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Deutsche Elektro-Loks der Baureihen 01 bis 69
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    Inhaltsverzeichnis

  1. - Einführung

  2. - Ellok-Baureihe E 03

  3. - Ellok-Baureihe E 04

  4. - Ellok-Baureihe E 05

  5. - Ellok-Baureihe E 06

  6. - Ellok-Baureihe E 10

  7. - Ellok-Baureihe E 11

  8. - Ellok-Baureihe E 15

  9. - Ellok-Baureihe E 16

  10. - Ellok-Baureihe E 17

  11. - Ellok-Baureihe E 18

  12. - Ellok-Baureihe E 19

  13. - Ellok-Baureihe E 21

  14. - Ellok-Baureihe E 41

  15. - Ellok-Baureihe E 42

  16. - Ellok-Baureihe E 44

  17. - Ellok-Baureihe E 60

  18. - Ellok-Baureihe E 63

  19. - Ellok-Baureihe E 69

  20. - Ellok-Baureihe E 71

  21. - Ellok-Baureihe E 75
Das legendäre Schweizer Krokodil


Einführung
Im Jahre 1879 fuhr die erste brauchbare Elektrolokomotive der Welt in Berlin.
Es gab zwar schon lange vorher Versuche mit elektrisch angetriebenen Schienenfahrzeugen, richtig funktioniert hatte aber bis zu diesem Jahr keine.
Die Firma Siemens & Halske führte bei einer Gewerbeausstellung eine kleine Elektrolokomotive vor. Die Besucher der Messe konnten damit auf dem Gelände der Messe herumgefahren werden. Die Lokomotive leistete fast 3 PS und konnte mit vollbesetztem Zug nur 7 km/h schnell fahren. Die Passagiere saßen unter freiem Himmel. Der Lokführer saß direkt über dem Elektromotor.
In fünf Monaten fuhren über 80.000 Menschen mit dem neuartigen Fahrzeug mit.
Alle elektrischen Lokomotiven sind technisch im Prinzip bis heute genauso aufgebaut wie dieses kleine Fahrzeug.
Das Original kann im Deutschen Museum in München oder als Nachbau im DB Museum in Nürnberg betrachtet werden.
Der Strom wurde damals noch auf einer Stromschiene zwischen den Schienen zur Lok geleitet. Das war aber für die Menschen lebensgefährlich, wenn aus Versehen die Stromschiene berührt wurde.
Um dieser Gefahr zu begegnen schuf man ein Stromabnehmersystem oberhalb der Lokomotive. Dieses Stromabnehmersystem wurde dann Oberleitung genannt.
Manche U-Bahnen und S-Bahnen haben allerdings heute noch Stromschienen. Sie sind aber mittlerweile gegen unbeabsichtigtes Berühren gut gesichert.
Auf den nachfolgenden Seiten will ich euch einen Überblick über die deutschen E-Loks geben.
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E-Lok Baureihe 03

noch nicht ausgearbeitet

Technische Daten:
Achsanordnung:
Länge über Puffer:
Dienstgewicht:
Leistung:
Höchstgeschwindigkeit:
Baujahr:



