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Die Lokomotiven der Baureihe 24 waren vor allem für den Einsatz in Pommern und Ostpreußen vorgesehen.
Diese Strecken konnten nur Achslasten von 15 Tonnen aufnehmen. Weitere Einsatzgebiete waren der
Schwarzwald. Die Maschinen waren robust und wurden im Volksmund bald "Steppenpferde"
genannt. Die Maschinen blieben bis Ende 1966 im Einsatz.
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Für die gestiegenen Anforderungen im Personenzug- und Schnellzugverkehr entwickelte die "Preußische
Staatsbahn" (K.P.E.V) die Personenzuglokomotive der Gattung P8. Die ersten Exemplare dieser
Dampflokbaureihe wurden im Jahre 1906 in Dienst gestellt. Nach und nach wurde die Konstruktion
verbessert und von „Kinderkrankheiten" befreit.
Die letzten Exemplare dieser markanten und beliebten Lokomotivgattung wurden in beiden Teilen Deutschlands
Anfang der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts ausgemustert und kurze Zeit später verschrottet.
Die Deutsche Bundesbahn musterte die letzte P8 als BR 038-772 erst Ende 1974 aus.
Einige Maschinen wurden erhalten und als technisches Denkmal oder in Museen aufgestellt. Technische Daten: Länge über Puffer : 18,59 m Dienstgewicht: 129 t Indizierte Leistung: 1.200 PS Höchstgeschwindigkeit: vorwärts: 100 km/h Höchstgeschwindigkeit: rückwärts: 50 km/h Treibraddurchmesser: 1,75 m Kesselüberdruck: 12 bar Baujahr: 1906 |
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In den 20iger Jahren klaffte im Lokfuhrpark der Preußischen
Staatsbahnen und der DRG eine Lücke bei den mittelgebirgstauglichen Personenzugloks.
Für diese Aufgabe wurde eine 1'D1' Maschine gebaut. Nach dem Krieg wurde die
Baureihe von der Deutschen Bundesbahn übernommen und vor allem zwischen Bodensee und
Stuttgart bzw. zwischen Köln und Saarbrücken eingesetzt. Im Jahre 1967
wurden diese Baureihe ausgemustert.
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Eigentlich war die Baureihe 41 als schnellfahrende Güterzuglok
geplant. Sie wurde aber dann als universelle Mehrzweck-Maschine
eingesetzt. In der Epoche III wurde sie bei der DB nicht nur
vor schnellen Güterzügen angekuppelt, sondern auch vor
Personenzügen, sowie vor Eilzügen und Schnellzügen.
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ist noch nicht bearbeitet
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AB 1955 wurde die Baureihe 043 zur weiteren Leistungssteigerung
von Güterzügen gebaut. Diese Loks hatten eine Ölfeuerung.
Die Loks wurden auf den Strecken Paderborn-Kassel eingesetzt.
Die auf diesem Streckenzug vorhandenen Steigungen strapazierten
früher die Heizer bis zur Erschöpfung. Mit der
Ölfeuerung erledigte sich dieses Problem.
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Die Baureihe 44 wurde für den schweren Bergdienst gebaut. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden Loks an die SNCF übergeben. Hier wurden sie für den Kohleverkehr in Lothringen eingesetzt. Aber auch in Österreich taten Maschinen dieser Baureihe ihren Dienst. Nach Kriegsende tat auch ein Teil der Loks (z.B. die BR 44-546) ihren Dienst im Bereich der sowjetischen Besatzungszone und wurden danach in die Deutsche Reichsbahn (DDR) integriert. Die ehemalige DDR baute dann Loks diesen Typs auf eine Ölhauptfeuerung um. Im Zuge der Ölkrise (1980 iger Jahre) wurden die Loks dann wieder auf Kohle umgestellt. Die Deutsche Bundesbahn setzte die Lok hauptsächlich im Ruhrgebiet und im Mittelgebirgsraunm im schweren Güterzugbetrieb ein. Die fünffach gekuppelte Baureihe 44 gehört zu den leistungsfähigsten Dampflokomotiven Europas und gilt zu Recht als der Inbegriff der Einheits-Güterzugmaschine. 23 Jahre lang rollten fabrikneue Maschinen aus den Hallen verschiedener Werke Deutschlands bzw. der im Krieg besetzten Länder. Begonnen wurde mit der Produktion im Jahre 1926. Die formschöne BR 44 war für ihre Zeit schnell und laufruhig. Im Jahre 1944 endete die planmäßige Lieferung der BR 44. Insgesamt wurden 1989 Lokomotiven gebaut. Beide deutschen Staatsbahnen der Nachkriegszeit modernisierten einen Teil ihres Bestandes. Im Gebiet der BRD fuhr die Baureihe 44 bis zum Ende der Dampflokzeit, im Jahre 1977. Ende 1981 wurde dieser Loktyp auch in der ehemaligen DDR ausgemustert. Technische Daten: Achsanordnung: 1'E h3 Länge über Puffer: 22,62 m Dienstgewicht: 167 t Indizierte Leistung: 1.910 PS Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Treibraddurchmesser: 1,40 m Baujahr: 1926 bis 1944
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Die Baureihe 45 der Deutsche Reichsbahn war Bestandteil der
Einheitslokomotivenbaureihen. Der Einsatz war vorwiegend für
schwere Güterzüge vorgesehen.
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Die Baureihe 50 war eine der letzten Dampflokbaureihen der Deutschen Bundesbahn bzw. in der
rekonstruierten Ausführung als BR 50 bei der Deutschen Reichsbahn im Einsatz. Zusammen mit der
Baureihe 52, der aus der Baureihe 50 entwickelten Kriegslokomotive, ist die Br 50 die am meisten gebaute
Einheitslok.
Treibrad BR 50 |
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Die BR 52 wurde sog. Kriegslok für die Deutsche
Reichsbahn-Gesellschaft für schwere Güterzüge gebaut und
eingesetzt.
Die Reichweite der Lokomotiven konnte so auf 1.200 km ausgedehnt werden, da kein Wasser mehr nachgetankt werden musste. Gerade in wasserarmen Gebieten und in Ländern mit langen Streckenverbindungen, u.a. in Osteuropa, Südafrika und Südamerika wurde diese Kondensationstechnik eingesetzt. Technische Daten: Achsanordnung: 1 E h2 Länge über Puffer: Dienstgewicht: Indizierte Leistung: Höchstgeschwindigkeit: Treibraddurchmesser: Baujahr: ab 1942 |
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noch nicht ausgearbeitet
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Als Weiterentwicklung der Länderbahn-Tenderlok G8 wurde im Jahr 1913 die G 8.1 vorgestellt.
Dieser Baureihe hatte in den folgenden Jahren großen Erfolg. Allein das Land Preußen bezog von
mehreren Firmen insgesamt 4.948 Maschinen in den knapp acht Jahren bis 1921. Ungefähr 153 Stück
gingen an andere deutsche Bahnen und 156 Maschinen wurden sogar an das Ausland verkauft.
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