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Die Roco Multimaus pro 10812 Nach eigenen Angaben der Fa. Roco setzt der Nachfolger der Multimaus, die Multimauspro und die Multizentrale pro einen neuen digitalen Standard. Durch die Verbindung von Funkübertragung und einer neu entwickelten Steuerzentrale wurde den Wünschen der Anwender Rechnung getragen. Die Neuerungen gegenüber der "alten" Multimaus bestehen in der Flexibilität beim Steuern der Züge - auch Doppeltraktion ist möglich - dem leichtes Auslesen und Programmieren der Decoderdaten, vielfältige Anschluss- und Updatemöglichkeiten und ein handlichen Format. Hinzu kommt, dass mit dem Set 10832 beiliegenden PC-Software ROCOMOTION die Möglichkeiten auch einer PC-Steuerung bestehen. So wird es beispielsweise möglich einen vollautomatischen Anlagenbetrieb mit Gleisbilddarstellung zu bewerkstelligen ohne die Anlage um weitere Digitalkomponenten wie Bremsmodule, Schattenbahnhofsteuerung, Stellwerkmodule etc. erweitern zu müssen. Das Konzept • ergonomische Form der Multimauspro für Ein-Hand-Bedienung • großes, hintergrundbeleuchtetes LC-Display mit mehrsprachiger Menüführung • einfache Einstellung von Geschwindigkeit und Fahrtrichtung der Lok über den Drehregler • Rastung der 0-Stellung des Drehreglers • Kompatibilität zu anderen DCC /NMRA-kompatiblen Steuerungen • das ROCO Digital-System ist ausbaubar auf bis zu 31 Eingabe-Geräte wie weitere Lokmäuse /Multimäuse • Zukunftssicher durch Updatemöglichkeiten über USB und RS485-Anschlüsse • Multizentralepro als „Blackbox“ zur unauffälligen und Platz sparenden Unterbringung
Die Features • Verwaltung von 9.999 Lokadressen, wahlweise über Lok-Bibliothek oder Lokadresse • alphanumerische Loknamen-Anzeige mit Lokdatenbank für 64 Loks und Einträge • Steuerung der Loks mit 14, 28 und 128 Fahrstufen, individuell für jede Lok einstellbar • Steuerung von Licht und 20 Zusatzfunktionen bei Lokomotiven • Fahren in Doppeltraktion • Steuerung von bis zu 2.048 Magnetartikel- (Weichen-) Adressen • Fahrwegsteuerung • Separater Rückmeldebus • Ausgänge für Haupt- und ein befahrbares Programmiergleis • Konfigurationsvariablen (DCC-CVs 1 –1024, Wertebereiche 0 –255) auslesen und schreiben • Stabile Funkverbindung durch digitalen Funkstandard • Nothalt mit Abschalten der gesamten Anlage, selektiver Nothalt für die ausgewählte Lok • Kindersicherung für Funktionen, die Kindern Probleme bereiten könnten (z. B. Programmieren) • DCC-Protokoll Die benötigten Teile zum Roco - Digitalbetrieb - Multimauspro - Multizentralepro – Transformator oder Schaltnetzteil (z.B. ROC0 10725, 10850), – einen Gleisanschluss ohne Kondensator Die Bedienungsanleitung ist im Modellbahnarchiv downloadbar. |
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Roco/Fleischmann-Digitalzentrale "Z21" Im August 2012 kam die neue Roco/Fleischmann-Digitalzentrale mit dem Namen „Z21“ auf den Markt (siehe auch Ausführungen unter Fleischmann). Von dieser Z21-Digitalzentrale gibt es zwei Versionen. Die sog. Einsteigerbox. Das Gehäuse der Z21 ist hier in der Farbe weiß gehalten und die Beschriftung beinhaltet ein kleines "z" (siehe nachfolgende Abbildung). Die schwarze Box mit einem großen "Z" ist die sog. Experten-Version (nach Aussage von Roco/Fleischmann). Die "z21"-Version für Einsteiger (weiße Box, kleines z bei z21) verfügt über die gleichen Features, wie die Z21 für Experten. Es sind aber Einschränkungen beim Anschluss- und bei der Konfiguration. Der Unterschied zwischen den beiden Zentralen:
