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Wie werden "Zahlen" über das "Digitale-Gleis" übertragen ? Antwort "Digital" bedeutet: mit Zahlen. Die Datenübertragung zu den Lokomotiven und zu den Decodern für Magnetartikel erfolgt über nur 2 Leitungen: Mittelleiter (rotes Kabel) und Masse (braunes Kabel). Wie werden aber Zahlen über diese zwei Leitungen übertragen? Bildlich gesprochen, erfolgt die Datenübertragung im sog Datenpaketen - immer eine Informationseinheit nach der anderen, und immer "im gleichen Takt". Der Techniker nennt diese Form der Datenübertragung "seriell" (nacheinander). Die andere Möglichkeit einer Datenübertragung wäre "parallel". Hierfür müssten aber mehrere Datenleitungen gleichzeitig benutzt werden, was auf einer Modellbahn praktisch nicht möglich wäre. Die digitale Datenverarbeitung arbeitet nur mit zwei "Zuständen": 0 oder 1, "high" oder "low". Der Fachausdruck dafür ist "binär" (zweiwertig). Eine binäre Informationseinheit (ein "Bit"), kann also entweder 0 oder 1 sein, andere Werte gibt es nicht. Das Märklin Digital-System arbeitet im Prinzip genauso. "1" entspricht einer Spannung von +22 V, "0" einer Spannung von -22 V, jeweils auf die Masse bezogen.
Zusammenfassung: Alle Zahlen werden also beim Digital-System als eine Folge von Bit-Werten mit Spannungen von +22 V und -22 V übertragen. Dafür reicht eine Leitung plus Rückleitung aus. Die binäre Datenübertragung hat einen weiteren Vorteil, dass sie unempfindlich gegen Störungen ist. Prinzipiell könnte man Informationen z. B. auch durch 10 verschiedene Spannungswerte über eine Leitung übertragen. Hierbei würde aber eine Störung viel leichter einen falschen Wert erzeugen, als wenn man nur zwei unterschiedliche Spannungswerte benutzt wie +22 V und -22 V. Die Umsetzung der ursprünglichen Zahlenwerte (z. B. der am Fahrregler eingestellten Lokgeschwindigkeit) erledigt der Mikroprozessor im Digital-Fahrpult. Der Lokdecoder als Empfänger muss dann die empfangene Bitfolge auswerten. Dazu muß der Empfänger natürlich "wissen", wie lange ein Bit dauert und aus wie vielen Bits eine Zahl besteht. Wie lange ein Bit dauern soll, wird durch eine elektronische Schaltung (Takterzeuger) festgelegt. Aus wie vielen Bits eine Zahl besteht, wird durch die Elektronik oder das Steuerprogramm in jedem Decoder festgelegt. "Trinäre Codierung" Beim Märklin Digital-System gibt es allerdings noch eine spezielle Besonderheit. Bei der Umsetzung der Digital-Adressen werden nicht nur zwei, sondern drei verschiedene "Zustände" verwendet: logisch "1" logisch "0" logisch "Z". Die Adressen für Lokomotiven und Magnetartikel werden also nicht binär codiert, sondern "trinär". Dennoch werden nur die beiden Spannungswerte +22 V und -22 V verwendet. Die technische Umsetzung erfolgt so, dass ein "Bit" sozusagen nochmals in 2 Teile unterteilt wird. Der prinzipiell mögliche vierte Zustand (Kombination "0-1") wird aus Gründen der Datensicherheit nicht benutzt. Nur bei der Codierung der Adressen werden 3 Zustände unterschieden, für die Daten werden nur die zwei Zustände log. 0 (Kombination "0-0") und log. 1 (Kombination "1-1") benutzt. Der Vorteil der trinären Datenübertragung liegt hauptsächlich in einer höheren Datensicherheit. Oder anders ausgedrückt kann mit der trinären Codierung eine größere Anzahl möglicher Werte dargestellt werden (bezogen auf "ganze" Bits der Binärdarstellung): Bei der trinären Codierung können mit 4 Adress- "Trinärbits" 34 = 81 Adressen, bei binärer Codierung nur 24 = 16 Adressen codiert werden. Alle Informationen im Digital-System werden in Paketen zu jeweils 9 "Dateneinheiten" oder 18 "Informationspulsen" übertragen. Die Aufteilung in Adressen und Daten ist für Lokbefehle und Magnetartikel aber unterschiedlich.
Das Märklin Digital-System verwendet also für die Adressen eine trinäre, für die übrigen Daten eine binäre Codierung. Dieses besondere Datenformat wird durch spezielle Elektronikbausteine (ICs = Integrierte Schaltungen) der Firma "Motorola" erzeugt. Das Datenformat wird daher auch oft als Motorola-Datenformat oder Motorola- Gleisformat bezeichnet. Es gibt verschiedene integrierte Schaltungen für Sender und Empfänger, die jedoch alle das Motorola-Datenformat verwenden; sie haben die Bezeichnung "MC 14502..." . Als Senderbaustein wird der MC 145026 eingesetzt. Als Empfängerbaustein in Lokdecodern kommt ein kundenspezifisches IC zum Einsatz, das aus Platzgründen neben den Funktionen des Empfängerbausteins MC 145029 eine Reihe weiterer elektronischer Schaltungen enthält. In den Magnetartikel-Decodern kommt ein Empfängerbaustein vom Typ MC 145027 zum Einsatz. |
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Was ist unter Märklin "Digital" zu verstehen ? Antwort Marklin hat zwei Systeme, die miteinander kompatibel sind: a) Das Märklin-Delta-system b) Das Märklin-Digital-Systems Das Delta-System basiert auf dem Datenformat: Motorola. Das Märklin-Digital-Systems versteht sowohl Motorola, als auch das DCC-Protokoll. Zum Delta-System gehört z.B. die Control-Unit. Zum Digital-Systems die Mobile-Station und die Central-Station Das Delta-System ist das erste von Märklin in den Handel gebrachte Digitalsystem. Weitere Informationen im Modellbahnarchiv (Anmeldung erforderlich). |
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Das Märklin-Systems
Was kann ich unter dem Märklin-Systems verstehen. Antwort Datenformat: mfx/Motorola Erstmalig wird mit dem "Märklin Systems" ein bidirektionaler Datentransfer - senden und empfangen in beide Richtungen - zwischen der Steuer-Unit und den mfx-Decodern möglich. Der rückwärtige Datentransfer vom mfx-Decoder zur Steuer-Unit beschränkt sich allerdings nur darauf, dass der mfx-Decoder der Steuer-Unit seine interne Adresse, Lokbauart, Funktionen und seine eingestellten Parameterwerte meldet. Damit endet dann der rückwärtige Datentransfer vom Lokdecoder zur Steuer-Unit. Nimmt man eine Lok von der Anlage, stellt sie in eine Vitrine und später wieder auf die Anlage, erfolgt keine Anmeldung der Lok an die Steuer-Unit. Das gilt auch für einen defekten mfx-Anlagendecoder der kurzzeitig wegen eines defekten Transistors von der Anlage entfernt wurde. Die Steuer-Unit kann nicht erkennen, ob ein Teil von der Anlage entfernt wurde. Jeder mfx-Decoder, ob nun in einer Lok oder auf der Anlage, hat eine einmalige Adresse. Hat man mehrere Lokomotiven gleicher Bauart, oder gleiche Anlagendecoder, dann haben alle mfx-Decoder verschiedene, permanente Adressen. Obwohl die Datenübertragung nach wie vor seriell ist, wurde durch eine hohe Datenkompression, die nun schnellste Datenübermittlung zwischen einer Steuer-Unit und den Decodern, bei einer Modellbahnsteuerung erreicht. Central Station 60212. max. Ausgangsgangsstrom: 3 A Max. ansteuerbare Adressen: 16.383 Funktionstasten: 16 Zusätzliche Funtionsauslösung: Touchscreen Beleuchteter Touchscreen: ja Grafikfähiger Touchscreen: ja Fahrtregler: 2 Fahrstufen: 128 Datenbank für wieviel Lokomotiven: 900 Interface enthalten: ja Datentransfer bidirektional: ja Schnittstelle zum PC: Ethernet Datenübertragungsrate: 10 Mbit/s Keyboard enthalten: ja Fahrstraßenverwaltung enthalten: ja Decoder mit altem Datenformat ansteuerbar:ja Software-upgrade der Station möglich: ja Damit ist das Interface der Central Station fast 4.900 mal schneller, als das Interface 6051, der "Märklin digital - Technik". Gegenüber dem DCC-Datensystem, überträgt die Technik des Märklin Systems, ihre mfx-Datenpakete 3 bis 7 mal schneller. Beim Märklin Systems müssen keine Datenblöcke wiederholt werden wie beim Märklin digital, sondern der angesprochene mfx-Decoder erkennt aus einem Datenpaket, mit dem durch eine Checksumme ergänzten Datagrammen, dass die Datenübertragung an ihm korrekt ist. Weitere Infos über das Delta-System von Märklin gibt es im Modellbahnarchiv. |
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Märklin Digital und Delta-Digital
Worin besteht der Unterschied zwischen Märklin Digital und DELTA? Antwort Die Antwort lautet, wie oft bei Fragen dieser Art: Prinzipiell gibt es keinen! Das DELTA-System ist der kleinere Bruder des Märklin-Digital-Systems, was die Ausstattung der Geräte und die Erweiterungsmöglichkeiten betrifft. Das ist jedoch kein Manko, weil jederzeit von DELTA auf Märklin-Digital umgestiegen werden kann und fast alle DELTA-Geräte können dabei ohne Umbau und ohne Einschränkung weiterverwenden werden. Das ist deshalb möglich, weil die Daten-Signale von DELTA und Digital gleich sind. Einige Unterschiede bezüglich der Möglichkeiten gibt es natürlich: · Im DELTA-System können maximal 5 Lokomotiven unabhängig voneinander gesteuert werden. - Im Märklin-Digital-System bis zu 80. · Digital-Lokomotiven haben eine ferngesteuerte Zusatzfunktion, die es bei DELTA-Lokomotiven nicht gibt. · Bei DELTA-Lokomotiven ist die Beleuchtung abhängig von der Fahrgeschwindigkeit. Steht die Lokomotive, erlischt auch die Beleuchtung. · Im Digital-System können neben den Lokdecodern noch "Funktionsdecoder" angesprochen werden, mit denen vier weitere Funktionen (z. B. Beleuchtungen oder Motoren) ein- und ausgeschaltet werden können. · Nur im Digital-System gibt es Komponenten zum "Digital Schalten". Bei DELTA müssen Weichen und Signale über konventionelle Schaltpulte geschaltet werden. · Im Digital-System können über BOOSTER weitere Stromkreise angeschlossen werden, beim DELTA-System gibt es nur einen Stromkreis. Weitere Infos über das Delta-System von Märklin gibt es im Modellbahnarchiv. |
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Märklin-Delta-Digital und die Digital-Loks
Können Digital-Loks auf einer DELTA-Anlage fahren ? Antwort Digital-Loks können auf DELTA-Anlagen eingesetzt werden, wenn ihr Decoder über eine Leiste mit vier bzw acht kleinen Schaltern umprogrammierbar ist (Mäuseklavier). Das ist bei den meisten Märklin Digital-Loks der Fall. Die entsprechenden Adressen sind 78, 72, 60 und 24. Soll eine Digital-Lok über den DELTA-Pilot gesteuert werden, so muss sie auf die Adresse 80 codiert werden. Die Zusatzfunktionen der Digital-Loks lässt sich im DELTA-Betrieb nicht einschalten Weitere Infos über das Delta-System von Märklin gibt es im Modellbahnarchiv. |
