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Modelleisenbahn-Forum von hpw-modellbahn
hier: Fragen zu den Märklin-Lokdecodern
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Inhaltsverzeichnis:

Märklin-Lokdecoder

mfx-Lokdecoder

Delta-Lokdecoder

Weichen und Weichendecoder

Decodercodierung

Umbausets

Sonstige Fragen zu Lokdecodern



Märklin-Lokdecoder"

Decoder für den Hochleistungsmotor (Gleichstrommotor)

Welche Decoder kann ich für den Märklin Hochleistungsmotor einsetzen.

Antwort
Den Decoder 60902. Dieser wiederum ist identisch mit den Decodern aus den Antriebssets 60901, 60903, 60904.
Beim Einbau dieser Decoder sollte sich am Motorschild ein Entstörkondensator zwischen den Bürstenhalterungen befinden. Wenn sich zusätzlich noch Kondensatoren zwischen den Bürstenhalterungen und Masse befinden, können diese beibehalten werden. In die zwei Zuleitungen zum Motor ist je eine Entstördrossel einzulöten.

Decoder die für den Hochleistungsmotor geeignet und über die Zentralstation programmierbar sind: (Hochleistungsmotoren):
Decoder-Nr 60760, der Decoder 60922, Decoder aus den Set`s 60921, 60923, 60924, sowie die Sounddecoder 60931 - 33.

Beim Einbau dieser Decoder darf sich am Motorschild nur noch der Entstörkondensator zwischen den Bürstenhalterungen befinden, alle anderen Kondensatoren sind vom Motorschild zu entfernen. In die zwei Zuleitungen zum Motor ist je eine Entstördrossel einzulöten.

Anschlussplan: Decoder an Hochleistungsmotor

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Decoder für den Allstrommotor (Feldspulenmotor)

Welche Decoder kann ich für den Märklin Allstrommotor einsetzen.

Antwort
Den Delta-Decoder 6603, 66031, 66032 und der Digital- Decoder 6080. Beim Einbau dieser Decoder sollten am Motorschild zwei Entstörkondensatoren vorhanden sein. Ein Kondensator sollte sich zwischen den beiden Bürstenhalterungen befinden, der zweite zwischen der Bürstenhalterung, an der die UKW-Drossel angelötet ist und der Lokmasse. In den meisten Fällen sind diese beiden Kondensatoren werksmäßig vorhanden, manchmal sogar noch ein Dritter.

Anschlussplan: Decoder an Allstrommotor

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Digitaldecoder von Märklin

Hallo, habe mir vor kurzem einen Digitaldecoder von Märklin gebraucht gekauft, allerdings ohne Anleitung zum Einbau und Anschluß des Decoders. Weiss jemand zufällig, wo ich so eine Anleitung finde? Es handelt sich um den C 80 Decoder von Märklin (Artikelnummer: 6080). Bin dankbar für jede Antwort.
Antwort
Der Anschluss ist in der Regel farblich wie folgt festgelegt:
Rot = Schleifer
braun = Lokmasse
grün und blau = Motor
schwarz = Motormasse
grau und gelb = Licht
Das alles ist ohne Gewähr. Die Kenntnisse habe ich von einem C 80 Schaltplan. Weitere Informationen könntest du dir unter der Adresse "Dr. König, Antoniter Weg 11, 65843 Sulzbach/TS" holen. Er betreibt eine Homepage unter dem Link "http://www.heise.de/ct/Redaktion/cm/buch/digit_4.html"

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fx und mfx-Lokdecoder

Die Märklin mfx-Decoder

Hat Märklin eigentlich die mfx-Decoder selbst konstruiert?

Antwort
Alle Märklin fmx-Decoder stammen von der Firma "ESU". Die mfx-Decoder mit Loksound werden bei ESU "LokSound mfx" benannt. Während Märklin für alle Dampf-, Diesel- und Elektrolokomotiven jeweils nur einen Sounddecoder (die Decoder-Nr. 60931, 60932 und 60933 ) anbietet, erhält man von ESU Decoder mit einem Sound, der der jeweiligen Baureihe zum Original entspricht. Somit hat Märklin z.B. für alle Dampflokomotiven nur einen Sounddecoder, während ESU für diesen Lokbereich 18 verschiedene Sounddecoder anbietet.

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mfx-Lok und die Mobile-Station

Habe eine mfx lok, die sich aber nicht automatisch auf der Mobile-Station anmeldet. Diese schreibt immer keine Lok. Kann ich die Lok programmieren?

Antwort
Es gibt zwei Möglichkeiten:
1. Die Lok ist in der Datenbank der Mobile-Station nicht gespeichert. Dann hilft ein Update.
2. Die Rückmeldung des Decoders funktioniert nicht. Dann ist der Decoder ggf. defekt.

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mfx-Sounddecoder und die Central-Unit

Kann ich die den Sound der mfx-Sounddecoder mit der Control-Unit-6021 aufrufen?

Antwort
Leider nein. Märklin hat dafür gesorgt (durch entsprechende Modifikation des Decoders), dass die Geräusche nicht mit der Central-Unit-6021 abgerufen werden können. Erst mit der Mobile-Station-60652 können, allerdings wegen der 8 vorhandenen Funktionstasten - nur 4 der möglichen Betriebsgeräusche aufgerufen werden. Alle 12 möglichen Betriebsgeräusche sind nur mit der Central-Station-60212 aufrufbar.

4 Funktionstasten sind bei beiden Steuergeräten für Schaltfunktionen vorgesehen, wobei eine Funktion eine fahrtrichtungsabhängig ist (z.B. Beleuchtung).

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mfx-Decoder und die Märklin Zentralstationen

Bei welchen Zentralstationen melden sich die fmx-Decoder automatisch an?

Antwort
Mfx-Decoder melden sich bei den Zentral-Stationne: "Mobile Station 60652" und "Central-Station 60212" automatisch mit einer Adresse an. Für die Ansteuerung mit Delta-Zentralen und der Control-Unit 6021 lassen sich 80 verschiedene Digitaladressen eingeben. Die Parameter für die Motoransteuerung werden bei den älteren Decodern über Potentiometer eingestellt, bei den neueren "online" über die Digitalzentralen.

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mfx-Sounddecoder und die Central-Unit

Kann ich die den Sound der mfx-Sounddecoder mit der Control-Unit-6021 aufrufen?

Antwort
Leider nein. Märklin hat dafür gesorgt (durch entsprechende Modifikation des Decoders), dass die Geräusche nicht mit der Central-Unit-6021 abgerufen werden können. Erst mit der Mobile-Station-60652 können, allerdings wegen der nun 8 vorhandenen Funktionstasten, nur 4 der möglichen Betriebsgeräusche aufgerufen werden. Alle 12 möglichen Betriebsgeräusche sind nur mit der Central-Station-60212 aufrufbar.

4 Funktionstasten sind bei beiden Steuergeräten für Schaltfunktionen vorgesehen, wobei eine Funktion eine fahrtrichtungsabhängig ist (z.B. Beleuchtung).

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CVs der mfx-Decoder und die Mobile-Station-60212

Welche CV's der mfx-Decoder kann ich mit der Mobile-Station ändern

Antwort
Mit der Mobile-Station-60652 sind nur folgende CVs änderbar :

CV 01 = Lokadresse
CV 02 = Höchstgeschwindigkeit
CV 03 = Beschleunigungszeit
CV 04 = Bremszeit
CV 63 = Lautstärke der Betriebsgeräusche

Es können mit der Mobile-Station keine CV's der Motorsteuerung geändert werden. Mit der Control-Unit-6021 ist das aber möglich. Wer seine Anlage auf das "Märklin-Digital-Systems" umstellen will und diese mit Mobile-Station-60212 steuern möchte, dem ist angeraten seine Central-Unit behalten.

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CVs der mfx-Decoder und die Control-Unit

Welche CV's der mfx-Decoder kann ich mit der Control-Unit-6021 ändern

Antwort
Folgende CV's können mit der Control-Unit-angesprochen werden:    Zur Tabelle   

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Die CV's und der mfx-Decoder

Wie kann man die CV's eines mfx-Decoders mir der Mobile-Station programmieren?

Antwort
Man benötigt eine "Programmierlok" z.B. die Feuerwehrlok aus der Startpackung 29750- Dann weitere 9 Loks anlegen, beliebig aus der Datenbank nehmen.
Damit sind alle 10 Speicherplätze belegt.

Nun stellt man eine mfx-Lok auf das Programmiergleis.
Die Lok will sich nun bei der Mobile-Station anmelden (mfx-Symbol blinkt)
Nun die Programmierlok (z.B. die Feuerwehrlok) auswählen - im Menü Lok ändern - REG -
Jetzt kann die CV's geändert werden. Die Lok bestätigt den Programmiervorgang mit blinken der Beleuchtung.

Übrigens: Auch die Motorola-Adresse des mfx lässt sich so ändern. Einfach im Menü "Lok" ändern
- die Adresse eingeben und bestätigen.
Der Decoder bestätigt den Programmiervorgang mit blinken der Beleuchtung.

In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass die mfx-Decoder von Esu stammen. Insofern können die Bedieungsanleitungen "Loksound" und "Lokpilot" hier durchaus hilfreiche Hinweise geben.

Wichtig sind folgende Register, die man bisher nur mit Control-Unit (6021) oder der Central-Station erreichen kann:
CV/ Reg 02: Anfahrspannung,
CV/ Reg 01: Motorola-Adresse,

CV/ Reg 73: Speicheroption (Anti-Alzheimer)

und für Analog-Fahrer:
CV/ Reg 78: Anfahrspannung analog
CV/ Reg 79: Höchstgeschwindigkeit analog

Über den nachfolgenden Link ist eine Liste der Register dargestellt.     Link zur Liste  

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mfx-Decoder

Wer hat die Märklin mfx-Decoder entwickelt

Antwort
Mit der Abkürzung "mfx" werden die "Multifunktions"-Decoder gekennzeichnet. Die Haupteigenschaften im Vergleich zu den übrigen Lokdecodern sind ihre Fähigkeit zur Rückmeldung an die Märklin-Systems-Steuergeräte, ihre Programmierbarkeit (ohne Schalter und Potentiometer) und die Möglichkeit, mehr Funktionen, Fahrstufen und Adressen zu erkennen. Nicht alle Eigenschaften müssen in jedem Decoder vorhanden sein, für unterschiedliche Fahrzeugtypen wird es mfx-Decoder in verschiedenen Ausbaustufen geben.

Die Märklin-mfx-Decoder stammen von ESU. Daher ist dieser Decoder auch kompatibel zu ESU. Die Funktionsbelegung oder Funktionsmapping kann ausschließlich mit der Central-Station oder dem ESU-Lokprogrammer durchgeführt werden. Bleibt aber noch die Möglichkeit, sich die Einstellungen von einem Modellbahnkollegen wie HGH oder X-Train vornehmen zu lassen.

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BR85 und der mfx-Decoder

Ich habe vor einem Jahr eine Märklin BR85 mit mfx-Decoder gekauft und fahre mit der Uhlenbrock-Intellibox. Das Fahrverhalten ist absoluter Mist, jede Schaltstufe merkt man überdeutlich. Gibt es irgendeine Lösung??

Antwort
Du hast das Problem, dass die mfx-Decoder unter der Intellibox nur im Motorola-Format fahren. Dieses haben bekanntlich nur 14 Fahrstufen und man merkt dies bei jeden Übergang sehr deutlich. Ich kann in diesem Fall nur empfehlen, die Anfahr- und Bremsverzögerung des Decoders etwas höher einzustellen, sodass die Lok bei der Erhöhung einer Fahrstufe etwas sanfter beschleunigt.

Eine andere Alternative:
Ersatz der Intellibox durch den ESU-Lokpiloten. Der fährt mit dem DCC-Protokoll und dem Motorola-Format.

