCC-Norm. Damit ist es eigentlich für alle Modellbahnanlagen - außer Märklinanlagen - einsetzbar. Hinzu kommt, dass es auch Magnetartikel (Weichen, Entkuppler, Signale) über einen Magnetartikelempfänger ansteuern kann.

Auch eine Lok-Decoder-Programmierung kann mit dem Gerät durchgeführt werden. Die Decoder können auch ausgelesen werden.

Das Gerät ist über den LocoNet-Anschluss ausbaufähig. Die Leistung kann über die entsprechenden Trafos bzw. Booster entsprechend den Bedürfnissen angepasst werden.

Updatefähig ist das Gerät leider nur mit dem TWIN-Center.

Mit den, bei den Start-Sets mitgelieferten Steckernetzteil können am Gerät 2-3 Loks im DCC-Format mit DCC- oder TWIN-Decoder betrieben werden. Mit dem von Fleischmann angebotenen Trafo Nr. 6811 (und dem Verbindungskabel Nr. 386865) können bis zu 4 Loks gleichzeitig betrieben werden.

Es können auch zwei oder mehrere Profi-Boss miteinander verbunden und betrieben werden. Hierbei ist aber zu beachten, dass alle Profi-Boss über einen eigenen Trafo versorgt werden müssen, aber nur an einem Profi-Boss der Stromausgang zur Schiene aktiv sein darf.

Mit dem bei den Start-Sets mitgelieferten Steckernetzteil können am PROFI-BOSS 2-3 Loks im DCC-Format mit DCC- oder TWIN-Decoder betrieben werden, mit dem Trafo 6811 (und dem Verbindungskabel 386865) können bis zu 4 Loks gleichzeitig betrieben werden. Das runde Anschlusskabel kann auf Wunsch in die zentrale Nut auf der Unterseite des Handreglers geklemmt werden.

Fleischmann-Profi-Boss      Fleischmann-Profi-Boss
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Technische Daten:

Fahradressen: 9999
Anzahl der Lokfunktionen: 32768
Direkte Funktionen: F0-F10, F11-F20
Max Ausgangsleistung: 1,8 A (abhängig vom Trafo, z. B. mit 6811)
Pc-Anschluss: Über Interface Fa. Uhlenbrock
Boosteranschluss mit Booster 6807: Über Boosterkabel 38686601
Anschluss TWIN-CENTER: Über Loconet Master/Slave
Locnetanschluss: Vorhanden mit Blindstecker
Datenformat: DCC-Protokoll
Magnetartikelschaltung: ja - Anzahl: 10, mit alt-Taste im Weichenmenü aufrufbar
Weichen: Bis 2000 ansteuerbar
Weichenstraßen: Aus TWIN-CENTER abrufbar
Fahrstraßenprogramm: nein
Einstellmodus: Mit C+alt, 4 Hauptmenüs
Eingabe und Meldeanschlüsse: nein
Gleichzeitig mögliche fahrende Loks: 4
Direkte CV-Programmierung: Möglich, Schreiben und Lesen, bis CV 1024
Fahrregler intern: 1
Fahrstufen: 15

Hinweis: Die Betriebsanleitung für dieses Gerät ist im hpw-modellbahnarchiv enthalten.

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Fleischmann Lok-Boss Nr. 6865
Die Fleischmann Lokboss ist ein einfacher digitaler Fahrregler der mit Fleischmann-Start-Packungen verkauft wird. Es ist eine einfach gehaltene DCC-Einsteigerzentrale von Fleischmann. Da sie das internationale DCC-Protokoll versteht kann sie für alle (außer Märklin-Anlagen) - eingesetzt werden.

Sie kann bis zu vier Lokomotiven mit 14 Fahrstufen (Adressen 1 bis 4 programmieren) mit Licht und zwei Sonderfunktionen (F1/F2) steuern. Ein weiterer Vorteil ist, dass Lokboss auch als Fahrregler für das Twin-Center verwendet werden kann.