Nach Angaben der Roco/Fleischmann-Holding ist diese Multiprotokollzentrale neuester Generation das perfekte Steuersystem für alle digitalen Lokomotiven mit DCC- oder Motorola-Decoder – und die ideale Lösung für die Steuerung und Programmierung Ihrer Digitalkomponenten und Weichenstraßen. Die Digitalzentrale Z21 verbindet die Modellbahnanlage und die digitalen Lokomotiven über ein WLAN-Router mit dem "Smartphone" oder den "Tablet-PC" und den darauf installierten Steuer-Apps (Anwendungen). So kann der Betrieb auf der Modellbahnanlage einfach und bequem von jedem Android-, Apple-Smartphone oder Tablet-PC aus gesteuert werden. Wahlweise mit dem Z21-Mobile-App oder einem Roco Führerstand-Apps. Das Basissystem besteht aus einer Digitalzentrale (Z21), einem Wlan-Router und dem Schaltnetzteil Das System ist - wie bereits ausgesagt - mit dazu ausgelegt mit einem Smartphone die Modellanlage zu steuern. Allerdings ist es möglich mit dem Basissystem auch ohne Smartphone die Anlage zu steuern. Es können auch ältere Steuerungsmodelle wie die ROCO-MultiMaus an die Z21 angeschlossen werden. Neben dem DCC-Protokoll unterstützt die Z21 auch das Motorola-Protokoll, so dass auch Märklin-Loks mit der Z21 gesteuert werden können. Dazu ist dann in der Z21 bei der Neueinstellung einer Lok und den „Lok-Einstellungen“ das Protokoll gewählt werden. Das Märklin mfx-Format wird von der Z21 leider nicht unterstützt. Die mfx-Lokdecoder können, somit nicht ihre vollen Funktionen nutzen. Somit ist die Z21 eigentlich für Märkliner nicht interessant. Die Neuheit diese Systems liegt darin, dass hier "Smartphones" und "Tablet-PCs" als drahtlose Fahrgeräte eingesetzt werden können. Dazu ist die Z21 mit einem Wireless LANAccess-Point ausgestattet, der die Funkverbindung herstellt. Bei Verwendung dieser Komponenten hängt allerdings der Spielspass von der Qualität der Anwendungen ab. Roco/Fleischmann-Holding will die Anwendungen laufend weiter entwickeln. Die Anwendung der Digitalzentrale „Z21 mobil“ ist sowohl für Smartphones als auch Tablets mit den beiden führenden Smartphone-Betriebssysteme "Google-Android" und "Apple-iOS" verfügbar. Eine Besonderheit der ROCO-Z21 sind die Nachbildungen der Führerstände. In der kostenlosen Anwendungsversion (auch App-Version gennannt) ist das Taurus-Führerstand-Add-on kostenlos enthalten. Allerdings sind die Führerstand-Add-Ons eigene Programme, die vom Anwender nicht nachgebildet werden können, sie müssen für eine gewünschte Lok eigens programmiert werden. Weitere Führerstand-Add-Ons werden zukünftig kostenpflichtig angeboten. Die kostenlosen Apps sind nur über "Apple-iTunes" und den "Google play Store" zu erhalten. Die Apps sind sehr schnell über Google unter Eingabe von „Z21“ zu finden. Weitere Infos sind unter "www.z21.eu" zu erhalten
Die weiteren Möglichkeiten der Roco-Z21-Digitalzentrale
Die Führerstands-Apps Die Z21 beinhaltet sog. Führerstände-Apps. Kostenlos ist derzeit nur der Taurus-Führerstand. Wie bereits gesagt, sind weitere kostenlose Apps nur über "Apple-iTunes" und den "Google play Store" zu erhalten. So ist hier festzustellen, dass mit der Z21 Roco - allein durch die kostenpflichtigen Führerstand-Apps - sich eine zusätzliche Einnahmequelle erschlossen hat. Mit den Z21-Führerständen kann der Modellbahner in die Rolle des Lokführers schlüpfen. Gesteuert wird bei den Führerstand-Apps einfach durch leichtes Antippen der vorbildgerecht arrangierten Bedienelemente. Wird über den Finger der virtuelle Beschleunigungshebel nach vorn geschoben, wird die Lok beschleunigt. Das Tippen aufs Signalhorn, ruft den charakteristischen Lok-Sound auf. Genauso bequem lassen sich auch die Scheinwerfer, die Innenbeleuchtung und alle weiteren Digitalfunktionen der Lok steuern, soweit der Lokdecoder das erlaubt. Eine weitere Besonderheit ist, dass der Modellbahner selbst entscheidet, welchen Schwierigkeitsgrad er wünscht. Wer nur mal die Lok eine Runde auf der Strecke fahren lassen will, startet den Einsteiger-Modus - und beschränken sich auf das Beschleunigen und Bremsen. Wer lieber authentisch fahren möchte muss den "Experte"-Modus aufrufen.