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Geräusche und die Control-Unit-6020

Welche Geräusche kann ich bei den mfx-Decodern mit der Control-Unit-6020 abrufen

Antwort
Schaltfunktion V / R
Schaltfunktion F 1
Sound bzw. Geräusche sind nicht abrufbar.

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Geräusche und die Control-Unit-6021

Welche Geräusche kann ich bei den mfx-Decodern mit der Control-Unit-6021 abrufen

Antwort
Schaltfunktion V / R
Schaltfunktion F 1
Schaltfunktion F 2
Schaltfunktion F 3
Direktsteuerung
Sound bzw. Geräusche sind nicht abrufbar.

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Geräusche und die Mobile-Station-60652

Welche Geräusche kann ich bei den mfx-Decodern mit der Mobile-Station-60652 abrufen

Antwort
Schaltfunktion V / R
Schaltfunktion F 1
Schaltfunktion F 2
Schaltfunktion F 3
Direktsteuerung
Dampflok-Fahrgeräusch
Pfeifsignal lang
Pfeifsignal kurz
Glocke 1 x

Weitere Funktionen sind nur mit der Central-Station abrufbar.

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Geräusche und die Central-Station 60212

Welche Geräusche kann ich bei den mfx-Decodern mit der Central-Station 60212 abrufen

Antwort
Schaltfunktion V / R
Schaltfunktion F 1
Schaltfunktion F 2
Schaltfunktion F 3
Direktsteuerung
Dampflok-Fahrgeräusch
Pfeifsignal lang
Pfeifsignal kurz
Glocke 1 x
Glocke 2 x
Glocke 3 x
Luftpumpe
Bremsen
Dampf ablassen
Kohlen schaufeln
Schieberkasten
Injektor

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Lok mit mfx-nachrüsten

Wenn ich einen mfx-Ddecoder (aus 60921) in eine Lok einbaue, muss der doch irgendwie programmiert werden, oder sehe ich da was falsch? Ich besitze eine Mobile-Station

Antwort
Die Mobile-Sation erkennt den mfx-Decoder. Im Übrigen kann den mfx-Decoder mit der Mobile-Station programmieren.
Das mfx ist nicht identisch mit dem MM2 Format. Bei der Programierung über die Mobile-Station kann man eingeben, was für ein Piktogramm die Lok erhalten soll. Der Dekoder meldet sich aber (auch mit den neuen Daten) automatisch an.
Die Funktionsbelegung oder Funktionsmapping kann ausschließlich mit Central-Station oder ESU-Lokprogrammer durchgeführt werden.

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54307 - Diesel-elektrische Lokomotive F 7 (A-Unit)

Die Geräusche funktionieren nicht

Antwort
Die in der Lok-Nr.54307 eingebaute Dieselgeräusch-Elektronik ist nur für den Betrieb mit Märklin-Digital oder mit der Märklin-DELTA Station Art.-Nr. 6607 geeignet. Hintergrund dieser Einschränkung ist die Mindestspannung von 12 Volt, die zum einwandfreien Betrieb der Geräuschelektronik notwendig ist und nur bei Märklin-Digital oder Delta von den möglichen Betriebssystemen gewährleistet ist. Bei Betrieb mit Wechsel- oder Gleichspannung mus daher die Geräuschelektronik ausgeschaltet bleiben. Bei unzureichender Versorgungsspannung kann die Geräuschelektronik intern in undefinierte Betriebszustände geraten.

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Bremsenquietschen funktioniert nicht

Meine Märklin-E 141, die ich auf Digitalbetrieb umgerüstet habe, zeigt alle Geräusche nach der Dekoderanleitung, aber das Bremsenquietschen funktioniert nicht.

Antwort
Deine Lok ist sicher nicht defekt. Das Bremsenquietschen ist ein besonderes Geräusch, weil es mit einer bestimmten Betriebssituation (Bremsen im Endstadium) verknüpft ist. Es ist nur unter den folgenden Bedingungen zu hören:

bei der Central Unit 6021:
Das Fahrgeräusch der Lok muss eingeschaltet sein
Die Funktion Bremsenquietschen abschalten (F4) darf nicht aktiviert sein
Die Lok muß aus einer höheren Geschwindigkeit abgebremst werden
Im Endstadium des Bremsvorgangs ist das Bremsenquietschen innerhalb des Betriebsgeräusches zu hören

bei der Mobile Station:
Das Fahrgeräusch der Lok muss eingeschaltet sein
Die Funktion Bremsenquietschen abschalten (ohne Symbol) darf nicht aktiviert sein
Die Lok muss aus einer höheren Geschwindigkeit abgebremst werden
Im Endstadium des Bremsvorgangs ist das Bremsenquietschen innerhalb des Betriebsgeräusches zu hören

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Wofür steht "mfx"

Wofür steht "mfx" und welche Eigenschaften haben solche Decoder?

Antwort
Mit der Abkürzung "mfx" werden die neuen "Multifunktions"- Decoder gekennzeichnet. Die Haupteigenschaften im Vergleich zu den bisherigen Lokdecodern sind ihre Fähigkeit zur Rückmeldung an die Märklin-Systems-Steuergeräte, ihre Programmierbarkeit (ohne Schalter und Potentiometer) und die Möglichkeit mehr Funktionen, Fahrstufen und Adressen zu erkennen. Nicht alle Eigenschaften müssen in jedem Decoder vorhanden sein, für unterschiedliche Fahrzeugtypen gibt es mfx-Decoder in verschiedenen Ausbaustufen.

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Adresse bei einer mfx-Loks und Delta-Anlage

Welche Adresse hat eine mfx-Lok in einem 6021-System?

Antwort
Eine mfx-Lok erhält ab Werk für das Fahren auf einer 6021-Anlage (Control-Unit) eine passende Adresse aus dem bisherigen Adressbereich zwischen 1 und 80, die Adresse ist in der Bedienungsanleitung der Lok angegeben. Da bei den mfx-Decodern keine Schalter mehr zur Adresseinstellung vorhanden sind, kann eine Änderung im Bedarfsfall natürlich auch über die Tastatur einer 6021 vorgenommen werden.
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Gibt es mfx-Nachrüstsets

Gibt es mfx-Dekoder als Nachrüstsets?

Antwort
Der mfx-Dekoder ist als Nachrüstset erhältlich.

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Zwei gleiche Loks mit mfx-Decoder

Wenn zwei gleiche Loks mit mfx-Decoder auf der Anlage stehen, muss dann zur getrennten Steuerung bei einer Lok die Adresse umprogrammiert werden?

Antwort
Alle mfx-Loks unterscheiden sich in einer eindeutigen Kennung und werden vom System eindeutig und getrennt identifiziert. Es muss nichts programmiert oder umprogrammiert werden.

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Adressen beim mfx-Decoder

Wie wird die Adresse bei einem mfx-Dekoder eingestellt?

Antwort
Es gibt keine Dip-Switch-Schalter und keine Potentiometer mehr. Bei mfx-Decodern muss für den Betrieb mit MOBILE STATION und CENTRAL STATION keine Adresse mehr eingestellt werden, da sich die Loks im System automatisch melden. Die eigentliche Fahrzeugadresse im mfx-System ist uninteressant geworden, weil die Loks bei Märklin-Systems direkt über ihren Namen ansprechbar sind.

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mfx-Decoder und die Rückmeldung

Dient die Rückmeldung der mfx-Lok auch zur Positionsbestimmung des Fahrzeugs auf der Anlage?

Antwort
Nein, Inhalt der Rückmeldung sind die aktuellen Fahrzeugdaten, eine Positionsbestimmung wird nicht durchgeführt.

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Central Station und mfx-Decoder

Ich arbeite mit der CS. Sobald ich eine Lok mit mfx-Decoder in Fahrt setze, ist das Signal der Serie 763** nicht mehr steuerbar. Nach einem Neustart der CS funktioniert das Signal solange, bis ich die Lok wieder in Fahrt setze. Kann es sein, daß der mfx-Decoder das Signal beeinflusst?

Antwort
Insgesamt kann die Central Station bis zu 16384 Empfänger steuern. Dies können beispielsweise 16384 Weichen, oder 16384 Loks, oder 8192 Weichen und 8192 Loks, oder 10.000 Weichen und 6384 Loks usw. sein.
Ich habe diesen Vorspann dargestellt, da ich die Vermutung habe, dass Dein Signal und Deine Lok sich beeinflussen, bzw das Signal nicht richtig programmiert wurde.
Wie funktionieren die Signale der 76xxx-er Reihe mit der Central Station?
Zuerst musst Du in der Central Station das gewünschte Signal anlegen.
Dazu braucht das Signal noch nicht an die Central Station angeschlossen sein. Nimm die Bedienungsanleitung der Central Station zur Hand
(4.2 Magnetartikel einrichten/bearbeiten).
Beim Anlegen des Lichtsignales beachten, dass dabei gleich die richtigen Adressen eingegeben werden und die Schaltdauer des Signales für die Programmierung von 250ms auf 2500ms geändert wird.
Zur Programmierung:
Wird das Signal digital betrieben, so kann das gelb/braune Kabelpaar gegen das beiliegende rot/braune Kabelpaar getauscht werden.
# 1. Das rot/braune Kabelpaar wird an die Central Station (Bahnstrom) angeschlossen
# 2. Der Kupferbügel (Programmierbügel), der in der Verpackung des Decoders befestigt ist, muss noch am Decoder angebracht sein, oder wieder daran befestigt werden.
# 3. Sobald die Spannung mit der Taste [go] eingeschaltet wird, gelangt das Signal für 30 Sekunden in den Programmiermodus. Innerhalb der 30 Sekunden muss mit der Programmierung begonnen werden sonst begiebt sich das Signal automatisch in den Demomodus und schaltet die verschiedenen Signalbilder durch.
# 4. Das Signal blinkt jetzt rot/grün. Das ist sozusagen die Frage nach der gewünschten Adresse für die Stellungen rot und grün.
# 5. Drück jetzt kurz auf das entsprechende Signalbild des Signals auf der Central Station (hp1).
# 6. Wenn noch weitere Adressen vom Signal benötigt werden, fängt das Signal erneut an zu blinken z.B. grüngelb/weiß (bei 76394).
# 7. Drück jetzt wieder kurz auf das entsprechende Signalbild des Signals auf der Central Station (hp2).
# 8. Wenn noch weitere Adressen vom Signal benötigt werden, fängt das Signal erneut an zu blinken ...
# 9. Wenn die Programmierung abgeschlossen ist, blinkt das ganze Signalbild mit allen Lampen einmal auf.
# 10. Nach dieser Bestätigung für die erfolgreiche Programmierung kann die Spannung abgeschaltet werden [stop].
# 11. Nun muss der Programmierbügel vom Decoder entfernt werden.
# 12. Ändere die Schaltdauer des Signals von 2500ms auf 250ms (4.2 Magnetartikel einrichten/bearbeiten)
# 13. Sobald jetzt die Spannung mit der Taste [go] eingeschaltet wird, beginnt das Signal in irgendeiner Stellung zu leuchten.
# 14. Schalte nun nacheinander alle Stellungen des Signals mit der Central Station und beobachte die angezeigten Signalbilder.
# 15. Beim Umschalten von rot auf grün muss ein leises 'klick' aus dem Decoder zu hören sein.
# 16. Nach dem Ausschalten mit [stop] kann das Signal am gewünschten Ort eingebaut werden.

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Wie programmiert man mfx-Decoder

Wie programmiert man mfx-Decoder bzw. den Decoder aus dem Märklin-set mit der Intellibox?
Hintergrund:
die für die Einleitung der Programmierung mit der Control-Unit 6021 angegebene Tastenkombination "Stop+Go"ergibt bei der IB ein Reset.