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Der Digitalstrom
Welche Aufgaben hat der Digitalstrom Antwort Der Digitalstrom hat somit zwei Aufgaben: - Versorgung mit elektrischer Energie Übertragung von Steuerimpulsen. Märklin spricht in Anlehnung an die Computertechnik von einem Energie-Daten-Bus. Ein "Bus" ist in der Computertechnik ein Leitungssystem zur Datenübertragung, an das die verschiedenen Computerbausteine angeschlossen sind. Alle Daten, die im Computer verarbeitet werden sollen, werden zeitlich versetzt über diesen Bus geschickt. Jeder angeschlossene Baustein (Lokdecoder oder Weichendecoder) sucht sich, durch entsprechende Logiken gesteuert, die Informationen heraus, die für ihn wichtig sind. Die Lokomotiv- und Weichendecoder fühlen sich somit erst dann angesprochen, wenn von der Zentral-Station ein entsprechender Code aus gesandt wurde, der sich mit dem am Empfänger eingestellten Code deckt. Tut er das nicht, oder ist er fehlerhaft, wird die nachfolgende Information ignoriert, und der Decoder bleibt bei der Ausführung der zuletzt gültigen Befehle. Für Lok- und Weichendecoder wird, um mehr Befehle bzw. Adressen unterbringen zu können, eine unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeit benutzt. Beim Motorola-Protokoll macht sich Märklin den Umstand zunutze, dass die verwendeten Motorola-Schaltkreise nur auf eine gewisse Bandbreite in der Übertragungsgeschwindigkeit reagieren und Befehle außerhalb dieser Bandbreite infolge ihrer Fehlererkennungsschaltungen ignorieren. Deshalb konnten der vorhandene Befehle (81 mögliche verschiedene Adressen und 32 mögliche verschiedene Daten) einerseits für die Übertragung der Lokbefehle (80 Lok-Adressen, 32 Daten) und andererseits für die Übertragung der Weichenbefehle (64 Decoder-Adressen, 16 Daten) benutzt werden, ohne dass zum Beispiel versehentlich Weichen beim Aufruf einer Lok schalten. |
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Märklin Anlage auf den Digital-Betrieb umstellen Ich habe eine Märklin Anlage und will auf den Digital-Betrieb umstellen. Allerdings will ich ein Zweileitersytem, da ich da mehrere Hersteller und günstigere Preise dann habe. Nun meine Frage: Kann ich meine Märklin Loks und Wagen auf das digitale Zweileitersystem umstellen ??? Antwort Beim 3-Leiter-Wechselstromsystem (AC)- Märklin - wird der Strom über den Mittelschleifer der Lok von den in der Mitte des Gleises verlaufenden Mittelleiter aufgenommen. Der Strom speist den Motor und wird über die Räder auf die Schienen wieder abgeleitet. Die Schienen sind somit die Nullleiter. Beim 2-Leiter-Gleichstromsystem (DC) dagegen wird der Strom über die Räder auf einer Gleisseite in die Lok ein- und über die andere Seite wieder abgeleitet. Die Loks sind deshalb zwischen den Systemen nicht austauschbar bzw nur mit aufwendigen Umbaumaßnahmen. Bei den Wagen ist es unkompliziert. Es reicht ein Wechseln der Radsätze aus. |
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Digital Lok und Oberleitung Ist es möglich, über die Gleise die Lokomotiven mit Digital zu versorgen und gleichzeitig über die Oberleitung andere Loks konventionell zu betreiben? Antwort Märklin hat das übliche Prinzips des gemeinsamen Rückleiters. Deshalb wird dir dieser Mischbetrieb keine Probleme bereiten. Nur darf die rote Fahrstromleitung von der Zentraleinheit zum Mittelleiter der Gleisanlage auf keinen Fall mit der roten Fahrstromleitung vom konventionellen Trafo zur Oberleitung verbunden werden. Der braune Rückleiter beider Systeme kann aber an den Schienen angeschlossen werden. Das gilt jedoch nur bei Märklin Mittelleiter-Gleisen und dem Märklin Digital H0-System. Bei Zweileiter-Gleichstromanlagen mit dem Märklin-Gleichstrom-Digital-System ist das nicht möglich. |
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Märklin-Delta oder Märklin-Digital-Systems auf Gleichstromanlagen Kann ich das Märklin-Delta oder das Märklin-Digital-Systems auch bei meiner Fleischmann-Anlage einsetzen. Antwort Das Märklin-Delta-Digitalsystem und das Märklin-Digital-Systems eignen sich zur Steuerung von Lokomotiven auch anderer Hersteller, unabhängig ob es sich um eine Gleich- oder Wechselstromanlage handelt. Auch für die gängigen Stromzuführungen auf den Gleisen, Zwei- oder Dreileitersysteme ist Märklin "Delta" und "Digital" geeignet. Beim Delta-System ist aber darauf zu achten, dass hier ausschließlich Motorola-Decoder zum Einsatz kommen. |
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Booster 6017 und Trafo 60052 Ich habe noch einen alten Booster 6017 ersteigert und benötige dazu den passenden Trafo. Der Trafo Nr. 6002 ist leider nicht mehr lieferbar. Kann ich daher den neuen Transformer Nr. 60052 zur Versorgung des Boosters 6017 verwenden? Antwort Der Trafo Nr. 60052 ist als Ersatz für den bisherigen Trafo Nr.6002 einzusetzen. Alle benötigten Teile liegen dem 60052 bei. |
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Die blauen Metall-Trafos von Märklin Ich fahre noch Märklin-Analog auf dem alten Blech-Gleis. Ich will aber auf Digital umsteigen. Nun habe ich im Märklin-Katalog gelesen, dass für Digital-Loks im Analog-Betrieb nur die weißen Märklin-Trafos ab Nr. 6647 verwenden sollen. Ansonsten könnte der Decoder zerstört werden. Da ich auch im Digital-Betrieb die alten blauen Trafos verwenden will, wollte ich fragen ob dies stimmt. Antwort Die blauen Trafos haben keinen Überspannungsschutz. Deshalb geben sie bei Kurzschluss oder beim Umschaltvorgang (Fahrtrichtungswechsel) eine relativ hohe Stromspannung ab, die zu einer Zerstörung des Decoders führen kann. Dennoch können diese Trafos auch für den Digitalbetrieb verwendet werden. Es ist nur darauf zu achten, dass der Fahrrichtungsimpuls nicht gesendet wird. Um eine Überlastung des Decoders zu verhindern kann auch ein Überspannungsschutz vorgeschaltet werden. Weitere Infos über diesen Link: zu weiteren Infos |
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Märklin - Booster Nr. 6017 Was ist beim Booster Nr. 6017 im Vergleich zu dem früheren Modell Nr. 6015 geändert worden? Antwort Der Booster 6017 ist eine geringfügig weiterentwickelte Version des Geräts mit der Nummer 6015. Der Anschlussstecker für das Verbindungskabel ist in der Einbaulage jetzt den Verhältnissen bei der Control-Unit angeglichen. In den sonstigen technischen Daten sind die Geräte identisch. |
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Booster 6016 Kann mann die Booster 6016 mit der Anlage 6021 und 6002 verwenden? Antwort Der Booster-Nr. 6016 kann nur in Verbindung mit einer Central Unit (Nr. 6027) = Gleichstrom eingesetzt werden. Er kann nicht zusammen mit 6015 oder 6017 für 6020, 6021 oder verwandte Geräte eingesetzt werden. |
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Märklin Digitaler Fahrbetrieb Kann ich bei Märklin digital auch Loks von Fleischmann oder Trix Fahren lassen? Antwort Kannst Du leider nicht, da die kein Dreileitersystem haben. Du müsstes dann die Loks umbauen. Ist aber nicht wirtschaftlich. |
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Dampföl im digitalen Betrieb
Ich bin absoluter Märklin-Digital Neuling und habe eine Dampflok Br 41 -Delta- ersteigert, die wohl digital nachgerüstet wurde.Sie soll mit dem entsprechenden Dampföl Dampf ausstoßen, was sie aber nicht tut. Muss irgendwas eingesellt werden ? Antwort Eine Delta Dampflok hat keine digitale Ansteuerungsmöglichkeit für einen Rauchgenerator. Das Problem ist nun, dass Du eigentlich den Rauchgenerator, der ja bei analogen Anlagen über den Schienenstrom aufgeheizt wird, dies im Digitalbetrieb nur eingeschränkt machen kannst. Es besteht die Gefahr, dass ein Kurzschluss entsteht. Du könntest das Problem dadurch umgehen, dass Du Dir einen entsprechenden neuen Lokdecoder mit der Möglichket der Ansteuerung von Rauchgeneratoren anschaffst. Allerdings ist es dann keine Delta Lok mehr. Wenn Du allerdings die Delta-Lok auf Analogbetrieb umstellst, dann kannst Du Deinen Rauchgenerator mit dem Schienenstrom verbinden und in mechanisch betreiben. |
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Lichtwechsel und der Steuerwagen
ich stelle gerade von Gleichstrom (N) auf DCC um. Bei meinen Fleischmann Steuerwagen (8600 / 8175) funktioniert im Digitalbetrieb beim Wechsel der Fahrtrichtung das Umschalten der Scheinwerver von Gelb auf Rot nicht. Muss ich an diesen Wagen ebenfalls etwas umrüsten. Antwort Das kann auch nicht funktionieren. Beim Digitalbetrieb bleibt eine konstante Spannung am Gleis. Egal, ob Du vorwärts oder rückwärts fährst. Es gibt keine Umpolung. Die Lok wird über den Lokdecoder gesteuert. Es gibt aber im Digitalbetrieb andere Lösungen für den Lichtwechsel. Schau mal bei "www.1zu160.net" nach. |
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digitale Anlage mittels Schaltgleis Weichen umschaltet Wer kann mir mitteilen, wie man auf einer digitalen Anlage mittels Schaltgleis Weichen umschaltet? Kann man analog schalten, wenn ansonsten alles digital betrieben wird? Wie ist das Schaltgleis dann anzuschliessen? Antwort Du kannst die Weichen auf einer digitalen Anlage sowohl analog, als auch digital betreiben. Wenn Du sie analog betreiben wills, musst Du sie mit einem gesonderten Trafo mit Strom versorgen. Du musst nur aufpassen, dass nur die Weichen geschaltet werden mit dem Trafo. Keinesfalls darfst Du die Weichen an den digitalen Stromkreis im Gleis anschließen, sonst gibt es physikalischen Ärger. Wenn Du sie digital betreiben willst, dann musst Du Dir einen Weichendecoder für jede Weiche anschaffen. Ein Weichendecoder ist wie ein Lokdecoder, nur so kannst Du die entsprechende Weiche digital ansteuern. Du hast natürlich dann viel mehr Möglichkeiten als mit einer analogen Weichensteuerung. |
