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Was versteht man unter dem Train-Navigationssystem
Antwort Die TRAIN-NAVIGATION ist ein Steuerungssystem mit Fahrzeug-Rückmeldung und dem Auslösen unterschiedlichster Befehle. Damit kann eine Vielzahl von Vorbildfunktionen über das TWIN-CENTER 6802 realisiert werden. Es kann sowohl in der Spur: H0, als auch in der Spur: N verwendet werden. Mit der TRAIN-NAVIGATION kann die Fahrgeschwindigkeit geändert werden, Sounds abgerufen, Licht, Weichen, Weichenstraßen und Signale geschaltet werden und zwar durch Rückmeldung der Fahrzeuge an bestimmten Stellen der Anlage. Es können auch eine Vielzahl von realistischen Abläufen auf der Anlage, z. B. Langsamfahrstrecke, Anhalten vor einem Signal, Pfiff vor einem Tunnel, Ein- und Ausfahrtsgleise einer Bahnhofsanlage gesteuert, Pendelstrecke, Aufenthalt, Weiterfahren und vieles mehr vorgenommen werden Ein Navigationssender wird unten am Fahrzeug befestigt und elektrisch mit der Stromaufnahme verbunden. Er sendet Infrarot-Signale vom Fahrzeug zum Sensor im Gleis. Der Sensor meldet diese Informationen zum Navigationsempfänger. Der Navigationsempfänger gibt die unterschiedlichsten von Betreiber programmierten Steuerungsbefehle an das TWIN-CENTER weiter, das diese Befehle ausführt. Die Sensoren werden an beliebigen Orten in die Anlage eingebaut, an denen sie Funktionen auslösen sollen. Werden zwei Sensoren hintereinander an einer Stelle auf der Anlage verwendet, kann der Navigationsempfänger auch komplexere Steuerungsaufgaben (Fahrtrichtungserkennung, Wendezug, Blockstelle etc.) durchführen. Die Programmierung der Navigationsempfänger erfolgt per LocoNet mit dem TWIN-CENTER 6802 (mit Software-Update 1.1). Die Programmierung des Navigationssenders erfolgt mit dem TWIN-CENTER auf dem Programmiergleis, auf dem auch die Loks programmiert werden. |
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fahrender Zug vor einem roten Signal anhält
Wie bekomme ich es hin, dass auch ein mit Steuerwagen voraus fahrender Zug vor einem roten Signal anhält? Die Stromunterbrechung befindet sich in der Regel ja kurz vor dem Signal - für Lok voraus fahrende Züge. Fahre Fleischmann-Digital mit TwinCenter. Antwort Du musst bei Deinem Steuerwagen einen Kontaktnehmer einbauen, wenn er keinen hat. Nur dann bekommst Du es hin. Du musst dieselbe Schaltung haben wie bei der Lok. Eine andere Möglichkeit wäre eine Reedkontaktschaltung. Vielleicht weiss ein anderer Modellbahnfreund eine andere Lösung |
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Gerät oder Display, das man im DCC-Betrieb einer Fleischmann-Anlage nutzen kann
Gibt es ein Gerät oder Display, das man im DCC-Betrieb einer Fleischmann-Anlage nutzen kann, um den Schaltzustand von Weichen und Signalen anzuzeigen und zu steuern? Gibt es ein "digitales Stellwerk" das alle Objekte auf einer Anzeige darstellt? Der Einsatz von einem PC mit Software wäre bei meiner Anlage etwas übertrieben. Antwort Tut mir leid , aber mir ist ein derartiges Gerät nicht bekannt. Ich hab mal beim einschlägigen Herstellern nachgesehen. Kein Ergebnis. Das beste ist dann Du nimmst einen Pc und ein Steuerungsprogramm, dann kannst Du Dir am Bildschirm alles schön darstellen lassen |
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Multitraktion - Fahrrichtung einer Lok ändern
Wie wird in einer Multitraktion die Fahrtrichtung einer einzelnen Lok geändert? Antwort Fahren zwei Loks aus unterschiedlichen Richtungen aufeinander zu und wird dann eine Multitraktion gebildet, so fahren die Loks auch in der Traktion in unterschiedlichen Richtungen. Traktionsbildung ist nur sinnvoll, wenn die Loks auch vorher in der gleichen Richtung fuhren. Trotzdem kann die Richtung der falsch fahrenden Traktionslok umgedreht werden: Im Grundeinstellungsmenu >Bedienung den Fahrregler auf AC-Modus einstellen, die falsch fahrende Lok am Fahrpult aufrufen und mit Druck auf den Regler die Richtung ändern. Dann ggf. den Fahrregler wieder im Grundeinstellungsmenü auf DC-Modus zurückstellen. Wird jetzt die Basislok der Multitraktion aufgerufen, fahren alle Loks in gleicher Richtung. |
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fehlerhafte Multitraktion mit identischer Basislok und Traktionslok
Wie wird eine fehlerhafte Multitraktion mit identischer Basislok und Traktionslok aufgelöst? Antwort Wird beim Bilden einer Multitraktion dieselbe Adresse als Basislok und als Traktionslok aufgerufen (was im Prinzip nicht richtig, aber doch möglich ist), so kann die Multitraktion nicht mehr gelöscht werden, weil diese Lokadresse beim Aufruf jetzt immer als Traktionslok erscheint und nicht als Basislok. Im Grundeinstellungsmenü den Startmodus der Loks auf "keine Lokdaten" einstellen und das Gerät kurz ausschalten. Die Multitraktion ist jetzt aufgehoben, aber auch die Informationen zu allen anderen gespeicherten Loks sind jetzt gelöscht. |
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Wie wird eine DCC-Adresse größer 119 aufgerufen?