Antwort
Programmierung mit der Intellibox von Uhlenbrock
==============================================
Die Märklin Lokdecoder ab dem Jahr 2004 lassen sich nicht mit der Intellibox in den Programmiermodus versetzen
Der Motorola-Alt Umschaltbefehl kommt nämlich nicht zur richtigen Zeit.
Versuch mal folgendes:
An der Intellibox die Sonderoptionen 25 auf 0 und 907 auf 1 setzen (Werkseinstellung).
(Vorherige Werte der Sonderoptionen bitte notieren und nach der Programmierung wieder zurücksetzen.)
Dann mit folgender Vorgehensweise den Decoder programmieren:
1. Setze die Lok auf das Programmiergleis.
2. Drück an der IB die [stop]- und [go]-Tasten gleichzeitig (reset).
3. Ruf die Lokadresse oder die Adresse 80 auf.
4. Stell diesen auf das Datenformat "Motorola alt".
5. Nun ruf den Programmiermodus an der IB auf (nacheinander die Tasten [mode] und [4] betätigen).
6. Jetzt die [menu]-Taste betätigen (das Umschalten eines Relais ist deutlich zu hören).
7. Drück mit einer Hand den Fahrreglerknopf (Fahrtrichtungsumkehr) und halten diesen gedrückt. Nun mit der anderen Hand wieder die [menu]-Taste betätigen. Der Decoder geht in den Programmiermodus (Beleuchtung blinkt).
8. Nun, wie in der Bedienungsanleitung des Decoders beschrieben, den Decoder programmieren.
[lok#], [1], [Enter], Fahrreglerknopf drücken (Beleuchtung blinkt doppelt),
jetzt die neue Adresse eingeben (z.B. Adresse 5, bis 255 möglich),
[lok#], [5], [Enter], Fahrreglerknopf drücken (Beleuchtung leuchtet etwa 1 Sekunde und blinkt dann wieder).

9. [stop]- und dann [go]-Taste betätigen und der Decoder hat die neue Adresse.

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mfx-Lok die Digitaladresse nicht verändern

Ich kann bei meiner mfx-Lok die Digitaladresse nicht verändern. Was mach ich nun ??

Antwort
Eine mfx-Lok ist im Betrieb mit der Mobile Station oder der Central Station im mfx-Modus und nicht im Digital-Modus. Daher ist es mit diesen Geräten nicht möglich bei diesen Fahrzeugen die Digitaladresse (01 bis 80) zu verändern. Nur mit der Control-Unit 6021 ist dies möglich.
Schau bitte ins Archiv da gibt es eine Datei "mfx-Lok mit der Control Unit 6021".

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Intellibox und mfx-Decoder

Ich habe eine Lok Märklin) mit einem mfx-Decoder ersteigert. Nun habe ich eine Intellibox von Uhlenbrock. Ich kann den Lokdecoder nicht in den Programmiermodus bringen. Kann mir jemand helfen

Antwort
Die Märklin Lokdecoder ab dem Jahr 2004 lassen sich nicht mit der Intellibox in den Programmiermodus versetzen
Lösung:
An der Intellibox die Sonderoptionen 25 auf 0 und 907 auf 1 setzen (Werkseinstellung). (Vorherige Werte der Sonderoptionen notieren und nach der Programmierung wieder zurücksetzen.)
Dann mit folgender Vorgehensweise den Decoder programmieren:
1. Setzen derLok auf das Programmiergleis.
2. Drücken an der IB die [stop]- und [go]-Tasten gleichzeitig (reset).
3. Lokadresse aufrufen oder die Adresse 80 aufrufen.
4. Auf das Datenformat "Motorola alt" umstellen.
5. Programmiermodus an der IB aufrufen (nacheinander die Tasten [mode] und [4] betätigen).
6. Jetzt die [menu]-Taste betätigen (das Umschalten eines Relais ist deutlich zu hören).
7. Drücken mit einer Hand den Fahrreglerknopf (Fahrtrichtungsumkehr) und diesen gedrückt halten. Nun mit der anderen Hand wieder die [menu]-Taste betätigen. Der Decoder geht in den Programmiermodus (Beleuchtung blinkt).
8. Nun, wie in der Bedienungsanleitung des Decoders beschrieben, den Decoder programmieren. [lok#], [1], [Enter], Fahrreglerknopf drücken (Beleuchtung blinkt doppelt),. jetzt die neue Adresse eingeben (z.B. Adresse5, bis 255 möglich), [lok#], [5], [Enter], Fahrreglerknopf drücken (Beleuchtung leuchtet etwa 1 Sekunde und blinkt dann wieder).
9. [stop]- und dann [go]-Taste betätigen und der Decoder hat die neue Adresse.

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mfx-Lokdecoder

Warum kann ich bei meiner mfx-Lok die Digitaladresse nicht verändern?

Antwort
Eine mfx-Lok ist im Betrieb mit der Mobile Station oder der Central Station im mfx-Modus und nicht im Digital-Modus. Daher ist es mit diesen Geräten nicht möglich bei diesen Loktypen die Digitaladresse (01 bis 80) zu verändern. Nur mit der alten Control Unit 6021 ist dies möglich.

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mfx-Decoder (Umbauset 60921)

Ich habe in letzter Zeit mfx-Decoder (Umbauset 60921) von Märklin in mehrere Loks eingebaut. Nach anfänglicher Begeisterung ist allerdings Ernüchterung eingetreten, denn es zeigt sich folgendes Problem: In Stoppstellen, beispielsweise vor Signalen, rasen die Loks nach Freigabe los, von einem feinfühligen Hochregeln der Geschwindigkeit, wie dies noch bei den alten Decodern der Fall ist, kann keine Rede mehr sein. Scheinbar behält der Decoder die alte Fahrstufe bei, ohne von der Fahrstufe 0 wieder auf die gewünschte Fahrstufe hoch zu schalten.

Antwort
Nach Aussagen der Fa. Märklin kann dieses Verhalten durch umprogrammieren des Registers 73 auf den Wert 07 behoben werden. Hiermit wird dann die ABV auch beim Anfahren aktiviert.

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Unterschied zwischen fx und mfx-Decoder

Ich möchte digital einsteigen und denke über eine Startpackung nach, die zusammen mit M-Gleisen und C-Gleisen eine nette Anlagengröße ermöglicht. Die vorhandenen analogen Loks fahren vorerst auf getrennten Schienensträngen. Jetzt stehe ich vor der Wahl: nehme ich günstige fx-Startpackungen mit Mobile Station, oder nehme ich fmx-Loks, die teurer sind.

Antwort
mfx haben gegenüber den fx-Decodern folgende Vorteile: 1. Der mfx-Decoder ist ein modernen Decoder, der bessere Fahreigenschaften, als der fx-Decoder aufweist.
2. Der mfx-Decoder gibt seine Lokadesse automatisch der Zentralstation bekannt (meldet sich also selbstständig an).
3. Mit dem fmx-Decoder können auch Geräusche generiert werden.

Nachteile:
1.Mit dem mfx-Decoder und Mobile-Station sind die Loks nur sehr beschränkt programmiern kannst (wichtig bei grosser Anzahl nachzurüstender Loks) änderbar sind damit nur die notwendigsten parameter wie geschwindigkeit anfahr und bremsverzögerung. (name)
2. Mit mfx-Decodern bist du auf das Märklin-Systems angewiesen
3. Der fmx-Decoder ist teurer als der fx-Decoder

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mfx-Lokdecoder und die alten Trafos

Kann ich eine Lok mit neuen mfx-Decodern noch mit den alten Trafos fahren lassen.

Antwort
Digitalloks dürfen nicht mit alten blauen Trafos gefahren werden. Diese sind für 220V ausgelegt und beim Umschalten kann es zu Spannungsspitzen kommen. Die zu hohe Spannung kann dann den Decoder killen. Ein alter Trafo kann nur dann verwendet werden, wenn diese Spannungsspitzen abgefangen werden. Deshalb sind die neueren Trafos bereits für 230V ausgelegt. Alle mfx-Loks und auch neuere fx-Loks erkennen die Stromart automatisch.

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Kann ich fx-Loks auch auf meiner älteren Anlage analog betreiben ?

Antwort
Die Märklin-fx-Loks haben genauso wie die bisherigen Digitalloks eine automatische Erkennung der Betriebsspannung. Die fx-Lok erkennt, dass ein analog Trafo eingesetzt wird und verhält sich so, wie Du es von Deinen anderen Loks gewohnt bist.
Je mehr der Trafo aufgedreht wird, desto schneller fährt die Lok.
Mit dem Umschaltimpuls des Trafos wechselt die Lok ihre Fahrtrichtung.
Während der Fahrt ist das Licht an der Lok an.
Sonstige Funktionen der Lok sind nicht schaltbar.

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Märklin Mehrfachfunktionsdecoder

Was ist eigentlich unter dem Märklin Mehrfachfunktionsdecoder zu verstehen

Antwort
Mit dem Märklin Mehrfunktionsdekoder können je nach Modell bis zu fünf Funktionen geschaltet werden. Die Beleuchtung wird mit der Taste "function" ein- und mit der Taste "off" ausgeschaltet. Mit der Control-Unit können z.B. hat vier Tasten "F1" bis "F4", mit denen weitere Lok-Funktionen geschaltet werden können. Die folgende Tabelle gibt hierzu eine Übersicht:

Link zur Tabelle

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Ich kann bei meiner mfx-Lok die Digitaladresse nicht verändern. Was mach ich nun ??

Antwort
Eine mfx-Lok ist im Betrieb mit der Mobile-Station oder der Central-Station im mfx-Modus und nicht im Digital-Modus. Daher ist es mit diesen Geräten nicht möglich, bei diesen Lokdecodern die Digitaladresse (01 bis 80) zu verändern. Nur mit der Control-Unit 6021 ist dies möglich. Schau bitte ins Eisenbahnarchiv, da gibt es eine Datei "mfx-Lok mit der Control-Unit 6021". Du kannst sie Dir kostenlos herunterladen.

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mfx-Decoder und die Control-Unit´-6021

Fährt eine mfx-Lok auch mit der Control-Unit-6021?

Antwort
Ja,eine mfx-Lok fährt in jedem bisher von Märklin angebotenen System: Analog, Delta, Digital/6021 und Systems (mfx). Allerdings stehen bei den Nicht-mfx- Decodern nicht alle Möglichkeiten des fmx-Systems zur Verfügung.

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Delta-Lokdecoder

Fährt die Digital-Lok vorwärts ist das Licht hinten an.

Ich habe eine Lok mit dem Märklin Decoder 6092x umgebaut. Wenn die Lok nun vorwärts fährt, ist das Licht hinten an. Und umgekehrt. Was ist da los

Antwort
Wenn die beiden Drähte am Motor (grün und blau) gegeneinander vertauscht werden, kann die Fahrtrichtung an die Beleuchtungsrichtung angepasst werden.

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Märklin Delta Lok 3003

Habe eine Märklin 3003 mit Delta ersteigert, fahre aber nur analog. Die Lok läuft nicht.

Antwort
Das Märklin DELTA-System wurde 1992 auf den Markt gebracht. Mit DELTA können bis zu vier Lokomotiven unabhängig voneinander gesteuert werden. Im Unterschied zu einer konventionellen Anlage befinden sich dabei alle Lokomotiven im gleichen Stromkreis.
DELTA-Lokomotiven können nicht nur auf einer DELTA-Anlage eingesetzt werden. Sie fahren genauso problemlos auf einer herkömmlichen, analog gesteuerten Anlage und ebenfalls auf einer Digital-Anlage. Daher werden diese Loks auch Universal-Lokomotiven genannt.
Es kann nun sein, dass die Lok vom Vorbesitzer auf eine Delta-Adresse eingestellt ist, dann muss die Lok geöffnet werden und der Lokdecoder (Mäuseklavier) auf Analog-Betrieb umgestellt werden.
Hierzu befinden sich 4 winzig-kleine Schiebeschalter auf dem Decoder, die in eine Reihe gebracht werden müssen. Zum Umstellen benutzt man am besten eine kleinen Schraubendreher. Evt. schau nochmal in die Anleitung, wenn solch eine mit dabei war, dort müsste auch nochmal alles erklärt sein. Du kannst auch - sofern Du berechtigst bist - ins Modellbahnarchiv reinschauen, da gibt es das "Delta-Kompendium"

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Märklin Delta Lok - BR216 -

ich habe eine Märklin-Lok gebraucht gekauft. Das richtige Funktionieren der Lok wurde zugesagt. Es handelt sich um eine BR 216 mit Delta-Dekoder. Ich habe allerdings (noch) eine Analog-Bahn. Leider läuft sie nicht, es tut sich gar nichts. Nach dem Aufschrauben stellte ich fest: - der Dekoder wurde nachträglich eingebaut - es sieht bzgl. Lötstellen auf den ersten Blick sehr gut aus (hat kein Laie gemacht) bei stärkerem Druck auf den Fahrgestellboden meldet sich bei eingeschaltetem Fahrstrom die Sicherung des Trafos (Kurzschluss). Wie kann ich vorgehen, um den Fehler zu finden? Eine Rücknahme wird bestimmt nicht gewährt (erst recht nicht, wenn der Verkäufer den Mangel verschwiegen hat).

