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Digitale Grundausstattung bei einer Roco Anlage
Was benötige ich als Grundausstattung für einen Digitalbetrieb? Antwort Du brauchst folgende Teile: - LOKMAUS Nr. 10762/10790 - Verstärker Nr. 10761 - Trafo Nr. 10718 - Anschlussgleis Nr. 42517 - Gleismaterial - Lok mit Dekoder Nr. 10742 oder Nr. 10745. Empfehlenswert ist der Einstieg mit einem Startersets z.B. Nr. 41203 (ICE), Nr. 41212 (Dampflok BR 80) oder Nr. 41220 (Diesellok 215), die dann bereits alle erforderlichen Digital-Komponenten und das Gleismaterial enthalten. Sollte allerdings bereits eine Erweiterung geplant sein, so sollten bereits leistungsfähige Digital-Komponenten beschafft werden. Hier lohnt sich dann eine Startpackung nicht, da die darin enthaltenen digital Komponenten leider nicht ausreichend leistungsfähig zur Erweiterung der Anlage sind. Da die ROCO LOKMAUS 2 - DCC-kompatibel ist, können auch Loks mit kompatiblen Dekodern anderer Hersteller eingesetzt werden (besonders bei N und TT). |
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Digitalbetrieb und die Leistungsverstärkung
Kann man mit dem Roco - Digitalsystem eine Leistungsverstärkung vornehmen, damit z.B. mehr als 3-4 Züge gleichzeitig fahren können? Antwort Ja, mit dem Booster Nr. 10762, der an einen eigenen (zweiten) Transformator angeschlossen wird, kann problemlos eine Verstärkung erreicht werden. Die Informationen erhält der Booster vom Verstärker über die Buchse "Booster out". Es ist möglich bis zu 4 Booster an den Verstärker anzuschließen. Dies bedeutet, dass maximal 20 Züge (abhängig vom Stromverbrauch) gleichzeitig fahren (stehende Züge ohne Beleuchtung verbrauchen praktisch keinen Strom!). Zu beachten ist, dass jeder zusätzliche Booster seinen eigenen Gleisabschnitt versorgt, das bedeutet, die beiden Schienen müssen beidseitig isoliert und dadurch von den anderen Versorgungsabschnitten getrennt sein. Ein zweiter Verstärker 10761 (z. B. aus einer Startpackung) kann nicht als Booster eingesetzt werden. |
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Digitalbetrieb und der Oberleitungsbetrieb
Ist mit Digital auch echter Oberleitungsbetrieb möglich? Antwort Von einer gleichzeitigen zusätzlichen Einspeisung in die Oberleitung ist abzuraten. Die Stromzuführung sollte ausschließlich über die beiden Schienen erfolgen. Bei falschem Aufgleisen der Lok mit einem zusätzlichen Oberleitungsbetrieb kann der Dekoder zerstört werden. Im Übrigen, können im Digitalbetrieb genug Loks - auch ohne Oberleitungsbetrieb gefahren werden. |
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Digitalbetrieb und die Kehrschleife
Was muss man beim Einbau einer Kehrschleife beachten? Antwort Wie beim analogen Betrieb muss der Gleisbereich im Bereich der Kehrschleife doppelseitig mit Isolierschienverbindern (beide Schienen!) von der sonstigen Gleisanlage elektrisch abgetrennt werden. Mittels des Kehrschleifenmodules (Art.-Nr. 10769) kann die problemlose automatische Durchfahrt der Lok erfolgen. Weitere Möglichkeit ist das Umpolen über Kontakt-/Schaltgleise und das Relais 10019. Vorteil beim Digital-Betrieb gegenüber dem analogen Betrieb ist, dass die Lok ohne anzuhalten die Kehrschleife passieren kann und weitere Loks ausserhalb des Kehrschleifenbereiches nicht von diesem "Umschaltvorgang" betroffen werden. |
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Anschluss Roco Drehscheibe
Ich habe eine Digital-Anlage und möchte Sie nun mit der ROCO-Drehscheibe ausbauen. Wie müssen in diesem Fall - abweichend von der Drehscheibenanleitung - die Kabel Rosa, Grau, Braun und Grün angeschlossen werden? Antwort Bei der gezeigten "Komfort"-Schaltung werden sowohl das Zulaufgleis von der Anlage, wie auch alle Strahlengleise mit doppelten Isolierschienenverbindern von der Drehscheibe abgetrennt. Während alle Strahlengleise eigens mit Digitalstrom eingespeist werden, damit alle dort abgestellten Loks ebenfalls Licht zeigen und rauchen können, wird das Gleis der Drehbühne über ein Kehrschleifenmodul mit Strom versorgt: Während der Eingang des Moduls mit dem Ausgang von Zentrale (LOKMAUS) oder Verstärker (LOKMAUS 2) verbunden wird, kommen die Kabel Grün und Braun an den Ausgang des Moduls. Die Adern Rosa und Grau werden an den Wechselstromausgang eines Trafos angeschlossen, um den Drehbühnenmotor mit Strom zu versorgen. |
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Betrieb von Analog Loks auf Roco-Digital-Anlage
Können auf Roco-Digital-Anlagen Lokomotiven ohne Dekoder betrieben werden? Antwort "Nein" |
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Kurzschluss auf dem Digitalsystem
Digitalsystem schaltet ständig auf Kurzschluss, obwohl nur 1 oder 2 Züge fahren. Antwort Überprüfung des Anschlussgleises. Sollte sich in der Zuleitung ein Entstörkondensator befinden, ist dieser zu entfernen. Wichtig! Dieses Anschlussgleis darf nur noch bei Digital betrieben werden, ein analoger Betrieb ist nicht erlaubt! |