Die Z21-Führerstände Die realitätsgetreue Nachbildung historischer Lokführerstände bietet am "iPad" und am "Android-Tablet" sicherlich eine neuartige Bedienung. Dadurch kann die Lok realistisch gesteuert werden. Interessant ist auch, dass während der Fahrt eigene Hintergrundbilder und Diashows im Lokfenster eingeblendet werden können, um eine perfekte Fahrillusion zu schaffen. Wie aber bereits erwähnt wird dies nicht kostenlos sein. Die ersten Dampf-, Diesel- und E-Lok-Führerstände wurden im September 2012 in den Handel gebracht. Es werden in den kommenden Monaten noch weitere Führerstände erscheinen - allerdings alle kostenpflichtig. Die Z21 besitzt auf ihrer Rückseite folgende Anschlüsse:
- LAN-Anschluss - XBus-Anschluss - R-Bus-Anschluss (Rückmelde) - LocoNet-Anschluss - Booster-Anschluss - Sniffer-Bus-Anschluss - Programmiergleisanschluss - Hauptgleisanschluss - Stromversorgungsanschluss
Wenn die Modellbahnanlage z.B. mit dem Smartphone gesteuert werden soll, muss natürlich die Z21 an den WLAN-Router angeschlossen werden. Dies ist bei der Z21 relativ einfach zu bewerkstelligen. Dazu muss lediglich die Z21-Digitalzentrale an den mitgelieferten WLAN-Router angeschlossen werden. Dazu folgendes Vorgehen: WLAN-Router neben die Zentrale stellen Mit dem im Lieferumfang enthaltenen Netzwerkkabel den LAN-Port der Digitalzentrale an einen der LAN-Ports des WLAN-Routers anschließen. Wenn ein Internetanschluss vorhanden ist, kann der WLAN-Router über den WAN-Port optional mit dem Router des Internet-Providers verbunden werden. Dann besteht die Möglichkeit, mit dem Smartphone oder Tablet-PC jederzeit über die bestehende Verbindung auf das Internet zugreifen zu können , um Updates zu starten oder Informationen abzurufen. WLAN-Router mit der Netzsteckdose verbinden. Damit ist die Z21 einsatzbereit. Zusammenfassung der technischen Daten der Z21 mit dem schwarzen Gehäuse:
- Steuert bis zu 2.048 DCC-Weichendecoder - Einstellbare, stabilisierte Gleisspannung (12-24 V, 3 A) für einen ruhigen Fahrbetrieb - Kompatibel zu allen multiMAUS-Modellen und zur Lokmaus 2 - Separater Programmiergleisanschluss mit Zimo-Decoder-Update - Automatische Lok-Erkennung und Rückmeldung via RailCom - Schnittstellen: LAN, dreimal X-Bus, Roco-Rückmelder, Loco Net-, CAN- und Booster-Bus, Sniff er-Bus - Software- und Sound-Updates über das Smartphone - Booster-Bus, Hauptgleis (rückmeldefähig), Programmier- und Updategleis (rückmeldefähig) - Nachbildungen historischer Führerstände für höchsten Fahrspaß. - Einblendung eigener Hintergrundbilder für eine perfekte Atmosphäre auf den Führerstands-Apps. - Steuerung aller Loks mit DCC oder Motorola-Decoder per Smartphone. - Programmierung der Digitalfunktionen der Loks - Einfache und schnelle Konfiguration der CVs über eine grafische Oberfläche. - Verwaltung der kompletten Lokomotiv-Bibliothek in einer einzigen Anwendung - Steuerung von Weichen, Signalen und vielen anderen Digitalkomponenten - Plug & Play System - Fotorealistische Führerstände - Komplette Bibliothek aller Loks, Waggons und Anlagenkomponenten - Für digitale Gleich- und Wechselstrom-Lokomotive ( DCC und MM ) - P0M-Programmieren, P0M-Auslesen, CV-Programmieren und CV-Auslesen - Abwärts kompatibel zu allen MultiMAUS-Modellen und zur Lokmaus 2 über X-Bus- Anschluss, LocoNet-, CAN-Bus- und Sniffer-Bus-Anschluss - Programmierendstufe und separate Programmiergleisausgang - Einstellmöglichkeiten der Gleisspannung - Zimo-Decoder Update-Verfahren Wichtig ist aber noch der Unterschied zwischen den z21 und den (großen) Z21 Bei der z21start handelt es sich um die einfache Version ohne WLAN-Router. Diese ist in den günstigen Startsets enthalten. Siehe hier die nachfolgenden Ausführungen unter z21start. Es gibt aber auch noch die (kleine)z21 Die z21 ist identisch zur z21start, jedoch ist hier im Paket der WLAN-Router bereits enthalten. Allerdings unterstützen beide Versionen nicht: - LocoNet-, CAN-Bus- und Sniffer-Bus-Anschluss - Programmierendstufe und separater Programmiergleisausgang - Einstellmöglichkeit der Gleisspannung - Zimo-Decoder Update-Verfahren Die Anleitungen bzw. Bedienungsanleitung für die "weiße" z21 und die "schwarze" Z21 können über die nachfolgenden Links herunter geladen werden: ---> Download für die "weiße" z21 ---> Download für die "schwarze" Z21 ---> Download für Z21-Manual Fazit: Das Konzept der Roco/Fleischmann Z21 ist durchdacht und kann durch das Update auf den neuesten digitalen Standard gehalten werden. Das Gleissignal wird sauber erzeugt, und ist sowohl Spannungs-, als auch Signalstabil. Die Bedienung ist einfach. Ferner gibt es eine umfangreiche Dokumentation auf der Page von Roco/ Fleischmann. Allerdings kostet das seinen Preis. Für einen Modellbahner, der sich für dieses System entschieden hat, kann es auch keine z21start geben. Hier ist nur der Kauf der vollwertigen Z21 sinnvoll. |