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einfache Pendelzugsteuerung Wie kann ich eine einfache Pendelzugsteuerung meiner Märklin-Loks realisieren? Habe folgendes Material: - 29476/BR 146.1 aus dem Startset - Krokodil 39560 mit C-Sinusmotor - Mobile-Station 60652 - C-Gleise Antwort Module für die Pendelzugsteuerung findest Du z.B. bei Conrad. Als Bausatz unter Bestell-Nr. 210609-F0 Als fertigen Baustein: Bestell-Nr. 217349-F0 Mit dieser Steuerung wird ein sehr vorbildgerechter Pendelzugbetrieb zwischen zwei Endpunkten möglich. Funktionsweise: ============== - Zwei Bremsabschnitte pro Seite bremsen den Zug mit der eingestellten Verzögerung ab und lassen ihn punktgenau am Bahnsteig anhalten. - Spezieller Langsamfahrabschnitt (über einen gesonderten Kontakt). Eine Weichenstraße, die in der Pendelstrecke liegt, wird gesondert mit geringer Geschwindigkeit durchfahren. - Rückfahrt in den Heimatbahnhof: Der Zug fährt nach Abschluss des Pendelverkehrs nicht mehr aus der Station heraus, aus der er nach Einschalten der Steuerung als erstes abgefahren ist (Heimatbahnhof). Wird der Kontakt wieder geöffnet, wird der normale Pendelverkehr wieder aufgenommen. - Zusatzfeature: Eine Blinkschaltung am Bahnübergang wird ebenfalls über einen Zugkontakt ausgelöst. Technische Daten: Eingangsspannung 6 - 16 V {DC} (aus dem Fahrtrafo!). Diese Eingangsspannung entspricht gleichzeitig der Maximalgeschwindigkeit des Zuges. Maximaler Fahrstrom 400 mA ungekühlt bzw. 1000 mA mit Kühlung. Maximaler Ausgangsstrom pro Ausgang 20 mA. Abmessungen ca. 64 x 48 mm. Die Zeiten in der Pendelzugsteuerung werden durch vier Potentiometer eingestellt. 1. Bremsen / Anfahren Station 1 2. Bremsen / Anfahren Station 2 3. Haltezeit (für beide Stationen) 4. Langsamfahrzeit Eingänge: 5 Umschalteingänge, Pulskontakt, massekompatibel. Ausgänge: 2 Ausgänge zur Ansteuerung von LEDs oder nachgeschalteten Relaisstufen. Bausatz mit ausführlicher Aufbauanleitung. Baustein anschlußfertig aufgebaut und geprüft. |
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Wie kann ich bei Märklin Digital eine Langsamfahrstrecke einbauen? Antwort Es gibt zwei Möglichkeiten. In jedem Fall muss zunächst die Langsamfahrstrecke von der übrigen Gleisanlage elektrisch getrennt, also isoliert werden. Die eine Möglichkeit ist der Einbau eines Vorwiderstandes (5-10 Ohm, Belastbarkeit mindestens 10 Watt) oder eines Potentiometers (zum Beispiel Artikel T66631 von Trix) in die rote Bahnstromzuführung zum isolierten Gleisabschnitt. Ein Nachteil ist die hohe Wärmeabstrahlung dieser Bauteile. Die zweite Möglichkeit besteht in der Verringerung der Eingangsspannung eines Boosters, der die Versorgung dieser Abschnitte übernimmt. Der Booster arbeitet auch schon mit einer Eingangsspannung von 12 V. Die Ausgangsspannung ist dabei im selben Maß verringert. Bei einem Transformer 6002 kann derselbe Effekt mit dem Einbau von Diodenkaskaden erreicht werden (Diodentyp z.B. 1 N 5402), wie er im Märklin Magazin 1/88 beschrieben worden ist. |
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Wenn ich fahre leuchten die Lampen nicht auf Ich habe einen vt 628 Artikel-Nr. von Märklin. Der zug hat im Wagen 4 Lampen - je 2 in einen vs und vt - . Die lampen leuchten aber nicht. Hat das etwas damit zu tun, dass ich analog fahre oder kann ich sie nur digital schalten ? auch wenn ich fahre leuchten sie nicht auf. Antwort Das Leuchten der Lampen hat nichts mit digital oder analog zu tun. Die Lampen müssen also auch beim Analogbetrieb leuchten, allerdings nur, solange der Zug fährt. Ich gehe davon aus, dass der Zug ordentlich fährt. Wenn die Lampen, dann nicht leuchten liegt ein Kontaktproblem vor. Du hast nicht geschrieben, ob die Lok gebraucht gekauft wurde, oder ob sie neu ist. Da bei neuen Loks sicherlich dies nicht vorkommt, gehe ich davon aus, dass sie gebraucht ist. Dann kann es sein, dass ein Kabel nicht ordentlich gelötet ist, oder gebrochen ist. Du musst die Lok auf jeden Fall mal öffnen und nachsehen, ob die Lampen Spannung bekommen. Am besten mit einem Voltmeter überprüfen. Sollte kein Kotakt auf die Lampen kommen, so musst du jedes Kabel, das zu den Lampen führt mit einem Ohmmeter auf Durchgängigkeit prüfen. So kannst Du Bruchstellen entdecken. |
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Digitallok bleibt auf dem Gleis stehen Bei mir bleibt manchmal meine Digitallok auf dem Gleis stehen. Die Beleuchtung blinkt, aber die Lok reagiert nicht mehr. Welche Ursache könnte das haben. Ich habe einen Lenz-Decoder in der Lok. Antwort Du musst den Überlastungsschutz ausschalten und zwar im CV60 Bit 2 Bereich. Der Überlastungsschutz ist normalerweise im Lokdecoder eingeschaltet. Dies kann aber im Betrieb zu Problemen führen. Die Situation ist dann so wie Du sie geschlidert hast. Wenn Du die Lok von der Schiene nimmst und wieder darauf stellst geht sie wieder. Vor allem Loks mit hoher Stromaufnahme machen diese Kapriolen. Allerdings, wenn Du den Überlastungsschutz ausschaltest ist der Lokdecoder auch nicht mehr geschützt. |
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Übergang von C-Gleis auf K-Gleis bei Digitalbetrieb Habe mir ein Digitalstarterset von Märklin gekauft mit einer Central-Station und einem Set an C-Gleisen. Ich wollte nun meine alten K-Gleise über Übergangsgleise (C auf K) mit anschließen. Sobald die Züge aber aufs K-Gleis kommen, bleiben sie stehen. Sie bekommen scheinbar keine Spannung mehr. Was kann ich das machen? Antwort Zuerst mal mit einem Messgerät oder einem Lämpchen den Gleisübergang messen. Dann kann mit Sicherheit erjannt werden, ob tatsächlich Spannung auf dem K-Gleis vorhanden ist. Sollte keine Spannung vorhanden sein, so muss die Kontaktstelle genauer untersucht werden und ggf. eine Überbrückung eingebaut werden. |
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Stromverbrauch umgerüsteter Loks Ich habe meine Loks auf digital umgerüstet. Bei einigen Loks fällt auf, dass die Geschwindigkeit im Digitalbetrieb nicht so hoch ist wie im Analogbetrieb. Weiterhin brauchen die Loks mehr Strom. Woran liegt das? Antwort Der Stromverbrauch der Loks ist abhängig vom Motor und vom verwendeten Digitaldecoder. Einfache Decoder (z.B.66032) ohne Motorregelung verändern den Stromverbrauch des Motors kaum. Digital-Umrüstsätze 6090x verringern den Stromverbrauch des Motors teilweise bis auf die Hälfte, Wobei die Lok sogar kräftiger ist als vorher. Es sollte deshalb auf jeden Fall darauf geachtet werden, die Booster mit einem passenden Trafo mit 50 oder 60VA zu speisen. Eine Erhöhung des Stromverbrauchs ist mit den Märklin-Decodern normalerweise nicht zu erwarten. |
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Digitalanlagen und deren Stromversorgung Wie können zusätzliche Einspeisungen erfolgen? Antwort Bei grösseren Anlagen ist es ratsam, wegen der Übergangswiderstände an den Schienenverbindungen, in regelmässigen Abständen zusätzliche elektrische Einspeisungen vorzusehen. Hierfür werden jedoch keine weiteren Anschlussboxen benötigt. Ausgehend vom Anschlussgleis können die Einspeisungen über das Kabel 74995 mit seinen beidseitigen Flachsteckhülsen sehr einfach vorgenommen werden. |
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Versorgung der Zentral-Einheit Kann die Märklin Digital Zentraleinheit auch mit einem Gleichstromtransformator versorgt werden ? Antwort Mit einem Gleichstromtransformator funktioniert das Digital-System nicht. Für alle Zentraleinheiten ist ein Wechselstrom-Transformator, am besten der Transformer 6002, unabdingbar. Bei anderen Märklin Transformatoren ist die Ausgangsleistung geringer. Wenn ein Wechselstrom-Transformator eines anderen Herstellers verwendet werden soll, kann es allerdings zu Problemen kommen. Vorher dann den Hersteller fragen, ob sein Gerät für Märklin Digital geeignet ist. |
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Märklin-Digital und die Oberleitung Ist es möglich, über die Gleise die Lokomotiven mit Digital zu versorgen und gleichzeitig über die Oberleitung andere Loks konventionell zu betreiben? Antwort Dank des bei Märklin üblichen Prinzips des gemeinsamen Rückleiters bereitet dieser Mischbetrieb keine Probleme. Nur darf die rote Fahrstromleitung von der Zentraleinheit zum Mittelleiter der Gleisanlage auf keinen Fall mit der roten Fahrstromleitung vom konventionellen Trafo zur Oberleitung verbunden werden. Der braune Rückleiter beider Systeme kann aber an den Schienen angeschlossen werden. Das gilt jedoch nur bei Märklin Mittelleiter-Gleisen und dem Märklin Digital H0-System. Bei Zweileiter-Gleichstromanlagen mit dem Märklin-Gleichstrom-Digital-System ist das nicht möglich. |
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Massepotential zwischen Märklin-Systems, Analog- bzw. Delta Betrieb? Gibt es ein gemeinsames Massepotential zwischen Märklin-Systems und dem bisherigen Analog-System bzw. Delta-Digital (Control-Unit 6021) ? Antwort Die Systeme müssen jeweils durch einen Trafo galvanisch voneinander getrennt sein, andernfalls droht die Zerstörung der Geräte. Das heisst, es ist nicht zulässig, aus ein und demselben Trafo die Masseleitung einmal zur Versorgung der analogen Strecke und gleichzeitig als Masseversorgung der Mobile-Station / Central-Station zu verwenden. Es ist dagegen zulässig, den Masseausgang der Mobile-Station / Central-Station mit der Masse eines analogen (oder 6021) Systems direkt am Gleis zu verbinden, wenn beide Systeme über jeweils einen eigenen Trafo getrennt gespeist werden. |