Antwort
Wenn der Deltadecoder ein Mäuseklavier mit 4 Schaltern hat, musst du alle vier Schalter auf "off" stellen sonst fährt die Lok nicht analog.

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Rheingold 54563 - Originaleinstellung des Adressschalters

Ich habe die Schalter meiner Rheingold-Lok Nr. 54563 verstellt. Wie ist die Originaleinstellung?

Antwort
Schalter 1,2,3,4,7,8 auf "on", Schalter 5 und 6 auf "off". Mit Schalter 5 auf "on" wird zusätzlich eine Glocke über F2 angesprochen.

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Lokdecoder mit Mäuseklavier

Könnt ihr mir bitte sagen, wie die Dip-Schalterstellungen beim Delta-Decoder mit dem 4-fach-Mäuseklavier und der Control-Unit (6021) aussehen?

Antwort
Siehe nachfolgendes Bild:

Delta-Decoder
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Lokdecoder mit Mäuseklavier und die Control-Unit (6020) und Control80 (6035)

Bitte um Mitteilung der Dip-Schalterstellungen beim Delta-Decoder mit dem 4-fach-Mäuseklavier. Fahre mit der Control-Unit (6020) und der Control80 (6035)?

Antwort
Siehe nachfolgendes Bild:

Delta-Decoder
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Adressen der Lokdecoder mit 4-fach-Schalter

Ich habe in meiner Lok einen Lokdecoder mit einem 4-fach Mäuseklavier. Welche Adressen kann ich damit schalten?
Antwort
Siehe das nachfolgende Bild:

Adressen des 4-fach-Dip-Schalters
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Adressen der Lokdecoder mit 8-fach-Schalter

Ich habe in meiner Lok einen Delta-Lokdecoder mit einem 8-fach Mäuseklavier. Welche Adressen kann ich damit schalten?
Antwort
Siehe das nachfolgende Bild:

Adressen des 8-fach-Dip-Schalters
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Lokdecoder 600336

Ich habe einen Märklin-Lokdecoder 600336 ersteigert. Bei welcher Lok kann ich ihn einbauen?

Antwort
Dieser Decoder wurde speziell für das Märklin-H0-Krokodil Nr. 36159 entwickelt. Diese Lok hat einen Stromverbrauch wie ein Spur 1-Allstrom-Motor. Daher kann er auch bei Spur-1-Modellen verwendet werden.

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Die Lokdecoder Artikel-Nr. 60901, 60902, 60960 und 66031

Könnt ihr mir das Farbschema für den Einbau der Lokdecoder 60901, 60902, 60960 und 66031 sagen ?

Antwort
Die Lok-Decoder Art.Nr. 60901,60902,60960 und der DELTA-decoder Art.Nr. 66031.
Die wichtigsten Besonderheiten beim Einbau:
Kabelfarben:
Alle Decoder sind nach folgendem Farbschema beschaltet:
rot = Fahrstrom Hinleiter
braun = Fahrstrom Rückleiter/ Masse
grau = Licht vorne Hinleiter
gelb = Licht hinten Hinleiter
blau = Motoranschluss
grün = Motoranschluss
schwarz = Rückleiter Allstrom- Motor
orange = Rückleiter Funktionen
braun / rot = Hinleiter Funktion 1
braun/grün = Hinleiter Funktion 2
braun/ gelb = Hinleiter Funktion 3
braun/ weiß = Hinleiter Funktion 4
weiß = Hinleiter DELTA-Funktion
violett = Elektronikmasse
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Verwendungsmöglichkeiten der Decoder

Art.-Nr. 60901
Nachfolger des Hochleistungsantriebs Art.-Nr. 6090. Besteht aus Elektronikbaustein, Spezialmotor zum Einbau in Märklin Loks mit Trommelkollektormotor und Einbaumaterial. Der Hauptunterschied gegenüber Art.-Nr. 6090 sind 2 zusätzliche Schaltausgänge (Funktion f1 und f2).

Art.-Nr. 60902
Elektronikbaustein aus Art.-Nr. 60901 ohne Motor. Falls in Loks mit eingebautem Decoder Art.-Nr. 6090 nicht genügend Platz zum Einbau eines Funktionsdecoders Art.-Nr. 60960 vorhanden ist, kann auch eine solche Lok durch kompletten Austausch des Digital- Bausteins mit 2 zusätzlichen Schaltfunktionen ausgerüstet werden.

Art.-Nr. 60960
Funktionsdecoder zum Einbau in Loks und Wagen. Schaltet bis zu 4 verschiedene Funktionen.

Art.-Nr. 66031
> DELTA- Decoder mit Schaltausgang. Schaltausgang wird im Rhythmus des Fahrtrichtungswechsels mit betätigt.
Maximale Belastbarkeit der einzelnen Decoder (alle Angaben beziehen sich auf den Dauerstrom):

Art.-Nr. 60901 / 60902:
Motorausgang: max. 800 mA
Funktionsausgänge: max. je 200 mA, alle 3 Funktionsausgänge zusammen 400 mA
Kompletter Baustein: max. 1,1 A

Art.-Nr. 60960: Funktion 1 und 2: je max. 500mA
Funktion 3 und 4: je max. 200mA
Funktionen 1 bis 4 zus.: maximal 1 A!

Art.-Nr. 66031:
Motorausgang: max. 800 mA
Lichtausgang: max. je 100mA
Funktionsausgang: max. 250mA
Kompletter Baustein: max. 1,1 A
Die Motor- und Funktionsausgänge sind gegen Überlastung oder Kurzschluß geschützt.

Was bedeuten nun diese Werte für die Praxis?
An jeden Decoder mit Motorausgang kann jeder äquivalente Märklin Motor bedenkenlos angeschlossen werden (Allstrommotor für Art.-Nr. 66031, Permanent- Magnetmotor aus Art.-Nr. 6090 an 60902).
an allen Lichtausgängen können sogar 2 Glühlampen problemlos betrieben werden.
Alle Funktionsausgänge sind so ausgelegt, dass sie mit einem H0- Rauchgenerator ( z.B. Art.-Nr. 7226) Oder der Märklin Telex Kupplung nicht überlastet sind.
Eine BR 85 mit Hochleistungsmotor kann mit Beleuchtung (function), Rauchgenerator (f1) und Telexkupplung (f2) als separat schaltbare Funktion ausgerüstet werden.
Das violette Kabel zusammen mit dem orangenen Kabel ist für die spätere Versorgung von Geräuschelektroniken vorgesehen. Da eine solche Geräuschelektronik nicht von Märklin lieferbar ist, ist dieses Kabel unbeschaltet.

Einbauvorbereitung:
Vor dem Einbau ist genau zu überlegen, welche zusätzlichen Funktionen angeschlossen werden sollen. Zu bedenken ist, dass im konventionellen Betrieb die im Digitalbetrieb unter <> und <> geschalteten Funktionen immer eingeschaltet sind. Daher ist es nicht empfehlenswert, eine Telexkupplung oder einen Lokpfeiffengenerator an eine dieser beiden Funktionen anzuschließen.
Für <> empfehlen wir auf jeden Fall den Anschluss der Spitzenbeleuchtung. Rauchgeneratoren werden von Märklin immer an <> angeschlossen. Für eine Telexkupplung ist die Funktion <> prädestiniert. Bei den Decodern Art.-Nr. 6090 ist gerade bei Verwendung der Control Unit teilweise ein leichtes Flackern In der Beleuchtung zu beachten. Um dies zu eliminieren besitzen die neuen Decoder einen separaten Rückleiter. Für die Beleuchtung wird dadurch nicht mehr eine Halbwelle des Digitalsignals mit seinen Datenpausen verwendet sondern eine interne Spannung des Decoders. Soll beim Schaltdecoder Art.-Nr. 60960 über die stromführende Kurzkupplung die Beleuchtung von angehängten Wagen eingeschaltet werden, kann man in diesem Wagen nur die Gehäusemasse als Rückleiter verwenden. Um ein Flackern der Beleuchtung zu verhindern empfiehlt es sich daher eine solche Beleuchtung über ein monostabiles Relais zu schalten. Beim Kauf der Decoder ist zu beachten, dass die beiliegende Gebrauchsanleitung mit vollständig ausgefüllten Daten ausgehändigt wird. Neben der eingestellten Adresse sollte darin auch vermerkt sein, welche Funktionen angeschlossen wurden.

Bedienung von Loks/ Wagen mit eingebauten Mehrfunktionsdecodern
Die zusätzlichen Funktionen von f1, f2, f3, oder f4 können nur dann mit Märklin Digital geschaltet werden, wenn die Control Unit Art.-Nr. 6021 als Zentraleinheit verwendet wird. Mit früheren Ausführungen der Zentraleinheit (z.B. Art.-Nr. 6020) ist dies leider nicht möglich. Auf der Rückseite der Control Unit muss an den 4 Betriebsartenschaltern die richtige Betriebsart eingestellt sein. ( Universal = Schalter 1,3 und 4 auf off= Position unten, Schalter 2= auf on= Position oben oder CONTROL UNIT Schalter 1,2 und 3 auf on= Position oben, Schalter 4 auf off= position unten). Im konventionellen Betrieb oder im Betrieb mit der früheren Central Unit Art.-Nr. 6020 oder mit Märklin DELTA sind bei diesen Decodern die Funktionen <> und <> immer eingeschaltet. Bei den Decodern Art.-Nr. 60901 und 60902 wird die eingestellte Anfahr- und Bremsverzögerung beim Schalten der Funktion <> intern auf den minimalem Wert zurückgesetzt. Dies bietet Vorteile zum punktgenauen Rangieren einer Lok. Die Schaltfunktion am DELTA- Moduol Art.-Nr. 66031 wird mit dem Fahrtrichtungswechsel betätigt. Es gilt folgende Schaltsequenz:
Fahrtrichtung Funktion Vorwärts aus
1. F-Wechsel rückwärts aus
2. F-Wechsel vorwärts ein
3. F-Wechsel rückwärts ein
4. F-Wechsel vorwärts aus
Bei Verwendung der DELTA-Station Art.-Nr. 6607 zusammen mit dem Handregler DELTA Mobil ist bei Art. Nr. 66031 zu beachten, dass nach dem null - Durchgang des Drehreglers in beiden Richtungen das System automatisch den Befehl zu einem Fahrtrichtungswechsel sendet.

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TELEX-Kupplung und Delta-Decoder

Wie wird die TELEX-Kupplung bei der neuen Tenderlok 33961 mit DELTA-Decoder bedient?

