Die Modellbahngleissysteme -- hier: Piko-Gleissystem


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Das Piko - Gleissystem

Titelbild



Das PIKO - A - Gleissystem --- Spur: H0


Die Eigenschaften bzw. Vorteile des Piko - A - Gleissystem

Vorab:
Das Piko-A-Gleis sieht dem RocoLine-Gleis - ohne Bettung - ähnlich. Allerdings ist das Schienenprofil höher als bei Roco. Die Weichen haben ein relativ großen stromlosen Bereich. Dies ist bei der Überfahrt von kleinen Loks ein Problem (bei Langsamfahrt oder Rangierbetrieb). Für Teppichbahner eignet sich das Gleis nicht gut, da es in Hinblick auf die Stabilität nicht zu den besten zählt. Das Zusammenstecken der Gleise ist einfach und die Verbindungen sind haltbar. Das Gleis hat ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.

  • Das Gleissystem besitzt eine einfache Geometrie
  • Das Aussehen ist durch die gravierten Holzschwellen sehr realistisch.
  • Die schlanken Vollprofilschienen aus Neusilbermaterial, das rostfrei bleibt, ist es sehr langlebig.
  • Es besitzt eine hohe elektrische Leitfähigkeit, das es insbesondere für den Digitalbetrieb empfiehlt.
  • Es kommt mit wenigen Gleiselementen aus - auch für komplexe Gleisdarstellungen.
  • Kompatibilität mit allen Gleisen der Gleichstrom-HO-Hersteller
  • Ein preislich akzeptables Gleissystem


Die Gleisgeometrie

Das Piko A-Gleis Modul hat seinen Ursprung im Maß 470 mm
Die Fläche von 470 x 61,88 mm stellt die Basis für die Geometrie des A-Gleises dar. Mit diesem Raster können nahezu alle Gleisfiguren höchst einfach - ohne den Einsatz von kleinen Ausgleichsstücken - dargestellt werden. Abzweigungen in der Geraden oder im Bogen, erlauben verschiedene Parallelgleisabstände mit der Möglichkeit vorhandenes Zubehör wie Bahnsteige usw. einzubauen.
Der einfache Rasteraubau macht komplizierte Gleisschablonen überflüssig. Mit einem einfachen karierten Papier können Gleisfiguren gezeichnet und der benötigte Bedarf an Gleiselementen ermittelt werden.
Das besondere am PIKO-A-Gleissytem ist die Gleisgeometrie. Hier kommt man mit wenigen Gleiselementen aus und der Modellbahner muss weder an Weichen noch an Kreuzungen Ausgleichsstücke einbauen. Dies erspart erhebliche Kosten, da meistens die kleinen Gleisausgleichsstücke überproportional teuer gegenüber einem "normalen" Gleisstück sind. Ferner führen diese "Zwischenstücke" meistens zu einem unruhigeren Lauf der Wagen bzw Loks.
Die Modullänge von 470 mm wird in der Geraden in zwei unterschiedlich lange Gleise von 231 mm und 239 mm aufgeteilt. Dies ist das Geheimnis um Parallelgleise über zwei Weichen ohne Ausgleichsstücke befahren zu können.


Der Aufbau des Gleises

Das PIKO A-Gleisprofil besteht aus einer hochwertigen Neusilber-Legierung und ist ein Vollprofilgleis mit idealen Stromleiteigenschaften, auch auf langen Strecken. Die Federstahlverbinder sorgen für einen guten und festen Halt und gewährleisten ferner einen guten Stromübergang an den Schienenstößen.