Lokboss      Technische Daten - Lok-Boss      Technische Daten - Lok-Boss
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Technische Daten:
- Fahradressen: 4
- Weichen-Decoderadressen: 0
- Fahrstraßenprogramm: nein
- Eingabe und Meldeanschlüsse: Loconet
- Gleichzeitig mögliche fahrende Loks: 4
- Fahrregler intern: 1
- Fahrtregler extern: 1
- Multitraktion: nein
- Fahrstufen: 14
- Boosteranschluss: ja
- Anschluss an den PC: nein

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Twin-Center Nr. 6802
Einführung
Die ersten Fleischmann "Twin-Center" tauchten in einem Startset im Jahre 2000 im Handel auf. Das Twin-Center kann mittlerweile auch einzeln gekauft werden. Der Vorteil: Diese Digital-Zentrale versteht außer dem Fleischmann-Protokoll (FMZ) auch das internationale DCC-Protokoll. Der Preis ist allerdings nicht kleinlich. Das Twin-Center wurde von der Fa. Uhlenbrock entwickelt und somit ist die Ähnlichkeit mit der Intellibox nicht zu verheimlichen. Fleischmann kaufte bei Uhlenbrock das Knowhow und die Funktionen der Intellibox. Allerdings musste in das TWIN-Center die Funktionsvielfalt des FMZ-Systems einfließen. Leider wurde aber das Motorola-Protokoll und die Steckstelle für die Lokmaus beim Twin-Center - gegenüber der Intellibox- entfernt.

Eigenschaften
Bei dem Twin-Center handelt es sich um das Kernstück des neuen Fleischmann-Digital-Systems. Der Fleischmann-Modellbahner kann mit dem Twin-Center die bisherigen FMZ-Zentralen ersetzen ohne irgendeine Funktionen einzubüßen. Alle Komponenten wie Lok- und Funktionsdecoder können weiter genutzt werden. Es können weiterhin alle 119 FMZ-Adressen für Lok- und Funktionsdecoder angesprochen werden. Das Anfahr- und Bremsverhalten der Loks lässt sich wie bisher direkt während des Betriebs an die Betriebssituation anpassen. Diese Option gilt auch für Twin-Decoder.
Im FMZ-System können auch analoge Loks mit einem herkömmlichen Gleichstromfahrregler über den FMZ-Koppler gefahren werden. Der FMZ-Koppler stellt dabei die Verbindung zwischen dem Gleichstromfahrregler und der Zentrale her. Dies funktioniert auch mit dem Twin-Center, allerdings nur dann, wenn ausschließlich Loks mit FMZ- oder Twin- Decoder verkehren. Bei Mischbetrieb funktioniert dieses nicht mehr.

Das Twin-Center unterstützt die Digital-Protokolle:

-  DCC
-  FMZ
-  Sx (wird nicht protokolliert ist jedoch funktionsfähig)

Die Märklin-Booster Buchse wurde in der Funktion geändert. Dort kann jetzt ein Fleischmann FMZ-Booster direkt angeschlossen werden.
Der maximale Ausgangsstrom des Twin-Center beträgt 3A. Sie kann nicht mit der Uhlenbrock Intellibox-Updates aktualisiert werden, sondern nur mit speziellen Twin-Center-Updates.

Leider wird das TWIN-Center ohne Trafo verkauft. Nicht akzeptabel ist auch, dass die Updates bei Fleischmann Geld kosten. Fleischmann ist überhaupt in dieser Beziehung äußerst kundenunfreundlich. Es stellt sich hier ernsthaft die Frage, ob bei einer Neuanschaffung einer Digitalanlage, man sich dieses teure System antun soll, wenn z.B. Uhlenbrock ein weitaus umfangreicheres und auch günstigeres System anzubieten hat. Warum das Froschlein kaufen, wenn der Frosch kostengünstiger zu erstehen ist und auch noch einen guten Support hat.
Mit dem Update von 2007 hat das Twin-Center folgende Features:

- Anwendung der Standart-Magnetartikel-Nummerierung
- Lok-Find-Funktion
- Die Funktionen F0 bis F32767 können geschaltet werden.
- Die Weichensteuerung umfasst den Adressbereich 1 - 2040
- Die Loksteuerung: Adressbereich DCC: 1-9999, DCC-14, DCC-27, DCC-28, DCC-128
- Zwei Fahrtregler für Loksteuerung.
- Die Funktionen F1 bis F12 und Licht können bedient werden.
- Weitere Handregler können über Loconet angeschlossen werden.
- Ein Programmiergleis kann angeschlossen werden. Das Auslesen der Dekoder ist möglich.
- Rückmeldung über Loconet und S88
- Anschluss an den PC über ein integriertes Interface (RS232, bis zu 19200 Baud)
- Multitraktionsmöglichkeit
- Fahrtstraßen-Option ---> Es können 48 Fahrstraßen mit 10 Schritten (Weichen, Signale usw.) eingerichtet werden. Es lässt sich auch von einer Fahrstraße eine Verzweigung in eine schon bestehende Fahrstraße einrichten. So müssen Fahrstraßen mit identisch zu stellenden Weichen nicht doppelt eingegeben werden.