Antwort
Wie bei den konventionellen Lokomotiven mit TELEX-Kupplung wird auch bei dieser Lokomotive - egal ob bei konventionellem Betrieb oder unter DELTA/Digital - die Funktion über die Umschaltimpulse ausgelöst. Nur die Schaltfolge unterscheidet sich von der mechanischen Variante (z.B. BR 86, Nr. 3096). Hier wurde mit dem ersten Impuls die TELEX-Kupplung bei unveränderter Fahrtrichtung eingeschaltet und beim folgenden Impuls die Fahrtrichtung um- und die TELEX-Kupplung abgeschaltet. Bei 33961 läuft die Schaltsequenz wie folgt ab:
1. Impuls: Fahrtrichtung wechselt,
2. Impuls: Fahrtrichtung wechselt und TELEX-Kupplung schaltet sich ein,
3. Impuls: Fahrtrichtung wechselt und TELEX-Kupplung bleibt eingeschaltet,
4. Impuls: Fahrtrichtung wechselt und TELEX-Kupplung schaltet sich aus. Nach vier Umschaltimpulsen ist also der ursprüngliche Zustand wieder erreicht. Bei der Steuerung über einen Wechselspannungs-Transformator auch in Verbindung mit der DELTA-Control oder mit einem Digital-Fahrgerät wird der Impuls wie gewohnt durch Drehen des Fahrreglers nach links bis zum Anschlag ausgelöst. Bei Verwendung der DELTA-Station mit einem angeschlossenen Handregler DELTA-Mobil wird der Umschaltbefehl durch Drehen des Fahrreglers über den in der Mitte befindlichen Nullpunkt hinweg gegeben.

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Der Delta-Lokdecoder C82

Wie lauten die CV-Nummern für den c82 (Nr. 6082)?

Antwort
Der Decoder c82 entstand bereits vor der Einführung und späteren Normung des DCC-Systems. Er ist daher kein DCC-Decoder, sondern ein Motorola-Decoder. hierzu bekannt.

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Der Delta-Lokdecoder C81

Wie unterscheidet sich der C80 vom C81?

Antwort
Der delta-Lokdecoder c81 für Lokomotiven mit Gleichstrommotor unterscheidet sich vom c80 nur durch eine andere Treiberschaltung für den Lokmotor. Der in die Leitung zum Motor geschaltete PTC-Widerstand wird bei zu hohem Strom oder zu hoher Temperatur hochohmig und schützt so Motor und Decoder vor der Zerstörung.

Die Daten des Siemens Kaltleiter für den Überlastschutz: Nr. Q63100-P2430-C965, 1,2 Ohm, Kippstrom 1,06 A.

Dieser Kaltleiter kann auch für andere Schutzzwecke verwendet werden (sog. selbstheilende Sicherung).

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Der Delta-Lokdecoder C80

Wie sehen die Programmierfunktionen des Delta-Lokdecoder c80 aus?

Antwort
Der Lokdecoder c80 berücksichtigt alle 5 restlichen Datenbits, in denen Geschwindigkeit, Fahrtrichtungswechsel und Sonderfunktion übertragen werden. Er nimmt den Befehl nur dann entgegen, wenn er mit der niedriegen Übertragungsrate (2405 Bit/Sek.) gesendet wurde. Ferner hat er die Sonderfunktion (Bit5): In diesem Bit steckt die Information, ob die Sonderfunktion (Telex, Licht, Rauch) ein- oder ausgeschaltet werden soll. Ist Bit 5 = high, wird die Sonderfunktion eingeschaltet. Geschwindigkeit (Bits 6...9): Mit diesen 4 Bits wird die binär kodierte Geschwindigkeit übertragen. Da der Lokmotor erst ab einer gewissen Spannung anläuft, kann der Binärwert 1 (siehe Tabelle) zur Richtungsumschaltung verwendet werden.

Tabelle-c80-Funktionstabelle
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Delta-Lokdecoder 66032 auf C80-Decoder aufrüsten

Ich habe gehört, man kann den 66032 Decoder auf einen c80-Decoder aufrüsten

Antwort
Nach einer Recherche im Internet kann scheinbar bei Märklin-H0- Modelle der Delta- Decoder 66032 so verändert werden, dass er praktisch einem Decoder c80 entspricht. Auf der Rückseite befindet sich eine Aussparung im Halter, in der zwei nicht verbundene Lötbrücken zu sehen sind. Wenn diese beiden Brücken jeweils mit Lötzinn verbunden werden, lässt sich die fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung (Anschluss gelb, grau und orange) über die Taste „function“ am Fahrgerät schalten. Dadurch wird der 66032 nun dem Decoder c 80 in den Möglichkeiten ebenbürtig.

Als nächstes kann die interne Masse des Decoders zugänglich gemacht werden. Dieser Punkt ist als Lötpunkt bereits auf der Oberseite des Decoders vorgesehen. An diesem Punkt (Schräg unterhalb dem Anschlusspunkt des blauen Kabels) wird ein violettes Kabel angelötet. Diese Farbe ist nach dem Märklin Farbschema für die interne Masse reserviert.

Der letzte Punkt ist dann die Verkabelung von 66032 und 624290 entsprechend der nachfolgenden Zeichnung. Der Lichtausgang verträgt nur 2 Glühbirnchen.

Hinweis:
Diese Aussagen stammen von der Homepage des Herrn Dr. König. Ausprobiert habe ich es noch nicht.

c80-Decoderumbau
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Probleme mit c80-Decoder

Nach dem Neuaufbau einer Digital-Anlage fahren einige Modelle mit dem eingebauten Decoder c80 nicht mehr. Die anderen Modelle fahren einwandfrei.
Antwort
Hier wurde wahrscheinlich beim Aufbau der Anlage der braune Masseanschluss mit dem roten Fahrstromanschluss vertauscht. Ältere Generationen des Decoders c80 haben keine eingebaute Polaritätserkennung und funktionierten beim Vertauschen der Polarität nicht. Seit der Einführung des Motorola-Formats für Märklin1 erkennen alle Decoder die Polarität und funktionieren auch bei vertauschten Anschlüssen. Aber dennoch kann es beim Vertauschen der Anschlüsse beim Einbau von Magnetartikeln oder bei der Verwendung von Boostern Kurzschlüsse geben. Trotz der Polaritätserkennung ist darauf zu achten, dass die Masseverbindungen der einzelnen Verbraucher immer an der braunen Buchse der Control Unit angeschlossen sind und nie mit der roten Buchse.

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Märklin Decoder - 66032 b

Ich habe gehört, dass mit dem 66032 verschiedene zusätzliche Funktionen im Digitalsystem genutzt werden können.
Antwort
Sehe mal auf diesen Link Zum Link

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Der Märklin-Umbausatz - Nr. 60760 -

Welchen Inhalt hat der Umbausatz 60760
Antwort
Der Umbausatz wurde im Jahr 2005 auf den Markt gebracht. Neben allen Motorteilen zur Umrüstung der meisten Modelle auf den aktuellen Hochleistungsantrieb enthält das Set einen mit 25x17x6 mm besonders kleinen Decoder, der ohne Nacharbeiten an Fahrgestell und Gehäuse auch in kleineren Modellen problemlos untergebracht werden kann. Inhalt siehe nachfolgendes Bild:

Das Umbauset besteht aus einem
- Lokdecoder
- Hochleistungsmotor
- Einbaumaterial

zum Umrüsten von Märklin-H0-Lokomotiven mit Trommelkollektormotor auf Hochleistungsantrieb.
Der Decoder besitzt eine automatische Erkennung der Betriebsart. Die 80 verschiedene Adressen sind von außen einstellbar.
Der Ausgang "function" ist für die Beleuchtung (Wechsellicht) vorgesehen. Die Elektronik bietet die Möglichkeit zum Schalten der Anfahr- und Bremsverzögerung. Der Lokdecoder vesteht nur das Motorola-Protokoll (Delta).

Der Umbausatz kann für die Loks mit der Seriennummer 3xxxx eingemit werden.

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Märklin Decoder - 66032

Will in meine BR 50 mit Kabinentender den Märklin Decoder 66032 einbauen und dann das Licht und den Rauchgenerator über Funktionstasten mit der Central-Station steuern.
Antwort
Die Beleuchtung wird an F0 und der Rauch an F1 angeschlossen. Aber wenn du es besser willst, dann schließe das Licht vorne an F1, Licht hinten an F2 und den Rauchgenerator an F0 an. Der Vorteil dabei ist, dass du bei einer Solofahrt der Lok auch beide Lichter anschalten kannst.

Der Decoder 66032 ist übrigens ein Delta-Dekoder, ohne Lastregelung und für Allstrommotoren geeeignet. Auf der Rückseite des Dekoders gibt es zwei Kontaktbrücken. Diese müssen jeweils durch je eine Lötbrücke geschlossen werden, dann kann F0 (Licht) geschaltet werden. Ansonsten ist F0 immer an. Kann sein, dass die Brücken schon werkseitig verbunden sind. Telex, bzw. Rauchgeneratoren werden an weiß und orange angeschlossen. Dieser Ausgang wird mit jedem 2. Fahrtrichtungswechsel ein und ausgeschaltet. Über eine Funktionstaste kann er nicht geschaltet werden.

Werksseitig ist der Decoder so eingestellt, dass er wie eine Telex über die Umschaltfunktion gesteuert wird. Die Schaltfolge ist folgendermassen:

Will man den Decoder mit einer Digitalzentrale betreiben, dann können die Funktionen mittels Lötbrücken "umkonfiguriert" werden. Es gibt folgende Möglichkeiten:

Sie auch nachfolgenden Link.

Zur Decoder-Info

Der 66032 ist nur dann eine gute Wahl, wenn analog oder mit der Delta-Control gefahren wird. In der Grundeinstellung wird die Telex-Funktion durch den Richtungswechsel aktiviert - deshalb kann er auch mit Zentralen ohne Funktionen (wie z. B. dem Delta Control) genutzt werden. Damit zu rangieren ist aber eher mühsam.

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Lokdecoder 6080 fährt nicht auf Digitalanlage

Lok mit Märklin 6080 Decoder fährt nicht auf der Digitalanlage. Analog läuft sie ohne Probleme, jedoch ohne Licht.

Antwort
Ältere Delta-Decoder 6080 (C80) oder 6081 (C81) nach "Motorola I" benötigen noch eine korrekte Polung am Gleisanschluss:
- Rotes Kabel der Zentrale an den Mittelleiter
- Braunes Kabel an die Schienen
Bei moderneren Decodern ist dies nicht mehr zwingend erforderlich, weshalb der falsche Anschluss oft erst beim Einsatz einer so ausgerüsteten Lok auffällt.
Je nach eingesetzter Zentrale ist darauf zu achten, dass auch das alte Motorola-Format gesendet wird. Die Zentrale Märklin 6021 ist z.B. an der Rückseite mit einem Dip-Schalter ausgerüstet, dessen Schalter 2 auf "on", der Rest auf "off" gestellt werden muß. Intellibox, ECos oder andere müssen nur für die betreffende Adresse auf das alte Format eingestellt werden.
Motorola I Decoder haben im Analogbetrieb keine Lichtfunktion, dies gilt mit Ausnahme des Delta-Decoders für alle Märklin 6080, 6081 und 6090.

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Telex-Kupplung mit Delta-Decoder

Wie bediene ich die TELEX-Kupplung bei der neuen Märklin-Tenderlok-Nr. 33961 mit DELTA-Decoder?

Antwort
Wie bei den analogen Loks mit TELEX-Kupplung wird auch bei dieser Lok unter DELTA-Digital die Funktion über die Umschaltimpulse ausgelöst. Nur die Schaltfolge unterscheidet sich von der mechanischen Variante (z.B. BR 86, Nr. 3096). Hier wurde mit dem ersten Impuls die TELEX-Kupplung bei unveränderter Fahrtrichtung eingeschaltet und beim folgenden Impuls die Fahrtrichtung um- und die TELEX-Kupplung abgeschaltet. Bei der 33961 läuft die Schaltsequenz wie folgt ab:

1. Impuls: Fahrtrichtung wechselt,
2. Impuls: Fahrtrichtung wechselt und TELEX-Kupplung schaltet sich ein,
3. Impuls: Fahrtrichtung wechselt und TELEX-Kupplung bleibt eingeschaltet,
4. Impuls: Fahrtrichtung wechselt und TELEX-Kupplung schaltet sich aus.