Antwort Da FMZ nur Adressen bis 119 kennt, kommt beim Aufruf einer größeren Adresse die Fehlermeldung: Adresse ungültig, Adr./Typ ändern. Als Abhilfe gibt es zwei Varianten: 1. Im Grundeinstellungsmenü > Lok-Datenformat DCC 14 etc. einstellen, jetzt wird jeder neu aufgerufenen Lok automatisch DCC zugewiesen, wodurch größere Adressen möglich werden. 2. Nach Drücken von [lok#] und Eingabe der Adresse nicht mit [¿] abschließen, sondern mit Taste [menu] direkt zum Formatwechsel auf DCC gehen. |
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Einstellung des TWIN-CENTER auf DCC-Signale
Wie wird das TWIN-CENTER eingestellt, um ausschließlich DCC-Signale zu senden? Antwort Um ausschließlich DCC-Signale zu erzeugen, ist folgendermaßen vorzugehen: Im TWIN-CENTER sind folgende Grundeinstellungen vorzunehmen: Sonderoptionen SO#25=1, SO#907=4, Lokdatenformat in der Grundeinstellung = DCC (14 oder andere), Lokdatenformat zurücksetzen. Es werden jetzt alle bereits eingegebenen Loks mit DCC angesteuert, alle neu aufgerufenen Loks ebenfalls. Achtung: Ein Zurücksetzen der Konfiguration am TWIN-CENTER nimmt obige Änderungen wieder zurück! Achtung: wurde eine Lokadresse von DCC auf FMZ und wieder auf DCC eingestellt, bleibt noch das FMZ-Idle-Signal aktiv, (SO#25=9 automatisch). Wieder zurückstellen auf SO#25=1 oder =0. |
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Twin-Center und DCC-Protokoll
kann ich mit dem Twin-Center Lokomotiven aller Fabrikate, die mit einem DCC-Decoder ausgerüstet sind, betreiben? Und umgekehrt: Kann ich Fleischmann-Loks mit einem Twin-Decoder auch mit anderen DCC-Steuergeräten betreiben? Antwort Zuerst einmal. Es können Loks aller Fabrikate die mit einem DCC-Decoder ausgestattet sind mit dem Twin-Center betrieben werden. Aber es gibt bei den jeweiligen Fabrikaten im Betrieb immer wieder Probleme. Bei Lenz-Loks kann der Twin-Decoder mit DCC-Systemen nach der NMRA-Norm gefahren werden, egal ob N oder H0. Lediglich beim Programmieren der Decoder können Unverträglichkeiten auftreten. Hier sind Verbesserungen zu erzielen, wenn der an den grünen Litzen hängende Kondensator entfernt bzw. überbrückt wird. Bei Trix und TWIN-Center sieht dies so aus. Selectrix-Loks können gesteuert werden, indem das Decoderformat im TWIN-CENTER von FMZ auf T umgestellt wird. Selectrix-Loks sind im Auslieferungszustand in aller Regel auf Gleichstrom-Betrieb eingestellt. Bevor die Lok mit dem TWIN-CENTER betrieben oder der Decoder programmiert werden kann, muss die Lok von Gleichstrom- auf Digital-Betrieb umprogrammiert werden. Arnold-Loks können ebenfalls mit dem TWIN-CENTER betrieben werden. Aber aber nur dann, wenn die Arnold-Decoder DCC-konform sind. Dies betrifft aber nur das Fahren. Hinsichtlich des Programmierens haben wir hier keine Erfahrungen. Du siehst also es ist zwar viel möglich, aber man muss sich im Detail einarbeiten. Wer wenig Zeit und wenig Kenntnisse in der Elektronik hat sollte die Finger von derartigen Experimenten lassen und sich auf die Loks des Herstellers beschränken der zu seinen Loks die kompatible Digitaltechnik anbietet. |
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DCC-Lok und das TWIN-CENTER
Eine DCC-Lok mit Roco-Decoder-Nr. 10742 fährt los, sobald das TWIN-CENTER eingeschaltet wird. Das Gleis wird gerade nur mit FMZ versorgt und im Decoder ist gleichzeitig über CV#29 Bit 2=1 Power Conversion auf Gleichspannung eingeschaltet. Antwort DCC-Idle-Signale erzeugen über SO#25=9 und ggf. FMZ-Datenanteil verringern über SO#459=2 (oder auch =1). Zusätzlich sollte Power Conversion ausgeschaltet werden, indem in der Lok CV#29 Bit2=0 gesetzt wird |
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Das Lokdatenformat "T"
Was bedeutet das Lokdatenformat "T" auf dem Display des TWIN-CENTER Antwort Das Twin-Center kann auch Selectrix-Decoder steuern. Möglich Adressen sind 0 bis 111. Es kann die richtungsabhängige Lokbeleuchtung über "funktion" geschaltet werden, sowie zwei weitere Funktionen über "f1" und "f2", wenn der Decoder über zusätzliche Funktionen verfügt. Das Lokdatenformat "T" auch Protokoll genannt, kann wie folgt beim Twin-Center eingestellt werden: - [lok#]-Taste drücken - Lokadresse eingeben - [ Eingabe oder lok# ] -Taste drücken - [lok#]-Taste drücken - [menu]-Taste drücken - Im Display erscheint unter der Überschrift "Lok Einstellung" das momentan eingestellte Lokdatenformat, das am Zeilenende mit einem " * " gekennzeichnet ist. - Mit den Tasten [ Pfeil nach unten ] oder [+] bis zum gewünschten Eintrag, für Selectrix "T", blättern und mit [ Eingabe ] Taste bestätigen. |
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Datenformate und das TWIN-Center
Welche Digitaldecoder kann ich mit dem TWIN-Center betreiben Antwort Das Twin Center ist in der Lage Digitaldecoder mit unterschiedlichen Formate (Protokollen) gleichzeitig auf einer Schiene zu betreiben. Jeder Lokadresse kann individuell ein Datenformat zugeordnet werden, mit dem dann der jeweilige Decoder angesprochen werden kann. In den Grundeinstellungen kann aber auch ein Datenformat vorgewählt werden, mit dem dann neu aufgerufene Loks angesprochen werden. Folgende Einstellungsmöglichkeiten bestehen: - FMZ: FMZ Format 15 Fahrstufen - DCC 14/27/28/128: DCC Format mit 14, 27, 28 oder 128 Fahrstufen - T: Selectrix Format mit 31 Fahrstufen • Zur Einstellung eines allgemeinen Datenformats siehe Kapitel 7.8. im TC Handbuch. • Die Kennzeichnung im Display für eine Lok im Selectrix Format lautet: "t" Anderen Kennzeichnungen sind im Handbuch unter Kapitel 7.8.2. enthalten Mögliche Einstellung des Datenformates je Lokadresse - FMZ: FMZ Format 15 Fahrstufen - DCC 14/27/28/128: DCC Format mit 14, 27, 28 oder 128 Fahrstufen - T Selectrix Format mit 31 Fahrstufen - Spezial-Einstellung Diese Option bietet die Möglichkeit der Feinabstimmung für einige Decoder, bei denen sich mit dem eingestellten Datenformat keine befriedigenden Fahreigenschaften erzielen lassen. Diese Optionen sollte der Decoder Hersteller oder Fleischmann eventuell auch Uhlenbrock liefern. Zur Zeit sind keine besonderen Einstellungen bekannt. - Virtuelle Lokadresse Zuordnung einer virtuellen Adresse, z.B. tatsächliche Baureihenbezeichnung, zu einer Lokadress die Decoderbedingt nicht einstellbar ist. Zur Einstellung des Datenformates einzelner Lokdecoder siehe TC-Handbuch, Kapitel 7.8.3 |
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Lokmaus 2 an das TWIN-Center
Ist die Lokmaus 2 von Roco an das TWIN-Center anschließbar? Antwort Ist nicht direkt möglich. |
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Das Twin-Center schaltet ab.