Die Schienenverbinder
Alle Schienenverbinder sind aus rostfreien Federstahl hergestellt und garantieren in der Regel eine dauerhafte und feste Verbindung. Gleichzeitig gewährleisten sie einen guten Stromübergang.
Für besondere Zwecke gibt es diese Schienenverbinder auch mit Anschlusskabel (Art.-Nr. 55292). Um Gleisabschnitte elektrisch voneinander zu trennen ist es erforderlich, Isolierschienenverbinder aus Kunststoff (Art.-Nr. 55291) einzusetzen. Siehe auch die Ausführungen weiter unten.
Um einen problemlosen Übergang zwischen dem PIKO-A-Gleis und dem bis 1990 produzierten PIKO Hohlprofilgleis herstellen zu können, ist das Übergangsgleis GUE62-H (Art.-Nr. 55207) zu benutzen. Es weist die gleiche Geometrie wie das gerade Gleis G62 auf, verfügt an dem einen Ende jedoch über angeschliffene Profile, die passgenau in das Hohlprofil des alten PIKO Gleises eingebracht werden können. Damit kann problemlos eine haltbare, elektrisch leitende und druckfreie Verbindung zu einer alten PIKO Anlage hergestellt werden.
Auch der Übergang zu Gleisen anderer Hersteller (siehe Beschreibung des Übergangsgleises GUE62-U) ist durch ein Übergangsgleis möglich. Dies ist ein wesentlicher positiver Punkt des PIKO-Gleises, da viele Gleisarten miteinander verlegt werden können. Dadurch ist es möglich auch alte Gleise weiterhin zu benützen. Allerdings müssen diese Gleise ebenfalls ein Schienenprofil von 2,5mm und Schienen ohne Bettung anbieten. In diesem Fall kann das PIKO-A-Gleis mit den Gleisprofilen anderer Hersteller kombiniert werden, indem die PIKO Schienenverbinder mit zwei unterschiedlichen „Schuhbreiten” (Art.-Nr. 55293) eingesetzt werden. Die unterschiedlichen „Schuhbreiten” sind erforderlich, da die meisten Hersteller ein wesentlich breiteres und nicht so schlankes Gleisprofil anbieten. Für diesen Zweck steht auch das Übergangsgleis GUE62-U (Art.-Nr. 55208) zur Verfügung, das die gleiche Geometrie wie das gerade Gleis G62 aufweist. Die für den Übergang notwendigen Schienenverbinder mit unterschiedlichen Schuhbreiten sind bereits vormontiert.

Piko-A-Gleis
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Für einen Übergang vom PIKO-A-Gleis zu Gleisen von Herstellern mit einer Profilhöhe von 2,1 mm sind Schienenverbinder nötig, die den Niveau- Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Profilhöhen vornehmen. Bei einer solchen Verbindung sind diese Schienenverbinder (Art.-Nr. 55294) gegen die vorhandenen an der Übergangsstelle auszutauschen.

Die Schwellen
Die Schwellen bestehen aus dem hochwertigen Kunststoff (ABS), der sich besonders durch hohe Schlagzähigkeit, gutes Schalldämpfungsvermögen und Spannungsrissbeständigkeit auszeichnet. Die Oberfläche der Schwellen ist vorbildgetreu den Holzschwellen nachempfunden. Der Schwellenabstand entspricht dem Vorbild und bietet optisch einen realitätsnahen Eindruck.

Piko-A-Gleis
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Die Schienen
Das Vollprofil wird aus rostfreien und korrosionsbeständigen Neusilber-Material hergestellt und zeichnet sich dadurch durch eine hohe elektrische Leitfähigkeit aus.

Piko-A-Gleis
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Die maßstäblichen Schienenprofile des PIKO-A-Gleises weisen eine Höhe von 2,5 mm auf (Code 100) und entsprechen damit der NEM 120. Damit ist gewährleistet, dass auf dem PIKO-A-Gleis nahezu alle Fahrzeuge verschiedenster Hersteller mit herkömmlichen Radsätzen fahren können.
Die gute Nachbildung der Kleineisenteile, die im Original das Schienenprofil auf den Schwellen verankern, ist so konstruiert, dass alle normgerechten Radsätze ohne Rattern einwandfrei über alle Elemente des PIKO-A-Gleises fahren können
Das PIKO A-Gleis verfügt neben der Artikelnummer # noch über einen Gleisnamen, wie G231. Damit werden in den einzelnen Gleisbildern die Geometrieelemente gekennzeichnet. Neben dieser Kurzbezeichnung hat jedes Gleis in der bildlichen Darstellung seine eigene Farbe, die auch in Prospekten, Katalogen und auf Schachteln wiedergegeben wird. Damit ist gleich zu erkennen, welches Gleisstück man benötigt.