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Umstellung auf Digital Ich habe eine Frage und die lautet: Wie und was brauche ich um meine Anlage Märklin-H0 M-Gleise auf das neue Digitale System umzustellen (M Gleise sollen aber bleiben). Was für Geräte muss ich mir besorgen, was muss umgebaut werden (Weichen), oder geht das gar nicht und ich muss mir C Gleise kaufen? Antwort Die Umstellung auf eine Digital Anlage ist relativ einfach. Die Anlage (Gleise, Weichen) können so bleiben wie sie ist. Benötigt werden: - Eine Digitalstation (Uhlenbrock, Mobil-Station --> siehe hierzu auch meine Digitalseiten) - Eine Lok mit einem Lokdecoder Nach Anschluss der Digital-Station an das Gleis kann es losgehen. Der Analogtrafo muss vorher allerdings abgebaut werden. Die Weichen und Signale zu digitalisieren sollte am Anfang noch nicht erfolgen. Erst wenn man Erfahrung gesammelt hat sollte hier dann weitergemacht werden. |
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Entstörkondensatoren auf Märklin Gleis Ich bin gerade dabei meine alte Märklinanlage auf digital umzubauen. Sicherlich sind in der Anlage auch noch Entstörkondensatoren in einem oder vielleicht auch mehreren Anschlussgleisen enthalten. Diese sind laut Buch Einstieg in Märklin digital zu entfernen. Zum Überprüfen und Aufsuchen in welchem Gleisabschnitt sich solche Kondensatoren befinden gibt es auf Seite 53 einen Artikel. Dazu ist am Digitalfahrpult Adresse 40 einzugeben. Ich habe bis jetzt aber nur eine mobile Station 60652 mit Trafo und außerdem noch eine Delta Control 4f für 5 Adressen. Leider ist die Adresse 40 nicht anwählbar. Funktioniert das auch mit einer anderen Adresse? Eine Sichtprüfung habe ich bereits durchgeführt und die Anschlussgleise welche zumindest noch mit einem Kabel verbunden sind überprüft. Ob es allerdings noch Anschlussgleise auf der Anlage ohne Kabel aber mit Kondensatoren gibt kann ich so nicht 100 % sagen. Antwort Müsste auch mit einer anderen Adresse gehen. |
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Mobile-Station und die Control-Unit-Nr. 6021 Kann die Mobile-Station an die Control-Unit-Nr. 6021 angeschlossen werden? Antwort Nein - ein direkter Anschluss von Märklin-Systems-Geräten an das bisherige Märklin-Digital-System kann nur in Verbindung mit der CENTRAL-STATION und einem Digital-Anschluss-Gerät erfolgen. |
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Delta-Loks, die Central-Station, die Mobile-Station Können bisherige Delta-Loks mit der Central-Station bzw Mobile-Station gefahren werden? Antwort Ja, uneingeschränkt und es wird sogar von der komfortableren Bedienung profitiert. |
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Bremselektronik 72441 ein Wie baue ich die neue Bremselektronik 72441 ein Antwort Du musst vor dem Signal drei Gleisabschnitte einzeln isolieren. Der erste Abschnitt ist der Übergangsbereich. Er trennt den digital versorgten Bereich von der Bremsstrecke und muss bei H0-Anlagen mindestens so lang sein wie ein Schleifer, also etwa 70 bis 90 mm bei Märklin 1 mindestens so lang wie die längste Lok, die Sie besitzen. Der zweite Abschnitt ist der Bremsbereich. In diesem Teil hält die Lok mit eingebautem Hochleistungsantrieb geregelt an. Dieser Abschnitt sollte mindestens so lang sein wie drei Standard-Gleise, also bei H0 etwa 54 cm und bei Märklin 1 etwa 90 cm. Der dritte Abschnitt ist der Sicherheitsbereich. Hier wird der Fahrstrom wie bisher komplett abgeschaltet. Sollte ein Zug über den Bremsbereich hinausfahren, so wird er in diesem Abschnitt auf jeden Fall angehalten, so dass die Sicherungsfunktion des Signals gewährleistet ist. Die Bremselektronik 72441 hat überdies Anschlussbuchsen für die Verbindung mit dem Decoder k83 oder einem konventionellen Stellpult oder für ein Lichtsignal ohne Antrieb. |
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Startset 29530 von Märklin Ich kaufte mir das Startset 29530 von Märklin. Als ich jetzt versuchten, den ICE (39711) darauf zu betreiben (ohne den zur Startpackung gehörenden Zug), stellte ich fest, dass es einen merklichen Geschwindigkeitsunterschied zwischen dem beleuchteten und dem unbeleuchteten Zug gibt. Das veranlasste mich, die Fahrspannung nachzumessen, was zu folgendem Ergebnis führte: unbelastet (ohne Zug) ca. 10V ICE stehend mit eingeschalteter Beleuchtung ca. 8V beleuchteter ICE fahrend ca. 6V Nun erklärt das zwar die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen beleuchteten und unbeleuchteten Zug, ich kann mir allerdings kaum vorstellen, dass das tatsächlich so gewollt ist, schließlich stellt das Netzgerät nominell 18V zur Verfügung. Antwort Die Messgeräte sind geeicht auf sinusförmige Wechselspannung mit 50Hz oder auf reine Gleichspannung. Märklin Digitalsysteme sind jedoch mit einer rechteckige Wechselspannung mit Frequenzen bis zu 40000 Hz ausgestattet. Deswegen zeigen die meisten Messgeräte mehr oder weniger falsche Ergebnisse an. Um genau zu messen musst Du zwischen Messgerät und Digitalspannung einen Gleichrichter einbauen und im Gleichspannungs-Messbereich messen. Nun zur Frage selbst: Der Stromverbrauch der Innenbeleuchtung beim ICE ist extrem hoch (bis zu 1 Ampere). Wenn das Licht eingeschaltet ist bleibt dann nicht genug Strom für den Motor. Die Mobile Station kann z.B. mit dem 18VA-Trafo nur ca. 0,9A liefern. Wird ein stärkerer Trafo angeschlossen, so kann diese Mobile Station 1,2 A liefern (das sind schon mal 30% mehr). Also- einen stärkeren Trafo besorgen. Es muss auch kein neuer sein. Ein gebrauchter Trafo tuts auch. |
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Îch will meine Anlage digital Schalten (Magnetartikel). Was brauche ich dazu. Antwort Die Grundvoraussetzungen sind ähnlich wie beim Digital Fahren. Der Grundbaustein einer Digital-Anlage muss immer die Zentraleinheit mit einem Versorgungstransformator sein. An die Zentraleinheit muss mindestens ein Digital-Stellpult (Keyboard) angeschlossen werden. Es enthält Tastenpaare mit denen man die Magnetartikel wie Weichen, Signale etc. schalten kann. Mit dem KEYBOARD können aber auch Beleuchtungen, Motoren oder Gleisabschnitten ein- und ausgeschaltet werden. Neben dem KEYBOARD gibt es weitere Digital-Stellpulte, durch die das Digital Schalten erst so richtig komfortabel wird. |
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Wie werden Weichen und Signale im Märklin Digital System geschaltet? Antwort Bei einer konventionellen Anlage werden Weichen und Signale (Oberbegriff "Magnetartikel") geschaltet, indem eines der blauen Anschlusskabel über das Stellpult 7072 kurzzeitig mit Masse verbunden wird. Im Digital-System sind prinzipiell die Abläufe ähnlich, wie für die Loksteuerung. Das KEYBOARD ist das Standard-Stellpult im Digital-System. Es hat 16 Tastenpaare zum Schalten der Magnetartikel. Somit erfüllt es die gleichen Aufgaben wie vier konventionelle Stellpulte 7072, aber es tut deutlich mehr. Der Bediener drückt die gewünschte Taste. Umgehend schaltet der richtige Magnetartikel auf der Anlage um. Als Rückmeldung über den Schaltzustand leuchtet am KEYBOARD zwischen dem Tastenpaar eine rote Leuchtdiode auf oder erlischt. Im Märklin Digital-System können bis zu 256 Magnetartikel unabhängig voneinander gesteuert werden. Dazu wird jeder Weiche und jedem Signal eine Magnetartikel-Adresse zugeordnet, ähnlich wie die Lokadresse bei den Lokomotiven. Die Auswertung der Adressen geschieht hier ebenfalls über einen Decoder. Es gibt keine Unterscheidung von "Digital-Magnetartikeln" und konventionellen Magnetartikeln, sondern die herkömmlichen Weichen und Signale werden einfach über einen vorgeschalteten Decoder angeschlossen. Im Digital-System können aber genauso Dauerströme wie Beleuchtungen oder Motoren ein- und ausgeschaltet werden. Dafür wird der Decoder k84 eingesetzt, ansonsten gibt es für den Bediener keinen Unterschied. Da ein KEYBOARD 16 Tastenpaare hat, aber bis zu 256 Magnetartikel unabhängig gesteuert werden können, kann man im Digital-System bis zu 16 KEYBOARDs anschließen. An jedem dieser KEYBOARDs wird über einen vierpoligen Codierschalter eine andere KEYBOARD-Adresse eingestellt. Die Standard-Decoder k83 bzw. k84 haben jeweils 4 Ausgänge. Für 256 Magnetartikel benötigt man also 64 Decoder. In jedem Decoder gibt es einen (achtpoligen) Codierschalter, an dem die Decoder-Adresse eingestellt werden muss, denn beim Schalten von Magnetartikeln wird nicht direkt die Adresse eines Magnetartikels weitergeleitet, sondern die Adresse eines Decoders. In der Steuerinformation für den Decoder ist dann verschlüsselt, welchen der Ausgänge dieser ansteuern soll. Ablauf beim Schalten eines Magnetartikels Der Bediener drückt eine bestimmte Taste an einem bestimmten KEYBOARD. Der Mikroprozessor in jedem KEYBOARD rechnet aus der eingestellten KEYBOARD-Adresse und der Tastennummer die zugehörige Decoder-Adresse aus. Diese Decoder-Adresse und die Information, welcher Decoder-Ausgang eingeschaltet werden soll, wird vom KEYBOARD in eine 0-, 1-Zahlenfolge umgewandelt und an die Zentraleinheit weitergeleitet. Die Zentraleinheit kann immer nur eine Magnetartikel-Information zur gleichen Zeit bearbeiten. Sie wandelt die Magnetartikel-Information aus dem Stellpult ins Motorola-Format um, ordnet sie in den Wiederholungszyklus der Lokinformationen ein, verstärkt die Digital-Signale und gibt sie auf ihren Ausgang. Von hier gehen die Informationen zum Gleis und zu den über Kabel angeschlossenen Magnetartikel-Decodern. Zusammenfassung: Die wichtigsten Aufgaben der Geräte beim Schalten von Magnetartikeln: Digital-Stellpult: Gedrückte Taste erfassen, in eine serielle Digital-Information umwandeln und an die Zentrale weiterleiten; Anzeigen ansteuern. Zentraleinheit: Sortieren, Umwandeln der Stellpult-Informationen ins Motorola-Format, Einfügen in den Wiederholungszyklus der Lokdaten; mit der Versorgungsspannung verknüpfen und ans Gleis weiterleiten. Außerdem Schutz vor Überlastung und Kurzschluss. Magnetartikel-Decoder: Empfangene und eingestellte Adresse vergleichen; wenn gleich, Decoder-Ausgang und Schaltrichtung auswerten; Gleichrichten des Digital-Signals, Schalttransistor (k73, k83) oder Relais (k84) ansteuern.