Twin-Center-6802      Twin-Center-6802      Schaltung mit analog und Digital      Twin-Center      Eigenschaften
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Kompatibilität
Sämtliche von Fleischmann bisher gelieferten FMZ Fahrzeuge und FMZ-Decoder können mit dem TWIN-Center auch weiter verwendet werden. Dies gilt auch für die Magnetartikeldecoder Nr. 6850. Mit den TWIN-Decodern, im reinen FMZ-Betrieb, besteht die Möglichkeit mit je einem Koppler einen Analogtrafo anzuschließen. Damit kann je eine analoge Lok, zusätzlich zum Digitalbetrieb, gesteuert werden. Wie gesagt, dies ist aber nur im FMZ-Betrieb möglich.
Die FMZ Zentrale 6800 kann noch als Bremszentrale weiterverwendet werden. Aber auch der Einsatz zum Schalten von Weichen ist bei Verwendung einer Computer-Software denkbar.
Anwender der Control4 6804, müssen das Gerät bei Fleischmann updaten lassen, da mit der Control4 - ohne dieses Update - die Twin-Decoder nicht mehr zu steuern sind. Auch folgende FMZ-Zusatzgeräte können weiterverwendet werden:

Der FMZ Booster 6805 mit Trafo 6810
Der FMZ Booster 6805 mit Trafo 6810 kann über den Adapter 6885 an das Twin Center angeschlossen werden. Das geht bei allen Formaten, also auch mit DCC, Selectrix und Motorola. Somit ist dieser Booster auch an der Intellibox verwendbar. Der Anschluss erfolgt über Adapter 6885 an das Twin Center bzw. Twin Booster und Adapter 6886 an das Gleis.

Der FMZ Handregler 6820
Es können bis zu Vier FMZ-Handregler Nr.6820 an die TwinBox angeschlossen werden. Diese Twin-Boxen werden mit dem LocoNet Anschluss des Twin Centers verbunden. Die Handregler funktionieren dann ähnlich wie der "FRED" von Uhlenbrock. Sonderfunktionen, wie z.B. Licht an/aus, können in begrenztem Umfang vom Handregler ausgeführt werden. Es können mehrere Twin Boxen mit jeweils vier Handreglern angeschlossen werden. Somit können alle vorhandenen Handregler wieder eingesetzt werden. Zur Spielwarenmesse 2001 wurde ein neuer Handregler 6821 vorgestellt, mit dem jetzt auch Sonderfunktionen geschaltet werden können.

Der FMZ Koppler 6806
Der FMZ Koppler 6806 kann genauso wie an der FMZ Zentrale 6800 bzw. Digital Control DC 6803/C wieder zum Einsatz kommen. Laut Fleischmann geht das aber nur in einer reinen FMZ Umgebung und nicht mit dem Protokoll-DCC gemeinsam.
Aus dem Internet konnte ich erfahren, dass bei Zuschaltung eines Kondensators an den DCC Decoder (gelötet), es durchaus auch mit dem DCC Format geht. Ich habe dies aber nicht getestet. Vosichts also, da ohne entsprechende elektronische Kenntnisse Änderungen am DCC Decoder zu seinem Niedergang führen.

Probleme mit dem Twin-Center

1. Problem: TWIN Decoder und Motorola-Format(Märklin)
Der Twin Decoder verträgt sich in der jetzigen Form nicht mit dem Motorola Format. Kommt es zu Störungen des Twin Decoders, muss das Motorola Format im Twin-Center bzw bei Verwendung der Intellibox ausgeschaltet werden.
Sonderoption # 25=1 oder 5 stellen und Sonderoption # 907= 4.

2. Problem: Bei Verwendung eines Twin Decoders in einer reinen DCC Umgebung, leuchtet das Licht nicht, wenn die Lok steht. Es gibt dann zwei Lösungsmöglichkeiten:
- Licht isoliert betreiben; hierzu ist am 6-poligen Decoder ein weiteres Kabel zu installieren.
- Der an den grünen Kabel hängende Kondensator ist zu überbrücken, bzw. auszubauen und die grünen Kabel zu überbrücken. Dann ist der Decoder nicht mehr in einer FMZ-Koppler-Umgebung zu verwenden. Der zusätzliche Kondensator wird nur benötigt, wenn ein Gleichstromtrafo über den Koppler angeschlossen wird, also analoge Loks im Digitalstrom fahren sollen.