Ich habe meine Anlage erweitert und nun schaltet das Twin-Center immer ab Antwort Wahrscheinlich ist im Gleis noch ein Funkentstörkondensator enthalten. Dieser stellt für das TWIN-CENTER eine größere elektrische Belastung dar, die zur Überhitzung führt. Um sich gegen Beschädigung zu schützen, schaltet das Gerät ab. Ob sich noch ein Funkentstörkondensator im Gleis befindet, kann überprüft werden, indem in die Leitung zum Gleis ein Lämpchen eingebunden wird. Leuchtet dieses Lämpchen, obwohl kein Fahrzeug auf der Schiene steht, ist irgendwo noch ein Kondensator unter dem Gleis. |
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TWIN-Center und Halteabschnitt
Kann eine Lok in einem Halteabschnitt wie bei Märklin abgebremst werden Antwort DCC-Loks können durch den TWIN-BOOSTER 6807 im Bremsgeneratorbetrieb in separaten Bremsabschnitten, die durch Relais aktiv geschaltet werden, automatisch abgebremst werden. Mit dem TWIN-CENTER allein geht dies nicht. Zum Abbremsen von FMZ-Loks ist eine Bremszentrale nötig anstelle des TWIN-BOOSTERs. |
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Lok mit LokSound-Decoder fährt mit dem TWIN-CENTER sehr ruckartig
Antwort Der ESU-LokSound-Decoder ist ein Multiprotokoll-Decoder für DCC und Motorola, er kann aber auch mit analogem Gleich- oder Wechselstrom gefahren werden. Bei anderen Mehrzugsteuerungsformaten als DCC oder Motorola, also auch bei FMZ, schaltet der Decoder schnell intern auf Analogbetrieb um, was zum ruckweisen Betrieb des Fahrzeugs führt. Zur Abhilfe ist im Decoder CV29 Bit 2 =0 zu programmieren, hierdurch wird die Analog-Erkennung abgeschaltet. Das Fahrzeug fährt jetzt aber nicht mehr auf einer rein analogen Anlage. |
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Eine Lok mit LokSound-Decoder klingt leicht verzerrt mit dem TWIN-CENTER
Antwort Die besten Geräusche werden erzielt, wenn das Fahrzeug auf einer Anlage mit reinem DCC-Betrieb läuft. FMZ-Anteile bei Multiprotokollbetrieb können je nach Mischung der Datenanteile leichten Einfluss auf Klänge ( z.B. Pfeife) haben, nicht aber auf Geräusche (z.B. Zischen). Für einen optimalen Betrieb sind daher jegliche FMZ-Anteile wegzuschalten. Um mit dem TWIN-CENTER ausschließlich DCC-Signale zu erzeugen, ist folgendermaßen vorzugehen: Im TWIN-CENTER sind folgende Grundeinstellungen vorzunehmen: >Sonderoptionen SO#25=1, SO#907=4, >Lokdatenformat in der Grund-einstellung = DCC (14 oder andere), >Lokdatenformat zurücksetzen. Es werden jetzt alle bereits eingegebenen Loks mit DCC angesteuert, alle neu aufgerufenen Loks ebenfalls. Achtung: Ein >Zurücksetzen der >Konfiguration am TWIN-CENTER nimmt obige Änderungen wieder zurück! Achtung: wurde eine Lokadresse von DCC auf FMZ und wieder auf DCC eingestellt, bleibt noch das FMZ-Idle-Signal aktiv, (SO#25=9 automatisch). Wieder zurückstellen auf SO#25=1 oder =0. |
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Fleischmann FMZ Zentrale 6800 - welchen Lokdecoder
Fleischmann FMZ Zentrale 6800. Welche Decoder darf ich in herkömmliche Loks einbauen? und welche Digitalloks können mit dieser Anlage betrieben werden? Antwort FLEISCHMANN hat für den digitalen Mehrzugbetrieb das sog. TWIN-SYSTEM. Es ist mehrsprachig und beherrscht sowohl "FMZ" als auch das internationale "DCC" nach NMRA-Norm. Mit dem TWIN-SYSTEM hat gegenüber dem Märklin System den Vorteil, dass es einen offenen digitalen Standard besitzt. Mit dem TWIN-SYSTEM können vorhandene FMZ-Lokomotiven mit unterschiedlichen Empfängerbausteinen neben modernen Loks mit eingebautem TWIN-DECODER mit allen FLEISCHMANN-Steuergeräten auf einem Gleis betrieben werden. Auch der kompatible, gleichzeitige Betrieb von FMZ-Loks bzw. digitalen Loks mit eingebautem TWIN-DECODER und konventionellen Gleichstromfahrzeugen ist möglich, wenn der konventionelle Gleichstrom-Trafo über einen FMZ-Koppler 6806 angeschlossen wird. In diesem Fall dürfen dann allerdings keine DCC-Loks eingesetzt werden. Es können aber auch FMZ und DCC-Lokomotiven nach NMRA-Norm gleichzeitig auf einem Gleis betreiben werden- dann jedoch ohne konventionelle Gleichstrom-Loks und -Trafos. Du kannst also vom Prinzip alle DCC-Dekoder und auch FMZ-Dekoder einbauen. Allerdings solltest Du dich auf einen Standard entscheiden (z.B. den internationalen Standart DCC), sonst kann es doch bei einigen Funktionen zu Problemen kommen. Die Decoder für die Loks bekommst Du billig im Fachversandhandel. Achte aber bitte auch darauf , dass Du nur Decoder für Gleichstrombetrieb beschaffst. Für den digitalen Lokdecodereinbau sind auch die Seiten von - www.1zu160.net - zu empfehlen. |
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Trafo und TWIN-CENTER über Koppler angeschlossen
