Die Digitalsysteme der Modelleisenbahnhersteller

-- Die Trix-Digitalsysteme -- Teil: 1 --



Das alte Selectrix Digital System


- Das Selectrix-System

- Eigenschaften des Selectrix-Digital-Systems bis zum Jahre 2000

- Die Selectrix-Protokoll und der Sx-Bus

- Die erste Selectrix-Zentraleinheit - Selectrix 99 - Zentraleinheit I

- Die Selectrix-Zentraleinheit - Selectrix 99 - Zentraleinheit II

- Die Selectrix-Booster Nr. 66802

- Die Selectrix-Booster Nr. 66805


Das neue Selectrix-System


- Die Zentralstationen

- Die SELECTRIX Zentraleinheit Central-Control 2000 (CC2000) Nr. 66800

- Die SELECTRIX Lok-Control 2000 Nr. 66816

- Selectrix Power Pack 2000 Nr. 66807

- Selectrix Control-Handy Nr. 66815

- Selectrix Route Control Nr. 66813

- Zusammenfassung der Selectrix Fahrregler

- Weitere Selectrix Komponenten



Das Selectrix-System
Im Jahre 1982 erfolgte die erste Vorstellung des Selectrix-Systems auf der Spielwarenmesse in Nürnberg durch die Firma Trix. Zu dieser Zeit war Trix noch ein eigenständiges Unternehmen. Der Name dieses Digitalsystems lautete "Selectrix 99". Soweit uns bekannt, war das Selectrix-Digitalsystem das erste Digitalsystem auf den Markt für Modellbahnen überhaupt.
Das Selectrix Format selbst wurde aber nicht von Trix, sondern von der Firma Döhler und Haas entwickelt (D&H); und ist auch patentiert. Das Format ist in den Normen NEM680 und NEM681 fixiert.
Die Geschichte des Selectrix-Systems begann aber bereits im Jahre 1979. Döhler & Haas meldeten folgenden zwei Patente an:
    - Verfahren zur Steuerung mehrerer Steuerobjekte einer Modelleisenbahnanlage
    - Verfahren zur Übertragung von Betriebsstrom und Signalen im Bereich einer Modelleisenbahn.
Auf dieser Basis entwickelt Haas ein komplettes, speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Modelleisenbahn abgestimmtes Gesamtsystem. Die Firma Döhler und Haas (gibt es auch heute noch) bot im Jahre 1980 dieses System den Firmen Märklin, Fleischmann und Roco an, die jedoch keinen Bedarf sahen. Im Gegensatz dazu war die Firma Trix bereit, das D & H-System auf der Basis eines Lizenzvertrages zu übernehmen bzw. zu vermarkten. Daraufhin wurde das D & H-System konsequent weiterentwickelt und ausgebaut.
Nach Einführung dieses Digitalsystems zogen die anderen Modellbahnhersteller, allen voran Märklin mit dem Märklin-Digital-H0-Motorolasystem, nach. Ferner wurde es für die anderen Zweileiter-Gleichstromhersteller wichtig, ebenfalls ein digitales Mehrzugsystem anzubieten.
Das von Trix-Express entwickelte analoge "e.m.s-System", das bisher schon den unabhängigen Zweizugbetrieb gestattete, passte allerdings technisch nicht ins Selectrix-Konzept. Das digitale Selectrix-System besitzt gegenüber dem Vorgängersystem Trix-e.m.s. eine echte digitale Vielzugsteuerung und hat folgende Vorteile:
  • unabhängiger Fahrbetrieb (dem bis zu 100 Triebfahrzeuge auf Abruf angeschlossen werden können)
  • Betätigung von bis zu 800 elektromagnetisch angetriebenen Artikeln (Weichen, Signale etc.)
  • Anschluss des Systems über nur zwei Leitungen zwischen Fahrgerät und Gleisanlage.
  • über 103 Adresse können auf einem Datenbus angesteuert und zu verwaltet werden.
  • Mit den Zentraleinheiten 1 und 2 können noch 111 Adressen verwendet werden. Diese Adressen können beliebig aufgeteilt werden in:
      • Adressen für Lokdecoder
      • Adressen für Funktionsdecoder
      • Adressen für Belegtmelder
Durch spätere Erweiterungen und durch Einführen eines zweiten Schalt- und Meldebus ist es möglich, bis zu 224 Adressen zur vergeben, wobei deren 112 nur für Schalt- und Meldedecodern zur Verfügung stehen. Die übrigen 112 können weiterhin von Loks und Schalt- und Meldedecodern verwendet werden. Das Selectrix-System wurde von vornherein nicht nur als reine Mehrzugsteuerung konzipiert. Es sollten auch Weichen und Signale gestellt, sowie Gleise überwacht werden können. Zu dem damaligen Zeitpunkt dachte kaum jemand daran, die Modellbahn per PC und Digitalsteuerung zu betreiben. Trotzdem wurde es schon für eine größtmögliche Erweiterungsfähigkeit konzipiert.
Wer die Weichen und Signale (Magnetartikel) weiterhin mit dem Gleisbildstellpult betreiben wollte und möchte, kann dies problemlos tun. Der "Encoder A" dient als Eingabebaustein, um die Schaltimpulse herkömmlicher Taster, wie sie in jedem Gleisbildstellpult vorhanden sind, in das digitale Selectrix-System einzuspeisen.
Mit dem Gleisbesetztmelder und dem "Encoder B" bzw. mit dem Achtfach-Weichendecoder als Anzeigemodul, lässt sich auch eine Gleisbesetztanzeige als Frei- oder Belegtmeldung aufbauen. Auf diese Weise kann ein selbstgebautes Stellpult mit in das Selectrix-System integriert werden. Aber natürlich kann auch ein industriell gefertigtes Gleisstellpult wie z.B. von Heki, Trix, etc. entsprechend integriert werden.
Die neuere Generation der damaligen Schaltempfänger (Weichendecoder) kann bis zu acht Weichen und Signale schalten und über den Gleisbesetztmelder bis zu acht Gleisabschnitte überwachen.
Ein weiterer Vorteil dieses Systems. Alle Selectrix-Geräte, bis auf die Booster, werden nur über ein fünfpoliges Kabel miteinander verbunden. Diese als SX-Bus bezeichete Verbindung darf bis zu 100 m lang sein und sich an jeder x-beliebigen Stelle verzweigen. Dies kann für größere Anlagen von Vorteil sein, da an jeder Stelle der SX-Bus verlängert werden kann. Auch für Modul- und Segmentanlagen ist dieser Vorteil von Nutzen. Über den SX-Bus gelangen sowohl Stellbefehle an die Weichendecoder oder das Anzeigemodul "Encoder B" wie auch Rückmeldungen vom Gleisbesetztmelder zur Zentrale. Der SX-Bus ist die Hauptdatenleitung. Für größere Anlagen mit vielen gleichzeitig fahrenden Zügen kann es erforderlich sein, die Modellbahn in mehrere Stromkreise zu unterteilen. Dabei versorgt die Central-Control einen Stromkreis, jeder weitere Booster einen weiteren Stromkreis. Der Booster wird an die Px-Buchse der Central Control angeschlossen.