3. Problem: Obwohl bei Hauptgleisprogrammierung geänderte Werte mit "OK" quittiert werden, werden die Änderungen vom Twin Decoder nicht angenommen.
- Die Meldung "OK" bei der Hauptgleisprogrammierung ist nur eine Quittung, dass das Signal gesendet wurde; nicht jedoch die Mitteilung, das der Wert auch im Decoder geändert wurde. Der Twin Decoder kann nicht im Hauptgleis programmiert werden.

4. Problem: Bei jedem Fahrstufenwechsel geht das Licht der Lok an und aus.
Wenn der Decoder intern auf 14 Fahrstufen eingestellt ist, er aber aufgrund einer Einstellung im TWIN CENTER oder einem anderen DCC- Fahrgerät mit 28 oder 128 Fahrstufen angesteuert wird, so wird bei jeder zweiten Fahrstufe das Licht am Fahrzeug ein- bzw. ausgeschaltet. Im Twin Decoder den CV#29 Bit 1=1 setzen, jetzt ist der Decoder intern auf Betrieb mit 28 bzw. 128 Fahrstufen eingestellt. Für DCC Decoder ist ähnlich zu verfahren (Betriebsanleitung des Decoders ansehen).

Der Fahrbetrieb
Das Twin-Center erlaubt es, gleichzeitig zwei Loks mit den intergrierten Fahrreglern unabhängig voneinander zu steuern. Dabei spielt es keine Rolle, ob es Loks mit FMZ-, DCC- oder Twin- Decoder sind. Wer viele Loks auf der Anlage fahren lassen kann, wird die Möglichkeit der vierstelligen Adressen nutzen. Neuere DCC-Decoder und auch die Twin-Decoder reagieren auf die vierstelligen Adressen. Aber auch Loks mit FMZ-Decodern kann eine vierstellige Adresse zugewiesen werden. Hat die Lok z.B. die FMZ-Adresse 47, kann ihr eine virtuelle vierstellige Adresse, die der Loknummer entsprechen kann, zugewiesen werden. Bei vielen Loks fällt es dann leichter, Lokadressen anhand von Loknummern zu rekonstruieren. Beim Aufrufen von Loks muss nicht nur die Adresse, sondern beim ersten Mal auch das Datenformat (FMZ oder DCC) eingegeben werden. Blättert man das entsprechende Menü durch, um der Lokadresse das Datenformat zuzuweisen, stösst man neben den Kürzeln „f“ für FMZ, „d“ für DCC auch auf „T“. Wählt man das „T“ aus, so können auch Loks mit einem Selectrix-Decoder gefahren werden. Im Handbuch ist dies aber nicht dokumentiert,

Die Mehrfachtraktion
Das Twin-Center erlaubt auch Mehrfachtraktionen mit bis zu vier Loks. Dabei ist aber darauf zu achten, dass die Loks möglichst gleiches Geschwindigkeitsverhalten zeigen (ggf. über die CVs einstellen). Ferner sind die Loks mit Twin- bzw. DCC-Decoder untereinander anzugleichen. Da in einer Mehrfachtraktion eine der Loks die Führung übernimmt (Führungslok) muss diese dann auch die niedrigste Fahrstufenzahl haben. So passen sich die Decoder der anderen Loks mit den höheren Fahrstufenzahlen der Führungslok an. Umgekehrt würde die Lok mit der hohen Fahrstufenzahl schon bei Fahrstufe 1 oder 2 losfahren, während die mit der niedrigen Fahrstufenzahl noch steht.

Lokdecoderprogrammierung
Das Twin-Center verfügt über einen Programmiergleisausgang. Auf diesem Gleis können Loks mit DCC-, FMZ- und Selectrix-Decodern programmiert werden. Der Anschluss des Programmiergleises lässt sich so einrichten, dass das Gleis außerhalb des Programmiermodus stromlos ist, oder zum durchgehenden Befahren digitalen Fahrstrom bekommt.

Anschlüsse
Das Twin-Center bietet folgende Anschlüsse an:
- RS-232-Schnittstelle --> für den Anschluss von PC oder Mac
- LocoNet-Anschluss --> für den Anschluss von Steuergeräten wie dem Twin-Control, Fahrreglern, Weichen- bzw. Rückmeldedecodern
- Anschluss einfachen Handregler mit den Schiebereglern über eine Twin-Box an den LocoNet-Anschluss. An jede Twinbox können bis zu vier Handregler angeschlossen werden. Insgesamt können auf diese Weise bis zu 16 Handregler angeschlossen werden.
- s88-Bus ---> für den Anschluss von Gleisbesetztmeldern
- Booster-Anschluss

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Fleischmann Turn-Control
Die „TurnControl“ (Nr. 6915) von Fleischmann ist ein Steuergerät für die Fleischmann Zweileiterdrehscheiben und die Märklin-Mittelleiter-Drehscheibe. Die vorhandenen Abgänge der Drehscheibe können in einem sog. Lernmodus programmiert werden. Beim Betrieb mit dem Gleichstrom-Zweileitersystem kann mit einem Tastendruck ein Triebfahrzeug gewendet und gleichzeitig die Polarität umgepolt werden.

