Anlagenbau -- hier: Gestaltung von Bächen, Seen


Modellbahn - Anlagenbau


Titelbild


Inhaltsverzeichnis:

- Gestaltung von Seen und Bächen

- Der Wasserfall






Die Gestaltung von Bächen und Seen
Der Modellbahnbau besteht nicht nur aus Topographie. Nein, interessant wird eine Modellbahnanlage vor allem durch Detaildarstellungen, sei es durch einen Teich, Badesee, Bachlauf, Mühlenbereich, Schwimmbad, Sandgrube mit entsprechenden Baggerseen etc. etc. etc..
Wie gesagt, Gewässer sind ein Teil der Natur und gehören somit auch auf die Modellbahnanlage. Oft bietet sich schon eine kleine Mulde zur Gestaltung eines Tümpels an.
Ein See, ein Teich oder ein Bachlauf benötigt allerdings einen entsprechenden bastlerischen und zeitlichen Aufwand.

Seen-Impressionen

Kamerabild
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Bach- und Flusslauf-Impressionen


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Bach-, Fluss und Seeanimationen

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Bach- , Fluss-, Wasserschwellen-, Wasserwehr-Videos


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Die Bachgestaltung - Bilder vom Vorbild
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Der Bau von Bachläufen und Seen

Variante 1: Gips, Farbe, Klarlack
Die Variante 1 ist für den nicht ambitionierten Modellbahner. Der See- oder Bachverlauf wird auf der Modellbahnplatte aufgezeichnet (Bleistift). Nun werden die Uferbereiche bzw. Randbereiche entsprechend gestaltet (siehe auch Ufergestaltung). Danach wird der eigentliche Flussverlauf bzw. die Seegrenzen mit blauer Farbe angemalt. Als Farbe ist am besten Dispersionsfarbe zu verwenden. Diese kann in mehreren Schichten aufgetragen werden. Die Wellenbewegung kann mit weißer bis weißgrauer Farbe erzeugt werden. Optional kann danach glänzenden Klarlack aufgebracht werden damit eine gewisse Reflexion eintritt. Nachstehend einige Dioramen, die so hergestellt wurden.

Diorama-See-Variante 1     Diorama-See-Variante 1     Diorama-See-Variante 1     Diorama-See-Variante 1     Diorama-See-Variante 1
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Variante 2: Maschendraht, Papier, Gips, Modellwasser
Diese Variante ist besonders bei ebenen Modellbahnplatten zu empfehlen. Zuerst wird der Umriss der Wasserfläche auf die Anlagenplatte gezeichnet und dann, wenn die Anlagentopographie keine entsprechende Aufbaudicke besitzt, muss ein Loch in die Platte gesägt werden - entsprechend dem Umriss des künftigen Teiches oder Sees. Das nun in die Modellbahnplatte für den See ausgeschnittene Loch wird mit Maschendraht ausgelegt und der Maschendraht entsprechend geformt. Dann folgt die Auskleidung mit Papier oder Tapete (siehe Geländegestaltung). Die Gestaltung des Seegrundes wird mit Gips vorgenommen. Bei dieser Arbeit auch die Seeränder mit einbeziehen.
Nun kommt eine wichtige Entscheidung. Soll der See ein klares und reines Wasser darstellen, dann muss auch der Seegrund entsprechend behandelt werden - z.B. mit Kiesel wie man sie aus dem Aquarium kennt, oder mit einer Algenfarbgebung etc. Die Kieselsteinchen werden einfach in den noch nicht abgebundenen Gips aufgedrückt. Sie können auch nachher aufgeklebt werden. Allerdings erzeugt das Eindrücken in den noch feuchten plastischen Gips eine realistischere Ansicht. Übrigens auf den Seegrund gehört auch abgestorbenes Astwerk. Dazu kann man Baumrinden nehmen, von denen ganz kleine Spänchen abgenommen werden.
Zum Schluss kommt das Wasser in den See. Allerdings nicht als echtes sondern in Form von "Modellwasser". Es handelt sich hierbei in der Regel um Gießharz. Es ist im Handel unter vielfältigen Herstellernamen zu beziehen. Gießharz ist einfach in einer Blechdose anzurühren und bis zu der gewünschten Höhe in den vorbereiteten Teich zu gießen. Um Blasenbildung zu vermeiden, sollte die Masse an einem Holzstab langsam herunterlaufen.
Die Firma MBZ-Thomas Oswald, die Firma Faller, etc. haben Modellbahnwasser in ihrem Angebot. Die Fa. Oswald beschreibt die Arbeitsschritte die zu einem Bachlauf führen. Hier geht es zum --> Infoblatt


See-Variante2     See-Variante2     See-Variante2     See-Variante2
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Variante 3: Gips, Farbe, Folie
Diese Variante stellt die klassische Herstellung mit Gips, Farbe und Folie vor. Die Herstellungsmethode ist sehr aufwendig, aber bringt sehr realistische Dioramen.
Benötigt wird Gips (kann auch Modellgips, Pappmaschee', Zellkrepppapier etc. sein), Wasserfarbe oder Plakatfarbe, Silicon und eine Küchenfolie benötigt.