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Signale - Nr. 76xxx - Wie kann ich ein Signal, das bereits eine Adresse hat, auf eine neue Adresse einstellen bzw. kann das Signal auf die werksseitig Einstellung zurückgestellt werden? Antwort Die Adresse des Signals kann mehrfach geändert werden. Die Adresse ist immer dann zu ändern, wenn der Signaldecoder in der Originalverpackung liegt, und dort die Metallbrücke berührt, die in der Verpackung befestigt ist. Der Decoder kann aber auch ohne die Verpackung in den Programmiermodus gebracht werden, wenn die beiden seitlich am Decoder angebrachten Flächen mit einem Draht oder einem Kabel elektrisch verbunden werden. Die Adresse des Signals wird nicht im Decoder sondern im Signalkopf gespeichert. Es kann zur Programmierung eines bereits eingebauten Signals auch ein anderer Decoder verwendet werden. Dadurch muss der Decoder entsprechend programmeiert werden. Vorgehen: An den Signaldecoder - an einer leicht zugänglichen Stelle der Anlage - zwei Kabel an die beiden seitlichen Kontakte des Decoders für den Programmiermodus anschließen. Diese zwei Kabel an einen Kippschalter anschließen, um den Programmiermodus ein/aus schalten zu können. Wenn jetzt ein Signal umprogrammiert werden soll, dessen Mast abziehen und an diesen Decoder anzuschließen. Dann den Kippschalter umlegen, und das Signal programmieren. Jetzt den Kippschalter zurückstellen, und das Signal austesten. Wenn alles richtig funktioniert, den Signalmast abziehen, und an seinem ursprünglichen Standort wieder aufstecken. |
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Signale 76xxx und der Demonstrationsmodus Ich habe mir letzte Woche erstmals ein Lichtsignal der Serie "76xxx" gekauft. Die Adressierung wurde wie in der Bedienungsanleitung beschrieben auch so durchgeführt. Beim Funktionstest mit angeschlossenem Keybord musste ich feststellen, dass der von Ihnen bezeichnete "Demonstrationsmodus" in der Reihenfolge "Grün - Gelb - Rot" permanent weiterläuft. Antwort Die Signale verharren im Programmier- oder Demonstrationsmodus, solange die Metallbrücke (Kupferstreifen) am Decoder befestigt ist. Sobald das Signal programmiert ist, sollten dieses Kupferband entfernt werden. |
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Signale 763xx - funktionieren nicht Mein neu erworbenes Hauptsignal 76394 lässt sich nicht schalten. Nach vielen Prüfungen der richtigen Anschlüsse laut Bedienungsanweisung auf Seite 8 (konventioneller Anschluss), auch nach Prüfung durch einen Fachhändler, läuft nur das automatische Testprogramm durch. Nach meiner Reklamation wurde das Signal zur Reparatur eingeschickt. Auch nach der Reparatur ist keine Änderung eingetreten. Antwort Wenn Sie den Metallbügel (Programmierbügel) unter dem Decoder entfernen, lässt sich das Signal sicher benutzen. |
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Fahrt vor Signal verlangsamen ich habe eine eigentlich einfach erscheinende Frage zum Digitalbetrieb, die Profis unter Euch können sie bestimmt sofort beantworten. Es geht um folgendes: Ich plane meine bisherige analoge N-Bahn (Flm-Piccolo) auf digitalen Betrieb umzustellen. Was mir nicht klar ist, ist, wie die Loks zukünftig vor den Signalen verlangsamt zum Halten kommen, denn die bisherige Zugbeeinflußung mit Langsamfahrabschnitten und Halteabschnitten muss ja wohl durch andere Schaltungen ersetzt werden. Bevor die Lok in den Halteabschnitt einfährt, muss doch wohl noch irgendwie der Langsamfahrbefehl übertragen werden, denn der Halteabschnitt ist doch stromlos, sodass dort keine Übertragung mehr möglich ist. Oder mache ich einen Denkfehler? Antwort Die ganze Sache ist eigentlich relativ einfach. Du brauchst nur einen SIGNALBAUSTEIN zum Einrichten einer digtalen Bremsstrecke. So einen Signalbaustein bekommst Du z.B. von Uhlenbruck (SIGNALBAUSTEIN SBS - z.B. Art.-Nr. 44 200). Zum sicheren Anhalten der Lok werden drei Gleisabschnitte eingerichtet. Der Übergangsabschnitt dient dazu, Kurzschlüsse an der Digitalzentrale zu vermeiden. Im Bremsbereich wird bei rotem Signal das Bremssignal auf das Gleis gelegt. Die Lokomotiven bremsen mit der im Decoder eingestellten Verzögerung ab. Der nachfolgende Stoppbereich verhindert, dass bei zu lang eingestelltem Bremsweg der Zug über das Signal hinausfährt. Auf diesen Bereich kann bei eingeschränkten Platzverhältnissen verzichtet werden. Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen. |
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Lichtvorsignal schalten Das Lichtvorsignal hat die Märklin-Nummer 7238. Das Signal soll von Grün/Grün auf Gelb/Grün schalten. Dem Signal ist ein Univeralumschalter beigelegt, mit dessen Belegung ich nicht klarkomme. Zuerst einmal die Kabel, die vom Signal kommen: 2x rot, 2x grün, 1x braun Am Umschalter sind folgende Kabel befestigt: 2x blau (dies dürfte für das Stellpult sein), 1x gelb (ich denke Lichtstrom) Vorne hat der Umschalter insgesamt 6 Anschlüsse, die einmal als Vierergruppe und einmal als Zweiergruppe angelegt sind. Von links nach rechts sind folgende Farbmarkierungen oberhalb: 1) Vierergruppe: - braun - orange - rot - 2x rot 2) Zweiergruppe: - grün - 2x grün Das Vorsignal soll mit dem Hauptsignal geschaltet werden. Antwort Zuerst mal das Signal: - das Braun vom Signal kommt an Braun vom Trafo. Jetzt musst du die einzelnen Anschlüsse probieren: - die Grünen sind jeder für eine grüne Lampe - die Roten jeweils für eine Gelbe Lampe. (die würde ich mal Einzeln an die Gelbe Buchse des Trafo anschließen. Dann müsste jeweils eine Lampe leuchten. Dann dann weißt du schon mal welches Kabel für welche Lampe ist. Nun zu deinem Universal Fernschalter: - Gelb an die Buchse für den Lichtstromkreis - also dauerhaft - die Blauen zum Schalten ( Tasten) wie bei einer Weiche - die anderen braun an Masse (o) vom Trafo. - die Roten vom Signal müssten einmal an denn einzelnen Roten kommen der andere an denn doppelt roten. - jetzt die grünen - einen an denn einzelnen grünen der andere an denn wo doppelt grün drauf ist. |
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Lok Nr. 37652 - Telex mit Mobile Station
Ich erhielt zu Weihnachten die BR 362 (37652) geschenkt. Leider musste ich feststellen, dass sich mit der "mobile station" die Telex-Kupplung nur vorne ein- und ausschalten lässt. Mit der "control unit" (6021) lässt sich dagegen die Telex vorne über f2 und hinten über f3 schalten. Ist dies mit der "mobile station" nicht oder anders machbar? Antwort Von dieser Lok gibt es 2 Produktionsserien. Bei der einen Serie sind beide Telexkupplungen gemeinsam geschaltet, bei der anderen Serie sind die Telexkupplungen als 2 Funktionen getrennt schaltbar. In der Mobile Station kann jedoch nur eine der Varianten eingetragen sein. Am besten den Eintrag für die Lok-Nr. 37653 verwenden. Bei diesem Eintrag sind dann beide Telexkupplungen getrennt schaltbar. Der Name der Lok kann bei Bedarf geändert werden. Es können auch beide Funktionen gesteuert werden, indem eine andere Lok aus der Datenbank gewählt wird. Wähle z.B. 37450. Ändere dann den Namen und die Adresse passend ab. Jetzt können mit den angezeigten Symbolen die beiden Telex-Funktionen ansteuern werden. Übrigens: mit der Central Station ist es möglich werden, die Datenbank in der Mobile Station zu korrigieren |
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Die Alpha-Lok und der Digitalbetrieb
Kann ich den Fahrbetrieb mit einer ALPHA-Eisenbahn mit dem DELTA-Steuerungssystem ausrüsten? Antwort Auch die ALPHA-Lokomotiven können nachträglich mit dem DELTA-Modul ausgerüstet werden. Zur Versorgung des DELTA-Control (6604) sollte aber auf jeden Fall der Fahrtrafo (6631) mit seiner Ausgangsleistung von 30 VA verwendet werden. |
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Märklin Digitalset mit Computer Vieleicht könnt Ihr mir weiterhelfen. Habe mir ein Märklin Digitalset gekauft und möchte nun die Anlage mit dem PC steuern. Was benötige ich da denn nun alles. Antwort Sehe auf die Page von: www.1zu160.de Da ist vieles zur Steuerung mit PC ausgesagt. Allerdings ist die PC-Steuerung einer Modellbahnanlage nicht billig. Ich meine nicht den PC, sondern die Software und das Interface. |
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Interface und Laptop ohne RS232 Ich habe ein Interface 6051 auf meiner Anlage in Betrieb, verbunden mit einem älteren Laptop. Ich möchte einen neuen Laptop kaufen, habe aber festgestellt, dass die neuen Laptops keinen Stecker für das Verbindungskabel vom Interface mehr haben. Was gibt es für eine Lösung? Antwort Die Schnittstelle RS 232 ist bei vielen Laptops serienmäßig nicht vorhanden. Aber eine solche Schittstelle kann normalerweise über einen USB-RS232-Adapter nachgerüstet werden. Gibt es im Computerhandel. |
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Interface 6050 und 6051 Was ist der Unterschied zwischen dem Interface 6050 und 6051? Antwort Das Interface Nr. 6051 unterscheidet sich nur im Lieferumfang von seinem Vorgänger Nr. 6050. Während die Elektronik unverändert übernommen wurde, liegen dem Interface Nr. 6051 zusätzlich eine Demonstrationsdiskette (Nr. 66918) und ein Verbindungskabel (61700) zum Computer bei. Es ist für eine neunpolige serielle Steckverbindung bei Computern ausgelegt. |
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PC Steuerung - Funktionen F1...F8 Ich besitze das alte Steuerungspult Nr. 6020 (Control-Unit). Funktioniert das Sofwarepaket 60512 oder das Original WinDigital von Abbink in Verbindung mit 6020 und dem noch zu anzuschaffenden Interface 6051? Antwort Das Programm 60512 kann zwar auch mit der Control-Unit 6020 eingesetzt werden, Damit hast Du aber keinen Zugriff auf die Funktionen F1...F4 der Loks. Auch ist die Kommunikation zu 6020 etwas langsamer als zu 6021. Das 6050/51 ist weiterhin einsetzbar. Zusatzfrage Kann man damit dann auch alle Geräusche des kürzlich gekauften Insider BigBoy MFX abrufen, ohne dass man die Central-Unit 60212 oder die Mobile Station 60652 einsetzt? Ich beabsichtige nämlich eine weitgehende PC/Software-Steuerung per PC für meine Anlage. Antwort Mit dem PC können nur diejenigen Geräusche abgerufen werden, die die jeweilige Zentraleinheit unterstützt.