Nach vier Umschaltimpulsen ist also der ursprüngliche Zustand wieder erreicht. Bei der Steuerung über einen Wechselspannungs-Transformator auch in Verbindung mit der DELTA-Control oder mit einem Digital-Fahrgerät wird der Impuls wie gewohnt durch Drehen des Fahrreglers nach links bis zum Anschlag ausgelöst. Bei Verwendung der DELTA-Station mit einem angeschlossenen Handregler DELTA-Mobil wird der Umschaltbefehl durch Drehen des Fahrreglers über den in der Mitte befindlichen Nullpunkt hinweg gegeben.

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Artikel.Nr 33951 von Märklin mit einem Universaldekoder

Ich habe eine BR 03 Artikel-Nr. 33951 von Märklin mit einem Deltadekoder (delta-digital und analog).
Im Moment fahre ich analog und die Lok hat ein sehr schlechtes Anfahrverhalten, sonst fährt die lok auf der Strecke hervorragend.
Würde sich das ruckige Anfahren ändern, wenn ich mir eine Mobile Station kaufe ? Sie hat ja mehr Fahrstufen als ein normaler Trafo.
Antwort
Das Anfahrvahrverhalten Deiner Lok wird auch durch eine Umstellung auf Digital nicht besser.
In der Regel liegt das schlechte Anfahrverhalten an folgenden Problemen:
1. Verschmutzung der Getriebeteile
2. Falsches Öl für die Schierung verwendet (ich habe vor kurzem eine Lok bekommen, die mit Salatöl getränkt wurde).
3. Motorwicklungen sind teilweise durchgebrannt.
4. Getrieberäder greifen nicht mehr richtig in die Ritzel.
Mach einfach mal Deine Lok auf und sieh nach. Fallst Du noch Fragen hast melde Dich

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Digitalsteuerung - Delta-Loks

Habe eine Digitalefernbedienung mit der ich 4 Loks ansteuern kann. Diese Fernbedienung hat vier Loknummern vorprogamiert. Jetzt habe ich mir eine Diesellok von Brawa zugelegt die eine Digitaleadresse Nr.19 hat. Ich kann die Lok auch nicht auf eine andere Nummer einstellen und mit meiner jetzigen Fernbedienung kann ich diese Lok auch nicht steuern, weil die Fernbedienung keine Nummer 19 beinhaltet. Meine Frage lautet was für ein Fahrpult brauche ich um auch diese Lok steuern zu können?

Antwort
Es handelt sich hier um ein Delta-Digitalgerät von Märklin. Damit kann die Adresse nicht programmiert werden. Es wird mind. eine Control-Unit benötigt.

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Magnetartikeldecoder

Wie funktionieren digitale Weichen und signale

Antwort
Bei einer analogen Anlage werden die Magnetartikel (Weichen und Signale) geschaltet, indem eines der blauen Anschlusskabel über ein Stellpult (z.B. 7072) kurzzeitig mit Masse verbunden wird. Prinzipiell sind die Abläufe im Digitalsystem ähnlich.

Das KEYBOARD ist das Märklin-Standard-Stellpult im Delta-Digital-System. Es hat 16 Tastenpaare zum Schalten der Magnetartikel. Somit erfüllt es die gleichen Aufgaben wie vier konventionelle Stellpulte 7072, aber es tut deutlich mehr. Beim Drücken der gewünschte Taste, schaltet der richtige Magnetartikel auf der Anlage um. Als Rückmeldung über den Schaltzustand leuchtet am KEYBOARD zwischen dem Tastenpaar eine rote Leuchtdiode auf oder erlischt.

Im Märklin Delta-Digital-System können bis zu 256 Magnetartikel unabhängig voneinander gesteuert werden. Dazu wird jeder Weiche und jedem Signal eine Magnetartikel-Adresse zugeordnet, ähnlich wie die Lokadresse bei den Lokomotiven. Die Auswertung der Adressen geschieht hier ebenfalls über einen Decoder. Die analogen Weichen und Signale werden über einen vorgeschalteten Decoder angeschlossen.

Da das Märklin-KEYBOARD 16 Tastenpaare hat, aber bis zu 256 Magnetartikel unabhängig gesteuert werden können, kann man im Digital-System bis zu 16 KEYBOARDs anschließen. An jedem dieser KEYBOARDs wird über einen vierpoligen Codierschalter eine andere KEYBOARD-Adresse eingestellt. Die Standard-Decoder k 83 bzw. k 84 haben jeweils 4 Ausgänge. Für 256 Magnetartikel werden also also 64 Decoder benötogt. In jedem Decoder gibt es einen (achtpoligen) Codierschalter, an dem die Decoder-Adresse eingestellt werden muss, denn beim Schalten von Magnetartikeln wird nicht direkt die Adresse eines Magnetartikels weitergeleitet, sondern die Adresse eines Decoders. In der Steuerinformation für den Decoder ist dann verschlüsselt, welchen der Ausgänge dieser ansteuern soll.

Der Schaltablauf sieht dann folgendermaßen aus:

• Der Bediener drückt eine bestimmte Taste an einem bestimmten KEYBOARD. Der Mikroprozessor in jedem KEYBOARD rechnet aus der eingestellten KEYBOARD-Adresse und der Tastennummer die zugehörige Decoder-Adresse aus. Diese Decoder-Adresse und die Information, welcher Decoder-Ausgang eingeschaltet werden soll, wird vom KEYBOARD in eine 0-, 1-Zahlenfolge umgewandelt und an die Zentraleinheit weitergeleitet.
•Die Zentraleinheit kann immer nur eine Magnetartikel-Information zur gleichen Zeit bearbeiten. Sie wandelt die Magnetartikel-Information aus dem Stellpult ins Motorola-Format um, ordnet sie in den Wiederholungszyklus der Lokinformationen ein, verstärkt die Digital-Signale und gibt sie auf ihren Ausgang. Von hier gehen die Informationen zum Gleis und zu den über Kabel angeschlossenen Magnetartikel-Decodern.
• Erst danach schickt die Zentrale eine Bestätigungsmeldung an die Stellpulte zurück. Daraufhin schaltet das zuständige KEYBOARD die zugehörige Leuchtdiode ein oder aus. Prinzipiell sind die Digital-Daten für Lokomotiven und Magnetartikel gleich aufgebaut. Damit sie sich nicht gegenseitig stören können, werden sie mit unterschiedlichen Frequenzen übertragen.
•Alle angeschlossenen Magnetartikel-Decoder vergleichen laufend die Adressen aller empfangenen Informationen mit ihrer eingestellten Adresse. Nur wenn beide übereinstimmen, werten sie den nachfolgenden Datenteil aus und schalten den zugehörigen Ausgang durch. Dabei wird das angeschlossene blaue Kabel mit Masse verbunden, und der Magnetartikel schaltet.

Ablauf einer Magnetartikelschaltung
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Ablauf der Informationsübertragung beim Schalten von Magnetartikeln (schematisch). Blaue Pfeile: analoge Ströme, rote Pfeile: Digital-Daten

Da Magnetartikel nicht mit Dauerstrom betrieben werden dürfen, sondern nur einen kurzen Umschaltimpuls brauchen, schickt das KEYBOARD einen Abschaltbefehl an die Zentrale, sobald der Bediener die gedrückte Taste wieder losläßt. Dieser Abschaltbefehl wird auf die gleiche Weise behandelt wie der Schaltbefehl. Erst nach dem Abschaltbefehl kann die Zentrale den nächsten Befehl für einen Magnetartikel annehmen, damit das Digital-System immer nur mit dem Schaltstrom für einen einzigen Magnetartikel belastet wird. Neben dem Standard-Magnetartikeldecoder k 83 mit vier Ausgängen gibt es auch den Einbaudecoder k 73. Die Platine ist zum direkten Einbau in Weichen der M-Gleise vorgesehen. Der Decoder hat daher nur einen Ausgang. Mit etwas Geschick kann er aber auch für Signale oder andere Magnetartikel verwendet werden. Seine Digital-Informationen erhält der Einbaudecoder direkt über das Gleis. Es sind dann also keine Kabelanschlüsse mehr für einen solchen Magnetartikel erforderlich.

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Wie funktionieren Weichendecoder

Antwort
Die Weichendecoder verwenden (belegen) dieselben 64 Adressen, wie die ersten 64 Lokdecoder. Um zwischen Lok und Weiche unterscheiden zu können, wird bei der Übertragung der Weicheninformation die Datenrate aufs Doppelte erhöht. Die Lokdecoder können dem nicht folgen und interpretieren die Weicheninformation als fehlerhaften (weil zu schnellen) Befehl, der wegen der Fehlererkennung ignoriert wird. Umgekehrt können die Weichendecoder aus der zu langsamen Lokinformation keine richtigen Daten erkennen und ignorieren diese deshalb ebenso.
Die Einstellung der Trinäradresse erfolgt wie beim Lokdecoder; die Kodierung ist der Märklin-Anleitung zu entnehmen. Bit 5 ist beim Weichenbefehl immer low. In Bit 6, 7 und 8 wird binär die einzuschaltende Weichenspule angewählt, mit Bit 9 wird sie ein- und ausgeschaltet.
Weitere Infos gibt der folgende Link:   zu weiteren Infos

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Märklin Weiche richtig anschließen

Wie muss ich die Weiche-Märklin-Nr. 2270 richtig an den Digitaldecoder K83 anschließen (Steckerbelegung)?

Antwort
Beiliegend die Anschlussbelegung des Decoders. Danach die Weiche anschließen.     Zur Anleitung

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K83 / K84 im Märklin-Digital-Systems

Können Weichendecoder K83 / K84 mit Märklin-Systems weiterverwendet werden?


Antwort
Ja, ohne Einschränkung. Das gilt natürlich auch für die Weichen-Einbaudecoder für C-Gleis-Weichen 74460.
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k83 oder k73 oder 74460

Soll ich für meine Digitalanlage (M-Gleis) den Weichendecoder k83, den Decoder k73 oder den C-Gleis-Decoder 74460 verwenden?


Antwort
Der Decoder k83 (Art.-Nr. 6083) mit Anschlussmöglichkeiten für vier doppelspulige Magnetartikel ist für fest aufgebaute Anlagen meist der günstigere Weg zum digitalen Schalten.
Der Decoder k 73 ist für den Einbau in M-Weichen und der Decoder 74460 für den Einbau in C-Weichen gedacht. Beide bieten den Vorteil, dass nach dem Einbau keinerlei zusätzliche Verdrahtung mehr erforderlich ist. Innerhalb kürzester Zeit kann dann eine H0-Anlage zusammengesteckt und mit Control-Unit und Keyboard an den Transformator angeschlossen werden.
Fazit: Es solte hier der Decoder k73 verwendet werden.

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Weichendecoder K84 - Belastbarkeit?

Wie hoch können die Schaltausgänge des Decoders k84 belastet werden?


Antwort
Mit dem Decoder k84 können problemlos die bei Märklin-Transformatoren üblichen Ströme geschaltet werden.

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k83 oder k73

Soll ich für meine Anlage den Weichendecoder k83, den Decoder k73 oder den C-Gleis-Decoder 74460 verwenden?

Antwort
Der Decoder k83 (Art-Nr. 6083) mit Anschlussmöglichkeiten für vier doppelspulige Magnetartikel ist für fest aufgebaute Anlagen meist der günstigere Weg zum digitalen Schalten.
Der Decoder k73 ist für den Einbau in M-Weichen und der Decoder 74460 für den Einbau in C-Weichen gedacht. Beide bieten den Vorteil, dass nach dem Einbau keinerlei zusätzliche Verdrahtung mehr erforderlich ist. Innerhalb kürzester Zeit kann dann eine H0-Anlage zusammengesteckt und mit Control Unit und Keyboard an den Transformator angeschlossen werden.

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Weichendecoder k83 - Adressen

Kann mir jemand die Einstelladressen für den Weichendecoder k83 übersenden?