Trotz seiner Leistungsfähigkeit konnte sich das Selectrix nicht auf dem Markt richtig durchsetzen. Das international genormte DCC System , das von Lenz entwickelt wurde, gewann immer mehr an Anhänger und heute ist das DCC-System der Platzhirsch am digitalen Modellbahnmarktplatz.
Im Jahre 1995 wurde dann noch das neue Selectrix 2000 System von der Firma Trix auf den Markt gebracht. Auf Grundlage der neuen Decodergeneration ( 66830/66831) von 1992 wurde eine neue Zentraleinheit die "Central-Control 2000" mit integriertem Fahrregler auf den Markt gebracht. Ferner wurde das "Lok-Control 2000" mit Fahrregler und Decoder-Programmiereinheit vorgestellt.
Für die Booster - als „Powerpacks“ bezeichnet - wurde der PX-Bus eingeführt. Die Booster wurden ab diesem Zeitpunkt mit der Zentraleinheit über einen separaten Bus verbunden. Die alten Booster waren allerdings damit nicht mehr mit der neuen Zentraleinheit kompatibel. Alle anderen Komponenten des sog. alten Selectrix-Systems waren aber weiter verwendbar.
Eine Neuerung war auch die Unterstützung DCC-Systemen für Lokdecoder (Multiprotokollzentrale).
Für den Start mit Selectrix 2000 war das Central-Control 2000 erforderlich. Eine Steuerung der ersten 10 Selectrix-Adressen (00-09) war möglich. Einige Parameter der Lokdecoder waren mit diesem Gerät zu programmieren (Adresse). Um den vollen Funktionsumfang des Systems auszuschöpfen, war das Lok-Control oder später der Handregler notwendig. Mit dem Lok-Control konnten alle Parameter der Lok-Dekoder programmiert werden. Die Steuerung der Magnetartikel erfolgte ebenfalls über das Lok-Control.
Beim Selectrix-System können konventionelle Automatik-Schaltungen - mit Ausnahme von Streckengleichrichtern - beibehalten werden.
Die Reihenfolge der Vergabe der Adressnummern ist beim Selectrix-System vollkommen frei. Es darf jedoch jede Adresse nur einmal verwendet werden. Eine doppelte Vergabe ist nicht möglich und führt daher logischerweise zu Fehlern im Ablauf. Bei großen Anlagen und Adressenbedarf ist es jedoch möglich einen zweiten Datenbus zu verwenden. Hierzu wird dann allerdings eine weitere Central-Control-2000 oder ein Translator benötigt.
Somit können z.B. auf dem Datenbus 1 die Lokomotiven verwaltet werden und auf dem Datenbus 2 die kompletten Funktionsdecoder für Weichen, Signale, Entkupplungsgleise, Schranken und sonstige Magnetartikel geschaltet, sowie alle Besetztmelder abgefragt werden.
Jede Adresse aus dem System für Belegtmelder und Funktionsdecoder kann mit 8 Anschlüssen versehen werden. Werden 10 Belegtmelder verwendet, so ergeben such Anschlussmöglichkeit für 80 Blockstrecken und deren Überwachung. Ebenso können natürlich an 10 Funktionsdecoder 80 Schaltartikel wie Weichen, Signale etc. angeschlossen werden.
Im Extremfall können somit beim Einsatz des zweiten Datenbus unter Verwendung aller 103 Adressen komplett 103 x 8 = 824 Artikel angeschlossen werden und Daten verarbeitet werden. Dies ist für den "normalen" Modellbahner mehr als ausreichend.
Von der verfügbaren Hardware her sind im Datenbus 1 die Adressen für 99 Lokomotiven verwendbar. Die Verwendung der Adresse 100 - 103 kann nur über den PC programmiert und genutzt werden, da die Selectrix Handgeräte nur zweistellige Eingabemöglichkeiten zulassen.
Ein großer Vorteil des Selectrix-Systems ist die lastabhängige Regelung, die bereits mit der ersten Decoder-Generation eingeführt wurde. Diese zieht sich bis in die heutigen Decoderserien fort. Kein anderes System kann dies bieten. Noch heute ist die Regelungstechnik der Selectrixdecoder auf dem neuesten Stand. Alle Systemkomponenten können uneingeschränkt verwendet werden.
Die Firma Trix hatte am Selectrix Format sog. Exklusivrechte. Dieser Vertrag ist aber im Jahre 1998 ausgelaufen, so dass nun auch andere Hersteller die Möglichkeit hatten Selectrix Produkte zu vertreiben. Die Firmen "Müt" und "Rautenhaus" sind zwei Firmen, die sich Selectrix angenommen hat, da Trix als eigenständige Firma nicht mehr besteht und die Firma Märklin, die Trix übernommen hat, kein Interesse an Selectrix zeigte und zeigt. MÜt und Rautenhaus sind weiterhin Anbieter von kompatiblen Bauteilen zu Selectrix. Sie bietet mit der Produktlinie - rautenhaus digital - seit dem Jahre 2002 ein Komplettsystem Selectrix-kompatibler Komponenten an. Dazu gehören:
  • Multifunktions-Zentraleinheit
  • Multifunktions-Fahrpult
  • Blockstellen-Steuerung
  • Belegtmelder 8 und 16-fach
  • Funktionsdecoder 8 und 16-fach
  • Lichtdecoder für Innenbeleuchtungen, Schlussbeleuchtungen
  • Kehrschleifenmodule
  • Drehscheibensteuerung
Selectrix lebt somit noch weiter durch die Firmen Digirail, Müt, Rautenhaus und D&H. Aber auch die Firma Viessmann hat Selctrix Module im Angebot. Wer sich auf das Selectrix Format festlegt, ist aber auf diese Firmen angewiesen. Leider wurde Anfang 2017 bekannt, dass die Firma Müt-Digirail Insolvenz anmelden musste. Ein Herr Stollner hat Teile aus der Insolvenzmasse herausgekauft und möchte damit den Geschäftsbetrieb rund um die Selectrix-Marke „Digirail“ weiterführen (http://www.digirail.eu/).