Twin-Center-6802
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Die TurnControl kann für für folgende Betiebsarten eingesetzt werden:
  • 2-Leiter-Gleichstrom
  • Mittelleiter-Wechselstromsystem
  • DCC-Protokoll
  • FMZ-Protokoll
  • Märklin-Digital-Protokoll


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Das Fleischmann / Roco Digitalsystem

Seit dem Zusammenbruch von Fleischmann haben sich die beiden Modellbahnfirmen Fleischmann und Roco zu einer Holding Roco/Fleischmann zusammen geschlossen. Der Sitz ist in Österreich. Dadurch werden nunmehr alle Digitalkomponenten gemeinsam vertrieben. Wir haben deshalb die nunmehr unter der Holding Roco/Fleischmann vertriebenen Digitalkomponenten in einer eigenen Rubrik zusammengefasst.

Für die bisherigen Fleischmann Modellbahner hat dies aber Auswirkungen, die wir nachfolgend darstellen wollen:

Mit dem Zusammenschluss der beiden Firmen, gibt es natürlich auch zwei Digitalsysteme mit unterschiedlichem Bussystemen, die leider nicht so richtig kompatibel sind. Es wird zwar von der Fa. Uhlenbrock der Mausadapter Nr. 63840, mit dem die Lokmäuse 2 und 3, sowie die Multimaus an das LocoNet angeschlossen werden können, angeboten (leider nicht von Roco/Fleischmann). Der Rückmeldebus wird aber nicht unterstützt. Ebenso gibt es keine Verbindung von LocoNet Geräten zum Roco-Bus.

Nach unserer Erkenntnis hat sich der neue Konzern für das Roco-Digitalsystem entschieden. Dies sieht man auch an den neuen Angeboten von Roco indem das Loconet nicht mehr zu finden ist. In jedem Fall ärgerlich für alle "alten" Fleischmann-Modellbahner.



Die Fleischmann / Roco Digitalzentrale Z21
Die Z(z)21-Zentrale ist die neueste Digitalzentrale der Roco/Fleischmann-Holding. Von dieser Z21-Digitalzentrale gibt es zwei Versionen. Die sog. Einsteigerbox. Das Gehäuse der Z21 ist hier in der Farbe weiß gehalten und die Beschriftung beinhaltet ein kleines "z" .
Die schwarze Box mit einem großen "Z" ist die sog. Experten-Version (nach Aussage von Roco/Fleischmann).

Die "z21"-Version für Einsteiger (weiße Box, kleines z bei z21) verfügt über die gleichen Features, wie die Z21 für Experten. Es sind aber Einschränkungen beim Anschluss- und bei der Konfiguration. So entfallen bei der Einsteigerversion die Anschlüsse für:

- LocoNet
- CAN-Bus
- X-Bus-Buchse
- Sniffer-Bus
- die Programmierendstufe
- der Programmiergleisausgang
- die Gleisspannungseinstellung.

Wir halten die Differenzierung zwischen Einsteiger- und Profigerät für nicht akzeptabel.

Der Unterschied zwischen den beiden Zentralen:

Unterschied Z21 und z21
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Was kann nun die Profi-Version (schwarze Chassis):

    - Die Z21 ist vollständig abwärtskompatibel zu allen multiMAUS-Modellen und zur Lokmaus2 und verfügt standardmäßig über drei multiMAUS-Ports.

    - Die Loks werden automatisch erkannt und melden ihren Status über RailCom an die Z21. So können auch große Fahrzeugparks mit minimalem Aufwand verwaltet werden und aktuelle Statusmeldungen in den Steuer-Apps nutzen.

    - Software und Sound der ZIMO-Sound-Decoder lassen sich mit der Z21 komfortabel über das Smartphone updaten. So bleiben die digitalen Lokomotiven stets aktualisiert.

    - Die Z21 unterstützt eine Vielzahl von Standardschnittstellen und Anschlussoptionen

Die z21-Zentrale (Einsteigermodell) und auch die Z21-Zentrale (Profigerät) besteht aus:
    - der Digitalzentrale

    - einem WLAN-Router

    - einem Netzwerkkabel (dient dazu die Z21-Zentrale mit dem WLAN-Router zu verbinden).