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Roco/Fleischmann-Digitalzentrale "Z21start" Die z21start ist, wie bereits der Name sagt, in den digitalen Anfangspackungen der Holding Roco/Fleischmann zu finden. Die z21start ersetzt den mittlerweile ins Alter gekommenen Multimaus-Verstärker in den Startsets. Durch diesen Austausch bekommen die Roco/Fleischmann-Modellbahner größere Bedienungsvorteile gegenüber den Startsets mit der Multimaus. So sind folgende Eigenschaften direkt über die z21start vorhanden:
- Die Digitalprotokolle DCC und Motorola können verarbeitet werden. Dadurch wird dies auch für Märkliner interessant. - Die z21start ist RailCom fähig
- Ein drahtloser Regler als Modul -- die sog. WLAN-multiMaus (Art. Nr.: 10813) - Ein PC-Interface mittels Modul. Damit kann die Z21start mit dem PC gesteuert werden. -- erforderlich WLAN-Package (Art. Nr.: 10814)
Sehen wir uns die einzelnen zusätzlichen Komponenten für die z21start an: Das WLAN-Package (Art. Nr.: 10814) Das WLAN-Package enthält einen Freischalt-Code für die LAN-Buchse der z21start und einen vorkonfigurierten Router. Nach dem Freischalten der LAN-Buchse kann über das SmartPhone, Tablet, WLAN-multimaus oder PC gesteuert werden. Von Roco/Fleischmann gibt es eine entsprechende Anleitung (pdf-Datei), wie die WLAN-Buchse frei geschaltet werden kann. Durch die Freischaltung der WLAN-Buchse wird das Steuern von Zügen und Weichen mit dem Smartphone oder Tablet über die Z21-App möglich. Diese bietet auch das Fahrerlebnis mit fotorealistischen Führerständen. Zusätzlich ermöglicht es die Verwendung der z21 multiMAUS (Art. Nr. 10813). Das Das Maintenance-Tool Das Maintenance-Tool ist das Service-Tool für die z21/Z21 und SmartRails. Je nach angeschlossenem Gerät sind verschiedene Optionen möglich: Für die z21 und Z21 sind folgende Optionen möglich::
- Update multiMaus - Einstellungen ändern - IP-Einstellungen ändern - R-BUS verwalten - CV Programmierung
- Decoder Update für Zimo Decoder Für SmartRail sind folgende Optionen möglich::
- Einstellungen ändern - IP-Einstellungen ändern - SmartRail Status - SmartRail Einstellungen Übrigens, der Freischaltcode für die z21start kann ebenfalls über das Maintenance Tool eingegeben werden. Leider wird das Tool nicht automatisch aktualisiert. Der User muss es selbst immer wieder manuell aktualisieren. Um das z21start nutzen zu können muss, wie bereits gesagt, eine Internetverbindung hergestellt werden. Diese geschieht über den PC. Sinnvoll ist es die Verbindung mit dem Router der z21/Z21 über LAN-Kabel oder WLAN herzustellen. Hierfür sind keine Einstellungsänderungen im PC notwendig. Für eine Verbindung ohne Router, muss in den Systemeinstellungen des PCs eine statische IP-Adressverwendung eingestellt werden. Dies dürfte aber für die meisten Modellbahner dann aber doch zu weit führen. Ist auch nicht zu empfehlen, da hier falsche Einstellungen schnell zum Problem auf dem PC führen. Es gibt mittlerweile für die z22 und die Z21 Generation auch zusätzliche Digitalkomponenten wie Booster, Dedector, Netzteile. Sehen wir uns diese noch an (die Ausführungen gelten natürlich auch die vollwertige Z21). Booster (Art. Nr.: 10806) und Dual-Booster (Art. Nr.: 10807) - Leistung: 3 Ampere bzw. 2 x 3 Ampere, - RailCom-Global-Detector - integrierte Kehrschleifenfunktion - integrierter Bremsgenerator - updatefähig über Z21, - Gleisspannung über Z21 einstellbar Booster light (Art. Nr.: 10805) - Leistung: 3 Ampere - RailCom-Lücke - integrierter Bremsgenerator Ein Vorteil der Booster ist, dass der volle Funktionsumfang der z21/Z21 auch im Booster-Bereich und bei der Rückmeldung nutzbar ist.