E-03

E-03

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E-Lok Baureihe 04

Im Jahre 1931 plante die DRG einige Strecken ab Stuttgart zu elektrifizieren. Die dazu nötigen Schnellzugloks sollten mit drei einzeln angetriebenen Radsätzen versehen werden. Die AEG entwickelte aus einer 1'Do1'-Lok die zuerst geforderte 1'Bo1A1'-Radsatzanordnung. Die Elektrifizierung nahm die GV-Bayern zum Anlass, bei der AEG 10 Loks eines neuen Typs zu bestellen. Die Radsatzanordnung war aber nun 1'Co1'. Die max. Geschwindigkeit dieser ersten 10 Loks betrug 110km/h. Weitere Untersuchungen der Strecken ergaben dann aber den zweckmäßigeren Einsatz von 1'D1'-Loks. Somit wurden die Loks sofort nach Lieferung 1933 nach Leipzig umstationiert und dort abgenommen. Die neue Baureihe E04 ersetzte zuerst einmal die E17 aus dem Raum Leipzig. Diese wurden nach München abgegeben. Aber auch die E04 09 und 10 kamen im gleichen Jahr wieder zum BW München Hbf.
Im Sommer 1933 wurden mit der E04 09 zwischen München und Stuttgart Schnellfahrversuche durchgeführt. Am 28.Juni erreichte die Lok mit einem 309-t-Personenzug die Geschwindigkeit von 151,5 km/h.
Daraufhin wurden die Getriebeübersetzungen der E04 09 und 10 geändert, sodass nun die Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h zulässig war.
Nach Abschluss der Versuchsfahrten wurden die beiden Loks ebenfalls im BW Leipzig stationiert.
Weitere 11 Loks der E04 wurden 1933/34 mit der verbesserten Übersetzung und somit mit einer Höchstgeschwindigkeit von 130km/h geliefert. Zusätzlich hatten diese Loks eine Laufradbremse erhalten.
Aus ökonomischen Gründen wurde diese Lokomotive mit nur drei anstelle von vier Treibachsen konstruiert, die für den dortigen Betrieb auf ebener Strecke genügten.
Durch die Änderung der Getriebeübersetzung wurde die Höchstgeschwindigkeit der Lok von anfänglich 110 km/h auf 130 km/h gesteigert.
Die letzen 2 Loks der Baureihe E04 wurden 1936 geliefert. E04 23 bekam 1939 eine Wendezugsteuerung für Versuchsfahrten eingebaut.
Die E04 lehnte sich im mechanischen Teil an die E17 an. Wobei die E04 einen einfacheren Blechrahmen erhielten. Statt der Zwillingsmotoren wurden drei Einzelmotoren eingebaut.
Die Laufachsen wurden mit den benachbarten Treibachsen zu einem Krauss-Helmholtz-Gestell verbunden.
Die letzten E-Lok Baureihe 04 wurde im Jahre 1982 bei der Deutschen Bundesbahn ausgemustert.
Bereits Im Jahre 1977 wurde sie bei der Deutschen Reichsbahn aus dem Dienst entfernt.

Technische Daten:
Achsanordnung: 1´Co1´
Länge über Puffer: 15,120 m
Dienstgewicht: 92 t
Leistung: 2190 kwh bei 98 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 110 - 130 km/h
Baujahr: ab 1932



E-04

E-04

E-04
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Die E-Lok Baureihe 05

Die E-Lok 05 ware eine Schnellzuglok der DRG. Sie wurde im Jahre 964 bei der DR ausgemustert

Technische Daten:
Achsanordnung: 1´Co1´
Leistung: 2160 kwh
Höchstgeschwindigkeit: 110-130 km/h
Baujahr: 1933


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Die E-Lok Baureihe 06

Sie firmierte als Preussisch-Hessische ES 51 bis 57 ab dem Jahre 1924. Ab dem Jahre 1928 wurde sie als E 06 als Schnellzuglok bei der DRG eingesetzt.

Technische Daten:
Achsanordnung: 2´C2´
Leistung: 2780 kwh
Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h
Baujahr: 1970


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Die E-Lok Baureihe 10
noch nicht augearbeitet



E-10
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Die E-Lok Baureihe 11
noch nicht bearbeitet

E-11
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Die E-Lok Baureihe 15

Die E 15 wurde als Schnellzuglok bei der DRG eingesetzt.