    - zwei Netzgeräten (für die beiden Geräte - Z21 und WLAN-Router - liegen jeweils Netzgeräte bei, die nicht vertauscht werden dürfen.


z21-Zentrale     Z21-Zentrale
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Wie funktioniert die Z21
Von der Zentrale (Z21 oder z21) werden Signale an den Router gesendet. Der Router widerum sendet die Signale (WLAN) aus, welche die Endgeräte zur Steuerung der Modellbahn benötigen. Diese Endgeräte können: Die Z21 Steuerzentrale verbindet somit über WLAN Ihre Modellbahnanlage und Ihre digitalen Lokomotiven mit Ihrem Smartphone oder Tablet und der darauf installierten Z21-App. So kann der Betrieb auf der Anlage einfach und bequem von jedem Android- oder Apple-Smartphone oder -Tablet aus gesteuert werden. Benötigt werden somit entweder:

- ein iPhone
- ein iPad
- ein Tablet-Computer
- ein Android-Gerät

Um die Z21-Zentrale bedienen zu können muss auf den Endgeräten (iPhone etc.) das Z21-App aufgeladen werden. Das Downloaden der passenden App (z21 mobile bzw. z21 mobile HD) von den jeweiligen Plattformen (AppStore bzw. PlayStore) dürfte keine Probleme darstellen. Die Bediengeräte sind im WLAN des mitgelieferten Routers anzumelden. In einem Beiblatt zur Gebrauchsanweisung und in den oben genannten Videos ist das nachvollziehbar beschrieben. Von der Z21 müssen dann noch zwei Drähte ans Gleis gelegt werden und dann ist alles startklar.

Systembild
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Features der Z21
    - Funktionen zur Erzeugung eigener Lokbilder in der Lok-Bibliothek
    - Symbolauswahl für die unterschiedlichen angebotenen Funktionen
    - Auswahl der zu fahrenden Loks aus der Lokbibliothek
    - Decoder-Programmierung
    Im Roco-Digitalsystem sind über den X-Bus vorhandene Geräte wie multiMAUS, Lokmaus2 und Lokmaus R3 anzuschließen.
    - Der XpressNet-Anschluss eignet sich für Lenz oder ESU-Komponenten. Eine gleichzeitige Steuerung mit einer oder mehreren Lokmäusen und bis zu zehn Smartphones ist möglich.
    - Über den CAN-Bus können Komponenten von Zimo, Märklin oder ESU angeschlossen werden.
    - Der L-Bus (Loconet) eignet sich für Produkte von Uhlenbrock, Fleischmann oder Piko
    - Der R-Bus ist für den Anschluss Roco eigener Rückmeldemodule (10787) gedacht.
    - An den B-Bus können Booster wie Roco 10762 / 10765 angeschlossen werden.
    - Über den Sniffer-Anschluss können die Signale von Digitalzentralen anderer Hersteller ausgetauscht und an die Anlage weitergegeben werden.
    - DCC-Protokoll
    - auch Magnetartikel können gesteuert werden


Betrieb mit der Z21
    - Steuern über Führerstände:
      Am Tablet können die Loks über fotorealistische Führerstände gesteuert werden und am Touch-Screen können die Handgriffe - wie sie auch ein Lokführer ausführen muss - vorgenommen werden.

    - Einzigartiges Fahrerlebnis über Lokkameras:
      Von den unsichtbar in Lokmodellen integrierte Lokkameras wird die Fahrt durch Ihre Anlage live auf den Tablet-Führerstand eingespielt. Das Fahrerlebnis aus der Lokführerperspektive wird Wirklichkeit.
    - Einfache Verwaltung und Bedienung:
      Alle Loks, Weichen und Digitalfunktionen können verwaltet werden und über selbsterklärende Funktionssymbole bedient werden.

    - Lokbibliotheken anlegen:
    Anlegen einer Bibliothek
      Für alle Loks, Waggons und Züge können mit einem Foto des Modells und Informationen zu den Originalloks Informationen abgelegt werden. Auf Ihrem Smartphone oder Tablet-PC ist somit der gesamte fahrende Bestand mmer zur Verfügung.

    Einfachste Funktionszuweisungen:
      Bisher aufwändige Arbeiten (Stellwerk, Funktions-Mapping, CV-Programmierung) sind einfach und ohne Fachkenntnisse mit wenigen Klicks am Smartphone/Tablet ausgeführt.

    - Mehrere Tablets und Smartphones können über die Steuerzentrale verbunden und koordiniert werden.
    - Upgrades zur weiteren Funktionssteigerung sind als Downloads erhältlich und damit einfach zu integrieren sind.