Vorgehen:
    1. Die Herstellung eines Sees kann auf der Modellobahnplatte stattfinden. Zur Herstellung eines Flusslaufes ist es sinnvoll zuerst die entsprechende Topographie herzustellen.

    2. Mit Gips den Umfang des Sees oder beim Bachlaufes die Ufer modellieren. Die künftigen Uferränder können zusätzlich auch mit Holzschnitzel oder weiter gestaltet werden. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wir haben auch schon mit Tapetenkleister durchtränktes Zeitungspapier genommen und entsprechend modelliert. Nach dem Trocknen sieht das sehr realistisch aus. Der Uferbereich kann auch mit Modellbausteinchen, Wiesenstreu, Schilfgras oder anderen Gestaltungselementen weiter gestaltet werden. Hilfreich sind im Uferbereich auch Schaumflocken.

    3. Als nächstes die Struktur der Wasseroberfläche modellieren. Beim Flusslauf insbesondere auf die Strömungsdarstellung achten.


    Strömungsdarstellung     Strömungsdarstellung     Strömungsdarstellung     Strömungsdarstellung      Strömungsdarstellung      Strömungsdarstellung
    Bilder für die Strömungsdarstellung -- Vergrößern -- Bild anklicken

    4. Dann die künftige Seefläche mit entsprechender Farbe anmalen. Es sollte nicht zu kleinlich dabei vorgegangen werden. Beim Flusslauf ist der Flussuntergrund entsprechend zu gestalten (z.B. mit Kieseluntergrund).
    5. Als nächstes wird das Silicon (vom Baumarkt - Farbe: transparent) vollflächig auf die Seefläche aufgebracht. Dabei nicht zu sparsam umgehen. Es soll eine dicke Schicht entstehen. Am besten nimmt man einen Pinsel für diese Arbeit.

    Seebild      Seebild      Seebild
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    6. Sofort nach dem Auftragen des Silicons wird eine entsprechend zugeschnittene transparente Folie aufgebracht. Die Folie zuerst mit einem Pinsel andrücken. Danach entsprechende Wellenmodellierungen mit dem Zeigefinger oder einem harten Borstenpinsel vornehmen. Manche Modellbahner verzichten auf die Folie, um nach dem Austrocknen des Silicons die Farbgebung vornehmen. Allerdings wird dann eine nicht so schöne glänzende/glitzernde Gewässeroberfläche erzeugt.


    Modelle
    Seebild      Seebild mit Silicon      Seebild
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    Variante 4 - Gestaltung mit Rauhfasertapete
    Eine weitere Möglichkeit der Gestaltung von Seen sieht so aus:
    1. Raufasertapete auf eine Grundplatte kleben (gibt es im Baumarkt)
    2. Mit Heißkleber die Wellenstruktur nachahmen
    3. Mit Dispersionsfarbe das Wasser farblich gestalten
    4. Den so entstandenen See mehrmals mit Klarlack überziehen.

    Modelle
    Rauhfasermodell
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    Variante 5 - Hilfsmittel vom Handel

    Das Wassergel der Fa. Noch:
    Um Wassereffekte zu erzeugen ist es heute nicht mehr erforderlich eine Gipsmodellierung vorzunehmen. Beim Hersteller - NOCH - (es gibt auch andere Hersteller) gibt es zur Effektgestaltung an Gewässern ein sog Wassergel. Damit gelingen relativ einfach realistische Stromschnellen und eindrucksvolle Wasserfälle. Die Wassereffekte kommen durch eine zähflüssige, weiße Substanz zustande, die flexibel und transparent austrocknet. Wegen der sehr zähen Konsistenz kann das Material auch direkt an steilen Stellen (z.B. für Wasserfälle) verwendet werden. Um z.B. Stromschnellen zu basteln, werden einige Streifen dieses Gel's auf den Flusslauf aufgetragen. Mit einem groben Borstenpinsel werden dann die Gelstreifen verteilt.
    Gegenüber der alt hergebrachten Methode spart sich der Modellbahner hier die Modellierung der Stromlinien bzw der Stromschnellen mit dem Gips oder dem Silicon. Es ist nicht zu verschweigen, dass durch die Gelstruktur und die Lichtreflexion dieses Materials sehr gute Wassereffekte hervorgerufen werden.


