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Streckendiesellokomotiven beschränkten sich in der
Vorkriegszeit (zweiter Weltkrieg) auf einige wenige Exemplare.
Anders sah es jedoch bei den Kleindieselloks aus. Auf sehr vielen Bahnhöfen und in Bahnbetriebwerken bzw Ausbesserungswerken taten die kleinen Dieselloks ihren Dienst. Diese Loks wurden unter dem Namen "Köf" zusammengefasst. Es handelte sich hier um Kleinloks mit Ölfeuerung. Als erste einer solchen Kleinlok ist die DB 236 zu erwähnen. Diese Diesellok mit der Achsfolge C und einem Stangenantrieb wurde als erste Dieselserie in Deutschland gebaut. Bei der DB 322 handelt es sich um eine Köf der Leistungsklasse II mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Die Köf DB 323 brachte es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und gehörte ebenfalls zur Leistungsklasse II. Die Köff DB 332 wurde nach dem zweiten Weltkrieg gebaut. Sie gehört zur Leistungsklasse III und verfügte über einen Kettenantrieb. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 45 km/h. Die Köf DB 333 wurde ebenfalls nach dem zweiten Weltkrieg gebaut. Sie besaß einen Gelenkwellenantrieb. Die Höchstgeschwindigleit betrug 45 km/h. Sie gehörte zur Leistungsklasse III. Über die Geschichte der Deutschen Kleinlokomotiven ist im Modellbahnarchiv ein Beitrag enthalten. zum Eisenbahnarchiv
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Köf DB 323
Köf DB 332
Köf DB 332
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Die Baureihe V 15 (ab 1970: Baureihe 101) waren
Diesellokomotiven der Deutschen Reichsbahn für den
leichten Rangierdienst. Die Lokomotiven wurden als V 18
auch an Industriebetriebe geliefert.
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Diesellok V 15
Diesellok V 22 |
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Noch nicht ausgearbeitet
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Diesellok V 15
Diesellok V 22 |
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Zu Beginn der 50iger Jahre (ab 1952) wurden die meist schon sehr
betagten Dampfloks für vorschubaufgaben (Rangierarbeiten)
wegen Überalterung und erhöhter Störanfälligkeit ausgesondert.
An ihre Stelle traten die Dieselloks, die wesentlich
kostengünstiger und schneller Einsatzbereit waren als
die Dampfloks.
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Einsatz der V 60 bei der Karsdorfer Eisenbahngesellschaft (KEG) als Verschublok |
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Die Diesellokbaureihe V 80 war die erste Streckendiesellok der DB,
die unter der Leitung der BZA-München und den Firmen
Krauss-Maffei und MAK-Kiel entwickelt wurde. Nach dem Bau von
10 Maschinen wurde allerdings die Produktion eingestellt.
Die Entwicklung der Mehrzwecklokomotive V 80 leitete
eine neue Epoche im Lokomotivbau der DB ein. Hier findet man
bereits Gelenkwellenantrieb - heute Antriebsart jeder neuen
Diesellokbaureihe der DB - Einmannbedienung und Vielfachsteuerung
für Doppeltraktion und Wendezugbetrieb.
Trotz guter Betriebserfahrung ging diese Baureihe nicht in Serie,
da statt dessen die leistungsfähigeren Loktypen V 90 und V 100
gebaut wurden und sich das Konzept gleicher
Antriebsaggregate, sowohl für Dieselloks,
als auch für Triebwagen nicht als zweckdienlich erwies.
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Die anfangs scherzhaft "Petroleum-P8" genannte V 100 war
eine robuste und gebirgstaugliche Lok. Sie erfuhr während
ihrer Betriebszeit etliche Verbesserungen und
Leistungssteigerungen und war die Nebenbahnlokomotive
schlechthin. Dieser Loktyp war vor allen Zuggattungen
anzutreffen, wenn nötig in Doppeltraktion in Vielfachsteuerung
oder mit Vorspann- bzw. Schiebelok. Die Beendigung ihres
Einsatzes fand zum Fahrplanwechsel im Juni 2001 statt.
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Die V160 war vom Leistungbereich als Ergänzung zwischen V 100
(jetzt 211) und den V 200 (später 220) gedacht. Sie sollte die
"veralteten" Dampflokomotiven der Baureihen 03, 23, 38 und 50
ersetzen. Da bei den Baureihen V 80 und V 200 schon gute
Erfahrungen mit dem dieselhydraulischen Antrieb gemacht wurden,
kam er auch in der neuen V 160 zur Anwendung.
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Nach den Erfahrungen der DB mit der Baureihe V 80 (1.000 PS
Motor) wurde von der Firma Kraus-Maffei in nur 9 Monaten die
V 200 mit 2 x 1.000 PS Motoren und einer Höchstgeschwindigkeit
von 140 km/h entwickelt. Auf der Verkehrsausstellung im Jahre
1953 wurde sie der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Die Baureihe DE 2500 von Henschel-BBC bezeichnet eine
Kleinserie von drei dieselelektrischen
Versuchslokomotiven, probeweise eingesetzt bis in die 1980er
Jahre bei der Deutschen Bundesbahn als DB Baureihe 202.