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Piko auf Roco digital
Habe mir vor etwa zwei Jahren drei analoge Startsets von PIKO gekauft. Da ich nie richtig mit dem Fahren, bzw. der Fahrelektronik, klar gekommen bin, hab ich mir vorgenommen nun auf Digital umzustellen. Allerdings sollen nur die Loks digitalisiert werden, Weichen, Sinale etc soll weiterhin analog geschaltet werden. Im Fachhandel wurde mir gesagt, dass Roco sehr preiswert und für meinen Bedarf ideal sei. Nun meine Fragen: 1. Kann ich das Roco-System ohne Probleme ans PIKO Gleis anschliessen? 2. Meine Anlage überstreckt sich auf zwei Ebenen, ca. 1,5 x 4 m je Ebene. Brauche ich dort noch einen extra Booster zusätzlich zum Startset? Was muss ich bei unzureichender Energieversorgung beachten, welche Teile muss man noch kaufen zur Umstellung? 3. Da mich zur Zeit nicht zu hause befinde und die Loks anschauen kann, meint ihr diese sind schon mit Dekoder-Steckplätzen versehen? Vielen Dank im voraus. Antwort Wenn du mit Deiner analogen Anlage nicht klar kommst, wird die digitale Anlage eine regelrechte Herausforderung für Dich. Der Hersteller PIKO hat eigentlich keine schlechten Loks und Wagen. Auch die elektrischen Teile sind in Ordnung, Meistens liegen die Probleme am Gleis. Die müssen laufend gesäubert werden, damit kein Kontaktverlust auftritt. Aber bei Dir dürfte das Problem an der mangelhaften Stromversorgung der großen Anlage liegen. Du musst mehrere Stromversorgungsbereiche bilden. Nun zu Deiner ersten Frage Von der Roco-Digitaltechnik rate ich Dir ab. Nicht weil Sie schlecht ist, sondern Roco stellt keine eigene Digitaltechnik her und bezieht sie von anderen Herstellern. Die Lokmaus von Roco ist zum Einstieg geeignet, aber für nichts weiter. Beim Fachhandel habe ich die Erfahrung gemacht, dass er nur sein eigenes Sortiment anbieten will. Manchmal ist auch kein Wissen vorhanden und man bietet eben dann eine einfache Digitaltechnik an um keine großen Fragen gestellt zu bekommen. Lange wirst Du auf jeden Fall mit der Roco Digitaltechnik nicht zufrieden sein. Dir wird sehr schnell klar werden, dass eine Erweiterung nur Probleme bereitet. Übrigens kannst Du die Signale und Weichen weiterhin analog betreiben. Nur mit dem richtigen Digitalhersteller kannst Du jederzeit ohne Probleme auch diese Bereiche auf Digitaltechnik umstellen. Wenn Du die Loks mit Digitaltechnik betreiben willst, solltes Du auf einen professionellen Hersteller zurückgreifen, der alles aus einer Hand anbietet und wo vor allem alle Komponenten miteinander kompatibel sind. Wenn Du z.B. von anderen Herstellern Gleichstromloks kaufen willst, kann Du ohne Probleme diese Loks dann umrüsten. Als für mich derzeit besten Hersteller von Digitalelektronik vom Digitalschaltpult bis zum Lokdecoder ist Uhlennbrock. Ich mache hier keine Werbung, denn ich verdiene nichts daran, deshalb schau doch mal auf meine Homepage unter Digitaltechnik. Da habe ich viel über die Digitaltechnik zusammengetragen, auch über die einzelnen Digitalhersteller. Vor allem kannst Du dann ermessen, ob Du Dir das auch "antun" willst. Digitaltechnik ist einfach aufwendiger als der Analogbetrieb. Zu Deiner zweiten Frage. Wenn Du lange Strecken hast, brauchst Du mehrere Booster um die Leistungsverluste auszugleichen. Ein Booster ist nichts anderes als ein Leistungstrafo. Mehr dazu auf meinen Digitalseiten. Zu Deiner dritten Frage. Ob Deine Loks mit Digitalsteckplätzen ausgestattet sind, kann ich Dir nicht sagen. dazu müsste ich das Baujahr der jeweiligen Lok wissen. Aber als Hilfestellung: Wenn die Loks in den 90iger Jahren hergestellt wurden, ist davon auszugehen, dass sie eine Digitalschnittstelle besitzen. |
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Trafo zur Roco Digitalzentrale Nr. 10751
Welchen Trafo sollte man zur Roco Digitalzentrale Nr. 10751 benutzen. Antwort Der Trafo muss nach der max. Stromaufnahme, die auf der Anlage zu erwarten ist ausgelegt werden Die Zentrale von Roco in Verbindung mit der LM-II erlaubt meines Wissens max. 2,5 Ampere am Gleis. Der Trafo sollte deshalb auch diesen Wert liefern. Roco hat den passenden Trafo im Sortiment. Es ist der Trfao mit der Nr. 10718 und er liefert ca. 2,7 Ampere bei 16V Wechselspannung. Dabei handelt es sich allerdings um einen Standard-Trafo in vergossener Bauart, wie er von fast allen Modellbahnherstellern im Sortiment ist. Grundsätzlich ist jeder 16 V-Wechselstromtrafo geeignet, der so um die 1,5 Ampere Spannung liefert. |
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Decoder und die Roco Digitalzentrale Nr. 10751
Welchen Decoder kann man für die Roco Digitalzentrale Nr. 10751 einsetzen Antwort Es kann jeder NMRA-DCC-kompatibler Decoder von jedem beliebigen Hersteller eingesetzt werden. |