    Die Water-Drops:
    Eine weitere Möglichkeit für eine bessere Gewässergestaltung sind sog. Water-Drops. Es handelt sich hier um ein Granulat, das bei 170°C im Backofen erhitzt wird und einfach auf den Flusslauf ausgegossen wird. Die Water-Drops sind transparent für kristallklare Flüsse und Seen erhältlich. Sie können aber auch bereits farbig im Handel gekauft werden und mit dem transparenten Granulat, je nach Gewässerart, koloriert werden. Dank des niedrigen Schmelzpunktes kann die Oberfläche eines mit Water-Drops gestalteten Gewässers mit einem normalen Haartrockner wieder angeschmolzen werden, um z.B. Kratzer zu entfernen oder Wellen zu modellieren. Ich habe derzeit diese Water-Drops nur beim Hersteller Noch gesehen. Wahrscheinlich gibt es aber auch noch andere Hersteller dieses Granulats.
    Eine weitere Neuentwicklung ist das 2K Wasser-Gel von Noch. Mit dieser Zweikomponenten-Entwicklung lassen sich Seen, Flüsse, Bäche und Weiher einfach und echt realisieren. Die beiden Komponenten werden im Verhältnis 1:1 vermengt und anschließend auf die entsprechende Fläche gegossen. Die Zeitdauer zwischen dem Vermengen und dem Ausgießen der Flüssigkeit entscheidet über die Konsistenz dieses Wasser-Gel's.
    Anfangs ist es dünnflüssig, nach ca. 30 Minuten honigartig und nach 90 bis 120 Minuten ist es zähflüssig.

    Noch-Produkte      Wasserdarstellung
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    Das Merkur-Styroplast-Wasser:
    Es gibt aber auch noch das Merkur-Styroplast-Wasser (erhältlich über Conrad). Das Merkur-Wasser hat zwar den Vorteil, dass es geruchlos und ohne Wärmeentwicklung aushärtet, aber es hat den Nachteil, dass es nur sehr langsam aushärtet (dies kann bis zu mehrere Tage dauern). Während des Aushärtens verliert das Material an Volumen. Da das Bachbett ein Gefälle aufweist und das Merkur-Wasser nicht schnell aushärtet, muss die gesamte Anlage so schräg gelagert werden, dass das Bachbett waagrecht ist - sonst fließt das gesamte Merkur-Wasser buchstäblich den Bach hinunter. Wenn das Bachbett waagrecht liegt, kann das Merkur-Wasser eingeträufelt werden.
    Übrigens: Stromschnellen bzw. Wasserwirbel können mit einer Stricknadel gestaltet werden. Die Nadel in das Merkur-Wasser (weiße Acrylfarbe) tauchen und im Bereich, in dem Wasserwirbel, Wassergischt oder ein unruhiger Bachverlauf dargestellt werden sollen, vorsichtige Drehbewegungen machen oder einfach hinein stechen. Da das Merkur-Wasser weiß ist, kann das Ergebnis nicht gleich gesehen werden, da kein Farbunterschied zwischen der Farbe und dem Wasser erkennbar ist. An den Rändern sollte das Wasser mit einem dünnen Holzstäbchen (Zahnstocher etc.) bis an den Rand verteilt werden, da es von sich aus nicht eben verrinnt. Der Vorgang sollte mehrmals wiederholt werden, da das Wasser beim Austrocknen an Volumen verliert und die Wasserstandshöhe nach dem Austrocknen niedriger ist.

    Die Seefolie:
    Als weitere moderne Gewässergestaltung stellen wir euch die sog. Seefolie vor.
    Die Seefolie haben wir beim Hersteller Kibri, Auhagen, Busch, Heki gesehen. Es gibt aber auch vom asiatischen Herstellern entsprechende Folien. Nach unseren Erfahrungen ist der Einsatz dieser Folien einfach. Allerding sollte der Untergrund gestaltet werden. So ist der Einsatz von Sand, Steinen und Farbe geeignet um Tiefen vorzutäuschen. Seefolie bringt bei Seen und Flüssen recht gute Ergebnisse. Bachläufe und fliesende Gewässer lassen sich damit jedoch nur unzureichend nachbilden.