Aber kehren wir zum Thema zurück:
Ein Vorteil dieses Systems ist, dass es einen genormter Standard besitzt und somit von jedem Selectrix-Hersteller eingehalten werden muss. Somit ist jedes Gerät oder Modul des einen Herstellers mit den Geräten oder Modulen eines anderen Selectrix-Hersteller kompatibel. In der NEM680 und der NEM681 (NEM= Normen Europäischer Modellbahnen) ist das komplette Selectrix Verfahren durchgängig genormt. Da Selectrix nur ein Busverfahren kennt, ist also nicht nur das verwendetet Gleissignal genormt sondern eben alles rund um Selectrix. Das führt dazu, dass, alles kompatibel, alles gleich schnell und untereinander austauschbar ist.
Der Nachteil des Selectrix-System - dies muss auch gesagt werden - ist das eigene Digitalprotokoll, oder anders ausgedrückt - Das System ist nicht mit dem international gültigen DCC-Digital-System kompatibel. Die neueren Selectrix-System-Geräte besitzt zwar in der Regel grundsätzlich auch die Möglichkeit mit dem DCC-Protokoll zurecht zu kommen. Das Selectrix-System kann aber nicht auf einem DCC-System eingesetzt werden. Anders ausgedrückt - Das Selectrix-System kann auch nur auf Selectrix-Modellbahnen sinnvoll eingesetzt werden.
Obwohl diese Einschränkungen gelten, ist es mittlerweile doch für den Modellbahner interessant sich mit dem Selectrix-System auseinander zu setzen. Der Einsatz dieses Systems hat durchaus entscheidene Vorteile.
Im Selectrix System gibt es nur ein Bus-Protokoll. Dieses Protokoll wird zum Fahren und zum Schalten oder Besetztmelden benutzt. Der Anwender hat es mit einer komplett durchgängigen Struktur zu tun. Dies ist ein Vorteil. Es werden keine anderen Verkabelungen und/oder lästige Einstellungen benötigt. Egal welches Gerät, wo auch immer, an den Bus gesteckt wird, es funktioniert sofort.
Selectrix verwendet eine gleich bleibende Anzahl von Daten, die in einem festen Zeitrahmen übertragen werden. Das garantiert die Anlieferung einer Änderung zu einem vorhersehbaren Zeitpunkt. Alle Daten eines Selectrix-Bus werden 13x die Sekunde an jeden Bus Teilnehmer übertragen. Der Schaltbefehl für z.B. eine Weiche trifft innerhalb von 76ms bei der Weiche ein. Diese Übertragungsgeschwindigkeit bedeutet eine große Betriebssicherheit. Durch diese schnelle Übertragungsgeschwindigkeit könnnen auch Effekte hergestellt werden - wie z.B. das Blinklicht an einem Fahrzeug.
Das Selectrix-System verarbeitet die große Anzahl von 1450 Befehlen pro Sekunde und pro Bus. Das kann - soweit wir das beurteilen kann - kein anderes Modellbahnsteuerungssystem.
Mit einer Selectrix-Adresse können z.B. 8 Verbraucher geschaltet oder 8 Blöcke (= Streckenabschnitte) überwacht werden. Bei 100 Adressen ergibt das die Anzahl von z.B. 800 schaltbaren Weichen. Die Adressen lassen sich beliebig aufteilen. Steht nur ein Bus zur Verfügung, so können z.B. 88 Besetztmelder-Abschnitte und 88 Weichen und dazu noch 78 Fahrzeuge gleichzeitig betrieben werden.
Durch die sehr schnelle Übertragungsgeschwindigkeit wird das System sehr betriebssicher und durch das ständige selbsttätige Wiederholen der Daten, die auf dem Bus unterwegs sind, erhalten alle Fahrzeuge immer sofort ihre aktuelle Daten. Selbst bei einem schlechten Rad-Schiene Kontakt wird die Lok die Änderung spätestens 76ms später erneut erhalten. Dabei ist es vollkommen gleichgültig, wie viele Fahrzeuge und/oder Weichen praktisch gleichzeitig eine Änderung erfahren. Das ist einmalig auf dem Digitalsektor.

Beim Selectrix-Verfahren werden alle Bus Teilnehmer, egal ob Fahrzeuge oder Weichenmodule oder anderes Zubehör, immer mit der gleichen Geschwindigkeit betrieben. Einem Selectrix-System ist es dabei egal, ob es einen Teilnehmer an einer bestimmten Adresse überhaupt gibt. Egal wie viele Befehle in das System gesendet werden (z.B. über einen PC), Selectrix wird immer gleich schnell reagieren. Werden 200 Schaltbefehle an die Weichen stellt dies für das System auch kein Problem; Selectrix wird die 200 Befehle in 76ms an jeden Teilnehmer weiterleiten. Die Anzahl der Busteilnehmer oder die Menge der nötigen Änderungen führt zu keinerlei Abstrichen in der Verarbeitungsgeschwindigkeit.
Ein weiterer Vorteil, das System hat eine integrierte Rückmeldung. So hat der Bus immer Recht. Bei Selectrix ist eine automatische Rückmeldung aller beteiligten Bus Teilnehmer serienmäßig vorhanden, egal wo und wie etwas an den Digitalkomponenten verändert wird. Wenn z.B. eine Weiche manuell geschaltet wird oder ein Signalbaustein über einen Drucktaster verändert wird; jede dieser Änderungen wird sofort, mit der gleichen Geschwindigkeit wie immer, in den Bus kommuniziert. Ab diesem Moment kann diese Information auf dem Bus abgefragt werden.
Im Selectrix System werden keine Bremsgeneratoren oder ähnliches benötigt. Eine spezielle, aber preiswerte Diode für ca. 1.- EUR in einem einseitig getrennten Abschnitt führt zu einem seidenweichen Abbremsen und Halten vor Rot zeigenden Signalen. Das ist einfach zu verschalten und kann über die bei vielen Signalen eingebaute Zugbeeinflussung benutzt werden. Dazu aber mehr bei den weiteren Ausführungen.
Ein weiterer Vorteil des Systems sind die Verlängerungsleitungen. der Stecker wird in die rückseitige Buchse der Zentraleinheit gesteckt (oder in die des Funktionspultes). Die Leitung ist 5 m lang und besitzt am Ende eine Vierfachsteckdose zur Aufnahme der Handregler-Stecker. Auf diese Weise kann man Anschlusspunkte über die gesamte Anlage vorsehen und die Handregler somit an jedem beliebigen Punkt der Anlage anschließen.
Der Selectrix-Bus kann bis zu 300 m lang verlegt werden. Er kann beliebig verteilt oder aufgeteilt werden und auch Steckbuchsen angebracht werden, um wie bereits gesagt z.B. Handregler im laufenden Betrieb umzustecken. So ein 5-poliges Bus oder Diodenkabel ist in jedem Audiozubehörhandel erhältlich.
Das Selectrix-System hat insgesamt 112 (0 bis 111) Adressen. Seit der Einführung des SELECTRIX-2000-Systemes werden die Adressen 104 bis 111 von der Zentraleinheit verwendet und stehen deshalb nicht mehr zur Verfügung. Die externen Fahrregler sind generell 2 stellig. Daraus ergibt sich die maximale Anzahl an Loks von 100 (0 bis 99). Da Selectrix nicht zwischen Loks und anderen Geräten unterscheidet, kann jede Adresse für alles verwendet werden So kann einer Adresse entweder eine Lok, acht Weichen (Funktionsdecoder), acht Blockstrecken (Belegtmelder) oder acht Signale (Funktionsdecoder) zugeordnet werden.
Interessant wird das System bei Benutzung eines Computers zur Steuerung einer Modellbahn. Es gibt für das den Computerbetrieb verschiedene Interfaces und verschiedene Software. Das Interface Nr. 66842 ist bidirektional, kann also zeitgleich Daten senden und empfangen, somit ist kein gesonderter Rückmeldebus mehr erforderlich. Jede Adresse auf dem Selectrix-Bus kann beschrieben und gelesen werden. Die Firma MTTM vertreibt Z.B. die Software (ST-TRAIN) und Interface (Advanced SELECTRIX Interface ST-001).
Das Selectrix-Programm bestand bis zum Jahre 2010 aus einer überschaubaren Menge an Geräten.
Die Central Control 2000 stellt das Herzstück des Selectrix-Systems dar. Mit ihr lassen sich schon bis zu 9 Lokomotiven unabhängig voneinander auf dem gleichen Stromkreis betreiben. Natürlich lassen sich die Adressen dieser 9 Loks ändern. Das ist wichtig, wenn man Loks mit Decodern kauft, die die gleiche Adresse besitzen. Zur Stromversorgung kann für den Anfang ein ausgedienter Modellbahntrafo herhalten. Zudem erlaubt es die Selectrix-Zentrale auch Loks mit DCC-Decodern von Arnold, Digitrax, Lenz, Zimo usw. zu steuern. Dazu muss man lediglich die Zentrale mit zwei Knopfdrücken entweder auf das DCC-Format umstellen oder auch im Mischbetrieb Informationen an Loks mit Selectrix- oder DCC-Decoder senden und somit im Mischbetrieb fahren.

