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Inhaltsverzeichnis - Ellok Baureihe 141 - Ellok Baureihe 142 - Ellok Baureihe 143 - Ellok Baureihe 145 - Ellok Baureihe 146 - Ellok Baureihe 147 - Ellok Baureihe 150 |
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Siehe die Ausführungen zur E42.
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Die Elloks der Deutschen Reichsbahn (DR) sollten ursprünglich in zwei Ausführungen gefertigt werden. Die Baureihe 212 mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Diese Baureihe war für den Schnellzugdienst vorgesehen. Ab dem Jahre 1976 wurde von der DR (DDR) die Streckenelektrifizierung wegen der Ölverteuerung wieder aufgenommen, nachdem vorher auf das russischem Dieselöl gesetzt wurde - also auf Dieselloks. Der VEB-Betrieb "Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf - LEW - war der einziger Hersteller von Elloks in der DDR. Deshalb bekam diese Firma auch den Auftrag, auf der Basis der schweren Güterzuglok Baureihe 250 eine leichtere und technisch modernere vierachsige Variante für den Personenzug- und mittelschweren Güterzugdienst zu entwickeln. Die mechanischen Komponenten wurden in Hennigsdorf entwickelt und hergestellt. Die Elektromotoren wurden vom VEB-Kombinat "Sachsenwerk Dresden" geliefert. Wege der auffallenden Farbgebung erhielt die Lok den Spitznahmen "Weiße Lady". Bereits während der Erprobungsphase wurde die Lok auf die Baureihenbezeichnung 243 umbenannt. Die Baureihe 243 mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h für den Reise- und Güterzugdienst. Nach der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion mit der Bundesrepublik Deutschland kam der Güterverkehr in der DDR praktisch zum Erliegen, und große Teile des 243er-Bestandes standen auf den Abstellgleisen. Nach der Wende - ab 1990 - wurde die Baureihe 243 an die Schweizerische Südostbahn AG vermietet. 1995 wurde sie von der Schweiz an die Deutsche Bundesbahn zurückgegeben, die zu diesem Zeitpunkt die Baureihe dringend benötigte. Die Bezeichnung Baureihe 143 bzw. Baureihe 112 erhielt die Lok mit Übernahme durch die Deutsche Bahn AG (DB-AG) Die erste Bauserie der Ellok 112 erhielt die Baureihenbezeichnung 114. Technische Daten Achsformel: Bo'Bo' Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Dauerleistung: 4.000 kW Baujahre: ab 1990 bis 1994 Länge über Puffer: 16.640 mm Dienstmasse: 82,5 t
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Anfang der 1990er Jahre zeigte sich bei der Deutschen Bundesbahn, dass sich die Lokomotiven aus dem Einheits-Elektro-Lokomotivprogramm, die bis dahin den Hauptanteil der elektrischen Zugförderung in Deutschland bewältigten, dem Ende ihrer Nutzungszeit näherten. Da zwischenzeitlich bis auf die Baureihen 103, 151, 111, 181.2 und 120 keine Neubauten beschafft worden waren, war es Zeit den alten Elektro-Lokpark in Deutschland zu modernisieren. Die Entwicklung der Universallok der Baureihe 121 war abgebrochen worden, stattdessen wurden unterschiedliche Loks für die Geschäftsbereiche Fern- und Güterverkehr ausgeschrieben. Der Bereich Nahverkehr war noch mit der von der Deutschen Reichsbahn eingebrachten Baureihe 243 gut versorgt. Aus den Fern- und Güterverkehrausschreibungen gingen zunächst die Baureihe 101 für den Fernverkehr und die Baureihen 145 und 152 für den Güterverkehr hervor. Die BR 145 war eine Lok für den mittelschweren Güterzugdienst. Die BR 152 - etwas stärker motorisiert - war als Ersatz für die Baureihe 150 vorgesehen. Die Baureihe 145 geht auf den Prototypen 12X zurück, den AEG Hennigsdorf 1994 der Öffentlichkeit vorstellte und als BR 128 001 bei der DB erproben ließ. Die dabei gemachten Erfahrungen flossen in die Baureihe 145 ein, die dann am dem Jahre 1997 auf den Schienen stand. Ab dem 15. Januar 1998 lag die Bauartzulassung des Eisenbahn-Bundesamtes vor, so dass