Die Handhabung
Durch die Federstahlschienenverbinder ist ein Verlegen der Gleise grundsätzlich auch temporär möglich. Der Betrieb auch auf einem niederflorigen Teppichboden ist zwar möglich, dennoch ist es besser, wenn eine harte Unterlage vorliegt (z.B. Holzfussboden, Korkboden etc)
Um einen dauerhaften, problemfreien Lauf der Modellbahn sicherzustellen, sollten die Gleise bei einer stationären Anlage mit einer Gleisschraube befestigt werden. Ob dies unbedingt die PIKO Gleisschraube (Art.-Nr. 55298) sein muss bleibt dahin gestellt. Meiner Erfahrung nach genügt auch eine gleichgeartete Schraube aus dem einschlägigen Fachhandel. Die sind auch billiger.
Jedes Gleis enthält fü eine Verschraubung die dafür notwendigen Bohrungen, um die kleinen kaum sichtbaren Gleisschrauben einzubringen.

Der Gleisanschluss
Der einfachste Anschluss des PIKO-A-Gleises erfolgt über den Anschlussclip (Art.- Nr. 55270). Dieser kann an jedes gerade Gleis G231 (aber auch nur an dieses) angesteckt werden. Mittels eines dem Fahrregler beiliegenden Kabels ist die Erstellung einer Stromverbindung möglich. Will man jedoch spezielle Blockstellen, besondere Gleisabschnitte oder Abstellgleise in Bögen oder zwischen Weichen mit Strom versorgen, dann stehen die Schienenverbinder mit Anschlusskabel (Art.-Nr. 55292) zur Verfügung. Diese Schienenverbinder sind dann gegen die an jedem Gleis vorhandenen Schienenverbinder auszutauschen

Piko-A-Gleis
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Das Gleissortiment

Das Piko-A-Gleis besitzt neben der Artikelnummer noch über einen Gleisnamen - wie G231 - Damit werden in den jeweiligen Gleisbildern die Geometrieelemente gekennzeichnet. Neben dieser Kurzbezeichnung besitzt jedes Gleis auch eine Gleisfarbe. die in Prospekten, Katalogen ect. anzutreffen ist. Damit ist bereits über die Farbe der benötigte Gleistyp erkennbar.

a) Das gerade Gleis
Das Piko-A-Gleissystem kommt in der Regel mit zwei Geraden aus:

- G239 --> Gerades Gleis, Länge 239,07 mm - Nr. 55200
- G 231 --> Gerades Gleis, Länge 230,93 mm - Nr. 55201

Durch die Verbindung dieser beiden Gleise wird die Modullänge 470 mm hergestellt.

Die noch im Sortiment enthaltenen Gleise:

- G115 --> Gerades Gleis, Länge 115,46 mm - Nr. 55203
- G119 --> Gerades Gleis, Länge 119,54 mm (2 x G119 ergeben G 239) - Nr. 55202
- G107 --> Gerades Gleis, Länge 107,32 mm, Parallelgleis zur 30° Kreuzung - Nr. 55204
- G62 --> Gerades Gleis, Länge 61,88 mm --> zur Verbindung von Bogenweichen R2 und R3 - Nr. 55205

werden nur dann benötigt, wenn komplexe Gleisbilder zur Anwendung kommen sollen.

Piko-A- gerades Gleissortiment
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b) Das Flexgleis - Nr. 55209

Wer eine Gleistrasse plant, die von der Geometrie nicht in Einklang zu bringen ist mit der PIKO-A-Gleisgeometrie dem steht das Flexgleis - G940 --> Gerades Flexgleis, Länge 940 mm - zur Verfügung. Es entspricht 2 x der Modullänge 470 mm. Das Flexgleis kann zu einem kleineren Radius gebogen werden, als das Gebogene Gleis R1 (360 mm). Das Problem beim Flexgleis ist allerdings. Sollte es zu einem relativ keinen Radius gebogen werden (R < 360 mm), kann es vorkommen, dass größere Wagen und Lok entgleisen können. Falls ein kleinerer Radius als R1 = 360 mm gebogen werden soll, ist zu empfehlen, die größeren Wagen zuerst auf diesem Radius Probefahren zu lassen.