    Weitere Einzelheiten über diesen Link

    Die Anleitungen für die "weiße" z21 und die "schwarze" Z21 können über die nachfolgenden Links herunter geladen werden:

    ---> Download für die "weiße" z21
    ---> Download für die "schwarze" Z21
    ---> Download für Z21-Manual

    Hinweis:
    Die meisten Modellbahner die sich dieses System anschaffen werden das Z21-Digitalsystem am liebsten mit dem Smartphone oder den Tablet-PC steuern.

    Falls kein Smartphone oder Tablet vorhanden, können auch über die „X-BUS“-Anschlüssen der Z21-Digitalzentrale auch die multiMAUS- oder Lokmaus-Steuergeräte angeschlossen werden. Jedes dieser Steuergeräte kann auf sämtliche Lokomotiven und Digitalkomponenten zugreifen. Damit können Lokomotiven, die von einem anderen Gerät aus gesteuert werden, übernommen werden, indem in der Z21-Mobile-App einfach eine beliebige Funktion der entsprechenden Lok ausgewählt oder der Fahrregler der Lok betätigt wird.

    An die Z21-Digitalzentrale lassen sich problemlos alle Digitalgerate von Roco und Fleischmann anschliesen, die auf dem RocoNet- oder X-BUS-Protokoll basieren. Dazu zahlen: . die multiMAUS
    - Lokmaus 2
    - Lokmaus R3 (Art.-Nr. 10760, 10790, 10860 und 10792)
    . Keyboard (Art.-Nr. 10770) und RouteControl (Art.-Nr. 10772)
    . Roco-Booster (nicht RailComc-fahig sind Art. 10762 und 10765)

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MultiMaus
Die Fleischmann MultiMAUS ist eine digitale Zentrale mit der Züge gesteuert werden können. Es können aber auch Weichen und Signale und vieles mehr geschaltet werden. Dem digitalen Profi steht eine Vielzahl erweiterter Funktionen zur Verfügung, um das Fahrverhalten der Loks absolut vorbildgerecht zu gestalten.

Technische Daten und Features
    - Hintergrundbeleuchtetes LC-Display

    - Einstellung von Geschwindigkeit und Fahrtrichtung der Lok über den Drehregler

    - Mehrsprachigkeit

    - Kompatibilität zu anderen DCC / NMRA-kompatiblen Steuerungen

    - Ausbaubar auf bis zu 31 Eingabe-Geräte wie weitere Lokmäuse oder multiMÄUSE, RouteControl usw.

    - zukünftige Updates über Z21, multiZENTRALEPRO oder Rocomotion-Interface

    - Verwaltung von 9.999 Lokadressen, wahlweise über Lok-Bibliothek oder Lokadresse

    - 64 Lokadressen können in der Datenbank abgelegt werden

    - Steuerung der Loks mit wahlweise 14, 28 und 128 Fahrstufen, individuell für jede Lok einstellbar

    - Pro Lok lassen sich bis zu 21 Funktionen aktivieren

    - bis zu 1.024 Magnetartikel schaltbar

    - Programmierung der Konfigurationsvariablen (DCC-CVs)