Als Besonderheit sind die Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren
zu nennen, welche durch einen von einem Dieselmotor
angetriebenen Drehstromgenerator gespeist werden.
Die Lokomotiven sind modular aufgebaut und konnten sowohl
auf zweiachsigen als auch auf dreiachsigen Drehgestellen
(für Strecken mit geringerer zulässiger Achslast)
eingesetzt werden.
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muss noch bearbeitet werden
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Die Lokomotiven der Baureihen:
- BR 130 --- (DB AG: 230) - BR 131 --- (DB AG: 231) - BR 132 --- (DBAG: 232, 233, 234 und 241) - BR 142 --- (DB AG: 242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. Die Baumuster wurden noch als V 300 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Von dieser Baureihenfamilie wurden zwischen 1970 und 1982 insgesamt 873 Stück in Dienst gestellt. Bereits nach dem Jahre 1991 wurde ein Ersatzmotor für die Baureihe 232 gesucht, weil einige der Motorgehäuse doch an ihre Verschleißgrenze kamen. Aus Kostengründen und da sich der russische Motor mit den wenigsten Umbauten in das Fahrzeug einbauen lies, wurde dieser als Nachfolgemotor ausgewählt. Allerdings war der russische Hersteller lange nicht in der Lage, seinen Lieferverpflichtungen nachzukommen. Der neue Motor arbeitet aber mit nur noch zwölf Zylindern und dafür einem höheren Ladeluftdruck. Im Stand können mehrere Zylinder zur Kraftstoffersparnis abgeschaltet werden. Diese modernisierten Loks erhielten dann die neue BR 233. Um Lokomotiven für Geschwindigkeiten von 140 km/h mit entsprechend hoher Zugleistung zu gewinnen, die die DB Baureihe 218 nicht erbringen kann, wurden die Drehgestelle der ausgemusterten 230er zurückgewonnen und mehrere 232 zur neuen Baureihe 234 (mit 140 km/h Höchstgegeschwindigkeit) umgebaut. Einige 234 wurden wieder auf 120 km/h zurückgebaut. Diese werden bezeichnet als BR 232.9 . Im Jahre 1997 wurde die BR 232 800 aufwändig umgebaut, um eine Leistungssteigerung auf 4000 PS zu erreichen. Die neue Baureihe 241 erhielt neue Diesel- und Elektromotoren und verstärkte Bremseinrichtungen, In der ehemaligen DDR fuhren diese Lokomotiven alles, was schnell oder schwer war, also vom Eilzug über den D-Zug auf nicht elektrifizierten Strecken bis zu Kalk- und Kohlezügen mit 1800 bis 2200 Tonnen Zuglast - je nach Streckenausbau. Die Lokomotiven sind aufgrund des hohen Gewichts mit einer Achslast von über 20 t allerdings nicht so flexibel einsetzbar wie die DR-Baureihen 118 und 119. Bevorzugt wurden die Lokomotiven der Baureihe 132 auch im Transitverkehr West-Berlin - Westdeutschland eingesetzt. Technische Daten Hersteller: Lokomotivfabrik Luhansk (damals Woroschilowgrad) Baujahre: 1970–1982 Achsformel: Co'Co' Länge über Puffer: 20,620 m (Baureihen 130.0 u. 131) bzw 20,820 mm (Baureihen 130.1 , 132 u. 142) Dienstmasse: 122,0 - 124,7 t Höchstgeschwindigkeit: 100 / 120 / 140 km/h Stundenleistung: 2.200 - 2940 kW Anfahrzugkraft: 333 - 343 kN Leistungsübertragung: elektrisch Anzahl der Fahrmotoren: 6 |
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Auf Basis der V 200 baute Krauss-Maffei eine stärkere, schnellere Version der Baureihe V 200 mit 6 Achsen. Die
Lok war nahezu baugleich mit 3 für die Jugoslawische Staatsbahn gebauten Maschinen. Großer Vorteil der
20.270 mm langen und 140 km/h schnellen Lok war, dass sie auch bei schwierigen Streckenverhältnissen bei
leichtem Oberbau einsetzbar war, weil die Achslast bei vergleichsweise niedrigen 16 t lag. Die firmeninterne
Bezeichnung der blau lackierten Lok war ML 2200 C’C’ und Versuchsfahrten und Extrembelastungstests wurden
auch auf der Schwarzwaldbahn und der Semmeringstrecke in Österreich durchgeführt, die sie bravourös
bestand. Trotzdem wurde die Lok umgebaut, die eine Leistungssteigerung von 2200 PS auf 3000 PS bewirkte,
und in rot mit weißen Zierstreifen lackiert. Die neue Bezeichnung der Lok war ML 3000 C’C’.
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Die Diesellok G 1206 ist eine dieselhydraulische
Lokomotive, die von der Maschinenbau Kiel (MaK)
entwickelt wurde. Die Firma MaK wurde im Jahre 1998 von
der Vossloh AG gekauft und firmiert seither als
Vossloh Locomotives GmbH.
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sDie Bilder stammen von http://de.wikipedia.org |