Antwort
Nachfolgend die Adressenliste für den Decoder k83 (Art-Nr. 6083): -----> zur Tabelle

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Schaltbild k83

Ich benötige dringend das k83 Schaltbild. Ich habe keine Anleitung.

Antwort
Nachfolgend das Schaltbild des k83 -----> zum Schaltbild

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Dip-Schalter - Schaltbild k83

Wo kann ich die Adressen beim k83 einstellen

Antwort
Auf den Dip-Schalter des K83. Sie nachfolgendes Bild -----> zum Bild

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habe ich eine Bogenweiche (M-Gleis) mit Decoder k73

Ich bin am Auf- und Ausbauen meiner Märklin Digitalanlage -Motorola-. Im Internet habe ich eine Bogenweiche (MGleis) mit Decoder k73 ersteigert. Was ich nicht wusste, dass dieser Lötpunkte zum Einstellen der Adresse hat, nur, ich habe keine Beschreibung zur Weiche respektive Decoder.
Antwort
Der Decoder k 73 (Art.-Nr. 6083) mit Anschlussmöglichkeiten für vier doppelspulige Magnetartikel ist für fest aufgebaute Anlagen meist der günstigere Weg zum digitalen Schalten. Der k 73 ist für den Einbau in M-Weichen gedacht. Sie haben den Vorteil, dass nach dem Einbau keinerlei zusätzliche Verdrahtung mehr erforderlich ist. Innerhalb kürzester Zeit kann dann eine H0-Anlage zusammengesteckt und mit Control Unit und Keyboard an den Transformator angeschlossen werden. Nachfolgend das Schaltbild.
Ich hoffe das Bild reicht Dir.
Zum Schaltbild >
Ein kleiner Hinweis:
Falls Du wieder etwas ersteigerst, bestehe darauf, dass Du das Schaltbild mitbekommst. Bei Waren die kein Schaltbild haben, kann es Dir passieren, insbesondere bei älteren Artikeln, dass Du kein Schaltbild mehr auftreiben kannst.

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Weichenschaltung beim C-Gleis

Wie groß ist der Stromverbrauch bei C-Gleis-Weichen
Antwort
Die Antriebe für die C-Gleis-Weichen haben eine ziemlich niederohmige Spule. Es fliesst kurzzeitig ein Strom von ca. 1.5 A (zum Vergleich: M-Weichen haben nur 0.5 A). Dieser Stromimpuls ist jedoch sehr kurz (ca. 15 - 25 us). Daher muss die Belastbarkeit der Digitalspannung nicht auf diesen Strom dimensioniert werden. Wichtig ist eine nicht zu hochohmige Verbindung zu den Weichen. In die Weichenstrassen gehört deshalb eine Stromzuführung. Hierfür sollte auch ein etwas dickeres Kabel als die üblichen 0.14 qmm gewählt werden. Übrigens ist es mit den Motorola-Befehlen nicht möglich, zwei Weichen-Adressen gleichzeitig anzusteuern. Vor dem Einschalt-Befehl für eine Weiche kommt immer der Ausschalt-Befehl für die vorhergehende. Wer jedoch mehrere Dekoder auf eine Adresse legt, der sollte sich schon Gedanken über eine vernünftige Stromversorgung machen. Der Strom für die Beleuchtung ist nicht sehr gross, da es sich um LEDs handelt (ca. 13 mA).

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Decoder k83 (Art.-Nr. 60830)

Ich habe einen Decoder k83 (Art.-Nr. 60830). In der beiliegenden Anleitung sind diverse Adressgruppen aufgelistet von 1 - 16. Aber jede Gruppe hat immer denselben Adressbereich 1 -16. Wie stelle ich nun den Decoder ein, dass ich z.B. die Digital-Adressen 40 bis 44 bekomme, oder Adressen in diesem Bereich?

Antwort
Du musst am Dipschalter innen für die Adressen 41-44 die Schalter 3,6 und 7 auf "ON stellen. Liste der Decoder-Adressen nehmen und die Adressen fortlaufend hochzählen um die gewünschte Adresse zu bekommen.

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Decodercodierung

Einbau Digitaldecoder von Märklin für C-Gleis - Codierung

Habe mehrere 74460 Weichendecoder von Märklin für C-Gleis und weiss nicht, wie ich sie codieren soll.
Antwort
Nehme den Decoder in die Hand und drehe in so, dass " on " nach oben steht.
Dann schalte
1 unten
2 unten
3 oben (on)
4 unten
5 oben
6 unten
7 oben
8 unten
9 oben
10 oben
Wenn du z.B. eine Dreiwegsweiche ansprechen willst, dann brauchst du zwei Decoder. Adresse sw 9 + 10 auf beiden Dip-sw, müssen dann immer gleich stehen. Das ist dann die Grundadresse.

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Wie stelle ich den Decoder 66032

Wie stelle ich den Decoder 66032 korrekt ein
Antwort
Im Lieferzustand ist J2 gesetzt, J3, J4, J5 frei. Diese Stellung ist empfohlen für den Betrieb mit einer "Delta-Control" oder Trafo Licht dauernd ein, wie Delta Modul 66031 Funktion (z.B. Telex) durch Umschalten der Fahrtrichtung wie bei 66031

J2, J4, J5 gesetzt, J3 freic -- empfohlen für Betrieb mit Delta Control 4f oder Trafo Licht schaltbar wie bei Digital Decoder 60901, analog ein Funktion (z.B. Telex) durch umschalten der Fahrtrichtung wie bei 66031

J3, J4, J5 gesetzt, J2 frei --- empfohlen für Betrieb mit Control-Unit 6021 Licht schaltbar wie bei Digital Decoder 60901 Funktion (z.B, Telex) mit Control Unit 6021 (F1) digital schaltbar

Kabelbelegung: Licht: gelbes und graues Kabel - Funktion: weißes Kabel Kabelbelegung:

Hinweis: Alle Schaltungen ohne Gewähr

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Programmierbare Lokdecoder

Welche Registerwerte können bei den neuen Lokdecodern programmiert werden ?
Antwort
Märklin veröffentlicht nur einen einen Teil der Registerwerte, da die meisten Register ab Werk auf sinnvolle Werte eingestellt sind. Die folgenden Register existieren nicht bei jedem Lokdecodertyp. Folgende Werte können geändert werden:
* 01 Adresse der Lok (und Funktionen F0-F4) [01-80]
* 03 Anfahrregelung [01-63]
* 04 Bremsregelung [01-63]
* 05 Höchstgeschwindigkeit [01-63]
* 05 Der Wert sollte bei Loks mit C-Sinus-Antrieben möglichst nicht verändert werden
* 08 Rückstellen aller Werte auf Auslieferungszustand [08]
* 63 Lautstärke der Geräuschelektronik [01-xx]
* 63 Der Wert sollte nicht zu hoch eingestellt werden, um eine Beschädigung des Lautsprechers vorzubeugen
* 75 Zweitadresse der Lok (für Funktionen F5-F8) [01-80]
* Wenn die Anleitung der Lok abweichende Angaben macht, so gelten immer die Angaben aus der Anleitung der jeweiligen Lok

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Umbausets

Hat der Decoder 60760 eine Motorregelung ?

Antwort
Dieser Decoder hat eine Motorregelung und als F4 die Möglichkeit zum Abschalten der ebenfalls vorhandenen Anfahr-/Bremsverzögerung.

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3099 mit Hochleistungsantrieb

Wie kann ich meine Lok Nr. 3099 mit einem digitalen Hochleistungsantrieb ausrüsten ?

Antwort
Ein Umbau mit dem Umbausatz-Nr.60903 ist nicht möglich. Die Loks 3010,3086,3098,3099,34988, 34989 können nicht mit einem Hochleistungsantrieb ausgerüstet werden, sondern nur mit einem einfachen Delta-Lokdecoder (z.B. Delta 66032)
Weitere Infos unter den Suchbegriffen 60904, 60760 oder der Artikelnummer der jeweiligen Lok auf der Märklin-Page

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Decoder 60760 - Ist das Hochleistungs-Antriebsset 60760 mit dem Hochleistungs-Antriebsset 6090 identisch?

Antwort
Nein, aber ähnlich. Zu den veränderten Eigenschaften gehören unter anderem folgende:
- Die Anfahrverzögerung und die Bremsverzögerung sind getrennt einstellbar
- Die Adresse und die Höchstgeschwindigkeit werden nicht am Decoder eingestellt, sondern programmiert.

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Erfahrung mit dem Einbau des 60760-Sets

hat schon jemand Erfahrung mit dem Einbau des 60760-Sets von Märklin in Loks mit Telex? Der Decoder hat wohl keine Zusatzfunktionen, aber es müsste doch möglich sein, die Kupplung auf "function" zu legen, wie das beim alten 6080 auch notwendig war? Meine BR 85 (3309) hat bisher einen solchen 6080.
Antwort
Nach den mir vorliegenden Daten von Märklin kannst Du das nicht mit diesem Decoder machen. Dieses Umbauset soll einfach nur dazu dienen, die alten Loks mit Trommelkollektormotor umzurüsten auf den Digitalbetrieb. Dadurch können auch die alten Loks, zusammen mit den neuen Loks auf "Digital" fahren. Gedacht war vor allem an die Modellbahner, die schon lange eine Märklin Anlage haben und wegen der alten Loks nicht auf Digitalbetrieb ungestellt haben.

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Nachrüstset 60760 von Märklin

Ich habe das Nachrüstset 60760 von Märklin in ein Märklin Krokodil 3356 eingebaut. Die Lok fährt ausgezeichnet, jedoch haben sich beide Glühbirnen beim ersten Fahrversuch bzw. Fahrtrichtungswechsel verabschiedet. Die Kontrolle der Verkabelung hat mir keinen offensichtlichen Fehler gezeigt. Kann mir jemand einen Typ geben, wo das Problem liegen könnte? Muss ich einen anderen Typ von Glühbirnen einbauen? Für die Hilfe bedanke ich mich.
Antwort
Also, normalerweise braucht man die Glühbirnen nicht auswechseln. Es gibt eigentlich nur eine Möglichkeiten, wenn ansonsten die Lok ohne Probleme läuft:
Die Glühbirnen haben Altersschwäche und die Stromstöße nicht verkraftet.
Setzte neue Glühbirnen mit einer größeren Volt-Stärke ein (keine Glühbirnen < 18 Volt).
Dann müsste das Problem eigentlich behoben sein, wenn nicht, melde Dich wieder, dann werden wir mal bei Märklin nachfragen.
Übrigens noch etwas:
Warum hast Du nicht den Decoders 600 336 verwendet. Dieser Decoder wurde speziell für das H0- Krokodil 36159 entwickelt, dass einen ähnlichen Stromverbrauch wie ein Spur 1- Allstrom- Motor hat.

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Probleme mit meiner Märklin Lok mit 6090-2 Decoder

Ich habe Probleme mit meiner Märklin Lok mit 6090-2 Decoder. Bei dieser Lok der Baureihe 03 (Märklin Premium-Set-Nr.29845) kann ich die Fahrwerksbeleuchtung nicht richtig ein- und ausschalten. An was kann das liegen.

Antwort
Es ist nur eine Vermutung.
Aber kann es sein das ein Bauteil, sich auf der Platine der Fahrwerksbeleuchtung befindet oder damit Kontakt hat?
Wenn dies der Fall ist führt dies zum fehlerhaften Arbeiten des Decoders. Du musst dann das Bauteil einfach entfernen.

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E-Lok 103 - Artikel-Nr.3558 - umrüsten

Mit welchem Decoder aus dem aktuellen Sortiment kann ich die Lok auf digitalen Betrieb umrüsten?

Antwort
Loks mit 35xx iger-Artikelnummern können mit dem Umbausatz Nr. 60901 umgebaut werden. Ausnahme sind lediglich Loks mit Sondermotoren wie beispielsweise die Nr.3511.