Ich habe den Trafo und das TWIN-CENTER über Koppler angeschlossen. Die Lampen meiner Analog-Loks leuchten sehr hell. Steht der Trafo-Regler auf Null, so stehen die Loks nicht. Antwort Im TWIN-CENTER ist oder war eine Lok als DCC-Lok aufgerufen. Dies bewirkt, dass die SO#25 automatisch verstellt wird, von werksseitig 0 auf 9. Dies wiederum bedeutet, dass immer ein DCC- und ein FMZ-Idle-Signal erzeugt werden, auch wenn keine DCC-Lok aufgerufen ist. Ein geringfügiger Teil des DCC-Signals im Datenstrom gelangt über den Koppler an den Trafo-Ausgang, wird dort gleichgerichtet und kommt als zusätzliche Gleichspannung ans Gleis. Die Sonderoption ist auf SO#25=8 einzustellen, nun werden keine DCC-Idle-Pakete mehr erzeugt, nur noch FMZ-Idle. |
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DCC-Lok mit Roco-Decoder 10742
Eine DCC-Lok mit Roco-Decoder-Nr. 10742 fährt los, sobald das TWIN-CENTER eingeschaltet wird. Das Gleis wird gerade nur mit FMZ versorgt und im Decoder ist gleichzeitig über CV#29 Bit 2=1 Power Conversion auf Gleichspannung eingeschaltet. Antwort DCC-Idle-Signale erzeugen über SO#25=9 und ggf. FMZ-Datenanteil verringern über SO#459=2 (oder auch =1). Zusätzlich sollte Power Conversion ausgeschaltet werden, indem in der Lok CV#29 Bit2=0 gesetzt wird |
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Lok mit Selectrix-Decoder auch mit dem TWIN-CENTER von Fleischmann betreiben
Können meine Loks mit selectrix-Decoder auch mit dem TWIN-CENTER von Fleischmann betrieben werden? Antwort Einfache Antwort. Selectrix-Loks können gesteuert werden, indem das Decoderformat im TWIN-CENTER von FMZ auf T umgestellt wird. Pass aber auf: Selectrix-Loks sind im Auslieferungszustand i. d. R. auf Gleichstrom-Betrieb eingestellt. Bevor Du die Lok mit dem TWIN-CENTER betreibst oder der Decoder programmiert werden kann, musst Du die Lok von Gleichstrom- auf Digital-Betrieb umprogrammieren. Dies geht aber nur mit Selectrix-Geräten. |
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Twin-Center: Licht der Lok an und aus
Ich habe eigentlich kein Problem mit dem Twin Center, aber es stört mich, dass bei jeden Fahrstufenwechsel das Licht der Lok an und aus geht. Kann mir da jedmand dazu was sagen ? Antwort Wenn der Twin-Decoder intern auf 14 Fahrstufen eingestellt ist, er aber aufgrund einer Einstellung im TWIN-CENTER oder einem anderen DCC-Fahrgerät mit 28 oder 128 Fahrstufen angesteuert wird, so wird bei jeder 2. Fahrstufe am TWIN-CENTER das Licht am Fahrzeug ein- oder ausgeschaltet. Du solltest im Twin-Decoder CV#29 Bit1=1 setzen, dann ist der Decoder intern auf Betrieb mit 28 bzw. 128 Fahrstufen eingestellt. |
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TWIN-Center Nach dem Einschalten fahren alle Loks wieder wie zuvor
Im Startmodus "auto + Geschw." fahren zwar nach dem Einschalten alle Loks wieder wie zuvor, die Reglerzuordnung fehlt aber in der Anzeige. Antwort Das TWIN-CENTER merkt sich nur den Fahrzustand einer Lok, nicht aber von welchem Regler aus der letzte Zustand eingestellt wurde. Dies ist nämlich von vielen Reglern aus möglich, z.B. TWIN-CONTROL und TWIN-BOX mit Handreglern. Die Zuordnung von Loks zu Handreglern kann allerdings abgefragt werden |
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Arnold-Lokdecoder und das TWIN-Center
Eine Lok mit Arnold-Decoder reagiert nicht auf das TWIN-CENTER, sondern fährt nicht steuerbar los. Antwort Durch das Mischsignal am Gleis, bestehend aus eventuell FMZ, Selectrix und DCC, erkennt der Decoder die Signale FMZ und Selectrix als Gleichstromsignal. Bei gleichzeitiger Einstellung des CV#29 Bit 2=1 (Betriebsart Konventionell und Digital), reagiert die Lok entsprechend auf dieses vermeintliche Gleichstromsignal. DCC Idle Signale erzeugen über Sonderoption #25=9 und ggf. FMZ- Datenanteil verringern über Sonderoption #459=2 (oder auch =1 ). Zusätzlich sollte die Betriebsart des Decoders auf nur Digitalbetrieb eingestellt werden, indem in der Lok CV#29 Bit2=0 gesetzt wird. |
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Arnold-Lok und das TWIN-Center
Eine Lok mit Arnold- Decoder reagiert unmittelbar nach dem Einschalten nicht immer auf das TWIN CENTER, sondern erst nach mehrmaligem stop/go. Antwort Eventuell ist beim Arnold-Decoder die Motorola Erkennung eingeschaltet, die den Decoder in die Irre führt. Die Motorola-Erkennung ausschalten. Sie wird ausgeschaltet durch CV#49 Bit4=1. |
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Brauche ich für die zweite Digital-Lok auch eine zweite Multi-Maus ?
Antwort Nein! Grundsätzlich kann jede multi-Maus alle 9999 möglichen Lokomotiven im Digital- System steuern. Die aufgerufene Lok kann ich direkt steuern, will ich eine andere Lok steuern, muss ich zu deren Adresse wechseln. Die jetzt nicht mehr aufgerufene Lok fährt kontinuierlich weiter. Eine zweite multi-Maus benötige ich nur dann, wenn ich zwei Loks gleichzeitig beeinflussen will oder wenn zwei Mitspieler die Anlagen steuern möchten. Weitere multi-Mäuse können angeschlossen werden, wenn noch mehr Spieler mitspielen. |
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Kann ich bei einer großen Anlage die Multi-Maus an verschiedenen Punkten der Anlage platzieren?