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Lokdecoder nicht von Roco
Ist der Betrieb von Lokomotiven, welche mit einem Fremddekoder (Märklin-Gleichstrom, Arnold, Digitrax, Zimo, Uhlenbrock etc.) auf Roco-Digital-Anlagen möglich Antwort Ja kannst Du, allerdings nur, wenn die Dekoder dem NMRA-DCC-Format entsprechen. Im Zweifelsfall Informationen durch den jeweiligen Anbieter einholen. Übrigens ältere Dekoder von Lenz und Arnold sind nicht voll NMRA-kompatibel. Hier kann es zu Funktionsproblemen (z. B. beim Fahrtrichtungswechsel) kommen, die nicht durch die LOKMAUS, sondern den Lokempfänger bedingt sind. |
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Roco Br 290 Digital fährt nicht korrekt
Habe eine neue Roco Br 290 Digital erworben. Sie lief einige Runden normal, fing dann an zu rucken oder stehen zubleiben. Bei der Langsamfahrt bleibt sie stehen, summt und fährt ruckartig wieder an. Dachte zuerst an Kontaktschwierigkeiten. Kann es womöglich am Decoder liegen? Habe die Br 290 mit einer BR 17 neu übers Internet erstanden, die Br 17 läuft tadellos. Ich vergass zu erwähnen, dass es sich um eine Fleischmann-Digital-Startpackung mit Lokboss handelt. Antwort Du schreibst von einer ROCO BR 290, die du mit einem LokBoss aus einer Startpackung von Fleischmann betreibst, oder ?? Wenn dem so ist, vermute ich eine falsche Decodereinstellung. Der Decoder ist auf eine falsche Fahrstufenanzahl eingestellt, bzw. kann die von der Zentrale übermittelten Fahrstufen nicht verarbeiten. Die BR17 und die BR290 von ROCO aus den Startpackungen haben alle den einfachen ROCODecoder drin und der versteht nur die Fahrstufen 14 und 28. Wenn er nun aber auf 128 eingestellt ist, beginnt die Maschine zu rucken, da der Decoder die Daten nicht verarbeiten kann. Mit einer ROCO-Maus könnte ich dir das einstellen, bzw. Anleitung geben, aber du schreibst du wärst Anfänger. Da ist es besser zum Fachhändler zu gehen und ihn zu bitten die Lok auf 28 Fahrstufen/digital/normale Fahrtrichtung einstellen zu lassen. Das dauert 5 Minuten und ein korrekter Händler macht das umsonst. |
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Lok fährt nicht mit neuem Decoder
Lok fährt nicht mit der Lokmaus 2. Ich habe einen neuen Lokdecoder eingebaut. Antwort Die Einstellungen der Fahrstufen an der LOKMAUS stimmen nicht mit dem Dekoder überein, da er diese nicht unterstützt, z. B. keine Unterstützung von 128 Fahrstufen. In der Anleitung des Dekoders nachsehen, welcher Modus unterstützt wird, und an LOKMAUS einstellen. |
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Lichtprobleme
Lok fährt nur bei ausgeschaltetem Licht Antwort Bei Verwendung eines lastgeregelten Dekoders muss unter Umständen der Entstörkondensator auf der Lokplatine funktionslos gemacht werden. Einen Anschluss abtrennen. |
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Lokadresse und Lokdecoder
Kann ich die Lokadresse bzw. andere Eigenschaften am LokDekoder verändern? Antwort Alle Lokdekoder lassen sich mittels der LOKMAUS 2 jederzeit, ohne die Lok zu öffnen, umprogrammieren (Ausnahme MM-Decoder mit Programmiertaster). Weitere Ausnahme: Diesellok BR 215 u. ICE in den früheren Digital-Startpackungen 41100 / 41101 u. 41200. Die Adresse kann nur von einer Fachwerkstatt geändert werden. Es gibt zwei Möglichkeiten der Programmierung: 1.Standardprogrammierung - alle Programmierungen sind jederzeit auf einfache Weise möglich 2.Expertenprogrammierung - diese Programmierung setzt vom Anwender Erfahrung im Umgang mit der Digitaltechnik voraus. Da hier ausser den Standard CV' s auch tiefergreifende Parameter verändert werden können, sollte man sich vorher über die Bedeutung der einzustellenden Werte im klaren sein. Ein wahlloses Umprogrammieren kann zur Folge haben, dass der Dekoder nicht mehr "ansprechbar" ist, und ein kostenpflichtiges Reset vorgenommen werden muss! |
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Wie erkenne ich ob meine Roco Lok einen Decoder hat
Ich habe hier ein lok von der Marke Roco. sie ist ca 2-3 Jahre alt nur ich weis jetzt nicht ob diese lok ein Lokdecoder hat. Kann mir vieleicht einer die Frage beantworten. http://stefang.st.funpic.de/RIMG0001.JPG hier ist ein foto von innenleben der lok Antwort Diese Lok hat einen Lokdecoder, da in der Mitte ein Digitalmodul sitzt. |
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Weichendecoder schaltet nicht korrekt
Roco Weichendecoder-Nr 42624 wechselt mitten im Betrieb den Schaltzustand der Weiche Antwort Wenn der Roco Weichendecoder 42624 mitten im Betrieb den Schaltzustand der Weiche wechselt, geschieht dies, wenn die Gleisspannung abgeschaltet und wieder eingeschaltet wird bzw anschließend der Weichendecdoder geschaltet wird. Ergebnis: Der Weichendecoder ist defekt und muss ausgetauscht werden. |
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Lokmaus und die Weichen