Technische Daten:
Achsanordnung: (1´Bo) (Bo1´)
Leistung: 2760 kwh
Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h
Baujahr: 1927


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Die E-Lok Baureihe 16
Die E 16 wurde als Schnellzuglokomotive eingesetzt. Ihr Haupteinsatzgebiet war im Bereich des Bahnbetriebswerkes Rosenheim. Bis zum Beginn der sechziger Jahre dominiert die E 16 die Traktion der schweren internationalen Schnellzüge und der schnellen Fernverkehrszüge zwischen München und Kufstein - Salzburg. Dann verdrängen die E 10 und die E 18 allmählich diese Maschine im Eilzugdienst. Der "Königin von Kufstein" wie sie auch genannt wurde ist sicherlich einer der schönsten deutschen Schnellzuglokomotiven. Sie wurde im Jahre 1980 bei der DB ausgemustert.

Technische Daten:
Achsanordnung: 1´Do1´

Leistung: bis 2800 kwh
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Baujahr: ab 1926


E-16
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Die E-Lok Baureihe 17
Um das große Verkehrsaufkommen zwischen München und Berlin in den 1920iger bzw 1930iger Jahren bewältigen zu können, plante die Deutsche Reichsbahn im Jahr 1933 die Elektrifizierung der Nord-Süd-Strecke. Damit sollten die beiden bisher nicht miteinander verbundenen elektrischen Netze in Mitteldeutschland und Süddeutschland verbunden werden. Aus diesem Grund war der Bedarf an leistungsfähigen E-Loks immens.

Ab dem Jahre 1928 bekam deshalb die Deutsche Reichsbahn von der Industrie die schweren Schnellzuglokomotiven der Baureihe E 17 ausgeliefert. Die Baureihe 17 war die technische Weiterentwicklung der Versuchslokomotiven der Baureihe E 21. Anfang der 1930iger Jahre folgte dann die Leichtbauvariante der E 17 - die dreiachsige E 04. Damit bestellte die Deutsche Reichsbahn erstmals im großen Umfang Lokomotiven mit Einzelachsantrieb. Sowohl die E 17 als auch die E 04 bewährten sich im Betriebsalltag hervorragend.

Azsgemustert wurde diese Baureihe bei der Deutschen Bundesbahn im Jahre 1980.

Technische Daten:
Achsanordnung: 1´Do1´
Leistung: 2800 kwh
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Baujahr: 1928

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Die E-Lok Baureihe 18

Ab dem Jahre 1935 wurde die neue Baureihe E 18 auf die Gleise gebracht. Die Baureihe stellte den neuesten Stand der Ellok-Technik dar. So waren die Loks nach neuen Baugrundsätzen als Schweißkonstruktion ausgeführt. Auch andere technische Komponenten wie z.B. die Bremsausrichtung wurden auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Um die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen, wurde eine weitgehende Übereinstimmung mit der E 17 und der E 04 angestrebt.

Als Höchstgeschwindigkeit war eine Geschwindigkeit von 150 km/h vorgegeben. Da die Baureihe E 04 auf Testfahrten diese Geschwindigkeit bereits erreicht hatte, entschloss sich die DRB den gleichen Motor und den Treibradsatz mit Antrieb der E 04 bei der neuen Baureihe E 18 zu verwenden.

Die für den schweren Schnellzugverkehr konzipierte Ellok E 18 vereinte somit bewährte Technik aus der Baureihe E 17 (Fahrzeugtechnik) und der Baureihe E 04 (Elektrik).
Im normalen Dienst beförderten die Lokomotiven der E 18 Reihe 935-t-Züge bei einer Geschwindigkeit von 140 km/h in der Waagerechten.

Wegen ihrer hohen Leistungsfähigkeit wurde sie im Jahre 1937 auf der Pariser Weltausstellung mit dem Grand Prix für die stärkste Einrahmenlokomotive ausgezeichnet.
Die E 18 wurde im Jahre 1984 bei der DB und im Jahre 1991 bei der DR ausgemustert.

Technische Daten:
Achsanordnung: 1´Do1´
Länge über Puffer: 16,920
Leistung: 3040 kwh bei 117 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h bis 140 km/h
Baujahr: ab 1927
E-18

E-18
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Die E-Lok Baureihe 19


Wird noch vervollständigt

Technische Daten:
Achsanordnung:
Länge über Puffer:
Leistung:
Höchstgeschwindigkeit:
Baujahr:

E-19
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Die E-Lok Baureihe 21

Noch nicht bearbeitet.