Z21 Detector (Art. Nr.: 10808 ) Der Z21-Detector ist ein Belegtmelder und Rückmelder für 8 Abschnitte durch Stromüberwachung und Lokidentifikation mittels RailCom. Er ist updatefähig, optional auch für 8 Momentkontakte. Der Detektor hat ebenfalls ein schwarzes Gehäuse und ist nur über den CAN-Bus an der schwarzen Z21 nutzbar
Netzteile für die Booster Die Netzteile sind leider nicht im Lieferumfang enthalten. Das ist ärgerlich und nur der Gewinnmarche geschuldet, Für den Booster (10806) und den Booster-light (10805) wird das Schaltnetzteil - Art. Nr.: 10851 angeboten. |
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Die Roco Multizentralepro (10832) Die Multizentrale pro von Roco ist eine Zentralstation, die für den Funkbetrieb ausgelegt ist. Diese Zentrale ist gedacht für den Betrieb mit der Multimaus (10810) und der Multimaus pro (10812). Allerdings ist der Funkbetrieb nur mit der 10812 möglich. Durch die Möglichkeit des Funkbetriebs ist der Modellbahner nicht mehr an einen Ort gebunden und kann den Betrieb der Anlage an jeder Stelle im Raum durchführen. Diese Zentrale besitzt ferner die Möglichkeit für:
- vielfältige Anschlussmöglichkeiten für weitere Lokmäuse bzw Multimäuse, - einen Rückmeldebus - einen USB-Anschluss Technische Daten
- 3 Slave-Buchsen RocoNet - Kurzschlussfester Hauptgleisausgang bis zu 3,2 A Leistung - thermische Sicherung - Strombegrenzung - LED-Statusanzeigen - Auslesefähig von DCC Decodern in Verbindung mit einer Lokmaus2, einer Multimaus und der Multimaus pro können Sie die Daten - Separater Rückmeldebus Zum Anschluss der Roco Rückmeldemodule 10787. - USB-Anschluss - besonders bei Verwendung der beigefügten PC-Software Rocomotion. - vorbereitet für den kommenden bidirektionalen DCC-Standard der NMRA. - Vorbereitet für LokoNet Die Zentrale benötigt ein separates Netzteil (10851).
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Roco/Fleischmann-WLANmaus für Z21 Die WLANmaus ist eine Ergänzung zu Z21 Digitalzentrale. Sie vereinigt die Funktionalität der Lokmaus mit der Digital-Zentrale. Ob die WLANmaus nur als Fahrregler genutzt wird, oder die Lokdecoder und Weichen umfassend mit ihr programmiert werden sollen ist dabei egal. Ein Vorteil ist, dass die vielen neuen Funktionen in dieser WLANmaus für Z21 einfach und übersichtlich gesteuert werden können. Die Möglichkeiten der WLANmaus im Überblick:
- alphanumerische Loknamen-Anzeige mit Lokdatenbank fur 100 Loks und Eintrage (je 10 Zeichen) - Steuerung der Loks mit 14, 28 oder 128 Fahrstufen, individuell fur jede Lok einstellbar - Steuerung von Licht und 28 Zusatzfunktionen bei Lokomotiven. - Steuerung von bis zu 2.048 Magnetartikel- (Weichen-) Adressen - Konfigurationsvariablen (DCC-CVs 1 .1024, Wertebereiche 0 .255) auslesen und schreiben - Stabile Funkverbindung durch digitalen Funkstandard "WLAN" - Nothalt mit Abschalten der gesamten Anlage, selektiver Nothalt für die ausgewählte Lok. - Kindersicherung für Funktionen, die Kindern Probleme bereiten könnten.
Um mit der WLANmaus arbeiten zu können, benötigt man ein WLAN. Ferner den Z21-WLAN-Router oder einen eigenen WLAN-Router der für die Z21 konfiguriert ist. Wichtig zu wissen ist auch, dass die bisherigen Roco-Verstärker (10761 und 10764) nicht in Kombination mit der WLANmaus und der Z21 verwendet werden können. Die müssen leider entsorgt werden. Ferner darf auf keinen Fall parallel zur Digitalsteuerung ein normalen Trafo an den gleichen Stromkreis angeschlossen werden. Aber das ist bei allen anderen Digitalsystemen auch,. Der WLAN-Router sollte zentral auf der Anlage angeordnet werden, so dass sich zwischen ihm und der WLANmaus keine Trennwände befinden, die die WLAN-Verbindung stören könnten. Nun wird der WLAN-Router mit Ihrer Z21 verbunden. Dann die OK-Taste drücken, damit die WLANmaus eingeschaltet wird. Als nächstes muss die Sprachversion ausgewählt und bestätigt werden. Soll die WLANmaus ausgeschaltet werden, die MENU-Taste gemeinsam mit der OK-Taste drücken. Beim erstmaligen Einschalten der WLANmaus sind die WLAN-Informationen des WLAN-Routers einzugeben. - Display-Anzeige „SSID?“ --> Weiter mit *OK-Taste.. - Display-Anzeige „SUCHEN“ --> Weiter mit *OK-Taste. Die WLANmaus sucht nun die die verfügbaren WLAN-Netze in seiner Nähe und zeigt diese an. - Mit der Pfeiltaste das gewünschtes WLAN-Netz auswählöen und mit der OK-Taste bestätigen - Display-Anzeige „PWD?“ --> Weiter mit OK-Taste.. - Nun muss das WLAN-Passwort eingeben werden --> Weiter mit *OK-Taste. - Die WLANmaus startet nun neu und verbindet sich mit dem ausgewählten WLAN-Router. Danach zeigt sie die erste Lok an. Beim erstmaligen einschalten nur eine Lok. Nun ist die WLANJmaus betriebsbereit. |