Kann man mit der LOKMAUS 2 auch Weichen "digital" ansteuern? Antwort Der Digital-Weichenantrieb Nr. 42624 für das Roco LINE-Gleis mit Bettung kann auch über "Lok-Adressen" angesteuert werden. Der Vierfach-Weichendekoder erfordert zum Schalten das Weichen-Keyboard. Beim Achtfachmodul Nr. 10775 können zumindest die ersten vier der acht Ausgänge mit einer Lokadresse unter den Funktionstasten F1 bis F4 durch die LOKMAUS 2 angesteuert werden. |
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Lokmäuse und das Weichenkeyboard
Es sind 5 Lokmäuse und ein Weichenkeyboard am Verstärker angeschlossen, das Weichenkeyboard reagiert aber nicht. Antwort In der Werkseinstellung ist in der Menüeinstellung (Autokonfiguration C8) der LOKMAUS 2 der Wert auf 5 Geräteadressen voreingestellt. Dieser Wert muss auf mindestens 6 erhöht werden. Siehe hierzu auch das LOKMAUS Handbuch Art.-Nr. 82356 Seite 14. |
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Lokmaus und die Lokbeleuchtung
Lokbeleuchtung blinkt oder lässt sich nicht einschalten. Antwort 1. Überprüfung des Fahrstufenmodus Einstellung im Dekoder und an der LOKMAUS-Adresse müssen gleich sein, z.B. beide auf 28 Fahrstufen oder beide auf 14 Fahrstufen. 2. Überprüfung, ob Dekoder in Schnittstelle richtig eingesetzt ist. |
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LokmaUS direkt an den Verstärker
Kann man die bisherige Lokmaus Art.-Nr. 10750 direkt an den Verstärker Art.-Nr. 10761 des neuen Systems anschließen? Antwort Nein! Man kann aber die Zentrale 10750 über das Übersetzermodul Nr. 10759 an den Verstärker Nr. 10761 (an den Slaveausgang) anschließen, somit ist eine weitere Verwendbarkeit des bisherigen Systems möglich. |
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Lok fährt nicht mit der Lokmaus
Meine Lok fährt nicht Antwort Die Einstellungen der Fahrstufen an der Lokmaus stimmen wahrscheinlich nicht mit dem Dekoder überein (z. B. keine Unterstützung von 128 Fahrstufen). In der Anleitung des Dekoders nachsehen, welches Protokoll unterstützt wird und dann die Lokmaus entsprechend einstellen. |
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Lokmaus 1 und Lokmaus 2
Ich habe zwei Digitalsysteme, eines mit der LOKMAUS 1 und eines mit der LOKMAUS 2. Kann ich beide Systeme zusammen betreiben? Antwort Auf gar keinen Fall! Dies würde zur Zerstörung eines oder beider Systeme führen. Es ist nur ein Digitalsystem einsetzbar - das gilt grundsätzlich für alle Digitalsysteme! Zu beachten ist auch, dass eine Aufteilung in zwei getrennte Stromkreise nicht zulässig ist, beim Überfahren der Trennstelle würde es unweigerlich zur Verbindung beider Systeme kommen. Aus diesem Grund ist auch eine Kombination mit einem anderen Digital-System eines anderen Herstellers nicht möglich! |
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Kompatibilität der LOKMAUS Art.-Nr. 10760
Ist die LOKMAUS Art.-Nr. 10760 zu anderen Digitalsystemen kompatibel? Antwort Die LOKMAUS Nr. 10760 ist mit den aktuellen Geräten von Lenz und Arnold kompatibel, so lässt sie sich z. B. an den Verstärker LV101 anschließen oder mit dem "compact"-Regler der Firma Tillig betreiben. Für Arnold bzw den Lenz DIN-Stecker am XBUS wird ein Adapterkabel bzw eine geeignete Anschlussplatte, die es von Lenz gibt benötigt. |
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Die Lokmaus2 zeigt im Display aber nur L2 an
Habe vor einigen Tagen eine Digital-Startpackung von Roco aus 2. Hand erworben. Die Lokmaus2 aus dieser Packung zeigt im Display aber nur L2 an. Auch nach längerem Warten ändert sich hieran nichts. Keine der möglichen Tastendruckkombinationen spricht die Lokmaus an. Könnt ihr mir helfen? Vielen Dank. Antwort Eigentlich ist die Meldung beim Einschalten in Ordnung. Nach kurzer Zeit müsste die Anzeige umspingen auf 03 etc. Die L2-Meldung ist also keine Fehlermeldung, sie zeigt nur, dass die Lokmaus angeschlossen ist und Kontakt mit dem Verstärker hat. Von Roco gibts für die Lokmaus ein schönes Anleitungsheft, da steht alles drin. Auch die Programmierung. |
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LOKMAUS Art.-Nr. 10760
Kann man die LOKMAUS Art.-Nr. 10760 an die Zentrale Art.-Nr. 10751 anschließen? Antwort Nein! Durch ein anderes Übertragungsformat ist das nicht möglich. Es gibt dafür auch kein Übersetzungsmodul oder Adapter. |
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Lokmäuse und der Verstärker
Kann ich mehrere Lokmäuse an den Verstärker gleichzeitig anschließen? Antwort Sinnvoll ist es, bis zu 10 Lokmäuse anzuschließen, das bedeutet, dass bis zu 10 Mitspieler gleichzeitig Ihre Züge fahren lassen können. Der Verstärker hat zwei Ausgangsbuchsen. An den Masterausgang darf nur eine LOKMAUS angeschlossen werden. Am Slaveausgang kann direkt eine weitere LOKMAUS 2 angeschlossen werden. Solen weitere Lokmäuse angeschöossen werden, dann wird das Datenbusverteilermodul Art.-Nr. 10758 benötigt, mit denen dann weitere Lokmäuse angeschlossen werden können. |