Technische Daten:
Achsanordnung: 2´Do1´
Leistung: 3500 kwh
Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h
Baujahr: ab 1926


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Die E-Lok Baureihe 41



siehe Ausführungen unter E 141



E-41
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Die E-Lok Baureihe 42
Ist noch nicht bearbeitet

E-42
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Die E-Lok Baureihe 44

Die Baureihe E 44 gehört zu den sog. DR-Altbau-Elloks. In den Jahren 1930/31 wurden von den Firmen Siemens- Schuckert-Werke, Maffei-Schwartzkopf-Werke und Bergmann-Elektrizitäts-Werke je eine vierachsige Lokomotive in Drehgesstellbauweise mit weitgehend geschweißtem Fahrzeugteil und Tatzlagerantrieb entwickelt.
Die Prototypen der ersten beiden Firmen wurden weiterentwickelt und u.a. zum Einsatz auf der Höllentalbahn und auf der Gebirgsstrecke zwischen Freilassing und Berchtesgaden eingesetzt.
Man nennt sie deshalb auch das "Deutsche Krokodil". Weitere Informationen sind unter der E 94 nachzulesen.

Technische Daten:
Achsanordnung: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 15,29 m
Dienstgewicht: 78 t
Leistung: 2200 kwh bei 76km/h
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Baujahr: 1932

E-44

E-44

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Die E-Lok Baureihe 60

In den zwanziger Jahren wurden die Strecken rund um München durch die Deutsche Reichsbahn elektrifiziert. Es entstand dadurch in den großen Bahnhöfen ein Bedarf an elektrischen Rangierlokomotiven. Diese Lokomotiven sollten nach Plänen der Reichsbahn langfristig den unwirtschaftlichen Dampf-Rangierbetrieb ablösen.

Aus diesem Grund bestellte die Deutsche Reichsbahn im Jahr 1926 zwei elektrische Rangierloks. Bis Juli 1927 folgten fünf weitere, 1931 weitere fünf und 1932 noch einmal zwei Loks. Die Bestellung war an die Bedingung geknüpft, dass beim Bau der Lokomotiven möglichst viele Bauelemente der Baureihe E 91 und E 52 verwendet werden, um eine wirtschaftlichere Unterhaltung gewährleisten zu können. Die Höchstgeschwindigkeit der Lok wurde auf 55 km/h festgelegt.

Die erste Lokomotive wurde im Jahr 1927 als E 60-01 in Dienst gestellt. Sieben Jahre später folgte die E60-14 als letzte Lok dieser Baureihe. Wurden die Lokomotiven E60-01 bis 12 elektrisch und mechanisch von AEG ausgerüstet, so stammte der elektrische Teil bei den letztgelieferten E60-13 und 14 von SSW.

Seit der Lieferung waren die Lokomotiven vorwiegend in süddeutschen Betriebswerken im Rangierdienst auf elektrifizierten Großbahnhöfen eingesetzt. Mit der Annexion Österreichs im Jahr 1938 erweiterte sich das Einsatzgebiet auch auf Österreich. Im November 1938 wurden mit E60-03, 06 und 13 die ersten Loks zum Bw Innsbruck umbeheimatet. Auch Kufstein und Wörgl bekamen später Lokomotiven zugewiesen. Im Jahr 1940 erreichte der österreichische Bestand mit sechs Lokomotiven seinen Höhepunkt.

Nach dem Krieg verteilte die Deutsche Bundesbahn die Maschinen auf die Betriebswerke Garmisch, Rosenheim, Freilassing, München Hbf, Murnau und Treuchtlingen.

Im Jahr 1958/59 wurden die Lokomotiven im AW München Freimann grundlegend modernisiert. Sie erhielten u.a. Rangierübergänge an beiden Lokenden, eine umfangreiche Modernisierung der elektrischen Einrichtung, sowie zusätzliche seitliche Führerstandsfenster.