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Märklin-Lok fährt nur rückwärts Meine analoge Märklin-Lok aus den 70igern fährt nur rückwärts. Was kann das Problem sein ? Antwort Märklin hat ein Wechselstromssystem. Die Analog-Motoren haben deshalb einen sog. Impulsumschalter. Mit dem wird die Lok umgepolt. So kann Sie vorwärts und rückwärts fahren. Über den Märklin-Trafo (z.B. Drehregler ganz nach links drehen) wird dieser Impulsschalter ausgelöst. Meistens ist bei alten Märklin Loks die Rückholfeder des Impulsschalters entweder gebrochen, aus der Halterung gelöst oder verklemmt. Mach mal die Lok auf und sehe nach, ob die Feder am Impulsschalter noch in Ordnung ist. |
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Der mechanische Umschalter Eine alte analoge Märklin-Lok "RET 800" fährt sehr schnell nach vorne beim Umschalten. Sie schaltet auch nicht um. Antwort Schraub doch mal den Oberteil der Maschine ab. Wenn Du dann den vorderen Teil der Lok betrachtest, müsste eine Rückhofeder sichtbar sein. Diese dient dazu den Umschalter wieder vom Magneten zu ziehen. Sollte diese Feder fehlen oder gebrochen sein, so musst Du Dir eine neue besorgen. Dann dürfte Deine Lok wieder laufen. |
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Märklin und die Motoren Welche Märklin-Loks haben einen Trommelkollektor Antwort In der Regel haben alle Märklin Loks bis zum Jahre 1982 einen Trommelkollektormotor. Erst ab dem Jahre 1982 wurden Loks mit Umschaltelektronik angeboten. Diese Elektronik wurde dann später als Delta-Version bekannt. Es gibt aber keine Auflistung der einzelne Loks. Wegen der Vielzahl der Loks von Märklin auch zu aufwendig. |
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Flackern der Lokbeleuchtung Wie kann ich das Lichtflackern auf meiner - auf digital umgebauten Lok - beseitigen. Ich habe einen Delta-Decoder eingebaut (DELTA-Decoder 66031). Antwort Dieses Problem haben in der regel alle (Märklin)-Loks, bei denen die Lampenfassungen der Lokbeleuchtung auf einem Leiter fest mit dem Metallchassis der Lok (und damit über die Räder mit dem Fahrstrom-Rückleiter/Masse) verbunden sind. In der Standardbeschaltung des Decoders werden die Lampen zwischen den Lichtanschluss (grau bzw. gelb) und einen gemeinsamen Pluspol (orange oder hellgrau) geschaltet und mit Gleichstrom versorgt. Der Decoder erzeugt diesen Gleichstrom durch Gleichrichtung aus dem Fahrstrom. Damit ist die Beleuchtung unabhängig vom Inhalt der digitalen Impulspakete und flackert also nicht. Der besagte Decoder besitzt außer den Lichtanschlüssen noch einen Anschluss für die TELEX-Kupplung. Dieser Anschluss wird bei jedem zweiten Fahrtrichtungswechsel aktiviert bzw. deaktiviert. Der Telexanschluss kann anstelle der eigentlichen Lichtanschlüsse benutzt werden, so dass die Beleuchtung nun auch fergesteuert ein- und ausgeschaltet werden kann. Bei dieser Beschaltung haben die Lampenfassungen keine direkte Verbindung zum Fahrstrom, denn es ist ein Gleichrichter im Decoder dazwischengeschaltet. Bei Loks, bei denen die Lampenfassungen über das Metallchassis und über die Räder mit der Schiene verbunden sind - also fest mit Fahrstrom-Rückleiter/Masse verbunden sind - ist eine andere Beschaltung sinnvoll. Hier wird der freie Anschluss der Lampenfassung über eine Diode (z.B. 1N4002, Anode an die Lampenfassung) an den Decoder angeschlossen. Das funktioniert, aber leider nur für eine Polarität des Fahrstromes. Daher flackert die Lokbeleuchtung je nach Inhalt der digitalen Impulspakete. Die Lösung zum Abstellen des Flackerns ist der zusätzliche Einsatz eines Kondensators. Zweckmäßig ist der Einbau eines 47µF bis 100 µF Kondensators. Dieser Überbrückt durch seine Ladekapazität die Zeit zwische dem nächsten Impulspaket. Je nach der Anzahl der angeschlossenen Lampen muss gegebenfalls auch über die 10 µF hinausgegangen werden. Der Kondensator wird parallel zur Beleuchtung geschaltet (Minuspol an die Anode der Diode; der Pluspol wurde dabei an eine Lötfahne gelötet, die an der Lokchassis befestigt wird) |
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Gibt es noch die Metallgleise von Märklin im Handel Antwort Die Metallgleise werden als M-Gleise bezeichnet. Es gibt nur noch die C-Gleise und die K-Gleise von Märklin - als Neuware - im Handel. Die M-Gleise werden nicht mehr von Märklin produziert. Sie sind aber noch häufig bei E-Bay und im Gebrauchthandel zu finden / kaufen. Mangel herrscht scheinbar bei M-Gleisen noch nicht. |
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M-Gleise und C-Gleise Habe meine Märklin Anlage die letzten drei Jahre von M- auf C Gleise umgestellt und fahre Digital. Möchte jetzt aber gerne auch meine M-Gleise mit einbinden und such den Magnetartikel Decoder K73. Der Haendler wo ich normal all meine Sachen kaufe konnte noch zwei auftreiben, sagte aber das Märklin die Produktion eingestellt. Weiss jemand wo man noch k73 Decoder oder eine alternative herbekommt. Bin alter Elekronikbastler und koennte mir auch etwas zusammen bauen wenn jemand ein Schaltbild hat. Antwort Schau mal in www.google.de nach. Gib folgendes ein "decoder+k73+märklin" Da werden Dir noch viele k73 Decoder angeboten. Ferner siehst Du da auch Digitalseiten die sich mit dem K73 beschäftigen. |
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M-gleis und Digitalbetrieb
Habe oder will meine H0-Anlage auf Digital umbauen, benutze aber das M-Gleis. Nun laufen die Züge nur ruckelig mit teilweisen Stillstand. Habe auch schon das Gleis abgeschliffen (Schmirgelpapier ). Antwort Die digital Loks müssen auch auf dem M-Gleis laufen. Hast Du schon mal nachgesehen, ob Du bei Deinem Anschlussgleis(en) vielleicht noch einen Entstörkondensator hast. Die Kondensatoren verfälschen das Datensignal, das von der Zentraleinheit an die Magnetartikel- und Triebfahrzeugdecoder geschickt wird. Die Entstörkondensatoren sind entweder unter der Schiene (bei M-Gleisen) oder in einer Aussparung im Anschlussbereich versteckt (bei K-Gleisen) und zwischen dem braunen und dem roten Kabel eingelötet. Um die Störung zu beseitigen, trenne die Kondensatoren mit einer Zange von ihren Anschlüssen. Antwort Wenn die Gleise von den Entstörkondensatoren befreit sind und dennoch Probleme auftreten, kann das ggf. an Masseproblemen, verusacht durch Kontakte des Metallbettes (ist mit dem Mittelleiter verbunden) und der Auflage hervorgerufen werden. Vielleicht hast Du auf Deiner Anlage einen ungewollten Erdungskontakt. Schau mal Deine Gleisbettung an. |
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M-Gleis und das Entstörteil Ein paar Fragen. 1. Was war das mit dem Entstör-Teil ? Wo ist der? (Anschlussgleis) 2.Wie kann ich bei meine 89006 die Delta System hat das Licht an ausschalten ? In der Anleitung steht was von 2 Brücken , die man einlöten muss ! Dann bräuchte ich noch 8 Decoder (MM), Antwort Zu Deiner 1. Frage Nicht alle Anschlussgleise haben Enstörkondensatoren. Wenn das Anschlussgleis einen besitzt siehst Du das gleich, da die Anschlussdrähte nicht direkt an die einzelen Schienenstränge gehen, sondern an einen Kondensator (am Gleis) und dann erst weiter an die Schienen. Der Entstörkondensator dient dazu an analogen Anlagen Frequenzstörungen zu unterdrücken. Ich habe keine Anleitung der 89006. Aber bei allen Delta Loks müssen bei bestimmten Funktionen Überbrückungen bei der digitalen Schnittstelle eingebaut werden. Es ist zu vergleichen mit dem PC. Wenn Du zwei Festplatten in den PC einbauen wills musst Du eine als "Master" und die zweite Festplatte als "Slave" anmelden. Dazu musst Du an einer Festplatte einen Jumper also Überbrückung ändern. Dies geschieht beim PC mit einem Steckplastikteil. Bei Deiner Lok musst Du die Überbrückung entsprechend einlöten. Hilfreich kann Dir hier auch die Page von "www.1zu160.de" sein. Zu Deiner zweiten Frage: Gehe doch auf die Internetseite "www.uhlenbrock.de". Da findest Du sicherlich die passenden Decoder. Die Beschreibungen sind dort sehr gut. Du kannst dort auch Fragen stellen. |
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Weichen-Rückmeldung Betreibe eine alte analoge Märklin M-Gleis Wechselstromanlage. Bin gerade dabei mir ein eigenes Stellpult zu bauen und hätte gerne über LED´s eine Rückmeldung der Weichen- und Signalstellung. Leider haben diese aber keine Endabschaltung. Ist dies elektronisch möglich? Und vor allem günstig? Antwort Sehe doch mal die Seiten unter - Modellbahntechnik - an, da sind Schaltpläne enthalten. |
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M-Gleise und C-Gleise von Märklin Habe Metallgleise und möchte nun mit Übergangsgleisen C-Gleise mit einbinden und was das wichtigste ist, eine Mobil-Station einsetzen. Muss ich etwas beachten z. B. in Bezug auf die alten Elektroweichen und Entkupplungsgleise? Ist der Anschluss für die Weichen und Entkupplungsgleise gleich wie bei meinen alten blauen Trafos, ect.? Antwort Grundsätzlich ist der Digitalbetrieb auf M-Gleisen möglich. Es sollte dann aber bei M-Gleisen bleiben. Eine Kombination aus M-Gleisen und C-Gleisen ist nicht zu empfehlen, da zum Einen Probleme mit der Gleisverbindung entstehen können und zum Anderen Unterschiede im Widerstand (im Gleis) bestehen, die im Digitalbetrieb Probleme verursachen können. In Hinblick auf den Betrieb von Digitalanlagen weise ich auf meine Ausführungen unter Eisenbahntechnik und Digitalbetrieb hin. Lese einfach mal diese Seiten durch und stell dann gezielt Fragen. Der Anschluss der alten Märklin Trafos kann nur noch als Leistungsverstärker erfolgen. Allerdings sind diese Trafo im Zusammenhang mit einem Digitalbetrieb mit Vorsicht zu genießen, da sie teilweise Stromspitzen aufweisen, die die Mobile Station zerstören können. Bei Märklin läuft deshalb derzeit eine Umtauschaktion. Für den Analogbetrieb sind sie aber noch zu gebrauchen. Auch beim getrennten Betrieb (Digital: Lok und Analog Weichenbetrieb, Signale etc). |