    Seefolie      Seefolie      Wasserfolie      Wasserfolie      Wasserfolie
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    Der glänzende Karlack
    Eine weitere Möglichkeit kleine Gewässer realistisch darzustellen ist der Einsatz von Klarlack.
    Der Klarlack, der in jedem Baumarkt erhältlich ist, muss dabei in dünnen Schichten aufgetragen werden, bis die gewünschte "Wasserdicke bzw. Wassertiefe" erreicht ist. So um die 2 bis 4 mm sollten es sein. Die einzelnen Schichten aber bitte nicht zu stark auftragen, da sonst Luftblasen (Lufteinschlüsse) entstehen können. Bitte auch darauf achten, dass die einzelnen Schichten gut durchtrocknen (sonst gibt es Haarrisse).
    Seefolie
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    Wassergestaltung mit Gießharz
    Die Wassergestaltung mit Gießharz (bekommt man in jedem Modellfachhandel - manchmal auch im Baumarkt) ist auch eine Methode, bei der realistische Wasserläufe und Seen gestaltet werden können. Das Gießharz muss angerührt werden. Man sollt nicht mehr als 5 mm pro Durchgang aufbringen, da sonst die ganze Angelegenheit unkontrolliert verläuft. Wie viel man letztlich aufbringt hängt davon ab, welche Wassertiefe erreicht werden soll. In der Regel reichen zwei Durchgänge aus um Wasserläufe darzustellen. Bei Seeflächen entsprechend mehr. Bitte bei Wasserläufen darauf achten, dass die Steine und Stromschnellen vor Aufbringen des Gießharzes ins Bachbett geklebt werden.

    Bachgestaltung mit Gießharz
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    Wassergestaltung mit Modellbahnwasser
    Das Modellbahnwasser bietet z.B. die Firma Heico an. Modellbahnwasser ist leicht zu verarbeiten und sogar wiederverwendbar. Es wird bei 110° Celsius flüssig und hat in diesem Zustand Fließeigenschaften wie Wasser. Das Gießen mehrerer Schichten ist möglich, ohne das sichtbare Übergänge auftreten. Das Modellbahnwasser bleibt auch nach dem Erkalten elastisch. Einen Einbauhinweis hat die Firma MBZ herausgegeben.

    Modellbahnwasser     Modellbahnwasser
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    Den Einbauhinweis für das Modellbahnwasser von der Firma MBZ (Modellbahnzubehör Thomas Oswald könnt ihr hier --> downloaden

    Fertigprodukte für Seen und Bäche
    Auch im Bereich der Bach- und Seengestaltung gibt es eine unüberschaubare Artikeldichte. Es kann deshalb hier nur ein kleiner Überblick über die Angebote an Fertigprodukten gegeben werden. Derzeit sind wir hier noch am Aufbau der Produktpalette der namhaften Hersteller wie Noch, Faller, Kibri.

    Fertigprodukte
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    Gestaltung eines Wasserkanals
    Über die Gestaltung eines Schifffahrtskanals und die entsprechende Uferbefestigung ist unter "Modellbahninformationen" --> "Hilfsmittel" ein entsprechender Aufsatz abbrufbar.

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Der Wasserfall
Für ambitionierte Modellbahner ist die Gestaltung eines Wasserfalles auf der Modellbahnanlage natürlich eine echte bastlerische Herausforderung. Wir haben lange Zeit uns überlegt, wie wir einen Wasserfall so gestalten können, dass er echt aussieht. Das Problem ist nicht so sehr das heraubfallende Wasser, sondern der Sprühnebel aus Wasser der ja bei Wasserfall ebenfalls auftritt. So richtig sind wir nicht glücklich geworden. Wir haben mehrere Varianten probiert. So z.B. eine Variante mit Watte, die wir in Klarlack getaucht haben. Das funktioniert schon ganz gut aber den Sprühnebel konnten wir so nicht nachahmen. Der nächste Versuch war dann der mit Glaswolle. Auch hier haben wir die Glaswolle mit Klarlack imprägniert. Mit Glaswolle bekamen wir auch den Sprühnebel einigermaßen in den Griff. Dennoch, alle Ergebnisse hatten uns nicht wirklich überzeugt. Nachfolgend seht ihr das "Wattemodell" unserert Versuche:

Wasserfall
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Als nächstes haben wir dann bei Youtube mal recheriert, ob hier Basteltipps vorhanden sind. Dabei sind wir ein wenig fündig geworden. Wir haben euch ein paar Links zusammen gestellt. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass wir für die hier dargestellten Methoden keine Gewähr übernehmen.

Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 3
Beispiel 4


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Hinweis:
Wir haben unter der Rubrik "Modellbahninfos --> Hilfsmittel " weitere Unterlagen für den Modellbahnbau zusammengestellt.

Soweit es unsere Zeit erlaubt, werden wir den Aufsatz fortstetzen. Bis dahin, weiterhin viel Spass mit eurer Modellbahnanlage wünscht euch das Team von

hpw-modellbahn

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