    - Nothalt mit Abschalten der gesamten Anlage

    - Selektiver Nothalt für eine ausgewählte Lok

Bestandteile des System (Grundausstattung)
    - MultiMaus
    - Digital-Verstärker
    - Netzteil zur Stromversorgung
Multimaus
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Roco/Fleischmann: Digitalverstärker - Nr. 10764
Der Digitalverstärker besitzt zwei Anschlüssen für Master und Slave für eine multiMAUS und z.B. eine weitere Maus. Der Verstärker bereitet die Daten der „Mastermaus“ für den Fahr- und Schaltbetrieb auf. Leistung 50 VA in Verbindung mit dem Trafo 670601.
Maximaler Strom: 3,2 A am Gleisausgang.
Abmessungen (mm): 115 x 122 x 40
Digitalprotokoll: DCC
Digitalverstärker Nr. 10764
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Roco/Fleischmann: Booster - Nr. 10765
Digitalbooster als Zusatzverstärker für zusätzlichen Stromkreis. Ein Verbindungskabel für den Anschluss des Boosters an den Verstärker liegt bei. Pro Anlage können maximal vier Booster eingesetzt werden, in Kombination mit dem Bremsgenerator Nr. 10779 auch mehr.
Leistung: 50 VA in Verbindung mit dem Fleischmann Trafo 670601.
Maximaler Strom: 3,2 A am Gleisausgang.
Abmessungen (mm) 115 x 122 x 40
Digitalprotokoll: DCC
Booster Nr. 10765
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Roco/Fleischmann: Z21 Booster light - Nr. 10805
Technische Daten:
Leistung: 3 Ampere
ermöglicht den Einsatz von RailCom
Kehrschleifenfunktion mittels Kurzschlusserkennung
Anschluss über B-Bus
Booster z21 light
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Roco/Fleischmann Z21 Booster - Nr. 10806
Technische Daten:
    - Leistung: 3 Ampere
    - Gleisspannung einstellbar (12V-24V)
    - RailCom (POM-lesen im Boosterabschnitt)
    - Kehrschleifenfunktion mittels Kurzschlusserkennung konfigurierbar
    - Bremsgeneratorfunktion konfigurierbar
    - Anschlüsse über CAN-Bus, B-Bus, CDE-Bus
    - Konfiguration und Update einfach per App oder PC
Booster z21 - 10806
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Roco/Fleischmann Z21 Dual Booster - Nr. 10807
Technische Daten:
    - Leistung: 2 x 3 Ampere
    - Gleisspannung für beide Gleisausgänge getrennt über App oder PC einstellbar (12V-24V)
    - RailCom (POM-lesen im Boosterabschnitt)
    - Kehrschleifenfunktion mittels Kurzschlusserkennung konfigurierbar
    - Bremsgeneratorfunktion konfigurierbar
    - Anschlüsse über CAN-Bus, B-Bus, CDE-Bus
    - Konfiguration und Update einfach per App oder PC
Dual-Booster z21 - 10807
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Sonstige Digitalkomponenten

Rückmeldemodul Nr. 10787

Dieses Rückmeldemodul wird für alle automatischen Funktionen, die von Ihrer Steuerungssoftware aus gesteuert werden sollen benötigt. Es besitzt acht galvanisch getrennte Ausgänge mit Schraubklemmen, an denen sich Moment- oder Dauer-Kontakte anschließen lassen. Anschluss und Spannungsversorgung an Z21/z21, multiZENTRALEPRO, Rocomotion-Interface mit beiliegendem Kabel. Insgesamt sind 20 Rückmeldemodule möglich.

Rückmeldemodul 10787
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Bremsgenerator Nr. 10779

Der Bremsgenerator versorgt Bremsabschnitte mit einem speziellen Signal, so dass Züge vor roten Signalen langsam anhalten. Dabei bleiben alle aktivierten Funktionen wie Licht, Sound etc. weiterhin eingeschaltet. Ein Bremsgenerator reicht für viele Bremsabschnitte. Für mehr Leistung (z.B. wegen vieler beleuchteter Waggons) können weitere Bremsgeneratoren verwendet werden.

Technische Daten

max. Strom: 2,5 Ampere

Hinweis: Jeder Bremsgenerator benötigt einen eigenen Trafo

 Bremsgenerator 10779
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Digital Signalmodul Nr. 10777

Das Signalmodul besitzt 2x getrennte Anschlüsse für zwei Lichtsignale mit je maximal 4 Signalbegriffen. Es werden im System je Anschluss 2 Adressen belegt, pro Signalmodul somit gesamt 4 Adressen. Es können Signale, sowohl mit Glühlampen, als auch mit LED angeschlossen werden.

Eine integrierte Logikschaltung für automatischen Blockstellenbetrieb in Kombination mit dem Bremsgenerator (10779) ermöglicht eine automatische Umschaltung auf ein Bremssignal.

Digital Signalmodul Nr. 10777
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Roco/Fleischmann: Digital-Kehrschleifenmodule Nr. 10767 und 10769

Diese Geräte erlauben es, dass auch mit dem international genormten Zwei-Leiter-Gleis ohne Probleme Gleisfiguren wie Kehrschleifen oder Gleisdreiecke gebaut werden können. Dies funktioniert allerdings nur beim DCC Protokoll. Auch Drehscheiben kommen ohne riesigen Verdrahtungsaufwand aus.

Die Kehrschleifenmodule funktionieren auch im Analogbetrieb, jedoch wird dazu nicht die Kehrschleife umgeschalten, sondern das Hauptgleis.

Digital-Kehrschleifenmodul  Nr. 10767
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Fleischmann/Roco Z21 Detektor - Nr. 10808

Gleisbelegtmelder für 8 Abschnitte Belegtmeldung mittels Stromüberwachung von Gleisabschnitten. RailCom-Melder zur Lokidentifikation Anschluss über CAN-Bus und R-Bus Konfiguration und Update einfach per App oder PC möglich.

Digital-Kehrschleifenmodul  Nr. 10808
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