Select-Trix-Protokoll
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Die Verkabelung eines Selectrix-Systems ist einfach. Von der Zentrale werden alle Komponenten mit einem handelsüblichen 5 poligen Buskabel verbunden. Dieses Kabel enthält nicht nur die Datenleitungen, sondern zusätzlich auch die Stromversorgung für die auf den Komponenten vorhandene Elektronik. Lediglich bei Weichenmodulen oder anderen Stromverbrauchern sollte eine zusätzliche Spannungsversorgung zum Schalten selbst vorgesehen werden.
Wenn zwei Personen mit der Modellbahn spielen wollen oder mit mehr als neun Lokomotiven gefahren werden soll, wird lediglich zur stationären Zentrale noch der Handregler Handy-Control oder das Lok-Control benötigt. Die Verbindung der Geräte untereinander erfolgt über ein fünfpoliges Kabel mit 180°-DIN-Steckern. Mit diesem Aufbau können nicht nur zwei Modellbahner ihre Züge fahren lassen, es steht dem Modellbahner auch der gesamte Leistungsumfang von Selectrix zur Verfügung. Lokdecoder können jetzt bis zur Adresse 99 programmiert werden. Es lassen sich aber auch fahrspezifische Eigenschaften wie Brems- und Beschleunigungsverhalten, Regelverhalten der Motorregelung und die Höchstgeschwindigkeit an den Lokdecodern einstellen. Die Selectrix-Decoder fahren jede Lok - von Spur: Z bis Spur: LGB und sofern der Motorstrom die Leistungsfähigkeit des Decoders nicht überschreitet.

Mit dem Control-Handy und auch mit dem Lok-Control lassen sich elektromagnetische Artikel wie Weichen und Signale stellen. Es können auch Rückmeldebausteine abgefragt werden, ob bestimmte Gleisabschnitte belegt oder frei sind. Ein Selectrix Funktions Decoder kann 4 Weichen oder 4 Signale schalten (Magnetartikel).

Weitere Vorteile des Selectrix-System
Mit dem Selectrix-Digital-System wird bei einer Zweileiter-Gleichstromanlage auch die Kehrschleifenfahrt einfacher. Es wird lediglich ein zweipoliger Umschalter erforderlich, um während der Fahrt des Zuges durch die (beidseitig physikalisch getrennte) Kehrschleife die Fahrspannung im Kehrschleifenabschnitt umzupolen. Die Selectrix-Lok behält ihre Fahrtrichtung bei. Dieser Vorteil tritt allerdings nur beim Zweileiter auf. Beim Gleichstrom-Dreileitersystem (Trix-Express) tritt dieser Vorteil nicht auf, da die Trix-Dreileitertechnik wegen des Mittelleiters, der den Minuspol darstellt, kein Problem bei einer Kehrschleifendurchfahrt entsteht.

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Eigenschaften des Selectrix-Digital-Systems bis zum Jahre 2000
DatenformatSelectrix /DCC
nur Fahren möglich
ProtokollSelectrix /DCC
Ausgangsstrom2,5 Ampere
Überlastungsschutzja
Handreglerja / SX-Bus
Lok-Adressen100/64
Funktionen2
Fahrstufenmax 31
Mehrfachtraktion1 * 4 Loks
Schaltadressen104
Schaltartikel888
Rückmeldungja
Zug-Nr.-Erkennungnein
Gleisbildstellpultja
Bus-SystemSX-Bus
Interfaceja
Übertragungsrate< 19200
Software-Updatenein

   
Zentraleinheit    Zentraleinheit I       Zentraleinheit II       Central-Control 2000   
Artikelnummer668016680466800
Verwendbare Adressen:112 112 104
Integrierter Regler:-- -- Ja,
Lokadressen: 1 bis 9
Integrierter Programmer---- Ja,
Lokadressen: 1 bis 9
Integrierter TrafoJa ----
Benötigt Stromversorgung
extern
-- JaJa
CE Zeichen---- Ja
Stromstärke Gleis---- --
Stromstärke Sx-Bus------
NMRA Gleisprotokoll----Ja
Die Tabelle wurde von Herrn Reinhold Günther - www.mttm.htm - übernommen
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Das Selectrix-Protokoll und der Sx-Bus
Das Selectrix-Protokoll ist ein digitales Protokoll, das von Trix für seine Mehrzugsteuerung eingesetzt wurde. Die ersten Selectrix Zentralstationen und das entsprechende Zubehör verstanden nur dieses Protokoll. Ab den 1990er Jahren wurde dann noch das international genornte DCC-Protokoll (von der Fa. Lenz entwickelt) )in die Selectrix Geräte integriert - so z.B. bei der Zentraleinheit Central-Control-2000. Dies bedeutet, dass über die Selectrix-Zentraleinheit auch NMRA kompatible Decoder (ROCO, Lenz, Arnold etc.) angesteuert werden können. Es ist aber anders herum nicht möglich, eine Lok mit Selectrix-Decoder auf einem NMRA System einzusetzen.

Select-Trix-Protokoll
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Eine weitere wichtige Eigenschaft des Selectrix-System ist der Sx-Bus. Auf der Rückseite der Selectrix-Zentraleinheiten und sonstigen Geräten befindet sich eine 5-polige Buchse in der dieses Bussystem angesteckt werden kann. Dieses Bussystem verbindet alle Selectrix-Komponenten miteinander.

Select-Sx-Bus-Kabel
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Die erste Selectrix-Zentraleinheit - Selectrix 99 - Zentral-Einheit I
Im Jahre 1985 kamen die ersten Komponenten für das Selectrix-99-System in den Handel. Erhältlich waren folgende Komponenten:

- Selectrix Zentraleinheit --> Nr 66801
- Selectrix-Handregler --> Nr 66810
- Selectrix-Funktionspult --> Nr 66803
- Selectrix Fahrzeugdekoder I --> Nr 66826

Die Selectrix-Zentralstation - Nr. 66801 - wird auch Zentraleinheit I genannt -
Die Zentrale hat einen eingebautem Transformator und eine Fahrstrom-Anzeige. Die maximale Stromabgabe der Zentraleinheit ist für den gleichzeitigen Fahrbetrieb von bis zu vier Zügen ausgelegt (ca. 2,5 Ampere Dauerstrom, kurzzeitig 4 Ampere). Sie besitzt eine elektronische Kurzschlusssicherung, sowie ein eingebautes Messinstrument zur Überwachung der jeweiligen Gesamtfahrstromstärke (mit LED-Anzeige).
Die digitalen Informationen kommen vom Handregler der an die Zentraleinheit angeschlossen wird. Diese Informationen werden zusätzlich in der Zentraleinheit gespeichert und werden auch dann noch an den Empfänger weitergegeben, wenn in der Zwischenzeit, über den Handregler, andere Fahrzeuge programmiert wurden. Das Speichern erfolgt auch dann, wenn der Stecker des Handreglers aus der Buchse gezogen wird. Damit die in den Regler eingetippten Daten nach dem Ziehen des Steckers nicht gelöscht werden, hat dieser Regler einen Speicher, der die Daten für etwa 15 Minuten aufrecht erhält. Diese Zeit reicht aus, um auch bei einer sehr großen Anlage zu einem anderen Datenbusanschluss mit einem Handregler zu gehen.
Ein Stoptaster schaltet auf Wunsch den Ausgangsstrom ab, er dient gleichzeitig auch als General-Notbremse. Die Daten bleiben aber solange gespeichert (oder können mit den Handreglern geändert werden), wie die Zentraleinheit ans Netz angeschlossen ist bzw. die Reset-Taste nicht gedrückt wurde. Beim Drücken der Start-Taste ergibt sich so der vorherige oder inzwischen neu programmierte Gesamt-Betriebszustand.
Die Funktionspulte sind eigentlich nur Aufbewahrungsbehältnisse für die Handregler. Gleiche Abmessungen und ähnliches Aussehen wie die Zentraleinheit ermöglichen ein nahtloses Aneinanderreihen.
An die Zentralstation können auch 5 m lange Verlängerungsleitungen mit DIN-Stecker angeschlossen werden. Am Ende dieser Verlängerungskabel können dann die Handregler angeschlossen werden.
Auf der Rückseite der Selectrix-Zentraleinheit befinden sich die rote und blaue Klemme für die beiden Gleisanschlussdrähte. Die beiden anderen Klemmen sind für den „Booster“ gedacht.