die Serienlieferung von zunächst 80 Loks beginnen konnte, die in den Adtranz-Werken in Hennigsdorf mit zehn Stück und Kassel mit 70 Einheiten gebaut wurden. Baugleiche Loks wurden damals auch durch die schweizer Privatbahn MThB als Re 486 bestellt. Nach deren Insolvenz wechselten die Loks dann zur SBB Cargo, die sie als Re 481 ausschließlich in Deutschland einsetzte. Die DB Regio gelangte dann zur Erkenntnis, dass im Nahverkehr trotz der Triebwagen moderne, schnell laufende E-Loks für den Einsatz vor Doppelstockzügen bis 160 km/h benötigt wurden. Die Loks BR 145 018 und 145 019 wurden daher Ende 1999 mit einem Nahverkehrspaket, bestehend aus Zugzielanzeigern im linken Frontfenster und zeitmultiplexer Wendezugsteuerung, ausgerüstet und an die DB Regio in Ludwigshafen vermietet. Da sich die Lok hier bewährte, wurden aus Anlass der Expo 2000 die BR 145 031-050 ebenfalls nahverkehrstauglich gemacht und während der Weltausstellung im Raum Hannover eingesetzt. Anschließend kamen sie dann in Nordrhein-Westfalen zum Einsatz bis sie durch die Baureihe 146.0 ersetzt wurden. Technische Daten: Radsatzanordnung BO'BO' Dauerleistung: 4.200kW größte zulässige Geschwindigkeit: 140km/h/ Anfahrzugkraft: 4200 kW Motoren: Drehstromasynchronfahrmotor mit integrierter Tatzlagerantrieb Dienstgewicht: 80 t Länge über Puffer: 18,900 m Breite: 1,800 m Höhe: 3,305 m Baujahr: 1980 - 1999
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Diese Baureihe gehört zur Typenfamilie "Bombardier Traxx". Der Name Traxx lehnt sich an das Wort Traktion bzw. engl. traction für Zugkraft an Die Montage der Lokomotiven erfolgt im Bombardier-Werk Kassel. Die Baureihe 146 ist ziemlich baugleich mit der Baureihe 145. Sie unterscheiden lediglich im Bereich des Antriebs und des Getriebes. Wegen der baulichen Änderungen kann die BR146 gegenüber der Baureihe 45 eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen. Die BR145 kann dagegen lediglich eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h erreichen. Technische Daten Achsformel: Bo' Bo' Dauerleistung: 4.200 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h/ Dienstmasse: 80,0 t Länge über Puffer: 18.900 mm Baujahr: ab 1997
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Die Baureihe 147 (BR147) ist die neuste und modernste E-Lok der DB-AG. Sie besitzt eine hohe Zuverlässigkeit und ist darüber hinaus - durch die Energierückspeisung - umweltfreundlicher und wirtschaftlicher als die bisherigen Elloks. Technische Daten Hersteller: Bombardier Typenbezeichnung: Traxx AC3 Achsformel: Bo' Bo' Dauerleistung: 5.600 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h/ Länge über Puffer: 18.900 mm Baujahr: ab 2017
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Die Ellok Baureihe 150 war für den schweren Güterverkehr bestimmt. Diese Baureihe sollte die Altbau-Lokomotiven der Baureihe E94 (194) unterstützen, und dann später auch ersetzen. Die Baureihe 150 wurde ab dem Jahre 1957 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zuerst waren die Loks mit einer grünen Farbgebung ausgeliefert worden. Ab dem Jahre 1975 erfolgte allerdings dann eine Umlackierung auf die Farbe ozeanblau-beige. Ab dem Jahre 1987 wurden die Loks mit einer orientrote Farbe versehen. Seit dem Jahre 1998 fahren sie nun in verkehrsrot/basaltgrauer Farbe. Die Baureihe 150 wurde zunächst vor Personen- und Eilzügen eingesetzt. Nach Übergang der Deutschen Bundesbahn in die DB-AG sind die Loks der DB Cargo AG zugeteilt. Im Jahre 2003 wurden die Loks der Baureihe 150 ausgemustert. Technische Daten: Achsanordnung: Bo'Bo' Länge über Puffer: 19. 490 mm Dienstmasse: 126 t Dauerleistung: 4.410 kW Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Fahrmotoren: 6 Stück Hersteller: Krauss-Maffei, Krupp, AEG und Siemens Baujahr: 1956 bis 1973
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