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Gleisfrage Soll ich für meine Digitalanlage M-Gleise oder C-Gleise verwenden ? Antwort Wer seine Digatalanlage neu aufbaut, sollte sich C-Gleise zulegen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Im Jahre 2001 wurde das Metallgleis-Sortiment von Märklin eingestellt. Ein Vergleich der M-Gleise mit den C-Gleisen oder K-Gleisen zeigt ferenr eine wesentlich größere Nähe des Mittelleiters zum metallenen Böschungskörper, der ja die Rückleitung beim M-Gleis darstellt. Das Problem im Digitalbetrieb ist u.a. auch die Kapazität. Die Kapazität nimmt mit dem Abstand ab, sodass bei M-Gleisen im Digitalbetrieb - wegen der relativ hohen Kapazität - Probleme auftreten können. C-Gleise haben rd. die Hälfte weniger an Kapazität als ein M-Gleis. Entstörgleise dürfen ebenfalls nicht verwendet werden, da diese Kapazitäten für hochfrequente Signale (z.B. im Digitalbetrieb) einen Kurzschluss entstehen lassen. Dies ist der Grund weshalb Entstörkondensatoren im Digitalbetrieb immer entfernt werden müssen. |
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Besitzen M-Weichen eine Endabschlatung Antwort Nein. M-Weichenn besitzen keine Endabschaltung. Dies ist besonders bei Weichenrückmeldeschaltungen zu bachten |
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Märklin-Drehscheibe
Ich besitze noch eine 35 Jahre alte funktionsfähige Märklin-Drehscheibe Art.Nr. 7186 mit Lokschuppen. Im Analogbetrieb läuft alles bestens. Inwieweit kann diese auch in einer digitalisierten Anlage genutzt werden? Antwort Du brauchst in jedem Fall einen Decoder. Die Stromversorgung der Drehscheibe und der Gleise müssen über den Digitalstromausgang der Zentrale erfolgen. Es ist zu empfehlen alle Gleisabgänge separat mit Digitalstrom zu versorgen und diese von der Drehscheibe zu isolieren, dann können alle abgestellten Loks noch mit ihren Digitalfunktionen angesprochen werden. Soviel ich weiss gibt es für die Märklin Drehscheibe auch ein Digital Modul (electronic 7686). Übrigens noch ein Hinweis: Unter den nachfolgenden Links http://www.digital-bahn.de/home.htm http;//www.bmbtechnik.de/skizzen.html gibt es weitere Infos |
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Märklin 3411 mit Gleichstrommotor (Glockenanker) auf Digital Tams
Ich möchte eine Märklin 3411 mit Gleichstrommotor (Glockenanker) auf Digital-Tams umstellen. Muss ich dazu den LDW3 oder den LDG3 benutzen. Antwort Weder noch. Der LD-W-3 ist für Wechselstrommotore (W) geeignet. Der LD-G ist zwar für Gleichstrommotoren, jedoch nicht für Glockenankermotore geeignet. Geeignete Multiprotokoll-Decoder sind z.B. Kühn T145 oder auch der LoPi von ESU. von den Tams kannst Du nur den LD G 2 benutzen. |
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Märklin Serie 35.... auf Digital umrüsten
Ich habe bisher einige meiner Lokomotiven, mit dem Umbausatz Artikelnummer 60901 bzw.60903, 60904 umgerüstet. Ich habe noch Lokomotiven, die ich auch gerne umrüsten möchte, zum Beispiel E103 Art. Nr. 3558 E120 Art. Nr. 3553 die beide einen 5 Sterne Motor haben. Kann ich diese Lokomotiven mit dem Umbausatz 60902 umrüsten? und gibt es dazu einen Schaltplan. Antwort Loks mit Artikelnummer 35xx können nicht direkt mit einem Decoder 60902 umgerüstet werden, da sich der konventionelle 5-Sterne-Antrieb in der Bauart erheblich vom digitalen Hochleistungsantrieb unterscheidet. |
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Schienenbus VT95 auf Digital umrüsten
Mein Schienenbus VT95 (1955-59) hat das Problem, dass er erst bei fast maximaler Spannung schnell losfährt und sich erst dann herunter regeln lässt. Nach Richtungsänderung dasselbe Spiel. Zudem möchte ich Ihn auf Digital umbauen. Wie mache ich das am besten? Antwort Ich nehme an, Du fährst die Lok derzeit analog. Bei alten Loks besteht manchmal das Problem, vor allem wenn Sie länger nicht gefahren wurden, dass der Motormagnet ein wenig verdreckt bzw. teilweise ankorrodiert ist. Hast Du schon mal die Lok eine halbe Stunde im mittleren Tempo fahren lassen ? Wenn nach dem Fahrtraining die Lok immer noch so reagiert, liegt nach meinen Erfahrungen ein Getriebeproblem vor. Es kommt vor, dass das Getriebe mit falschem Öl geölt wurde. Ich habe Loks erworben, die wurden mit Olivenöl geölt. Du kannst Dir vorstellen, wie das Öl nach Jahren ausgesehen hat. Gegegebenfalls ist das Getriebe auch nur zu reinigen. Oder im schlimmsten Fall können auch Teile des Getriebes defekt sein. Eine Ferndiagnose kann man nicht stellen. Zu Deiner anderen Frage, ob Du die Lok digital umbauen kannst, brauche ich die damalige Bestell-Nr der Lok und den Hersteller. Dann kann ich Dir sagen, ob es einen Umbausatz gibt bzw ob sie mit einfachen Mitteln umbaufähig ist. Rückantwort Erstmal bedanke ich mich für Ihren Support. Der VT95 ist von der Firma Märklin u. hat die Bestellnummer, wenn ich dem Aufdruck auf dem Karton trauen darf, die Bestell-Nr:3016. Der mit dem Oberlicht an den Frontseiten. Nach Deinem Vorschlag, die Lok eine halbe Stunde bei mittlerer Geschwindigkeit fahren zu lassen, sie läuft gerade die zweite Stunde, vorwärts u. rückwärts, hat sich das Verhalten leicht gebessert. Nach ein paar Minuten bemerkte ich, daß sich die Geschwindigkeit leicht erhöhte, so dass ich den Geschwindigkeitsregler zurück drehen mußte. Die Lok lief nun auch ruhiger. Stelle ich nun den Regler auf Null und erhöhe dann den Spannungswert läuft die Lok ziemlich normal u. gleichmäßig an. (gleiche Richtung) So, nun das ganze rückwärts. Ich kann nicht sagen ob das Problem das gleiche vorher war, habe es so nicht probiert. Die Lok läuft erst, wenn ich zweimal den Rückwärtsimpuls gesendet habe. Zuvor tut sich gar nichts, auch wenn ich max. Spannung einstelle. Rennt dann wieder mit max. Geschwindigkeit los u. lässt sich dann zurückregeln. Irgendwo in diesem Forum habe ich etwas von einer Rückholfeder gelesen. Könnte dies das Problem sein? Bin kein Experte, fange gerade erst an u. versuche zu lernen. Welches Öl kann ich zur Pflege der Loks verwenden? Wie pflege ich meine Loks u. Waggons überhaupt? Ergebnis: Jetzt nach ungefähr drei Stunden Test fährt meine VT95 immer noch im Kreis auf ihrem Testbogen. Ich muss zweimal den Rückfahrimpuls senden, rennt los mit max. Speed, dann läuft sich die Vt95 normal regeln. Zusätzlich hätte ich immer noch die Frage mit der Digitalsierung. Habe mich gestern mal noch etwas genauer mit dem Problem beschäftigt. Die Ursache, glaube ich, ist dieses Relais, das die Fahrtrichtung umschaltet. Ein Schieber, der wie ein Maulschlüssel aussieht, wird beim Umschalten nach vorne gedrückt u. greift in ein Zahnrad, das dann um einen Zahn weiter gedreht wird. (gegen den Uhrzeiger) Wird jetzt die Spannung am Fahrtregler erhöht, die Lok bleibt stehen, wird das Relais noch einmal langsam angezogen bis das Zahnrad noch einmal um einen Zahn weiter gedreht wird. Jetzt habe ich die erhöhte Geschwindigkeit, die sich jetzt wieder herunterregeln läßt. Drehe ich das Zahnrad manuell um einen Zahn weiter u. erhöhe dann langsamm die Spannung läuft die Lok ruhig an. Zur Digitalisierung hätte ich die Frage, ob man dies mit einem Decoder 60903 oder 609023 bewerkstelligen kann? Rückantwort Ich habe mich kundig gemacht. Ich nehme an Dein Schienenbus hat die Märklin Nummer 3016. Dann kannst Du grundsätzlich den Dekoder 60903 nehmen. Allerdings ist die Lok nur mit sehr hohen Aufwand umzurüsten. Nachfolgend habe ich Dir die Umbauprobleme dargestellt: - Das Modell muss technisch in einem guten Zustand sein. Ausgeschlagene Lager oder Halterungen oder zu großes Getriebespiel können für Fehlfunktionen am dem neuen, hoch präzisen Motor verantwortlich sein. - Das Modell muss sich in einem werksseitigen Ausbauzustand befinden. Zugerüstete Fremdteile können einen Umbau unmöglich machen. - Entfernt werden das bisherige Motorschild, der Anker und die Feldspule. Das Getriebe sollte anschließend auf einwandfreie Funktion getestet werden. - Danach werden nacheinander das neue Permanentfeld, der neue Anker und das neue Motorschild montiert. - Die älteren Motoren besitzen teilweise eine deutlich höhere Montagetoleranz gegenüber den heutigen Modellen. Dies kann bei ungünstiger Montage zu einem schlechten Wirkungsgrad des Motors bei gleichzeitigem hohen Leistungsbedarf führen. Gegebenenfalls muss daher das Permanentfeld beim Befestigen des Motorschildes justiert werden. - Neue Beleuchtungssockel Bei Verwendung des braunen Masseanschlusses als Rückleiter für die Beleuchtung ist eventuell ein störendes Schwanken der Beleuchtungsintensität zu beobachten. Bei Verwendung des orangenen Rückleiters ist dieses Flackern verschwunden. Der orangefarbige Rückleiter darf jedoch nie Kontakt zur Fahrzeugmasse besitzen (Zerstörungsgefahr der Elektronik!). Bei der Beleuchtung mit Gewinde- oder Bajonett-Anschluss ist der Rückleiter der Glühbirnen fest mit der Fahrzeugmasse verbunden! - Um auch bei diesen Lokomotiven eine flackerfreie Beleuchtung zu erhalten liegen diesem Umbausatz zwei isolierte Glühbirnenfassungen und zwei dazu passende Glühbirnen mit Steckkontakten bei. In vielen Fällen kann dieser Beleuchtungssockel einfach von oben ohne elektrischen Kontakt in die bestehende Glühbirnenfassung eingesetzt werden. Die beiden Anschlusskabel werden dabei durch den Befestigungsniet verlegt. So das wärs mit dem Dedocder Nun zu Deinem Problem mit dem Relais. Es ist unwahrscheinlich, dass Dein Relais defekt ist. Es könnte durchaus sein, dass Deine Rückholfeder "ausgeleiert" ist. Bau Dir eine neue Rückholfeder ein. Du bekommst eine Packung bei Conrad-Electronik um 1,95 € Artikel-Nr.: 214273-62, Danach müsste eigentlich die Sache wieder klappen. Rückantwort Vielen Dank für Deine Bemühungen. Ich habe gestern schon mal den Motor und das Schaltrelais aus meinem VT95 ausgebaut. Der Motor war innen doch stark verschmutzt und abgenutzt. Getriebe scheint mir aber okay zu sein. Werde es bei Gelegenheit mit dem dem Decoder 60903 versuchen. Nochmals vielen Dank |