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Lokmäuse weit auseinander platzieren
Kann ich bei einer großen Anlage die Lokmäuse weit auseinander platzieren? Antwort Ja, die Lokmäuse haben ein langes Anschlusskabel. Wenn das nicht ausreichen sollte, dann kann man es bei den Slave-Mäusen mit dem Y-Adapter und einem weiteren Zusatzkabel verlängern. So kann man rund um die Anlage Stecker einbauen, an denen die LOKMAUS angeschlossen werden kann. Alle Slave-Lokmäuse können während des Betriebs abgesteckt und an einer anderen Stelle wieder angesteckt werden und sind sofort wieder "im Spiel". Nur die Master Maus muss angesteckt bleiben und sollte in ihrem Anschlusskabel nicht verlängert werden, da sie das Gleissignal generiert und ohne sie wirklich "nichts läuft. |
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Mehrere Lokmäuse
Brauche ich für die zweite Digital-Lok auch eine zweite LOKMAUS? Antwort Nein! Grundsätzlich kann jede LOKMAUS alle 99 möglichen Lokomotiven im Digital-System steuern. Die aufgerufene Lok kann ich direkt steuern, will ich eine andere Lok steuern, muss ich zu deren Adresse wechseln (die Smart-Search-Funktion erleichtert das enorm!). Die jetzt nicht mehr aufgerufene Lok fährt kontinuierlich weiter. Eine zweite LOKMAUS benötigst du nur dann, wenn: - ich zwei Loks gleichzeitig beeinflussen will. - zwei Mitspieler die Anlagen steuern möchten. Weitere Lokmäuse können angeschlossen werden, wenn noch mehr Spieler mitspielen. |
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Zweite Roco-Digital-Lok
Brauche ich für die zweite Digital-Lok auch eine zweite LOKMAUS? Antwort Nein Grundsätzlich kann jede LOKMAUS alle 99 möglichen Lokomotiven im Digital-System steuern. Die aufgerufene Lok kann direkt angesteuert werden. Soll eine andere Lok gesteuert werden, muss zu deren Adresse gewechselt werden. Die jetzt nicht mehr aufgerufene Lok fährt kontinuierlich weiter. Eine zweite LOKMAUS benötige ich nur dann, wenn zwei Loks gleichzeitig beeinflusst werden sollen oder zwei Mitspieler die Loks jeweils steuern möchten. Es können auch weitere LOKMÄUSE angeschlossen werden, wenn noch mehr Spieler mitspielen. |
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Lokmaus und Fleischmann Loks
Mein Kumpel hat eine Fleischmann Eisenbahn (HO) gekauft und ist diese am Aufbauen. Nun hat er sich ein Digitales Starterset von Roco gekauft, weil diese am billigsten war. Er hat die Vorhandene Fleischmann Lok umbauen lassen. Im Starterset ist die Lokmaus2 enthalten. Nun das Problem: Die Roco Lok Funktioniert tadellos, nur die Fleischmann Lok nicht, nach dem Umbau. Diese fährt Ruckelig und die Birne blinkt. Laut Beschreibung soll der Dekoder nicht auf der gleichen Frequenz sein. Da aber keine vernünftige Beschreibung bei ist, benötige ich Hilfe. Da die Beschreibung zu sehr springt. Mein Kumpel meint das die Roco Lokmaus2 nicht mit Fleischmann Loks Kompatiebelsei. Das kann ich mir eigentlich nicht Vorstellen, da mir gesagt worden ist dass das Digitale System von Lenz gebaut wird. Ich hoffe das ihr mir Helfen könnt. Antwort Das Lokmaus 2 System von Roco ist ein relativ günstiges DCC-System, dass eine Weiterentwicklung des Lokmaus-Lenz-Systems ist. Dabei übernimmt eine "Lokmaus 2" die Zentralenfunktion, weitere Lokmäuse 2 können am Verstärker, als zusätzliche Eingabegeräte, angeschlossen werden. Mit der Lokmaus 2 können 99 Adressen (alternativ Lok oder Magnetartikel) angesteuert werden und bei Lokdecoder jeweils 4 Sonderfunktionen (plus Beleuchtung) gesteuert werden. Sie unterstützt 14, 28 und 128 Fahrstufen. Sie hat ein zweistelliges Diplay. Die Lokmaus 2 kann nur CVs bis CV #99 und nur Werte bis 99 programmieren. Es gibt aber auch CVs oberhalb von 99 und CVs können Werte bis 255 annehmen. Allerdings können mit der Lokmaus 2 keine Decoderwerte ausgelesen werden! Ich teile Dir das nur mit, weil ich nicht weiss, welcher Decodertyp eingebaut wurde. Es kann sein, dass der Decodertyp nicht kompatibel mit der Loksmaus ist. Das Bild, das Du beschreibst geht in die Richtung - inkompatibiltät - des Lokdecoders mit der Lokmaus Es könnte aber auch sein, dass der Fleischmann-Motor nicht mit dem Decoder kompatibel ist. Es steht mir zwar nicht zu euch zu kritisieren. Dennoch, vom Kauf der Lokmaus hätte ich Dir abgeraten. Das System ist im übrigen auch veraltet. |
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Mehrer Lokmäuse an einen Verstärker
Ich will mehrere Lokmäuse an den Verstärker gleichzeitig anschließen. Wieviel kann ich anschließen ? Antwort Sinnvoll ist es, bis zu 10 Lokmäuse anzuschließen, das bedeutet, dass bis zu 10 Mitspieler gleichzeitig Ihre Züge fahren können. Der Verstärker hat zwei Ausgangsbuchsen. An den Masterausgang darf nur eine LOKMAUS angeschlossen werden. Am Slaveausgang kann direkt eine weitere LOKMAUS 2 angeschlossen werden. Werden weitere LOKMÄUSE angeschlossen, dann wird ein Datenbusverteilermodul von Roco - Art.Nr. 10758 - benötigt. |