Zum 01.01.1968 bekam die Baureihe E60 die neue Computernummer 160 zugewiesen. Zu diesem Zeitpunkt waren noch alle vierzehn Loks im Einsatz und verteilten sich auf die Bws Garmisch, Rosenheim, Freilassing, Heidelberg und Treuchtingen.

Ab dem Jahr 1978 wurden dann die Loks systematisch ausgemustert. Zum Jahreswechsel 1979/80 standen nur noch drei Lokomotiven im Dienst.

Die drei Lokomotiven konnten der Nachwelt erhalten werden. Anläßlich der 150 Jahr-Feier im Jahr 1985 baute das AW München Freimann die E160 010 unter Verwendung der E160 003 zwischen dem 05. März und dem 19. Juni 1985 betriebsfähig auf.

Technische Daten:
Achsanordnung: 1'C
Länge über Puffer: 11,100 m
Dienstgewicht: 72,5 t
Leistung: 1074 kwh bei 38 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h
Baujahr: 1932



E-60
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Die E-Lok Baureihe 63


noch nicht bearbeitet



E-63
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Die E-Lok Baureihe 69

Im Jahre 1905 nahm die erste Einphasen-Wechselstrom-Lokomotive Deutschlands auf der Strecke Murnau-Oberammergau ihren Dienst auf. Diese wurde zusammen mit weiteren beschafften Lokomotiven nach Übernahme durch die Reichsbahn, als Baureihe E 69 eingestuft.

Technische Daten:
Achsanordnung: Bo
Länge über Puffer: 7,350 m
Dienstgewicht: 26 t
Leistung: 352 kw bei 33 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Baujahr: ab 1909



E-69
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Die E-Lok Baureihe 71

Noch keine weiteren Angaben

Technische Daten:
Achsanordnung:
Länge über Puffer:
Dienstgewicht:
Leistung:
Höchstgeschwindigkeit:
Baujahr:



E-71
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Die E-Lok Baureihe 75

Für den leichten Güterzugdienst auf den elektrifizierten Strecken Bayerns und Mitteldeutschlands beschaffte die Deutsche Reichsbahn in den Jahren 1926 und 1928 nochmals 31 Lokomotiven der Baureihe E 75, Diese Maschinen waren eine Weiterentwicklung der älteren, noch unter der Länderbahn-Betriebsnummern - Bay. EG 3 - und - preußische EG 701 ... - in Dienst gestellten E 7701 —31 und E 7751—75.

Trotz einer nach damaligen technischen Stand gelungenen elektrischen Ausrüstung hatten die Laufeigenschaften der mit dreigeteiltem Rahmen ausgeführten E 77 nicht befriedigt, obwohl durch Umbauten in der Führung der Laufachsen versucht worden war, die zulässige Höchstgeschwindigkeit über 65 km/h hinaus zu erhöhen und die Maschinen auch für den schweren Personenzugeinsatz nutzbar zu machen.

Die neue Baureihe E 75 erhielt daher — bei weitgehend unverändert übernommener elektrischer Ausrüstung — einen durchgehenden, tragenden Hauptrahmen. Als Höchstgeschwindigkeit fuhr die Lok 70 km/h.

Der Antrieb erfolgte über je eine vor und hinter den beiden Treibradsatzgruppen gelagerte Blindwelle über schrägliegende Treibstangen auf den jeweils innen liegenden Treibradsatz, der mit dem benachbarten Radsatz über Kuppelstangen verbunden war. Dieser sogenannte „Winterthurer- Schrägstangen-Antrieb hatte sich z.B. bei der E 91 schon bewährt und erlaubte das Spiel zwischen den fest auf dem Rahmen im Maschinenraum gelagerten Fahrmotoren und den vertikal gefederten Treibradsätzen, ohne störende unausgeglichene Kraftwirkungen aufzunehmen.