Erste Zentraleinheit      Erste Zentraleinheit-Komponenten      Erste Zentraleinheit-Komponenten
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Das linke und rechte Foto stammt von der Firma Trix, Nürnberg

Der Gleisanschluss ist einfach. Eine rote und blaue Klemme wird für die beiden Gleisanschlussdrähte verwendet. Die beiden anderen Klemmen sind für die „Booster“ gedacht, die aber erst im Jahre 1986 in den Handel kamen.

Der Selectrix Handregler (66810) bzw. Combi-Control
Dieser Regler zählt noch zu den Komponenten des alten Selectrix-99 Systems. Er kann zum Fahren und Schalten benutzt werden. Er kann auch als Weichenkeyboard verwendet werden.
Details:
An die o.g. erste Selectrix-Zentraleinheit können bereits direkt zwei Handregler = Combi Control Nr. 66810 angeschlossen werden. Dieses Handgerät ist ein Steuergerät mit Tipptasten zur Ansteuerung von Triebwagen und Magnetartikeln (Weichen, Signale). Mit diesem Regler war bereits auch die Übergabe einer Lok an die Zentrale möglich. Die Lok fuhr mit der eingegebenen Geschwindigkeit weiter und mit dem Regler konnte eine weitere neue Lok (=Adresse) angewählt werden. Dieser Regler unterstützte auch bereits die Doppeltraktion.
Der Selectrix Handregler hat das Aussehen eines kleinen Taschenrechner. Alle Lok- und Magnetartikeladressen können mittels Tipptasten angewählt werden und werden über Leuchtziffern angezeigt. Auch die Fahrgeschwindigkeit wird mit Tipptasten in 31 Schritten und damit praktisch stufenlos eingestellt. Die angewählte Geschwindigkeit wird auch auf Steigungen konstant gehalten.
Zwei weitere Tasten dienen der Fahrtrichtungswahl, die ebenfalls im Anzeigefeld eindeutig angezeigt wird. Mit jedem Handregler können zwei Triebfahrzeuge gleichzeitig bedient werden. Sie fahren dann mit gleicher Geschwindigkeit, können aber in unterschiedlicher oder gleicher Fahrtrichtung fahren. Das ist besonders zweckmäßig für den Vorspann- und Schiebebetrieb.
Beim Selectrix-System ist die Fahrtrichtung der Triebfahrzeuge systembedingt auf „vorn“ und „hinten‘‘ der betreffenden Triebfahrzeuge bezogen. Das Durchfahren von Kehrschleifen wird so auch bei den Zweischienengleisen vereinfacht. Die Fahrtrichtungsanzeige und Betätigung am Handregler kann aber beliebig durch Tastendruck gleisbezogen programmiert werden. Zusätzlich können vom Handregler im jeweils adressierten Fahrzeug zwei weitere Funktionen ausgelöst werden, z. B. Licht ein/aus und eine Momentfunktion, wie Lokpfeife u.a. Die Kehrschleifenfunktion spielt aber beim Gleichstromdreileitersystem (Trix-Express) keine Rolle.

Selectrix Funktionspult
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Der Selectrix Funktionspult - Nr. 66803
Eine weitere Komponente war das Selectrix Funktionspult. Dies war ein Gehäuse zur Aufnahme des Handreglers 66810. Dies war für den stationären Betrieb vorgesehen. Es können aber auch 5 m lange verlängerungsleitungen mit DIN-Stecker montiert werden, an die dann an anderer Stelle der Anlage die Handregler angeschlossen werden. Das Selectrix Funktionspult ist nicht unbedingt erforderlich für den Betrieb des Selectrix-Systems Die Zentrale und der Regler gehörten zur Grundausstattung des Selectrix-Systems99. Das Funktionspult fungierte als:
  • Verteiler für Datenbusleitung
  • Ablage für Lok-Control 66812
  • Ablage für Combi-Control 66810
  • Ablage für Route-Control 66813
Es besitzt drei Drei Datenbus-Anschlussbuchsen für den 5-polige Stecker. Eine der beiden Buchsen ist über das beiliegende Sx-Datenbuskabel mit der Zentraleinheit zu verbinden. Ddie zweite Buchse im Geräteinneren, dient dem Anschluss eines mobilen Gerätes, wie z.B. dem Combi-Control. Die dritte Buchse dem Anschluss weiterer Selctrix-Bausteine. Das Gerät wird mit einem Datenbus-Verbindungskabel mit zwei Steckern, Länge ca. 20 cm geliefert.

Selectrix Funktionspult
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Der Selectrix Decoder 66826
Hier verweisen wir auf die Ausführungen unter Teil 2

Hinweise zum Anschluss
Zunächst werden zwischen Zentraleinheit und Gleisanlage die beiden Anschlussdrähte gelegt, und zwar an die rote und blaue Klemme auf der Rückseite der Zentraleinheit (die graue und grüne Klemme dient für den späteren Anschluss des „Boosters‘). In die beiden oberen DIN-Buchsen können zwei Handregler oder eine Verlängerungsleitung und ein Handregler eingesteckt werden oder die Leitung eines Funktionspultes, an das wiederum der Handregler angeschlossen werden kann. Was Sie auch in diese beiden Buchsen stecken, es passiert nichts, wenn es sich um die Original-Trix-Leitung mit DIN- Stecker handelt (keine anderen, vorhandenen „ähnlichen“ Leitungen, z. B. von einem Tonbandgerät o. a. verwenden!). Nun kann der Betrieb schon starten. Man drückt die Taste „Start“ an der Zentraleinheit und kann dann am Handregler die Daten für ein oder zwei Fahrzeuge eingeben. Dazu drückt man auf die Taste Al, tippt dann die zweistellige (dem Fahrzeugempfänger entsprechende) Codenummer ein, z. B. 21 für eine BR 221 und drückt dann die Taste B (se Betrieb). Jetzt wird eine der beiden Fahrtrichtungstasten gedrückt; auch dieswird— wie die Loknurrimer — im Anzeigefeld des Handreglers optisch deutlich angezeigt. Dann kann durch weiteres Drücken dieser Fahrtrichtungstaste (alle Tasten im Handregler haben Doppelfunktion) die Lok in Bewegung gesetzt werden. Hält man den Finger auf der Tipptaste, so beschleunigt die Lok praktisch stufenlos in 31 Schritten bis zur Höchstgeschwindigkeit, tippt man jeweils schrittweise, so kann man die Geschwindigkeit und Beschleunigung auf Wunsch reduzieren; alle diese Schritte werden im Anzeigefeld angezeigt. Das Abbremsen bis zum Halt erfolgt entsprechend durch Druck auf die andere Fahrtrichtungstaste. Drückt man beide Ta-sten gleichzeitig, so kommt dies einer Notbremsfunktion gleich. Mehr ist für den Anfang nicht zu erlernen.