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Route-Control Nr. 10722 Das Rote Controll ist ein Weichenkeyboard, das zur Lokmaus passt. Natürlich lassen sicb mit diesem Gerät auch Signale, Entkuppler und Weichenstraßen schalten. Dieses Weichen-Keyboard ist um die Funktion des Fahrstraßenstellens erweitert worden und nun als Route-Control lieferbar. Es lassen sich weiterhin natürlich auch die Weichen einzeln schalten. Es kann als einzelnes Gerät am Maus-Bus zusammen mit der Lokmaus 1 (10751) eingesetzt werden, während im RocoNet zwei Route-Control eingebunden werden können. Dann stehen statt der 128 stellbaren Weichen 256 zur Verfügung, vorausgesetzt, man verwendet ein Digitalsystem mit der multi-MAUS oder der Lokmaus 2/3. Bei der Lokmaus 1 können nur 128 Magnetartikel ansteuert werden. Ein entsprechendes Adapterkabel mit passendem Rundstecker liegt dem RouteControl bei. Mit dem Fahrstraßen-Modul können 32 Fahrstraßen eingerichtet werden. Jede Fahrstraße darf 98 Stellbefehle für Weichen und Signale umfassen. Nach dem Programmieren der Fahrstraßen können diese bei Bedarf aufgerufen und abgeändert bzw. wieder gelöscht werden. Die Weichen einer Fahrstraße werden in der Reihenfolge ihrer Eingabe gestellt. Eine Verriegelung der gestellten Fahrstraße erfolgt nicht. Der Modellbahner muss selber darauf achten, dass er keine kreuzenden oder berührenden Fahrstraßen stellt. Beim Stellen von Einzelweichen wird deren Stellung nach etwa zwei Sekunden zurückgemeldet Auf dem großen dreistelligen Display lässt sich die aktuell aufgerufene Weiche eindeutig ablesen und zeitgleich zeigen die beiden farbigen Leuchtdioden die gespeicherte Weichenstellung mit rot oder grün an. Zusätzlich lassen sich diverse Weichen zu einer vorbildgerechten Fahrstraße zusammenfassen und in das RouteControl einprogrammieren. Abmessungen (mm): 60 x 160 x 25.
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Das Roco Weichenkeyboard Nr. 10770 Mit dem Roco Weichenkeyboard können bis zu 256 Digitalweichen geschaltet werden. Der digitale Weichenantrieb für die Roco-Line-Bettungsweichen wird in die entsprechende Aussparung unter der Weiche gelegt, die Kabel werden an die Schienenprofile angeschlossen. Bereits mit der "Lokmaus 2" lässt sich zwar an Stelle eines Lokdecoders auch pro Adresse eine Digitalweiche ansteuern. Dafür sollte diese Weiche allerdings mit dem Roco-Digitalantrieb 42624 ausgerüstet werden. Die Programmierung erfolgt über die Lokmaus2. Auch das Stellen der Weiche nach Wählen der Adresse erfolgt über die Lokmaus2 durch betätigen der Taste F1. Eine Rückmeldung über die Stellung der Weiche gibt es allerdings nicht. Wer mehrere Magnetartikel zu schalten hat oder auf eine komfortablere Bedienung Wert legt, wird sich dann das Weichenkeyboard 10770 zulegen müssen. Es besitzt ein zwei Meter langes Anschlusskabel und wird an der Slave-Buchse des Verstärkers angesteckt. Mit dem Weichenkeyboard ihm lassen sich bis zu 256 Weichen digital schalten. Eine grüne und eine rote Leuchtdiode gibt dann hier die tatsächliche Stellung der angewählten Weiche wieder. Die Rückmeldung ist somit mit dem Weichenkeyboard gewährleistet.
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Die Lokmaus 1 und der Verstärker Nr. 10751 Die Lokmaus 1 ist ein kostengünstiger digitaler Fahrregler im internationalen DCC-Protokoll-Format. Sie muss an den Verstärker Roco 10751 angeschlossen werden. Die Möglichkeit der Weichensteuerung besteht nicht. Eine Lokprogrammierung ist ebenfalls nicht möglich. Ebenso keine Rückmeldung. Ein großer Vorteil dieses Handreglers besteht darin, dass er an die Uhlenbrock Intellibox angeschlossen werden kann und somit in ein größeres und leistungsfähigeres System eingebunden werden kann. Für den Modellanfänger ist das System deshalb gut geeignet, da es die Erweiterung über die Intellibox von Uhlenbrock zulässt. Zum Uhlenbrock-System wurden in einem gesonderten Beitrag Ausführungen gemacht.