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Alte Dampflok auf Digital Ich besitze noch eine kleine Dampflokomotive aus den späten Fünfzigerjahren, und habe jetzt eine Mobilstation geschenkt bekommen mit allem was dazugehört. Kann ich einen Decoder einbauen? Es handelt sich um zwei kleine Dampfloks mit den Artikelnummer 3000 und 3087, wobei 3000 ein Modell aus den späten 50er-Jahren ist, aber noch im Jahr 2000 geführt wurde. 3087 ist ca.8-10 Jahre alt. Antwort Die beiden Loks sind grundsätzlich mit dem Märklin Umrüstsatz 60903 auf digital uimrüstbar. Allerdings können die Loks, nur mit zusätzlichem Aufwand umgebaut werden. Die Ümrüstung erfolgt folgendermaßen: Das Modell muss technisch in einem guten Zustand sein. Ausgeschlagene Lager oder Halterungen oder zu großes Getriebespiel können für Fehlfunktionen am dem neuen, hoch präzisen Motor verantwortlich sein. Das Modell muss sich in einem werksseitigen Ausbauzustand befinden. Zugerüstete Fremdteile können einen Umbau unmöglich machen. Entfernt werden das: - bisherige Motorschild, - der Anker - und die Feldspule. Das Getriebe ist anschließend auf einwandfreie Funktion zu testen Danach werden nacheinander das neue Permanentfeld, der neue Anker und das neue Motorschild montiert. Die älteren Motoren besitzen teilweise eine deutlich höhere Montagetoleranz gegenüber den heutigen Modellen. Dies kann bei ungünstiger Montage zu einem schlechten Wirkungsgrad des Motors bei gleichzeitigem hohen Leistungsbedarf führen. Gegebenenfalls muss daher das Permanentfeld beim Befestigen des Motorschildes justiert werden. Der Umrüstsatz enthält eine ausführliche Beschreibung. |
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Kittel-Dampftriebwagen digitalisieren Kann der Kittel-Dampftriebwagen Bestell-Nr. 3425 von Märklin digitalisiert werden? Antwort Der Dampftriebwagen Artikel-Nr. 3425 wird mit einer Universalelektronik - dem DELTA-Modul - ausgeliefert und kann daher problemlos auch auf Digital-Anlagen eingesetzt werden. Insgesamt können 15 verschiedene Adressen eingestellt werden. Von den Fahreigenschaften her ist des Modell mit dem Decoder c80 identisch. Eine Nachrüstung mit einem anderen Digital-Decoder ist wegen der beengten Platzverhältnisse in diesem Modell nicht möglich. |
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Märklin E-Lok 103 - Artikel-Nr. 3558 auf digital Mit welchem Decoder aus dem aktuellen Sortiment kann ich die E-Lok auf digitalen Betrieb umgerüsten? Antwort Loks mit 35er-Artikelnummern können mit dem Umbausatz Nr. 60901 umgebaut werden. Ausnahme sind lediglich Loks mit Sondermotoren wie beispielsweise die Nr. 3511. |
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Probleme mit dem Decoder 6095 (604031) Lokumbau mit Decoder 6095 (604031) Antwort Der Decoder 6095 (Nr. 604 031) ist zum Betrieb von Gleichstrom-Motoren geeignet. Durch das Einlöten von zwei Dioden (Belastbarkeit 4A) an die beiden Feldanschlüsse kann auch der Märklin-Allstrom-Motor am Decoder angeschlossen werden. Der Nachteil ist nur, dass der Motor keine Messgrößen an die Elektronik liefert. Für die Elektronik ist der Motor daher immer „unbelastet“ und er wird daher nicht nachgeregelt. |
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Lokumbau mit Decoder 6092x Ich habe eine Lok mit dem Decoder 6092x umgebaut. Wenn die Lok nun vorwärts fährt, leuchtet das Licht hinten und umgekehrt. Antwort Die beiden Drähte am Motor (grün und blau) gegeneinander vertauschen. damit kann die Fahrtrichtung an die Beleuchtungsrichtung angepasst werden. |
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Flackern der Beleuchtung Wird die Beleuchtung der Lok Nr. 60760 direkt an die Masse der Lok zurück geführt („Flackern" der Beleuchtung) oder ist ein Rückleiter für die Funktion (orange Kabel) vorgesehen? Antwort Das orange Kabel ist inzwischen Standard bei allen Märklin-Decodern, somit auch beim 60760 vorhanden. Dieses Kabel ist der Rückleiter für die Beleuchtung. |
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Krokodil umrüsten Mit welchem Decoder kann ich mein Krokodil auf Digital umbauen ? Antwort Hierzu ist der Decoder Nr. 600336 zu verwenden. Dieser Decoder wurde speziell für das H0-Krokodil Nr. 36159 entwickelt, dass einen ähnlichen Stromverbrauch wie ein Spur 1-Allstrom-Motor hat. Daher kann dieser Decoder auch problemlos bei Spur-1-Modellen verwendet werden. |
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Lok-Nr.3099 - Wie kann ich die Lok Nr. 3099 auf Hochleistungsantrieb ausrüsten? Antwort Ein Umbau mit dem Umbausatz Nr. 60903 ist nicht möglich. Die Loks 3010,3086,3098,3099,34988, 34989 können nicht mit einem Hochleistungsantrieb ausgerüstet werden, sondern nur mit einem einfachen Digitalbaustein (Delta 66032) Weitere Infos sind unter den Suchbegriffen 60904, 60760 oder der Artikelnummer der jeweiligen Lok auf der Märklin Homepage zu erhalten. Loks mit Scheibenkollektor-Motor dagegen haben eine Kohlebürste und eine Kupferbürste, beide sind rund und gehen von vorne in den Motor (solche Loks können teilweise mit 60904 und 60903 umgebaut werden). |
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Lok-Nr.3091 auf digital umrüsten Mit welchem Umbausatz kann ich die Lok umrüsten? Antwort Diese Lok ist nur mit dem Umbausatz Nr. 66032 umbaubar. |
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Frage zu den Umbausätzen Welchen Umbausatz muss ich für die Loks 33xxx verwenden, um diese auf Digital umzubauen. Antwort Je nach Motortyp der Lok sind verschiedene Umbausätze zu verwenden: Umrüstset Nr. 60901 - Trommelkollektor-Motor: Zum Umrüstset Nachrüstset Nr. 60902 für Loks die bisher 6090 enthielten Umrüstset 60903 -- Scheibenkollektor-Motor Zum Umrüstset Umrüstset 60904 -- Scheibenkollektor-Motor Zum Umrüstset Weitere Infos zum Umbau von Loks sind zu finden unter: http://www.maerklin.de/produkte/digital/index.php> oder im Digitalbuch 0308 Zu weiteren Infos |
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Märklin Loks der 35er Serie umbauen Ich habe bisher einige meiner Lokomotiven, mit den neuen Artikelnummer 60901 bzw.60903, 60904 umgerüstet. Ich habe noch Lokomotiven, die ich auch gerne umrüsten möchte, z.B. die E103 Art. Nr. 3558; E120 Art. Nr. 3553; die beide einen 5 Sterne Motor haben. Kann ich diese Lokomotiven mit dem Umbausatz 60902 umrüsten und gibt es dazu einen Schaltplan. Antwort Loks mit Artikelnummer 35xx können nicht direkt mit einem Decoder 60902 umgerüstet werden, da sich der konventionelle 5-Sterne-Antrieb in der Bauart erheblich vom digitalen Hochleistungsantrieb unterscheidet. |
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Frage zum Umbausatz 60760 Können die Loks Nr. 3xxxx mit dem Umbausatz 60760 digital umgerüstet werden ? Antwort Dieser Umbausatz kann für alle Loks mit einem Trommelkollektor-Motor eingesetzt werden. Aufgrund der Vielzahl der Modelle mit diesem Motor gibt es aber von Märklin keine vollständige Auflistung all dieser Lokomotiven. Der Decoder 60760 besitzt eine Motorregelung und mit der Funktion F4 die Möglichkeit zum Abschalten der ebenfalls vorhandenen Anfahr-/Bremsverzögerung. Weitere Eigenschaften: - Die Anfahrverzögerung und die Bremsverzögerung sind getrennt einstellbar - Die Adresse und die Höchstgeschwindigkeit werden nicht am Decoder eingestellt, sondern programmiert. |
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Inhalt des Umbausatzes Was enthält der Umbausatz 60760 alles Antwort Der Umbausatz besteht aus - Lokdecoder - Hochleistungsmotor - Einbaumaterial zum Umrüsten der meisten Märklin H0-Lokomotiven mit Trommelkollektormotor auf Hochleistungsantrieb. Features: Automatische Erkennung der Betriebsart. 80 verschiedene Adressen von außen einstellbar. Der Ausgang "function" ist für die Beleuchtung (Wechsellicht) vorgesehen. Die Elektronik bietet die Möglichkeit zum Schalten der Anfahr- und Bremsverzögerung. Weiteres unter: zum Link |
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Straßenbeleuchtung und der Trafo Kann Schaltpult und Straßenbeleuchtung nicht an den Trafo anschließen. Trafo ist ein Uraltmodell mit 3 verschiedenen Möglichkeiten Kabelstecker einzustöpseln - Bezeichnungen lauten O, B und L. Wie verbinde ich jetzt den Trafo mit dem Schaltpult. Antwort Bei den Anschlüssen am Trafo ( O,B u.L ) handelt es sich um : O = Nullleiter (Braunes Kabel) B = Bahnstrom (rotes Kabel) L = Licht (gelbes Kabel). An das Schaltpult wird hinten ein braunes Kabel und an der Seite ein braunes Kabel angeschlossen. Das gelbe Kabel wird direkt mit der Lampe erbunden. So wird das Licht wie bei einem normalen Schalter ein- u. ausgeschaltet. Der rote und braune Ausgang zusammen können als Stromzufuhr für den Bahnverkehr genutzt werden. Sie können aber auch als Dimmer eingesetzt werden. Aber vorsicht; bei längerem Gebrauch auf einer Position könnte der Trafo dort festbrennen. |
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Anschluss von Gleisanlagen - Spannungseinspeisung Antwort Jeder elektrische Leiter hat einen elektrischen Widerstand. Dies gilt natürlich auch für die Modellbahnschienen und hier insbesondere für den Schienenstoss bzw. für die elektrische Verbindung zweier Modellbahngleise. Um den hierdurch entstehenden Spannungsabfall zu minimieren, empfiehlt Märklin alle 2 - 3 m (je nach Verschleisszustand der Schienenverbindung) eine Spannungseinspeisung über ein Anschlussgleis (o. ä.) vorzunehmen, um einen einwandfreien Spielbetrieb und eine sichere Abschaltung bei unzulässigen Stromerhöhungen (z.B. Kurzschlüssen durch Entgleisungen) zu ermöglichen. |
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Märklin Startpaket mit zwei Loks Wir haben ein Starterpacket von Märklin. Zwei gleiche Loks sind darin enthalten. Ferner ein Fahrregler Nr. 67025, der vier 4 Loks ansteuern kann. Wie ändert man nun die Lokadresse? Antwort Aufgrund eurer Mitteilung können wir sagen, dass die Loks, mit der vorliegenden Ausstattung nicht umprogrammiert werden können. Hierzu wird mind. die Control Unit zum programmieren der Decoder benötigt. Die Dieselloks haben Delta-Decoder die immer auf Adresse 72 programmiert sind. Die Loks müssten aber getrennt laufen. Nur zusammen dürfen Sie nicht aufs Gleis gestellt werden. Deshalb sind in den Startpackungen immer unterschiedliche Loks (z.B. Diesellok und Dampflok) enthalten. Es ist deshalb unverständlich wie ihr in der Startpackung zwei gleiche Loks habt. Wahrscheinlich handelt es sich um eine privat zusammengestellte Packung. |
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