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Roco Lokmaus 2
Ich habe ein Problem mit Roco,wenn ich meine Loks mit DCC Decoder mit der Lokmaus 2 teste und sie 4-5 Runden im Kreisoval fahren,geht die Lokmaus2 dann auf Sörung.Lösche ich diese Störung fahren die Loks wieder 3-4 Runden und das selbe Spiel geht von vorne los.Was kann das sein? Antwort Hast Du mal überprüft, ob die Lokmaus nicht wegen Überlastung abschaltet. Wieviel Lok testet Du den?? Jede Station hat Ihre Leistungsgrenzen und die sind insbesondere bei kleinen Stationen wie der Lokmaus recht schnell überschritten. Versuch mal nur ein Lok fahren zu lassen. Tritt dann das gleiche Problem auf. |
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Gleisen von Roco auch Märklinloks fahren
Kann man auf den Gleisen von Roco auch Märklinloks fahren lassen? Antwort Kannst Du leider nicht. Märklin hat ein Dreileitersystem (Wechselstrom), während Roco-Gleise ein Zweileitersystem darstellen. Du kannst aber in der Regel alle anderen Gleichstromloks von Herstellern wie Lima, Fleischmann, Lilliput, Mehano etc. etc fahren lassen. Das müsste doch reichen ??? |
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Schienen beim Digitalbetrieb
Kann man auf den Gleisen von Roco auch Märklinloks fahren lassen? Starter-Set von Roco. Gibt es einen Unterschied bei Schienen zwischen DIGITAL und ANALOG? Antwort Hallo und guten Tag Es können selbstverständlich gebrauchte Schienen auch für den Digitalbetrieb einsetzen. Es gibt bei den Schienen keinen Unterschied zwischen "Digital/Analog". |
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Digitales Startset ICE 2 - Züge fahren nicht
Und jetzt hab ich es wieder mal gestartet und die Züge fahren nicht mehr. Habe alles schon kontrolliert alle Kontakte sind fest und der Strom ist auch eingeschaltet nur es bewegt sich kein einziger Zug. Ich habe mir auch eine Schienenradiergummi gekauft hilft auch nicht´s. Alle Schienen gereinigt auch wo man sie zusammenführt. Aber es fährt kein Zug Antwort Hast Du schon mal kontrolliert, ob überhaupt auf den Schienen Strom ist. Wenn Du zufällig ein Messgerät hast, stell es auf Gleischtrommessung und messe lege die beiden Meßlitzen auf die linke bzw rechte Schiene. Sollte das Messgerät keinen Ausschlag oder keine digitale Anzeige haben, dann wird es an der Stromversorgung liegen. Wenn Du Strom auf den Schienen hast, so kann es an der Lok liegen (entweder Lokdecoder oder die Räder sind verschmutzt und können den Stom nicht von der Schiene abnehmen). Bei längerem Stillstand sind meistens die Räder oxydiert und müssen mit einem Glasradierer gereingt werden. |
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Digital-Startpackung von Roco
Ich habe eine Digital-Startpackung von Roco erworben. Benötige ich für jede Weiche einen eigenen Decoder oder genügen Weichedecoder (ROCO Weichendecoder 8fach DCC 10775)? Antwort Mit diesem Weichendecoder können 8 Weichen digital geschaltet werden. Du brauchst somit für 8 Weichen nur 1 x diesen Decoder. |
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Roco-ICE aus der Startpackung 41203
Beim ICE aus der Startpackung Nr. 41203 leuchten an Motor- und Steuerwagen entweder gleichzeitig beide weissen Stirnbeleuchtungen oder beide roten Schlusslichter. Was ist zu tun? Antwort Wahrscheinlich wurde einmal versehentlich in der Tastenkombination P+Stop, der anschließend angezeigte/vorgeschlagene Wert "06" mit P bestätigt und damit eine für diese Steuerwagenplatine falsche Logik der Lichtsteuerung bei der Fahrstufenfestlegung gewählt. Genauso einfach lässt sich der Ursprungszustand wiederherstellen: Alle Fahrzeuge incl. ICE-Motorwagen vom Fahrgleis nehmen, sodass nur der ICE- Steuerwagen programmiert wird: - P- und Stop-Taste gleichzeitig drücken. - Den im Display gezeigten Wert "06" auf "07" verändern und mit der P-Taste bestätigen. |
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Startpackung Nr. 41230, Licht und der Rauchentwickler
Kann bei der Lokomotive in der Startpackung Nr. 41230 das Licht und der Rauchentwickler getrennt voneinander geschaltet werden? Antwort Da aus Sicherheitsgründen den digitalen Startpackungen kein Dampfdestillat beigelegt ist, wurde die Lokomotive so konzipiert, dass Rauchgenerator und Licht gemeinsam (über die Lichttaste) eingeschaltet werden. Will man Dampf und Licht getrennt von einander schalten, so ist dies zwar möglich, aber mit erheblichem Umbauaufwand und (Dekodertausch)verbunden. |
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Zwei Startpackungen und deren Lokmäuse