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Roco/Fleischmann Z21 multiMaus - Nr. 10835 Die Z21 multiMAUS ist ein digitaler Handregler, mit dem Züge gesteuert und Weichen und Signale geschaltet und programmieren werden können. Das Gehäuse ist in grauer Farbe gehalten und soll sich von den bisherigen z21 Multimäusen von Fleischmann (grau) und Roco (rot) abheben. Das Gerät wurde als einheitliches Gerät der Holding Roco/Fleischmann auf den Markt gebracht. Die Z21 multiMAUS wird geliefert mit Anschlusskabel und Bedienungsanleitung. Technische Details
Vergrößern -- Bild anklicken Programmierung Über zwei verschiedene Programmierarten können die DCC Lok-Decoder eingestellt werden. Die wichtigsten CV-Werte 1 bis 5 erreicht man direkt über die Tastenkombination „MENU“ und 1 – 5. Die insgesamt möglichen 1024 CVs erreicht man über das Programmiermenü. Es lassen sich – je nach Decoder – alle Werte bis 255 einprogrammieren. Das Auslesen der CV 1 – 1024 in Verbindung mit der Z21 ist möglich. Hier gibt es weitere Infos zur z21 Multimaus Info zu Roco/Fleischmann z21 multiMaus Video zur Z21 multiMaus Video zur Z21 multiMaus Tutoriall |
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Roco Booster Nr. 10761 Reicht der Digitalstrom der beim Digitalbetrieb mit der ROCO Multimaus notwendigen Zentrale nicht mehr aus, benötigt man einen Booster. Es können max. 4 Booster an die Roco-Zentrale angeschlossen werden. Der Roco-Booster ist ein Digitalverstärker und kann auch direkt über die serielle RS-232 Schnittstelle des PCs angesteuert werden. Dazu ist aber dann eine entsprechende Software und Hardware nötigt.
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Roco Booster Nr. 10765 Ein weiteren Roco (Digital)-Verstärker ist der Verstärker mit der Nr. 10765. Er besitzt einen max. Ausgangsstrom 3 Ampere. Auf keinen Fall darf parallel zur Roco-Digitalsteuerung kein "normaler" Trafo an den gleichen Stromkreis angeschlossen werden. Auch das Verbinden eines analogen Stromkreises ohne Trennmodul Nr. 10768 am Ausgang des Trafos mit dem Anschlussgleis ist nicht zulässig. Auch in diesem Fall wird der Digitalverstärker bzw. der Booster zerstört. Sollte die Lok beim Überfahren einer Trennstelle stehen bleiben - zeigt die Lokmaus/multiMAUS Kurzschluss an - , sollte der Gleisanschlussstecker am Booster (Track Out) um 180° gedreht werden. Der Booster (10765) hat neben Trafoein- und Gleisausgang lediglich die zwei Buchsen für Booster „in“ und „out“.
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Roco Booster Nr. 10764 Ist der Nachfolger des Boosters 10761.
Der Roco-Digital-Verstärker 10764 ist in erster Linie der Booster für die Lokmaus 2 und die Multimaus, in denen sich die die „Digitale Intelligenz“ des Systems befinden. An der Rückseite des 10764 befinden sich die Anschlüsse für den:
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Sonstiges digitale Geräte von Roco / Fleischmann |
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Das Übersetzungsmodul Nr.10759 Wer vom Roco Digitalsystem umsteigt muss nichts wegwerfen. Durch das Datenbus-Übersetzungsmodul Nr. 10759, das direkt oder über einen Verteiler an die Slave-Buchse des Verstärkers angeschlossen wird, lassen sich alle Roco Geräte weiter verwenden.