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Die Selectrix-Zentraleinheit - Selectrix 99 - Zentral-Einheit II - Nr. 66804
Die Selectrix Zentral-Einheit II (66804) ist der Nachfolger der Zentral Einheit I. Das Gerät hat keinen eingebautem Trafo. Es ist aber eine vollwertige Digitalzentrale mit Steuereinheit und Datenspeicher. Sie dient der Steuerung, Überwachung und Koordination des Digitalbetriebes von Loks, Weichen, Signalen, Gleisbesetztmeldungen etc. Sie benötigt eine Stromversorgung zwischen 12 bis 24 Volt Wechselspannung
Technische Daten:
  • Nutzbare Adressen von 00 bis 111
  • Zwei Datenbus-Anschlussbuchsen für 5-poligen Stecker
Ansonsten siehe Ausführungen unter Zentral-Einheit I.

Selectrix Zentraleinhiet II
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Selectrix Lok-Control-Super - Nr. 66811
Dieses Selectrix Gerät dient zum Steuern von reinen Selectrix Loks. Das Gerät ist nur noch im Gebrauchthandel zu erwerben. Es gehört zu den sog. alten Selectrix Geräten. Das Gerät wird an eine Selectrix Zentrale angeschlossen und dient dann als Steuergerät. Die entsprechende Lok wird mit ihrer Adresse über die Tastatur angewählt. Die Fahrtrichtung wird ebenfalls über die Tasten eingegeben.
Die Geschwindigkeit wird stufenlos über den Drehregler gesteuert. Diese Werte können auch abgespeichert werden.
Technische Daten:
  • Selectrix-Protokoll

trix-lok-control-super-66811
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Selectrix-Booster Nr. 66802 für Zentraleinheit I
Im Jahre 1986 kam der erste Selectrix-Booster -- Nr. 66802 -- in den Handel. Dieser machte eine Erweiterung der Selectrix-Anlage möglich. Die Ansteuerung des Boosters erfolgt über den Sx-Bus. Das Gerät ist für 2 Ampere ausgelegt und besitzt eine integrierte Stromversorgung (Trafo).
Technische Daten
  • nutzbaren Adressen : 0 bis 111
  • Zwei Datenbus-Anschlußbuchsen
  • Gleisanschluss mit Schnellspannklemmen über zwei Leitungen
  • Anwendung nur in Verbindung mit der Zentraleinheit I

Booster
Vergrößern - Bild anklicken   Foto stammt von der Firma Trix


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Selectrix-Booster Nr. 66805 für Zentraleinheit II
Technische Daten
  • nutzbaren Adressen : 0 bis 111
  • Zwei Datenbus-Anschlußbuchsen
  • Gleisanschluss mit Schnellspannklemmen über zwei Leitungen
  • Anwendung nur in Verbindung mit der Zentraleinheit II

Booster
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Das neue Selectrix-System




Die Selectrix Zentraleinheit Central-Control 2000 (CC2000) Nr. 66800
Die Central-Control kam 1995 auf den Markt.
Das Central-Control 2000 ist das Basisgerät jeder Selectrix-Anlage. Es handelt sich um eine Zentraleinheit mit der alle Gleichstrombahnen - egal welcher Spurgröße - digital gesteuert werden können. Mit dem integrierten Fahrregler und der Programmiereinheit lassen sich 9 Triebfahrzeuge steuern und programmieren. Die Central-Control ist das digitale Basisgerät von Trix, das sowohl das Selectrix-Protokoll, als auch international genormte DCC-Protokoll (NMRA) unterstützt. Wie bereits gesagt, bietet die Central-Control auch die Möglichkeit Loks mit DCC-Decodern zu fahren. Leider ist aber ein Schalten von Weichen, Rückmelden und von Gleisbesetztmeldern Im DCC-Modus nicht möglich.
Im DCC-Modus bzw. im Mischmodus (von Selectrix und DCC) reduzieren sich auch die zur Verfügung stehenden Adressen auf 64.
Die Kompatibilität mit anderen Digital-Systemen ist eigentlich nur für die Modellbahner interessant, die mit anderen Modellbahnern gemeinsam auf einer Anlage fahren wollen.
Selectrix bietet dem Modellbahner alle erforderlichen Komponenten, vom einfachen Mehrzugbetrieb, Schalten von Weichen und Signalen bis hin zum Fahrplanbetrieb per PC.
An der Central Control 2000 befinden sich eine 5-polige Buichse für einen SX-Anschluss, der zum Anschluss weiterer Selectrix Steuergeräte, wie Lok-Control 2000, Control-Handy, Funktionsdecoder, Besetztmelder, Entcoder, Interface oder Verlängerungsleitungen etc. vorgesehen ist. Daneben befindet sich eine 5-polige Px-Buchse. Diese Buchse dient zum Anschluss von Boostern, wie den Power-Booster.
Diese Zentraleinheit besitzt nun Ausgänge für den PX-Bus und SX-Bus. Ein Fahrregler für die ersten 10 Selectrix-Adressen 0-9 ist eingebaut.
Es können 9 Lokomotiven gesteuert (jeweils eine im Direktzugriff) und programmiert werden. Mit der Central-Control 2000 kann für alle Gleichstrombahnen von Spur: Z bis Sur: LGB digital gesteuert werden.
Mit dem integrierten Fahrregler und der Programmiereinheit der cc2000 lassen sich 9 Loks steuern und programmieren. Das Gerät ist umschaltbar für den Betrieb von Loks mit Selectrix-Digital-Decodern und Loks mit DCC-Digital-Decodern.
Zur Stromversorgung kann ein ausgedienter Modellbahntrafo verwendet werden. Zudem erlaubt es die Selectrix-Zentrale auch Loks mit DCC-Decodern von Arnold, Digitrax, Lenz, Zimo usw. zu steuern. Dazu kann die Zentrale mit zwei Knopfdrücken entweder mit dem "DCC-Format" oder auch im "Mischbetrieb" Informationen an Loks mit Selectrix- oder DCC-Decoder senden und damit im Mischbetrieb fahren.
Die Zentrale kann in folgenden Betriebmodi betrieben werden:
    Betriebsmodi Selectrix (Sx): Hier können alle Loks mit Selectrix-Decoder mit allen Lokadressen gefahren werden.
    Betriebsmodi Gemischt: Hier können Loks sowohl mit Selectrix, als auch mit dem Digitalsystem Lenz (DCC) gefahren werden. Allerdings nur Adressen 1 bis 64. Dabei werden die ungeraden Adressen für die Selectrix-Decoder reserviert und die geraden für das Digitalsystem Lenz.
    Betriebsmodi Digital by Lenz (DCC): In dieser Betriebsart können die Loks nur mit Digitalsystem Lenz (DCC-Protokoll) gefahren werden - Adressen 1 bis 64.