Können aus dem Erwerb von zwei Startpackungen mit LOKMAUS 2 beide Verstärker für ein "Mehr" an Leistung genutzt werden? Antwort Direkt nebeneinander dürfen auf keinen Fall zwei Verstärkerleistungsbereiche eingerichtet werden. Die Ausgangssignale sind nicht synchronisiert und beim ersten Zugübergang über die doppelseitige Gleistrennstelle würden die Verstärkerendstufen defekt werden. Davon abgesehen wäre der notwendige Vorgang des Zugübergebens von der Maus des Systems 1 an die Maus des Systems 2 wenig bedienerfreundlich. Auch die Lösung über einen analogen Zwischen-Korridorbereich ist noch umständlicher. Empfehlenswert ist die Leistungsverstärkung mit dem Booster 10762 vorzunehmen. In der Konsequenz benutzt man den einen Verstärker Nr. 1 für den Mehrzugbetrieb und dazu je nach Leistungsbedarf einen oder mehrere (synchronisierte) Booster mit jeweils eigenem Leistungsbereich. Verstärker Nr.2 könnte dann mit einem Keyboard und einer der beiden Mäuse als (kaum bediente) Mastermaus für die Weichensteuerung der an einer zweipoligen Leitung hängenden 42624 Bettungsantriebe oder 10771 Vierfachdekoder dienen. Damit wird der Stromverbrauch der Mehrzugsteuerung von dieser Zusatzaufgabe entlastet. Ein anderer Anwendungsbereich für den Verstärker Nr. 2 samt seiner Mastermaus wäre die Steuerung von Digitalkränen. |
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Ältere Roco Lok digitalisieren
Möchte auf Roco-Digital umsteigen und meine analogen Loks von Roco - ohne digitale Schnittstelle - umrüsten. Wie geht das ??? Antwort Da der elektrische Aufbau älterer Roco-Lokomotiven je nach Loktyp recht unterschiedlich sein kann, werden hier nur wirklich die generell geltenden Voraussetzungen für de Einbau des DCC/NMRA-DEKODERS 10745 bei Loks ohne eingebaute Schnittstelle erläutert werden: - Überprüfung der Lok vor dem Umbau im normalen Gleichstrombetrieb auf Fahrfunktion und Beleuchtung! Defekte Birnchen und abgefahrende Kohlen gehören getauscht! - Sofern man die Gesamtstromaufnahme des Modells messen kann, sollte der Wert in der Ebene und ohne Anhängelast nicht höher als 0,6 A sein - Notieren, welcher Motoranschluss mit der rechten, welcher mit der linken Radstromaufnahme verbunden ist - Ausloten, wo die Unterbringung eines Dekodervolumens von 25 x 16 x 6 mm möglich ist. Ggf. sind Fräs- und Feilarbeiten notwendig. Eine wärmeableitende Befestigung ist hingegen nicht erforderlich. - Feststellen, ob durch die Verwendung der einzeln erhältlichen Schnittstellenbuchse 105477 vermieden werden kann, den Dekoderstecker abzuschneiden (Dekodergarantie-Erhaltung, leichtere Testmöglichkeit des geänderten elektrischenAufbaus durch den vorhandenen Brückenstecker!) BEIM EINBAU darf zur Vermeidung von Dekoderdefekten - der Schrumpfschlauch des Dekoders nicht entfernt werden (Garantieverlust) - sich kein Kontakt ergeben zwischen Leiterbahnen oder Bauteilen des Dekoders und Metallteilen des Chassis oder Lokgehäuses - keiner der Motor- oder Lampenanschlüsse Kontakt zum stromführenden Chassis oder zu den Lokrädern haben - die Dekoder-Ellok nicht mit Oberleitung betrieben werden, weil sich durch die Asymmetrie der Stromabnahme (oben bzw. eine Seite) bei Falschstellung auch nur einer Lok die Fahrspannung verdoppeln und damit deutlich über der Toleranzgrenze liegen kann. Die ursprüngliche analoge Ausrüstung der Lok wir insoweit entfernt, als an jeweils geeigneter Stelle die Verbindung der Radstromaufnahme (2 Pole) mit Motorzuführung (2 Pole) und Lampenzuführung (3 Pole bei Lichtwechselfunktion) aufgetrennt wird. Die ursprünglich meist in Reihe zu den Birnchen geschalteten Dioden oder Selenplättchen entfallen und werden parallel zu den Birnchen eingebunden. Nur so sind alle drei Betriebsarten einer umgebauten Lok von der Logik der Ansteuerung richtig unterstützt: - mit Brückenstecker im analogen Betrieb - mit Dekoder im analogen Betrieb - mit Dekoder im digitalen Betrieb Die (meist zwei) Entstördrosseln können in jedem Fall in den Zuführungen zum Motor verbleiben. Der Entstörkondensator muss beim lastnachgeregelten Dekoder 10745 der ersten Serie funktionslos gestellt oder entfernt werden. Die Dekoderanschlussfunktionen sind (8) rot: Radschleifer rechts in Fahrtrichtung nach vorne (4) schwarz: Radschleifer links in Fahrtrichtung nach vorne (1) orange: Motoranschluss, der ursprünglich mit Radschleifer rechts verbunden war (5) grau: Motoranschluss, der ursprünglich mit Radschleifer links verbunden war (7) blau: gemeinsamer Digitalpluspol für alle Sonderfunktionen, auch das Licht (6) weiß: Digitalminuspol für das Licht vorne weiß (Führerstand 1, Schornstein voraus), hinten rot (2) gelb: Digitalminuspol für Licht hinten weiß (Führerstand 2, Tender voraus), vorne rot (3) grün: ohne Funktion bei 10742, bei 10745 Digitalminuspol für 2.Sonderfunktion F1 lila (nicht über Schnittstelle): bei 10745 Digitalminuspol für 3.Sonderfunktion F2 Nach dem Einbau den korrekten Anschluss pürfen, indem mit der Lok digital unter der im allgemeinen voreingestellten Adresse 3 zu fahren versucht wird. Erst nach geglücktem Fahrversuch auch mit Probe der Licht- und sonstigen Sonderfunktionen sollten Umprogrammierungen der Adresse und anderer Parameter erfolgen |