Antwort Ja, die multi-Mäuse haben ein langes Anschlusskabel. Wenn das nicht ausreichen sollte, dann kann man es bei den Slave-Mäusen mit dem Datenbusverteilermodule (Roco Art.-Nr.10758) und einem weiteren Zusatzkabel verlängern. So kann ich rund um die Anlage Stecker einbauen, an denen ich die multi-Maus anschließen kann. Alle Slave Mäuse können während des Betriebs ab- und an einer anderen Stelle wieder angesteckt werden und sind sofort wieder "im Spiel". Nur die Master Maus muss angesteckt bleiben und ihr Anschlusskabel sollte nicht verlängert werden, da Sie das Gleissignal generiert und ohne sie wirklich "nichts läuft". |
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Kann ich mehrere multi-Mäuse an den Verstärker gleichzeitig anschließen?
Antwort Sinnvoll ist es, bis zu 10 multi-Mäuse anzuschließen, das bedeutet, dass bis zu 10 Mitspieler gleichzeitig die Züge fahren können. Der Verstärker hat zwei Ausgangsbuchsen. An den Masterausgang darf nur eine multi-Maus angeschlossen werden. Am Slaveausgang kann direkt eine weitere multi-Maus angeschlossen werden. Sollen weitere multi-Mäuse angeschlossen werden, dann wird das Datenbusverteilermodule (Roco Art.-Nr.10758) benötigt |
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Kompatibilität der FLEISCHMANN-multi-Maus zu anderen Digitalsystemen
Antwort Die Multi-Maus ist mit den aktuellen Geräten der Firma Lenz kompatibel. So lässt sie sich z. B. an den Verstärker LV101 anschließen. Eine Kombination mit dem FLEISCHMANN Twin-Center oder dem FLEISCHMANN Profi-Boss ist leider auf Grund des benutzten Datenbus (LocoNet) nicht möglich. |
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Die Weichensteuerung mit der Multi-Maus
Antwort Ja, es können mit der FLEISCHMANN-multi-Maus bis zu 1024 Weichenantriebe angesteuert werden. Der Fahrbetrieb wird im Weichen-Modus nicht unterbrochen! Mit dem Achtfachmodul (Roco Art. Nr.10775) können alle FLEISCHMANN-Weichenantriebe angesteuert werden. Beim Einsatz des FLEISCHMANN Magnetartikeldecoders (6852) ist ein Versatz der Adressen um je vier Werte (Adresse I- Ausgang - eine Weiche 1 = Weiche 5) zu beachten. Lies hierzu auch das Handbuch auf Seite 29. |
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Kann ich mit der Multi-Maus auch Lokdecoder umprogrammieren?
Antwort Alle Decoder lassen sich mit der Multi-Maus jederzeit, ohne die Lok zu öffnen, umprogrammieren (Ausnahme MM-Decoder mit Programmiertaster). Es gibt zwei Möglichkeiten der Programmierung: 1.Standardprogrammierung - alle Programmierungen sind jederzeit auf einfache Weise möglich 2.Expertenprogrammierung - diese Programmierung setzt vom Anwender Erfahrung im Umgang mit der Digitaltechnik voraus. Da hier außer den Standard CV' s auch tiefergreifende Parameter verändert werden können, sollte man sich vorher über die Bedeutung der einzustellenden Werte im klaren sein. Ein wahlloses Umprogrammieren kann zur Folge haben, dass der Decoder nicht mehr "ansprechbar" ist, und ein kostenpflichtiges Reset vorgenommen werden muss. |
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Analog-Betrieb trotz digitalen Lokdecoder
Habe mir eine Fleischmann BR65 mit Twin-Dekoder gekauft, die ich im reinen Analog-Betrieb nutzen will (H0). Die Lok läuft nicht. was mache ich falsch ? Antwort Die Lok ist auf Digitalbetrieb eingestellt. Da kannst Du nicht mit "Analog" fahren. Wenn Du eine analoge Anlage betreibst, solltest Du den Lokdecoder ausbauen, wenn am Decoder selbst keine Einstellmöglichkeiten für analog Betrieb vorhanden sind. |
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fahrender Zug vor dem roten Signal
Wie bekomme ich es hin, dass auch ein mit Steuerwagen voraus fahrender Zug vor einem roten Signal anhält? Die Stromunterbrechung befindet sich in der Regel ja kurz vor dem Signal - für Lok voraus fahrende Züge. Fahre Fleischmann-Digital mit TwinCenter. Antwort Du musst bei Deinem Steuerwagen einen Kontaktnehmer einbauen, wenn er keinen hat. Nur dann bekommst Du es hin. Du musst dieselbe Schaltung haben wie bei der Lok. Eine andere Möglichkeit wäre eine Reedkontaktschaltung. |
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Fleischmann und Trix
Kann ich sowohl Fleischmann, als auch Trix Loks gemeinsam digital fahren lassen. Antwort Grundsätzlich ja. Selectrix-Loks können gesteuert werden, indem das Decoderformat im TWIN-CENTER von FMZ auf T umgestellt wird. Achtung: Selectrix-Loks sind im Auslieferungszustand in aller Regel auf Gleichstrom-Betrieb eingestellt. Bevor die Lok mit dem TWIN-CENTER betrieben oder der Decoder programmiert werden kann, muss die Lok von Gleichstrom- auf Digital-Betrieb umprogrammiert werden |
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Lokbeleuchtung wird dunkler
Das Licht meiner Lok wird im Stillstand dunkler. Antwort Das an den grünen Litzen des Twin-Decoders hängende Bauelement (ein Kondensator) dient zum Schutz des Decoders vor Gleichspannungen beim kompatiblen Fahren von digitalen Loks mit analogen Loks. Wird er entfernt bzw. überbrückt durch Zusammenlöten der Enden der grünen Litzen, kann zwar nicht mehr kompatibel mit Analogloks gefahren werden wie bei Fleischmann üblich, aber dafür erhält die Beleuchtung eine höhere Spannung und wird bei Stillstand nicht mehr dunkler. |
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Das Licht lässt sich bei einer stehenden Lok nicht einschalten.