In der elektrischen Ausrüstung war die E75 in einem wesentlichen Punkt Vorbild für die späteren Deutsche-Reichsbahn-Einheitsloks. Hier fand erstmalig eine serienmäßigen Anwendung eines Feinstellers, des sogenannten Feinreglers statt (als Ergänzung zu dem 13stufigen Nockenschaltwerk). Ein solcher Feinregler ist ein aus vielen Kupfer-Lamellen aufgebauter kreisrunder Apparat, ähnlich dem Kollektor eines Gleichstrommotors, jedoch feststehend, auf dem paarweise angeordnete Bürstensätze schleifen. Die Lamellen sind mit Widerstandsbändern verbunden, die Bürsten mit den sekundären Wicklungsenden eines Stromteiler-Transformators, der zwischen die vom Nockenschaitwerk am Haupttransformator abgegriffenen Hauptfahrstufen gelegt wird. Durch einen 360° Umlauf der Bürsten auf den „Feinregler-Lamellen entstehen zwischen den Hauptfahrstufen über die Widerstände nahezu beliebig viele Zwischenfahrstufen, die allerdings nur beschränkte Zeit. bis zu einer halben Minute, eingeschaltet werden dürfen.

Auch die Baureihe 194 (E 94) ist als letzte Altbau-Ellok überwiegend mit einem Feinregler dieser Bauart ausgestattet.

Die zwei Elektromotoren trieben über ein beidseitiges einstufiges Stirnradgetriebe die zwischen Lauf- und Kuppelradsätzen gelagerten Blindwellen an. Das 42-zähnige Ritzel war gefedert.

Die Fahrmotorspannung von maximal 378 V wurde über das schon erwähnte Schaltwerk dem ölgekühlten Haupttransformator entnommen, der außerdem für den Einsatz im Personenzugdienst noch zwei Heizanzapfungen für 800 und 1000V hatte.

Die E 75 war die letzte DRG-Streckenlok-Baureihe mit Stangenantrieb. Lediglich die Rangierlokomotiven E 60 und E 63 wurden in geringer Stückzahl bis 1938 mit Stangenantrieb weitergebaut.

Bereits 1931 setzte sich der Einzelachsantrieb mit schnellen kleinen Motoren zwischen den Radsätzen, vorzugsweise in der Drehgestell-Bauart, endgültig durch.

Die Baureihe E 75 erfüllte im wesentlichen die in sie gesetzten Erwartungen, nämlich laut Lastenheft Güterzüge von 2000 t in der Ebene und Personenzüge von 555t auf 10 Promille Steigung jeweils mit 55 km/h zu befördern. Ihr bevorzugtes Betätigsfeld war der leichte bis mittelschwere Güterzugdienst.

Während des zweiten Weltkrieges wurden die in Mitteldeutschland stationierten 19 Maschinen im Austausch gegen die E 77 nach Bayern umgesetzt. Elf Stück erlitten erhebliche Beschädigungen, zwei Maschinen (E 75-02 und E 75-64) wurden bereits 1945 ausgemustert.

Zwei weitere Maschinen, nämlich die E75-07 und E75-58, blieben nördlich Probstzella in der damaligen Sowjetischen Besatzungszone.

Die schließlich der Deutschen Bundesbahn verbliebenen 22 Lokomotiven verteilten sich bis 1958 auf die Betriebswerke München-Ost, München Hbf. Rosenheim und Freilassing.

Die Ausmusterungen begannen schon im Jahre 1965. Zwölf Loks erhielten 1968 noch die neue Reihenbezeichnung 175 angeschrieben. Zwei Lokomotiven machten 1968 — 1970 noch Rangierdienst.

Technische Daten:
Achsanordnung: 1 B‘ B 1‘
Länge über Puffer:
Dienstgewicht:
Leistung: 2 Fahrmotoren mit je 800 KW-Dauerleistung
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Baujahr:



E-75

E-75 E75

E75

E75
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