Die CC2000 besitzt folgende Eigenschaften:
  • einen Überlastungsschutz
  • Anschlussklemmen für Transformator und Gleisanlage
  • Eingangsspannung beträgt 14 V - 16 V Wechselstrom
  • Ausgangsstrom max. 2,5 Ampere
  • Norm-Steckbuchsen für den Selectrix-Datenbus und für den Selectrix-Powerbus.
Um den vollen Funktionsumfang der Zentrale nutzen zu können, kann sie mit der Lok-Control 2000 oder dem Control-Handy erweitert werden.

Diese Central-Control 2000 beinhaltet zusätzlich einen Fahrregler für die Lokadressen 1 bis 9 und einen Programmierer zum Programmieren der Lokdecoder. Die Zentrale beinhaltet folgende Anschlüsse:
  • 1. Stromanschluss von einem Trafo (z.B. Lichtausgang, 12 bis 18 Volt ~)
  • 2. Gleisanschluss - Fahrenergie zum Gleis, Überlast gesichert.
  • 3. SELECTRIX Datenbusanschluss - Sx - zum Anschluss aller SELECTRIX Geräte
  • 4. SELECTRIX Boosteranschluss - Px - zum Anschluss der Power-Packs (Booster)
Die Central-Control 2000 (Nr.66800) ist eine Vollwertige SELECTRIX-Zentrale. Sie stellt alle 104 SELECTRIX-Adressen zur Verfügung. Sie liefert auch die Fahrenergie um ca. 6 N-Loks oder ca. 4 H0-Loks zu fahren. Zusätzlich beinhaltet sie einen Einfachfahrregler und einen Einfachprogrammierer. Der Fahrregler ist einstellig, kann deshalb nur Loks mit Adresse 1 bis 9 ansprechen. Auch zeigt er nicht die eingestellte Fahrstufe an. Der Programmierer kann auch nur die Lokadressen von 1 bis 9 programmieren. Für die anderen Decoderparameter wie Höchstgeschwindigkeit, Impulsbreite usw. werden Standardwerte genommen. Soll mit mehr als 9 Loks gefahren werden, sollen alle Decoderparameter programmierbar werden, oder soll eine zweite Person mitfahren können, so muss ein zweiter (.. dritter u.s.w.) Fahrregler (Lok-Control-2000 oder Control-Handy) angeschlossen werden.

Zur Zentralstation wird noch ein:
    - Trafo mit 14 bis 16 Volt Wechselspannung
    - und ein Lokdecoder in den jeweiligen Loks
benötigt.

Soll mehr Fahrenergie zum Stromkreis gebracht werden, so sind ein oder mehrere Power-Packs (Booster) einzusetzen.

Trix-Central-Control 2000      Trix-Central-Control 2000 mit Anschluss      Trix-Central-Control 2000      Trix-Central-Control 2000      Trix-Central-Control 2000      Trix-Central-Control 2000
Vergrößern -- Bild anklicken - Zeichnungen: Fa. Trix, Nürnberg

Technische Daten:
  • Stromversorgung: 12 bis 18 Volt Wechselstrom oder 18 bis 24 Gleichspannung
  • Spurgrößen H0, TT und N
  • Ausgangsstrom: max 1,5 Ampere Dauerbelastung (4 Spur H0 Loks; 5 Spur TT Loks; ;6 Spur N- Loks)
  • Stromversorgung Datenbus: max 0,8 Ampere


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    Selectrix: Lok-Control 2000 - Nr. 66816
    Die Lok-Control 2000 kam ebenfalls um das Jahr 1995 auf den Markt. Sie dient der Steuerung von Selectrix-Lok-Dekodern und Magnetartikeln für den Adressbereich 0-99. Ein Programmer für Lokdekoder ist eingebaut. Ferner ist eine Uhr-Funktion enthalten.
    Im Detail:
    Das Lok-Control 2000 erlaubt in Verbindung mit dem Central-Control 2000 als Fahr- und Schaltgerät einen Systemausbau auf bis zu 100 Lok- und Funktionsadressen. Im LCD-Display werden die Loknummer, Ist- und Sollgeschwindigkeit, Beleuchtung und Fahrtrichtung angezeigt.
    Bei Magnetartikelschaltungen werden Decodernummern, Signallage und Weichenlage mit Rückmeldung angezeigt. Mit dem Lok-Control 2000 können variable Brems- und Beschleunigungsverhalten programmiert werden. 4 Lokomotiven können in Mehrfachtraktion gefahren werden. Das Gerät verfügt über eine 10er-Tastatur für die Eingabe der Adressen und Programmierung von Lok- und Weichendecodern, eine Mode-Taste für Menüführung und Wechsel zwischen Lok- und Weichenmodus und eine Stop-Taste für den Gesamtbetrieb. Der Anschluss an die Zentralstation erfolgt über den SX-Bus.

    Lok-Control-2000     Lok-Control-2000     Lok-Control-2000
    Vergrößern -- Bild anklicken

    Technische Daten :
  • Betriebsart "Selectrix" Adressen: 0 bis 99
  • Betriebsart "Gemsicht" Adressen: 1 bis 64 nur in Verbindung mit der Central-Control 2000
  • Betriebsart "Digital DCC" Adressen: 1 bis 64 nur in Verbindung mit der Central-Control 2000
  • Mehrfachtraktion
  • Schalten von Magnetartikeln etc. - Adressen 0 bis 99
  • Programmierung von Selectrix-Decodern -- Adressen, Höchstgeschwindigkleit, Halteabschnitte, Anfahr/Bremsverzögerung, Impulsbreite


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    Selectrix Power Pack 2000 Nr. 66807
    Bei Selectrix werden die Booster "Power-Pack" genannt. Das Power-Pack gehört zum neueren Selectrixsystem.
    Der Anschluss erfolgte über den Px-Bus an der Central-Control 2000. Damit auch weiterhin die Zentraleinheit I und II benutzt werden kann, wurde von Trix ein sog. Translater auf den Markt gebracht. Dieser erzeugt aus dem Sx-Bus einen Px-Bus.
    Wie der Name schon aussagt, dient das Gerät als Booster zur Erhöhung der digitalen Fahrenergie. Der Power-Pack wird an den Bus der Zentraleinheit und an einen Trafo angeschlossen. Der Schienenausgang der zum Power-Pack gehört, wird dann mit dem zu speisenden Teil der Anlage verbunden. Es darf aber auf keinen Fall eine Verbindung zwischen dem Stromkreis der Zentraleinheit und dem Stromkreis des Boosters vorhanden sein. Die Stromkreise sind physikalisch vollständig voneinander zu trennen.