Antwort Dies ist eine typische FMZ-Verhaltensweise, die auch im DCC-Betrieb beibehalten wurde. Die Betätigung der Licht-Taste stellt somit eine Art Vorwahl dar; das Licht geht tatsächlich erst an, wenn die Lok sich in Bewegung setzt. Dann bleibt es aber auch an, wenn die Lok wieder zum Stehen kommt. Durch dieses Verhalten wird vermieden, dass bei einer stehenden Lok das Licht evtl. erst in die falsche Richtung leuchtet, bevor es beim Losfahren erst in die richtige Richtung wechselt. |
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Das "Licht" funktioniert nicht im Stillstand, sondern nur bei Fahrt
Antwort Dieser Effekt tritt dann auf, wenn der Twin-Decoder im DCC-Format in einer reinen DCC-Umgebung gefahren wird. In diesem Fall gibt es zwei Möglichkeiten der Abhilfe: 1). Licht isoliert betreiben, hierzu ist am 6-poligen Decoder eine weitere Litze zu installieren, Sinnvollerweise nicht durch Endkunden, 2). Der an den grünen Litzen hängende Kondensator ist zu überbrücken (kann dann entfallen). Beim Decoder 6848 mit 8-poligem Stecker und isoliertem Licht tritt dieser Effekt naturgemäß nicht auf. |
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Bei Fahrstufenwechsel geht das Licht der Lok an und aus
Bei meinen Loks geht bei jedem Fahrstufenwechsel das Licht der Loks an und aus. Woran liegt dies Antwort Wenn der Decoder, sei es ein Twin-Decoder oder ein anderer DCC-Decoder, intern auf 14 Fahrstufen eingestellt ist, er aber aufgrund einer Einstellung im TWIN-CENTER oder einem anderen DCC-Fahrgerät mit 28 oder 128 Fahrstufen angesteuert wird, so wird bei jeder 2. Fahrstufe am TWIN-CENTER das Licht am Fahrzeug ein- oder ausgeschaltet. Abhilfe: Im Twin-Decoder CV#29 Bit1=1 setzen, jetzt ist der Decoder intern auf Betrieb mit 28 bzw. 128 Fahrstufen eingestellt. Ist das Twin-Center auch auf 128 Fahrstufen eingestellt, dann ist wie folgt vorzugehen Taste Lok# drücken Adresse (z.B. 3) eingeben dann Taste "menue" drücken und mit Pfeil nach unten blättern, bis DCC 128 erscheint. Dann Taste "Enter" (Hakenpfeil) drücken. Jetzt ist der Decoder mit der Adresse (z.B. 3) und die Adresse 3 im Twin-Center auf 128 Fahrstufen eingestellt. Um das Licht einzuschalten, die Taste "funktion" drücken , zum ausschalten die Taste "off". |
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Multitraktion - Fahrrichtung einer Lok ändern
Wie wird in einer Multitraktion die Fahrtrichtung einer einzelnen Lok geändert? Antwort Fahren zwei Loks aus unterschiedlichen Richtungen aufeinander zu und wird dann eine Multitraktion gebildet, so fahren die Loks auch in der Traktion in unterschiedlichen Richtungen. Traktionsbildung ist nur sinnvoll, wenn die Loks auch vorher in der gleichen Richtung fuhren. Trotzdem kann die Richtung der falsch fahrenden Traktionslok umgedreht werden: Im Grundeinstellungsmenu >Bedienung den Fahrregler auf AC-Modus einstellen, die falsch fahrende Lok am Fahrpult aufrufen und mit Druck auf den Regler die Richtung ändern. Dann ggf. den Fahrregler wieder im Grundeinstellungsmenü auf DC-Modus zurückstellen. Wird jetzt die Basislok der Multitraktion aufgerufen, fahren alle Loks in gleicher Richtung. |
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fehlerhafte Multitraktion mit identischer Basislok und Traktionslok
Wie wird eine fehlerhafte Multitraktion mit identischer Basislok und Traktionslok aufgelöst? Antwort Wird beim Bilden einer Multitraktion dieselbe Adresse als Basislok und als Traktionslok aufgerufen (was im Prinzip nicht richtig, aber doch möglich ist), so kann die Multitraktion nicht mehr gelöscht werden, weil diese Lokadresse beim Aufruf jetzt immer als Traktionslok erscheint und nicht als Basislok. Im Grundeinstellungsmenü den Startmodus der Loks auf "keine Lokdaten" einstellen und das Gerät kurz ausschalten. Die Multitraktion ist jetzt aufgehoben, aber auch die Informationen zu allen anderen gespeicherten Loks sind jetzt gelöscht. |
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TWIN-Center und Magnetartikel
Können Magnetartikel (Weichen) mit selectrix-Magnetartikel-Decodern mit dem TWIN-CENTER betrieben werden? Antwort Selectrix-Magnetartikel-Decoder können nicht bedient werden. Der dazu nötige SX-Bus ist nicht vorhanden. |
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digitales Stellen von Weichen
ich habe eine Frage zum digitalen Stellen von Weichen. Zurzeit bin ich dabei eine Anlage komplett neu aufzubauen. Da ich kein Insider bin, fehlt mir allerdings das Knowhow wie ich ein möglichst übersichtliches Stellpult realisieren kann. Die Loks sind DCC-fähig, und ich weiß, dass ich auch alle anderen Objekte (Weichen, Signale etc.) über die Intelligbox oder das Twin-Center steuern kann. Das Eingeben und Steuern von über 20 Weichennummern in dem kleinen Display ist sehr umständlich. Gibt es neben dem herkömmlichen "analogen" verdrahten von jeder einzelnen Weiche eine andere digitale Möglichkeit? Ich will nicht unbedingt einen PC anschließen. Für einen kurzen Tipp wäre ich sehr dankbar. Antwort Also ohne PC ist das meiner Ansicht nach nicht sinnvoll zu machen. Im übrigen brauchst Du ja keinen leistungsfähigen PC. Es genügt für solche Aufgaben bereits ein 486iger PC + einem Monitor. |
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Ändern der Weichenschaltzeiten
Beim Ändern der Weichenschaltzeiten werden einzelne Werte nicht übernommen Antwort Die minimale und die maximale Weichenschaltzeit sind im Auslieferungszustand des TWIN-CENTERs beide auf 50ms eingestellt. Bei der Änderung dieser Werte ist darauf zu achten, dass zuerst der höhere Wert (also: Max) geändert wird, dann der kleinere (also: Min). Weiterhin ist nach jeder Eingabe eines geänderten Wertes die Taste [¿] zu betätigen, damit der Wert übernommen wird. Werden also beide Werte geändert, muss insgesamt zweimal (nach jedem neuen Wert einmal) die Taste [¿] gedrückt werden. |
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Welche Protokolle verstehen die Twin Decoder 6839, 6849 und 69 6849?