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Roco Lok ohne Schnittstelle digitalisieren
Was ist zu beachten, wenn eine ältere Roco-Lok ohne Schnittstelle digitalisiert werden soll? Antwort Da der elektrische Aufbau älterer Roco-Lokomotiven je nach Loktyp recht unterschiedlich sein kann, können an dieser Stelle nur generelle Ausführungen gemacht werden. Hier soll als Muster der Einbau eines Lokdecoders DCC/NMRA-DEKODERS 10745 (ohne digitale Schnittstelle) erläutert werden: - Überprüfung der Lok vor dem Umbau im normalen Gleichstrombetrieb auf Fahrfunktion und Beleuchtung. Defekte Birnchen und abgefahrende Kohlen austauschen. - Sofern man die Gesamtstromaufnahme des Modells messen kann, sollte der Wert in der Ebene und ohne Anhängelast nicht höher als 0,6 A sein - Notieren, welcher Motoranschluss mit der rechten, welcher mit der linken Radstromaufnahme verbunden ist - Auslöten, wo die Unterbringung eines Dekodervolumens von 25 x 16 x 6 mm möglich ist. Ggf. sind Fräs- und Feilarbeiten notwendig. Eine wärmeableitende Befestigung ist hingegen nicht erforderlich. - Feststellen, ob durch die Verwendung der einzeln erhältlichen Schnittstellenbuchse 105477 vermieden werden kann, den Dekoderstecker abzuschneiden (Dekodergarantie-Erhaltung, leichtere Testmöglichkeit des geänderten elektrischen Aufbaus durch den vorhandenen Brückenstecker) BEIM EINBAU darf zur Vermeidung von Dekoderdefekten: - der Schrumpfschlauch des Dekoders nicht entfernt werden (Garantieverlust) - sich kein Kontakt ergeben zwischen Leiterbahnen oder Bauteilen des Dekoders und Metallteilen des Chassis oder Lokgehäuses. - keiner der Motor- oder Lampenanschlüsse Kontakt zum stromführenden Chassis oder zu den Lokrädern haben. - die Dekoder einer Ellok nicht mit Oberleitung betrieben werden, weil sich durch die Asymmetrie der Stromabnahme (oben bzw. eine Seite) bei Falschstellung auch nur einer Lok die Fahrspannung verdoppeln und damit deutlich über der Toleranzgrenze liegen kann. Die analoge Ausrüstung wird insweit entfernt, als an jeweils geeigneter Stelle die Verbindung der Radstromaufnahme (2 Pole) mit Motorzuführung (2 Pole) und Lampenzuführung (3 Pole bei Lichtwechselfunktion) aufgetrennt wird. Die ursprünglich meist in Reihe zu den Birnchen geschalteten Dioden oder Selenplättchen entfallen und werden entsprechend der beigefügter Prinzipskizze nun parallel zu den Birnchen eingebunden. Nur dann sind alle drei Betriebsarten einer umgebauten Lok von der Logik der Ansteuerung richtig unterstützt: - mit Brückenstecker im analogen Betrieb - mit Dekoder im analogen Betrieb - mit Dekoder im digitalen Betrieb Die - meist zwei - Entstördrosseln können in jedem Fall in den Zuführungen zum Motor verbleiben. Der Entstörkondensator muss beim lastnachgeregelten Dekoder 10745 der ersten Serie funktionslos gestellt oder entfernt werden. Die Decoderanschlussfunktionen sind: rot: Radschleifer rechts in Fahrtrichtung nach vorne schwarz: Radschleifer links in Fahrtrichtung nach vorne orange: Motoranschluss, der ursprünglich mit Radschleifer rechts verbunden war grau: Motoranschluss, der ursprünglich mit Radschleifer links verbunden war blau: gemeinsamer Digitalpluspol für alle Sonderfunktionen, auch das Licht weiß: Digitalminuspol für das Licht vorne weiß (Führerstand 1, Schornstein voraus), hinten rot gelb: Digitalminuspol für Licht hinten weiß (Führerstand 2, Tender voraus), vorne rot grün: ohne Funktion bei 10742, bei 10745 Digitalminuspol für 2.Sonderfunktion F1 lila (nicht über Schnittstelle): bei 10745 Digitalminuspol für 3.Sonderfunktion F2 Nach dem Einbau des Decoders den korrekten Anschluss prüfen. Am besten, indem die Lok digital unter der im allgemeinen voreingestellten Adresse 3 gefahren wird. Erst nach geglücktem Fahrversuch auch mit Probe der Licht- und sonstigen Sonderfunktionen, sollten Umprogrammierungen der Adresse und anderer Parameter erfolgen. |
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Roco Loks mit Soundmodul ausstatten
Kann ich Roco-Loks mit einem Soundmodul nachrüsten? Antwort Abgesehen von der LKAB-Doppellok 63750 ff. mit dem Sound-Dekoder 111622 ist dies nicht vorgesehen. Aufgrund des hohen Platzbedarfes ist ein nachträglicher Umbau nicht ohne weiteres möglich. |
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Reisezugwagen beleuchten
Kann ich meine Personewagen im Digitalbetrieb wie gewohnt beleuchten? Antwort Ja, die Lampen müssen für den Digital-Einsatz aber für dioe Spannung von 16 V ausgelegt sein. Der Roco-Universal-Beleuchtungsatz Nr. 40320 wird mit 16-V-Lämpchen ausgeliefert. |
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