c) Die gebogenen Gleise

Im Piko A-Gleis-Sortiment werden 4 Grundradien angeboten:

  • R1 ---> Bogen 30°, r = 360 mm
  • R2 ---> Bogen 30°, r = 421,88 mm
  • R3 ---> Bogen 30°, r = 483,75 mm
  • R4 ---> Bogen 30°, r = 545,63 mm
  • R9 ---> Bogen 15°, r = 907,97 mm --> Wird benötigt um aus einer Weiche in das Parallelgleis mit einem Systemabstand von 61,88 m zu gelangen. Dieser Gegenbogen mit 15° entspricht dem in den Weichengegenbogen aufgenommenen Abzweigbogen von 15°.


Piko-A- gebogenes Gleissortiment
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d) Weichen

Alle Weichen des Piko-A-Gleis-Sortiments sind sowohl als Hand, als auch als Elektroweichen einsetzbar. In der Grundausstattung ist somit jede Weiche eine mechanische Weiche und kann, wenn sie elektrisch betrieben werden soll, mit einem Elektroantrieb versehen werden. Beim elektrischen Weichenantrieb ist eine Rückstellfunktion integriert, die die Weichenzungen beim Verschieben nach einer Durchfahrt in die ursprüngliche Richtung zurückstellt. Alle Weichen haben eine Abzweigung von 15° und ermöglichen damit einen Parallelgleisabstand von 61,88 mm.
Die Schwellen sind Holzschwellen nachempfunden und bestehen wie bei den Gleisen auch aus schlagfesten Kunststoff.
Die Weichen können auch mit einem elektrischen Unterflurantrieb betrieben werden und besitzen eine entsprechende Bohrung in der Verschiebeeinrichtung.

Folgende Weichen sind im Angebot:
- WL = Weiche (links) - Nr. 55220
- WR = Weiche (rechts) - Nr. 55221
- BWL = Bogenweiche (links) - Nr. 55222
- BWR = Bogenweiche (rechts) - Nr. 55223
- K15 = Kreuzung, Winkel 15° - Nr. 55240
- K30 = Kreuzung, Winkel 30° - Nr. 55241
- W3 = Dreiwegeweiche, 2 x Winkel 15° - Nr. 55225
- WY = Y-Weiche, Winkel 30° - Nr. 55226
- DKW = Doppelkreuzungsweiche, Winkel 15° - - Nr. 55224

Piko-A-Weichen     Piko-A-Weichengeometrie
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e) Produktzusammenstellung

Nachfolgend die Produktpalette

Piko-A-Produktpalette
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Fertige Gleispläne

Auf der Homepage der Fa. Piko (www.piko.at) sind einige Gleispläne enthalten, die kostenlos herunter geladen werden können.

Auswahl von Piko-Gleisen

Gleisnummer Gleistyp Bild
55200 Gerades Gleis Piko-H0-Gleis
55220 Weiche-links Piko-H0-Gleis
55221 Piko-Weiche-rechts Piko-H0-Gleis
55213 gebogenes Gleis Piko-H0-Gleis
55219 gebogenes Gleis Piko-H0-Gleis
55209 Flexgleis G 940 Piko-H0-Gleis
55203 Gerades Gleis G1 Piko-H0-Gleis
55211 Gebogens Gleis Piko-H0-Gleis