Antwort Die Twin Decoder können das FMZ-, DCC- und Selectrix-Protokoll. Die Eigenschaften der Decoder sind aber nur über das DCC-Protokoll programmierbar. Ein Programmieren unter Selectrix ist nicht möglich. |
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Im FLEISCHMANN-Programm werden Lokomotiven mit 6- und 8-poliger
Steckschnittstelle angeboten. Haben Fahrzeuge mit 6-poliger Schnittstelle und
eingebautem Decoder (mit 6-poligem Stecker) einen geringeren
Leistungsumfang als Loks mit 8-poligem Decoder?
Antwort Nein. Beide Steckschnittstellen sind genormt. Die 6-polige Schnittstelle der Norm NEM 651, die 8-polige der Norm NEM 652. Die Gemeinsamkeiten der 6- und 8-poligen Decoder: - Stromversorgung des Decoders über das Gleis - Stromversorgung des Motors vom Decoder aus - Anschluss des Loklichts vorne/hinten Die Unterschiede der 6- und 8-poligen Decoder: Erfolgt die Stromversorgung des Loklichts direkt über das Lokfahrgestell (aus Metall) - das ist bei den meisten FLEISCHMANN-Loks der Fall -, besitzen die Fahrzeuge eine 6-polige Steckschnittstelle. Auf diese Weise werden beispielsweise bei einer Schlepptenderlok unnötige Kabelverbindungen von der Lok zum Schlepptender vermieden, was der Funktionsicherheit dient. Außerdem sind die Einbaumaße des 6-poligen Steckers deutlich kleiner als beim 8-poligen Stecker. So findet sich z. B. für den 6-poligen Stecker häufig auf dem Lagerschild genügend Platz für den Einbau. Erfolgt die Stromversorgung des vom Lokfahrgestell isolierten Loklichts über eine eigene Leitung, besitzen die Fahrzeuge eine 8-polige Steckschnittstelle. Wichtig: Ein Steckkontakt des 8-poligen Steckers ist frei und nach Norm nicht belegt |
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Können die Loks mit Selectrix-Decoder auch mit dem TWIN-CENTER von Fleischmann betrieben werden?
Antwort Einfache Antwort. Selectrix-Loks können gesteuert werden, indem das Decoderformat im TWIN-CENTER von FMZ auf T umgestellt wird. Pass aber auf: Selectrix-Loks sind im Auslieferungszustand i. d. R. auf Gleichstrom-Betrieb eingestellt. Bevor Du die Lok mit dem TWIN-CENTER betreibst oder der Decoder programmiert werden kann, musst Du die Lok von Gleichstrom- auf Digital-Betrieb umprogrammieren. Dies geht aber nur mit Selectrix-Geräten. |
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Wie programmiere ich die Selectrix-Decoder?
Antwort Zuerst ist zu sagen, dass zu jedem Menüpunkt im Twin-Center unbedingt ein Wert eingetragen werden muss, sonst lässt sich der Selectrix-Decoder nicht programmieren. Führt eine Programmierung zu einer Fehlermeldung, so sollte die gesamte Operation nach dem Wenden der Lok auf dem Gleis noch einmal wiederholt werden. Übrigens; Eine programmierte Höchstgeschwindigkeit mit dem Wert "0" setzt einige Selectrix-Decoder in einen analogen Betriebsmodus. Decoder im Analogbetrieb können vom Twin-Center aber nicht mehr gesteuert und umprogrammiert werden. Nun zur Programmierung Beim Aktivieren des Menüs wird automatisch der Decoder ausgelesen, der im Moment auf dem Programmiergleis steht und die Einstellungen werden im Display angezeigt. Die Eingaben werden über die numerische Tastatur vorgenommen. Sind alle gewünschten Änderungen vorgenommen, wird mit der Betätigung der [ Eingabe ] Taste im Programmiermenü der Programmiervorgang gestartet. Aktivieren des Menüs Das Menü hat folgenden Aufbau - Adresse 0-111 - Höchstgeschwindigkeit 1-7 - Anfahren/Bremsen 0-7 - Impulsdauer 1-4 - Signalabschnitte 1-2 Nun entsprechend programmieren und mit der [ Eingabe ] Taste abschließen. |
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Eine TRIX-Lok mit Twin-Decoder 6848 fährt einwandfrei, aber das Licht leuchtet nicht?
Antwort Wahrscheinlich ist der 8-Pol-Stecker um 180° verdreht eingesteckt, bei unserem Decoder gehen die Litzen vom Stecker in anderer Richtung ab als z.B. beim Lenz-Decoder. |
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Eine Lok mit Lenz-Decoder fährt stark ruckelnd im Beisein von FMZ.
Antwort Bei dieser Lok ist Power Conversion eingeschaltet. Ausschalten im Decoder mittels CV#29 Bit2=0. Kann diese CV nicht verändert werden, kann der Decoder nicht gemischt betrieben werden, auch nicht mit Intellibox oder Selectrix. |
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Kann der Twin-Decoder mit Lenz betrieben werden?
Antwort Grundsätzlich kann der Twin-Decoder mit DCC-Systemen nach NMRA-Norm gefahren werden, egal ob N oder H0. Lediglich beim Programmieren der Decoder können Unverträglichkeiten auftreten. Hier können Verbesserungen erzielt werden, wenn das an den grünen Litzen hängende Bauteil (Kondensator) entfernt bzw. überbrückt wird. |
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Meine Lok mit Arnold-Decoder reagiert nicht auf das TWIN-CENTER, sondern fährt nicht steuerbar los.
Das Gleis wird nur mit FMZ versorgt und im Decoder ist gleichzeitig über CV#29 Bit 2=1 Power
Conversion auf Gleichspannung eingeschaltet.