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Das RocoNet Als RocoNet wird die Verbindung zwischen dem Digital-Verstärker und den Lokmäusen 2 bezeichnet. An den Verstärker muss mind. eine Lokmaus 2 angeschlossen werden. Die Lokmaus übernimmt die Funktion der Digitalzentrale. Wenn keine Lokmaus an den Verstärker angeschlossen wird, kann auch kein digitaler Fahrbetrieb erfolgen. Bei Roco ist die Digitalzentrale und der Verstärker getrennt. Es gibt aber auch Hersteller wie Märklin oder Uhlenbrock, wo in der Digitalzentrale zugleich ein Verstärker integriert ist. Ein Roco Weichenkeyboard kann niemals als Digitalzentrale fungieren und darf dementsprechend auch nicht beim Verstärker an die Buchse "Master" angeschlossen werden. An das System können max. 10 Lokmäuse angeschlossen werden. Theoretisch kann das System bis zu 31 Geräteadressen verwalten. Die Grenzen des Systems werden aber durch den Stromverbrauch aufgezeigt. Am RocoNet muss jedes Gerät eine eigene Adresse im RocoNet besitzen, damit die "Master" Maus auch die Geräte unterscheiden kann. Der Modellbahner braucht sich aber um die Einstellung der RocoNet Adressen nicht kümmern. Das System verwaltet die Adressen selbstständig. Es sollten deshalb ein einer Erstinstallation alle Geräte nacheinander und nicht gleichzeitig angeschlossen werden. Achtung: Die Anzahl der angeschlossenen Geräte darf nicht größer sein, als die Anzahl der abgefragten Adressen, die in der Menüeinstellung C8 festgelegt wurden. Werkseinstellung: Fünf Geräteadressen sind eingestellt. Die Zahl kann von Nutzer bis auf 28 erhöht werden. Zwei Adressen sind für bestimmte Geräte reserviert. Die Adresse 29 für das Übersetzungsmodul 10759 und die die Lokmaus 1 (10750). Die Adresse 30 für das Lenz PC-Interface (Li100). |
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Rocomotion (Interface und Softwarepaket) für PC - Nr. 10785 Unter dem Begriff "Rocomotion versteht die Firma Roco/Fleischmann (www.roco.cc) ein Digital-System, dass mit dem Hard- und Softwarepaket "Rocomotion" PC tauglich ist. Rocomotion ist unter der Art-Nr. 10785 im Handel erhältlich. Rocomotion ist somit hauptsächlich auf die PC Anwendung ausgerichtet. So können mit Rocomotion viele Routine-Aufgaben vom Computer erledigt werden, wie:
- Einrichtung von Pendelzügen - Blockstreckenfahrten Das Paket "Rocomotion" besteht aus:
- Kabel für "Slave-Anschluss" (10761/10764) - Kabel (9polig Sub-D) mit dem der PC verbunden wird (seriellen Schnittstelle des PC erforderlich). - Software-CD, die auf dem PC installiert wird.
Vergrößern -- Bild anklicken Wenn die Software auf der CD installiert ist, können folgende Aufgaben über dem PC erledigt werden: - Zeichenprogramm um Gleispläne und ein Gleisbildstellwerk zu erstellen. - Loks und Weichen am PC über ein Gleisbildstellwerk. - Weichenstraßen programmieren - Anlegen einer Lokbibliothek (mit Lokbilder). Über Lokführerpulte können dann die Loks gesteuert werden. - Programmieren von Lokdecodern auf einem Programmiergleis. Dazu ist als Hardware ein zusätzlicher Trafo (z.B. 10725) und ein Programmiergleis erforderlich. Dieses wird dann an die Rocomotions-Box angeschlossen. - Rückmeldung. Über ein Rückmeldemodul, das über ein Verbindungskabel direkt an den "Bus out"-Ausgang der Rocomotion-Box geschaltet wird und die Rocomotion-Software, wird der Modellbahner über die aktuellen Zugpositionen auf der Anlage auf dem Laufenden gehalten. Damit ist die Rocomotion-Software in der Lage, die Fahrwege der Lokomotiven zu überwachen. - Pendelstrecke. Über ein Rückmeldemodul kann auch eine Pendelstrecke eingerichtet werden, die den Zuge automatisch abfahren lässt. Das Paket "Rocomotion" ist sicher für ambitionierte Modelleisenbahn interessant. Allerdings darf nicht verschwiegen werden, dass das Paket recht teuer ist (rd. 250,00 Euro) und man weiter auf andere Roco Digitalartikel angewiesen ist. Eine Kompatibilität zu anderen Herstellern ist nur eingeschränkt vorhanden. Man kann also nicht so ohne weiteres Digitalbausteine anderer Hersteller verwenden. Übrigens ist diese System natürlich auch nicht von Roco/Fleischmann entwickelt worden. Es stammt vom Programm "Train Controller" ab, den die Firma "Railroad & Co" entwickelt hat. Wer seine Anlage laufend erweitern will und die Anlage auch vom Funktionsumfang vergrößern will, kann auch auf kostengünstigere Systeme wie Lenz, ESU, Kuehn, Littfinski etc. ausweichen. Übrigens die Programmbeschreibung von Rocomotion kann bei Roco kostenlos herunter geladen werden (www.roco.cc). |
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Z21 multiLoop - Kehrschleifenmodul - Nr. 10797 Mit dem Z21 - multiLoop - Kehrschleifenmodul (10797) können Kehrschleifen, Gleisdreiecke und Drehscheiben komfortabel und sicher befahren werden. Beim Durchfahren von Kehrschleifen oder Gleisdreiecken im Zweileitersystem würde es zum Kurzschluss zwischen den Gleisen kommen. Deshalb sind bei derartigen Gleisbildern immer an beiden Einfahrpunkten Trennstellen einzubauen. Um nun einen einfachen Fahrbetrieb realisieren zu können, verwendet man hier Kehrschleifenmodule, welche die Umpolung des isolierten Gleisabschnitts automatisch vornehmen. Eigenschaften:
Weitere Informationen über die Bedienungsanleitung
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Weitere Links und Hinweise Die Weiterführung des Aufsatzes erfolgt, wenn Neuerungen auf den Markt kommen. Weitere Infos gibt es auch bei der Firma Roco: zur Firma Roco |
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