Fazit
Das Piko-A-Gleis reiht sich in die guten und soliden Gleise der namhaften Hersteller ein. Es ist wegen seiner Gleisgeometrie gut zu verlegen. Ein Nachteil besteht allerdings für diejenigen Modellbahner, die sich das einschottern eines Gleises sparen wollen. Das Gleis besitzt keinen Schotterkörper. Allerdings ist das Gleis derjenigen Modellbauern zu empfehlen, die ihr Gleis orginalgetreu einschottern wollen. Fest steht, dass eine noch so schöne Nachbildung des Schotterbettes keinesfalls in Hinblick auf die Orginaltreue an ein selbst eingeschottertes Schotterbett heranreicht.
Auch der Preis dieses Gleissystems hält sich in akzeptablen Grenzen. Ein wesentlicher Vorteil ist die Kombinationsmöglichkeiten des Gleises mit anderen Gleissystemen. Allerdings sollte man dabei nicht zu blauäugig sein. In der Regel können nur sinnvoll Gleise miteinander verbunden werden, die keinen Schotteraufbau besitzen. Für einen ausschließlichen temporären Aufbau ist dieses Gleissystem nicht unbedingt zu empfehlen. Da sollte auf ein Gleissystem mit integrierten Schotteraufbau zurückgegriffen werden, da hier eine bessere Steifigkeit vorhanden ist.

Ein maßgeblicher Vorteil der Piko Gleise ist die Kompatibilität. Auf den Schienen von Piko kann fast jede H0-Lok Gleichstromlok oder H0-Wagen gefahren werden. Dazu gehören neben Fleischmann auch Trix (außer Trix-Express), Roco, Lima, Rivarossi, Liliput, Brawa, Kato, Jouef,Mehano nur um noch einige zu nennen. Märklin Wagen bzw. Loks lassen sich nicht auf Piko Gleisen - ohne den Austausch der Radsätze - fahren.
Hier gehts zu weiteren Informationen





Das Piko - N - Gleissystem

Für die Spur-N-Gleise gibt es derzeit sechs größere Hersteller.Diese sind Arnold, Fleischmann, Kato, Minitrix, Peco, Roco und Piko. Zu den kostengünstigsten N-Gleisen gehört sicherlich Piko.
Das Piko-N-Gleis ist eine verkleinerte Ausführung des Piko-HO-Gleises. Es ist mit dem Fleischmann 1600-Schienenmaterial vergleichbar. Dadurch ist es auch nicht mit dem Arnold und Trix-Gleismaterial kompatibel.


Katalog-Nr Bezeichnung Länge bzw Radius
5/4150 2/1 gerade 220 mm
5/4151 1/1 gerade 110 mm
5/4152 1/2 gerade 55 mm
5/4159 Ausgleichsstück 30 mm
5/4160 Ausgleichsstück 106 mm
5/4153 1/1 gebogen 45° = 1/8 Kreis R = 192mm
5/4154 1/3 gebogen 15° = 1/24 Kreis R = 192 mm
5/4156* 1/6 gebogen 7,5° = 1/48 Kreis R = 192 mm
5/4157 * 1/1 gebogen 45° = 1/8 Kreis R = 223 mm
5/4158 * 1/3 gebogen 15° = 1/24 Kreis R = 223 mm
5/4159* 1/6 gebogen 7,5° = 1/48 Kreis R = 223 mm
5/4163 1/3 gebogen 15° = 1/24 Kreis Ausgleich für Weiche R = 425 mm
5/4164 langes Anschlussgleis, 2/1 gerade 220 mm
5/4172 kurzes Anschlussgleis, 1/2 gerade 55 mm
5/4172 Unterbrechergleis, beide Leiter getrennt 55 mm
5/4162 Trenngleis, ein Leiter getrennt 55 mm
5/4161 Schaltgleis, ein Leiter doppelt unterbrochen 55 mm
o. Nr.* Prellbock, auf 55 mm-Gleis 55 mm
5/4165 Weiche elektrisch links 110 mm / 15°
5/4166 Weiche elektrisch rechts 110 mm / 15°
5/4165/66 Weichenpaar elektrisch (ob auch als Handweiche, ???) 110 mm /15°
nicht bekannt Kreuzung, Stromkreise nicht getrennt 110 mm /15°
*) Die Katalognummern sind mehrfach geändert worden. die Kreuzung taucht im Katalog gar nicht auf, der Prellbock hat keine Nummer.

Wichtig für den Modellbahner ist, dass Spurkränze der ersten PIKO-N-Fahrzeuge einen sehr großen Durchmesser hatten, so dass diese Fahrzeuge nicht auf Arnold-Gleisen fahren konnten.

Piko-N-Weiche     Piko-N-Weiche     Piko-N-Gleise
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