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33xx Loktypen auf Digital

Welcher Umbausatz ist für die Loktypen 33xxx zu verwenden, um die Loks auf Digital umzubauen.

Antwort
Je nach Motortyp der Lok werden verschiedene Umbausätze von Märklin angeboten:

60901 Trommelkollektor-Motor Umrüstset-Nr. 60901

60902 Nachrüstset für Loks die bisher 6090 enthielten

60903 Scheibenkollektor-Motor Umrüstset-Nr. 60903

60904 Scheibenkollektor-Motor Umrüstset-Nr. 60904

60905 Spezialmotoren

66032 geht mit allen Standardmotoren (Motor mit 3 Kabeln)

Weitere Infos zum Umbau von Loks sind unter Märklin-Digital oder im Digitalbuch von Märklin zu finden

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Sonstige Fragen zu Lokdecoder

Lokfunktionen

Meine Lok zeigt alle Geräusche gemäß der Anleitung der Lok, aber das Bremsenquietschen funktioniert bei mir nicht. Ich hab die Lok auch schon einschicken lassen, aber Sie kommt zurück, und das Bremsenquietschen funktioniert immer noch nicht.

Antwort
Deine Lok ist nicht defekt. Das Bremsenquietschen ist ein besonderes Geräusch, da es mit einer bestimmten Betriebssituation (Bremsen im Endstadium) verknüpft ist. Es ist ja auch nur unter den folgenden Bedingungen zu hören:
bei der Co ntrol-Unit 6021:
--------------------------
Das Fahrgeräusch der Lok muss eingeschaltet sein
Die Funktion Bremsenquietschen abschalten (F4) darf nicht aktiviert sein
Die Lok muss aus einer höheren Geschwindigkeit abgebremst werden
Im Endstadium des Bremsvorgangs ist das Bremsenquietschen innerhalb des Betriebsgeräusches zu hören

bei der Mobile Station:
-----------------------
Das Fahrgeräusch der Lok muss eingeschaltet sein
Die Funktion Bremsenquietschen abschalten (ohne Symbol) darf nicht aktiviert sein
Die Lok muss aus einer höheren Geschwindigkeit abgebremst werden
Im Endstadium des Bremsvorgangs ist das Bremsenquietschen innerhalb des Betriebsgeräusches zu hören

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Lok ruckt wenn ich Sonderfunktionen F1 bis F3 schalte

Ich habe eine Märklin-Lok der Baureihe V 188 - Nr.37282 Die Lok ruckt wenn ich Sonderfunktionen F1 bis F3 schalte. Auch fährt die Lok, wenn Weichen geschaltet werden. Die tritt besonders stark auf, wenn die Funktionstaste F4 (Abschaltung der Anfahr-/Bremsverzögerung) eingeschaltet ist. Ich habe keine Garantie mehr auf die Lok, da ich sie gebraucht gekauft habe.

Antwort
Mach mal folgenden Test.
Betätige im Keyboard-Mode der Intellibox die Weichentasten mit den folgenden Weichenadressen:
(4 * Lokadresse - 3)
bis
4 * Lokadresse)
Also zum Beispiel:
Die Märklin Lok hat die Adresse 16. Sie müsste dann mit Deinen oben beschriebenen Fehler auf Weichenbefehle für die Weichen 61 bis 64 reagieren.
Falls das so ist musst Du leider die Lok bei Märklin einsenden oder Du baust dir einen anderen Decoder ein. Der Decoder reagiert auf Weichenbefehle, die als Adressinformation die Adresse des Lokdecoders enthalten.

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H0-Krokodil von Märklin, Artikelnummer 3756

ich habe ein Problem mit einer ersteigerten Lok: es handelt sich um das HO-Krokodil von Märklin, Artikelnummer 3756, Serie CE 6/8 von 2000/01. Die Lok ist ein Vitrinenmodell und quasi unbenutzt. Sie ist vom Werk aus mit einem Digitaldekoder ausgerüstet. Beim Testen auf einem C-Gleis mit der Mobile Station lief die Lok problemlos, aber die Lampen flackern. Gibt es evtl. Inkompatibilitäten zwischen den alten Decodern und und der Mobile Station???? Eine Wackelkontakt scheint nicht die Ursache zu sein, die Kabel sind alle in Ordnung.

Antwort
Ich weiss; jetzt nicht genau, welchen Decoder die Lok hat. Bei den Decodern Art.-Nr. 6090 bzw 60904 ist ein leichtes Flackern in der Beleuchtung zu beobachten. Dies liegt an der Rückleitung (i.d.Regel ein oranges Kabel). Es ist ein Lokdecoder 60924 auf dem Markt. Mit dem soll dieses Flackern nicht auftreten. Auf jeden Fall hat Dein Decoder keinen Defekt.

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Lokdecoder - Register

Welche Registerwerte können bei den neuen Lokdecodern programmiert werden ?

Antwort
Märklin veröffentlicht nur einen Teil der Registerwerte, da die meisten Register ab Werk auf sinnvolle Werte eingestellt sind, die nícht geändert werden sollten. Einige der im Folgenden aufgeführten Register existieren nicht bei jedem Lokdecodertyp.
Folgende Werte können von Ihnen geändert werden:
- 01 Adresse der Lok (und Funktionen F0-F4) [01-80]
- 03 Anfahrregelung [01-63]
- 04 Bremsregelung [01-63]
- 05 Höchstgeschwindigkeit [01-63]
- 05 Der Wert sollte bei Loks mit C-Sinus-Antrieben möglichst nicht verändert werden
- 08 Rückstellen aller Werte auf Auslieferungszustand [08]
- 63 Lautstärke der Geräuschelektronik [01-xx]
- 63 Der Wert sollte nicht zu hoch eingestellt werden, um eine Beschädigung des Lautsprechers vorzubeugen
- 75 Zweitadresse der Lok (für Funktionen F5-F8) [01-80]
- Wenn die Anleitung der Lok abweichende Angaben macht, so gelten immer die Angaben aus der Anleitung der jeweiligen Lok

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Der Decoder 60904 - Licht flackert.

Antwort
Die alte Dampflok BR44 hat außer dem Lichtwechel noch zwei weitere Funktionen, wie die Telexkupplung und den Rauchgenerator.
Nun flackert die Beleuchtung, wenn der orange Rückleiter nicht verwendet wird.

kann ich den orangen Rückleiter für die Telexkupplung und das Licht verwenden, obwohl der Rauchgenerator permanent Lokmasse über das Gehäuse hat.

Der orange Rückleiter kann auch dann verwendet werden, wenn nicht alle Funktionen über Orange rückgeleitet werden.

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Ausstattung der Märklin-Loks mit mfx-Lokdecoder

Wie sieht die serienmäßige Ausstattung der Spur 1-Lokomotiven mit Lokdecodern aus.

Antwort
Siehe die nachfolgende Tabelle

Tabelle-Lokdecoder
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Geregelter Decoder für den Allstrommotor

Weshalb produziert Märklin keinen geregelten Decoder für den Allstrommotor.

Antwort
Aus technischen Gründen ist eine digitale Motorregelung nur bei einem Gleichstrommotor möglich. Ein Märklin-Allstrommotor kann nur auf drei Arten zu einem Gleichstrommotor werden:

- Die Feldwicklung wird durch den Hamo-Magnet ersetzt
- Die Feldwicklung wird durch einen ständigen Strom zum Dauer-Magneten
- Die Feldwicklung wird durch den neuen Hochleistungsmagneten ersetzt

Jede dieser Lösungen hat Vor- und Nachteile:

Der Hamo-Magnet wird anstelle der Feldspule eingesetzt. Nachdem der Hamo-Magnet eingesetzt ist, kann im Prinzip jeder geregelte Decoder in der Lok verwendet werden. Der Stromverbrauch des Motors bleibt annähernd gleich. Das Langsamfahrverhalten ist durch die Motorregelung besser als bei ungeregeltem Motor. Der Anker ist weiterhin dreipolig, und hat ein ausgeprägtes Schrittverhalten. Diese Umbauvariante wurde für einige Loks von Märklin empfohlen --- bis es die Decoder 60903+4 gab.

Strom-Magnet ---> Für alle Loks kann die vorhandene Feldspule durch Dauer-Stromfluss zu einem Dauer-Magnet umfunktioniert werden. Der Stromfluss muss durch geeignete elektronische Maßnahmen auf einen festen Wert eingestellt werden. Die Motorregelung funktioniert dann im Prinzip wie bei anderen Decodern. Der Stromverbrauch des Motors bleibt annähernd gleich, jedoch kommt der erhebliche Stromverbrauch, der jetzt mit Dauerstrom betriebenen Feldspule hinzu. Das Langsamfahrverhalten ist durch die Motorregelung besser als bei ungeregeltem Motor. Der Anker ist weiterhin dreipolig. Die Kraft des Motors hängt sehr stark vom eingestellten Dauerstromverbrauch ab. Der Stromverbrauch ist insbesondere bei langsamer Fahrt sehr hoch.

Neodym-Magnet --> Dieser Magnet ist durch das verwendete Material äußerst stark. Die andere Bauform des Magneten im Vergleich zum Hamo-Magneten erfordert einen Austausch diverser Motorteile. Umbausätze gibt es für 3 verschiede Motortypen (60901+3+4). Durch den extrem starken Magneten hat der Motor einen sehr geringen Stromverbrauch, einen hohen Wirkungsgrad und sehr viel Kraft. Das Langsamfahrverhalten ist durch die Motorregelung sehr gut. Auch der 5-polige Anker trägt zu einer weiteren verbesserung im Langsamfahrbereich bei. Diese Art des Umbaus empfihlt Märklin für alle Loks, für die passende Teile verfügbar sind.

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Decoder-Kabelfarben

Kann mir jemand sagen, was die jeweiligen Kabelfarben, bei den Märklin-Lokdecodern bedeuten?

Antwort
rote Kabelfarbe: Fahrstrom Hinleiter
blaue Kabelfarbe: Motoranschluss
braune Kabelfarbe: Fahrstrom-Rückleiter/Masse
grüne Kabelfarbe: Motoranschluss
graue Kabelfarbe: Licht vorne
braun/rote Kabelfarbe: Funktion f1
gelbe Kabelfarbe: Licht hinten
braun /grüne Kabelfarbe: Funktion f2
orange Kabelfarbe: Rückleiter Licht u. Funktionen
braun/gelbe Kabelfarbe: Funktion f3
violette Kabelfarbe: Elektronikmasse
braun /weiße Kabelfarbe: Funktion f4
weiße Kabelfarbe: Delta Funktion

Hinweise zu den Märklin Kabelfarben.

Sind die Beleuchtungssockel oder eine Funktion (z.B. Dampferzeuger) elektrisch mit Masse verbunden, darf das orange Kabel nicht angeschlossen werden. Ist kein oranges Kabel vorhanden, dann den Rückleiter der Funktionen oder der Beleuchtung mit Masse verbinden. Auf keinen Fall das orange Kabel und Masse gleichzeitig anschließen. Beim Anschluss der Verbraucher an den Decoder unbedingt die maximale Belastbarkeit des Decoders und der einzelnen Anschlüsse beachten.

Multiprotokoll-Decoder (fmx) für Motorola und DCC haben meist Kabel nach dem DCC Farbschema.

DCC Kabelfarben und ihre Funktion:

rote Kabelfarbe: Fahrstrom / Hinleiter

orange Kabelfarbe: Motoranschluss

schwarze Kabelfarbe: Fahrstrom Rückleiter /Masse

graue Kabelfarbe: Motoranschluss

weiße Kabelfarbe: Licht vorne

grüne Kabelfarbe: Funktion f1

gelbe Kabelfarbe: Licht hinten

violett Kabelfarbe: Funktion f2

blaue Kabelfarbe: Rückleiter Licht und Funktion

-- Kabelfarbe: Funktion f3

-- Kabelfarbe: Funktion f4

-- Kabelfarbe: Elektronikmasse

-- Kabelfarbe: Delta-Funktion

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