    Im Detail:
    Der Booster dient der Bereitstellung zusätzlicher Fahrenergie auf einem eigenen Schienenabschnitt. Dazu werden die Daten von der Central-Control-2000 über den Px-Bus übernommen, dann verstärkt und als neue Fahrenergie bereit gestellt. Es können auch mehrere Power-Packs verwendet werden, wobei die Schienenabschnitte zwischen den Power-Packs vollständig physikalisch zu trennen sind jeweils beide Schienen zu trennen sind.
    Der Power-Pack ist sowohl im Selectrix, als auch im DCC-Protokoll steuerbar. Die Programmierfunktion für die Loks und Magnetartikel ist jedoch nur über die Central-Control-2000 möglich. Es können bis zu 20 Power-Pack an die Central-Control-2000 angeschlossen werden. Dementsprechend kann eine Anlage in 21 Stromkreise aufgeteilt werden.
    Wenn der Power-Pack angeschaltet ist leuchtet die LED-Anzeige gelb. Bei einer Überlastung des Boosters schaltet dieser den von ihm versorgten Stromkreis ab.
    Wichtig ist, das die Gleisanschlüsse am Power-Pack und bei der Central-Control-2000 so vorzunehmen sind, dass beim Übergang zwischen den verschiedenen Versorgungsbereichen dieselbe Polarität besteht. Wird dies ignoriert entsteht von einem Stromkreis in den anderen ein Kurzschluss zwischen den Ausgängen des Power-Pack und der Zentralstation.
    Der Ausgangsstrom der Stromversorgung (Trafo) sollte genau so groß sein wie der max. Ausgangsstrom des Power-Pack (Boosters).
    Tipp: Beim Einsatz von Power-Packs sollte die Central-Control-2000 nicht mehr mit den Schienen verbunden werden, sondern die gesamte Fahrenergie nur noch von den Power-Packs bezogen werden. Der Vorteil liegt darin, dass die Central-Control 2000 ihre gesamte Energie dem PX-Bus zur Verfügung stellen kann. Wie der Anschluss des Selectrix Power-Pack vor sich geht ist im rechten Bild dargestellt.

    Power-Pack-2000     Boosteranschluss     Boosteranschluss
    Vergrößern -- Bild anklicken - Zeichnungen: Fa. Trix

    Technische Daten
  • Stromversorgung: 12 bis 18 Volt Wechselstrom oder 18 bis 24 Volt Gleichstrom
  • Stromversorgung H0: 14 bis 16 Volt Wechselstrom oder 18 bis 20 Volt Gleichstrom
  • Stromversorgung TT: 14 bis 16 Volt Wechselstrom oder 18 bis 20 Volt Gleichstrom
  • Stromversorgung N: 14 bis 16 Volt Wechselstrom oder 18 bis 20 Volt Gleichstrom
  • Ausgangsstrom: 2,5 Ampere Dauerleistung
  • Anschlüsse: Stromversorgung, Gleisanschlussklemmen, zwei 5-polige Normbuchsen für Power-Bus


  • Überblick über die Selectrix-Booster
    Booster/Power-Packs Alt - Booster I Alt - Booster II Neu - Power-Pack
    Artikelnummer:66802668??66807
       Anschluss über:      SELECTRIX Bus      SELECTRIX Bus    Px-Bus
    Integrierter Trafo:Ja-----
    Benötigt Stromversorgung
    extern:
    --jaja
    Stromstärke Gleis:------
    Stromstärke Sx-Bus:--- -- --
    Die Tabelle wurde von Herrn Reinhold Günther - www.mttm.htm - übernommen

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    Selectrix Control-Handy Nr. 66815
    Dieses Gerät ist ein Selectrix Handregler zum Fahren, Programmieren und Schalten.
    Mit dem Control-Handy wird der Ausbau des Systems von 9 auf 100 Loks möglich.Das Control-Handy kann überall in den SX-Datenbus eingesteckt werden und schon sind alle Funktionen des Selectrix Digitalsystems aktiviert. Durch das Steuern mit Tastendruck ist ein präzises Fahren und daie Übernahme der Lok ohne Veränderung der Geschwindigkeit möglich. Im Fahrbetrieb wird die Loknummer, Geschwindigkeit, Fahrtrichtung, Beleuchtungszustand und Sonderfunktion angezeigt.
    Bei Weichenschaltung werden Decodernummern und Weichenlage mit Rückmeldung angezeigt. Mit dem Control-Handy können variable Brems- und Beschleunigungsverhalten (Massensimulation) ,maximale Höchstgeschwindigkeit und Motorimpulse programmiert werden.
    Mit dem Control-Handy kann in Doppeltraktion gesteuert werden. Das Display ist beleuchtbar, in Verbindung mit dem Lok-Control 2000 wird die Uhrfunktion aktiviert.
    Das Control-Handy hat die gleichen Funktionen wie das Lok-Control 2000. Dieses Gerät kann somit alternativ zur Lok-Control eingesetzt werden. Alle Funktionen des Lok-Control sind enthalten.

    Control-Handy
    Vergrößern --- Bild anklicken

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    Selectrix Route Control Nr. 66813
    Diese Selectrix Gerät ist ein Steuergerät zum Schalten von Weichen, Signalen und Entkupplern. Die Einstellung der Adressen erfolgt über das Selectrix-Key (66814). Die Anzeige der Weichen-, Signalstellungen erfolgt über die Leuchtdioden.

    Route Control 66813
    Vergrößern --- Bild anklicken

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    - Selectrix Route Control Nr. 66813





    Zusammenfassung der Selectrix Fahrregler

    Fahrregler Alt:
      Lok-Control-Super   
    Alt:
       Combi-Control   
    Neuer:
       Lok-Control 2000   
    Neuer:
       Control-Handy  
    Artikelnummer: 66811 66810 66816 66815
    Drehknopf Ja -- Ja --
    Lokdecoderprogrammierung: ----Ja, mit CC2000 Ja, mit CC2000
    DoppeltraktionJa Ja Ja Ja
    Mehrfachtraktion-- --Ja--
    Schalten von Weichen
    (über Funktionsdecoder)
    JaJa Ja Ja
    Modelluhr - Anzeige----JaJa
    Modelluhr - Master-- -- Ja--
    Anzeige - LED-- Ja ----
    Anzeige - LCDJa--JaJa
    StationärJa --Ja --
    Walk-around--Ja --Ja
    Die Tabelle wurde von Herrn Reinhold Günther - www.mttm.htm - übernommen


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    Weitere Geräte für das Selectrix-System
    Es gibt noch eine Vielzahl von Digitalgeräten im Selctrix-System. Nachfolgend deshalb mal ein kleiner Überblick über die Geräte. Die Selectrix-Lokdecoder haben wir unter "Lokdecoder" zusammengefasst:

    Selectrix Translater Nr. 66843
    Dieses Modul stellt das Bindeglied zwischen der alten Zentraleinheit I oder II und dem neuen Power-Packs (Booster 66807) dar. Im Selectrix 2000 System kann durch den Einsatz eines Translators ein zusätzlicher SX-Bus erzeugt werden. Es stehen dann 104 Lok-Adressen und 111 Schaltadressen zur Verfügung. Dieser zusätzliche SX-Bus kann dann z.B. zur Steuerung von Weichen/Signalen bzw. zum Melden von Blockanschnitten verwendet werden, ohne dass diese Adressen vom Adressbereich der Central-Control abgehen. Der Einsatz mehrere Translators ist möglich.

    Selectrix-Translater
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    Selectrix Computer Interface Nr. 66842
    Das Selectrix Computer Interface stellt die Verbindung zwischen der Zentraleinheit - z.B. Central-Control-2000 - und dem PC her. Die Verbindung erfolgt über eine serielle Schnittstelle (RS232C / V24= 25 polig). Das Problem mit diesem Interface ist, dass die wenigsten neuen Computer noch eine serielle Schnittstelle aufweisen. Das Computer Interface löst das Interface 66824 ab. Es steht nun eine max. Datenrate von 19200 Baud zur Verfügung.

    Computer-Interface . 1997
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    Weitere Informationen zum Selectrixsystem findet ihr --> hier unter dem Code trix960!

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