Antwort Abhilfe: DCC-Idle-Signale erzeugen über SO#25=9 und ggf. FMZ-Datenanteil verringern über SO#459=2 (oder auch =1). Zusätzlich sollte Power Conversion ausgeschaltet werden, indem in der Lok CV#29 Bit2=0 gesetzt wird |
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Twin-Decoder und Faulhaber-Motoren.
Ist der TWIN - Decoder für Faulhaber-Motoren geeignet? Antwort Nein, bei älteren Decodern gab es Modellbahner mit positiven und auch negativen Erfahrungen hierzu. Grundsätzlich ist die 100Hz-Taktung für den Motor nicht optimal. Beim Twin-Decoder kommt noch eine Erhöhung der Spannungsamplitude hinzu. Es kann Motoren geben, die dies aushalten, jedoch mit deutlich verringerter Lebensdauer. Viele werden es nicht aushalten! |
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TWIN-Decoder
Meine Lok mit Twin-Decoder fährt im DCC-Betrieb in die falsche Richtung. Antwort Bei der ersten Serie der Twin-Decoder stimmt im DCC-Betrieb die Fahrtrichtung nicht. Dies kann korrigiert werden, indem CV#29 Bit0=1 im Twin-Decoder eingestellt wird. |
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TWIN-Decoder auf einer Anlage mit Selectrix-Steuerung
Können Loks mit TWIN-Decodern auf einer Anlage mit Selectrix-Steuerung eingesetzt werden? Antwort Nein, der Twin-Decoder versteht nur FMZ und DCC. Auch mit Trix Central Control 2000, welches gemischt mit DCC oder rein mit DCC betrieben werden kann, fahren Loks mit Twin-Decoder nicht. Die Ursache ist nicht bekannt. Mit dem TWIN-CENTER und der Intellibox, bei welchen abwechselnd ein DCC- und ein Selectric-Signal gesandt werden kann, ist die Funktion der Lok mit Twin-Decoder im DCC-Betrieb jedoch einwandfrei möglich. |
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TWIN-Decoder und der DCC-Betrieb
Meine Lok mit Twin-Decoder fährt im DCC-Betrieb in die falsche Richtung. Antwort Bei der ersten Serie der Twin-Decoder stimmt im DCC-Betrieb die Fahrtrichtung nicht. Dies kann korrigiert werden, indem CV#29 Bit0=1 im Twin-Decoder eingestellt wird. |
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FleischmannDecoder läuft nicht mit Intellibox
Ich habe eine BR78 von Fleischmann N-Spur mit DCC Decoder von Fleischmann, werksseitig eingebaut. Mit meiner Intellibox kann ich die zwar wunderbar programmieren, aber wenn sie fahren soll, tut sich gar nichts. Alle anderen Loks mit Decodern von Kühn, Zimo, Arnold, Lenz und auch Selectrix laufen einwandfrei, nur die 78 mit dem Flm-Decoder nicht. Meine IB hat die Software-Version 1.501. Antwort Ich habe Dir einen Link unten aufgeführt. Hier kannst Du die Locdecoder sehen, die für DCC-Betrieb tauglich sind. Ich vermute Dein Decoder von Fleischmann ist nicht mit der Intellibox von Uhlenbrock kompatibel http://www.1zu160.net/digital/decoder-dcc.php |
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Fahren Twin-Decoder mit der Trix Central Control 2000
Antwort Der Twin-Decoder versteht FMZ und DCC. Mit der Trix-Central-Control-2000, welche gemischt mit DCC oder rein mit DCC betrieben werden kann, fahren Loks mit Twin-Decoder nicht. Die Ursache ist nicht bekannt. Mit dem TWIN-CENTER und der intellibox, bei welchen abwechselnd ein DCC- und ein selectric-Signal gesandt werden kann, ist die Funktion der Lok mit Twin-Decoder im DCC-Betrieb jedoch einwandfrei. |
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Fleischmann v200
Fleischmann V 200 (ca.30-40 Jahre alt). Das Plus-Kabel am Motor ist falsch angeklemmt. Der Motor läuft ausgebaut prima, aber wie wird das Plus-/ Minuskabel angeschlossen Antwort Fleischmann Loks sind Gleichstromloks. Du hast also nur zwei Kabel. Ein Kabel rechtes Gleis (rechtes Rad), ein Kabel linkes Gleis (linkes Rad). Bei Gleichstrom muss doch der Motor irgendwie laufen, ganz egal wie der Anschluss aussieht (Rechtslauf oder Linkslauf). Wenn er im eingebauten Zustand nicht läuft hat er wahrscheinlich zweimal Massekontakt oder zweimal Pluskontakt. Du musst nachsehen, ob ein Kurzschluss vorliegt. Es kann sein, dass ein Kabel durchgescheuert ist. Also prüfe mal nach, wenn Du ein Messgerät besitzt (Ohmmeter), ohne den Motor anzuschließen, ob, wenn beide Kabel am Ohmeter angeschlossen sind, ein Widerstand vorhanden ist. Sollte dies der Fall sein, dann hast Du an den Kabeln einen Kurzschluss und musst neue Zuleitungskabel einziehen. |
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Fleischmann - Motor ersetzen
in eine BR 64 (H0) von Fleischmann soll ein TWIN-Decoder eingebaut werden. Der Motor soll ebenfalls ausgetauscht werden. Antwort Fleischmann Loks sind Gleichstromloks. Der Motor der Lok ist gut. Du solltest Dir gut überlegen ob Du ihn ersetzt. Achte aber, wenn Du den Motor austauschen willst darauf, dass z.B. Faulhaber Motoren nicht für den Fleischmann-TWIN-Decoder geeignet sind. Grundsätzlich ist die 100Hz-Taktung für den Motor nicht optimal. Beim Twin-Decoder kommt noch eine Erhöhung der Spannungsamplitude hinzu. Beim Motorentausch musst aufgepasst werden, dass er die Digital-Spannung aushält. Schau mal in folgende Page rein: - www.Uhlenbrock.de www.1zu160.net oder Du nimmst Kontakt zum Fleischmann Kundendienst auf: Tel.: 0911-3370-0 Fax: 0911-3370-299 Email: info@fleischmann.de Internet: http://www.fleischmann.de |
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