Die Beschriftung von Modelleisenbahnmodellen
     


Herstellung und Inhalt von Modellbeschriftungen

Inhaltsverzeichnis:

Modellbeschriftung - Einleitung

Welche Schrifttypen werden benötigt?

Die Ziffern auf den Modellen

Wie berechne ich die Prüfziffern?

Aufbringen einer Beschriftung
  • Welches Verfahren für welchen Untergrund
  • Decaltechnik, Schiebebildtechnik, Klebetechnik
  • Tampondruckverfahren
  • Beschriftung selbst herstellen
  • Aufbringung von Ätzschildern
Quellen und Links




Einleitung
Viele Modellbahner achten nicht groß darauf, was da auf einer Lok oder einem Wagen steht. Bei stark gebrauchten Loks und Wagen werden aber vielfach die Beschriftungen bzw. Bilder immer blasser oder Teile der Schrift geht vom Modell ab. Und hier werden viele Modellbahner aktiv ggf. die Beschriftungen, Wappen oder Bilder am Modell wieder instand zu setzen. Es gibt aber auch Sammler, die sehr darauf bedacht sind, eine originalgetreue Beschriftung auf der Lok oder dem Wagen zu sehen.
Es gibt eine weitere Gruppe von Modellbahner, die ihre Modelle neu lackieren wollen und auch hier stellt sich die Frage, wie bringe ich die neue Schrift auf das Modell.
Wie eine Neubeschriftung einer Lok oder eines Wagen vorgenommen werden kann und wie die korrekten Nummern einer Lok ermittelt werden können, zeigen wir euch im nachfolgenden Aufsatz.

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Welche Schrifttypen werden benötigt?
Als nächster Schritt - unabhängig von den dann zu wählenden Druckverfahren - ist nun der erforderliche Schrifttyp zu ermitteln.
Die DB-AG verwendet für die Beschriftung der Loks und Wagen eine DIN Schrift. Der Schriftfont lautet DIN 1451 "Mittelschrift". Dieser Schrifttyp ist in der Regel in den gängigen Computerprogrammen enthalten. Falls nicht können über die nachfolgenden Links die Schriftfonts beschafft werden: Allerdings gilt dies nur für die neueren Loks und Wagen.
Bei den deutschen Länderbahnloks sind die Schriftfont nach der preußischen Musterzeichnung IV 44, 3. Ausgabe 1906 zu verwenden. Die Schriftfonts wurden von der preußische Staatsbahn entwickelt.
Die Deutsche Reichsbahn benutzte die 4. Auflage der Musterzeichnung bis 1932. In diesem Jahr wurde die DIN 1451 eingeführt. Die Norm basiert auf der preußischen Musterzeichnung mit einigen Abweichungen.
Die DIN 1451, Ausgabe 1932, teilt sich in drei Proportionen auf:

Verhältnis Höhe x Breite der Großbuchstaben
(Buchstabe H)
Verhältnis
Höhe x Breite der Zahlen
(Zahl 3)
Übliche Verwendung
Engschrift7 x 37 x 3sämtliche Anschriften, Zahlen an Güterwagen
Mittelschrift7 x 57 x 4nur Zahlen
Breitschrift7 x 77 x 6Betriebsnummer an Kriegslokomotiven

Die Deutsche Reichsbahn der DDR (ab 1945) verwendete statt der DIN 1451 eine ähnliche Schrift nach TGL 0 1451.
Der Schriftfont nach Prof. R. Klein wurde 1939 eingeführt. Bei der Deutschen Reichsbahn-west ist sie 1947 von der Schrift DIN 1451 abgelöst worden. Die Deutsche Reichsbahn-Ost benutze diese Schrift bis zum Jahre 1966.
Gehen wir von der eigentliche Lokbeschriftung weg und zu den sog. Heimatschildern. Diese Schilder bezeichnen den Heimatbahnnhof der Lok. Die Schilder bzw. die Schrift erfolgt nach Zeichnung Fld 24.32 Blatt 2, 4. Ausgabe von 3.52.:
Inhalt:
- Die Grundfläche der Platte glatt.
- Oberfläche der Buchstaben geschliffen und poliert.
- Grundfläche der Platte sowie die Seitenflächen der Platte und die Buchstaben mit schwarzer Farbe streichen.
- Werkstoff: Aluminiumlegierung GAl-Mg-Si oder GAL-Si
- Schrift: Fette Engschrift nach DIN 1451.
- Maß x = gleicher Abstand an beiden Enden, mindestens 20 mm. Die Länge "l" des Schildes richtet sich nach der Beschriftung. Schilder die bei einreihiger Beschriftung über 370 mm lang werden würden, erhalten eine zweireihige Beschriftung.

Die Direktionsschilder von Deutschen Lokomotiven werden nach der Zeichnung Fld 24.32 Blatt 1, 7. Ausgabe von 10.53. erstellt.
- Alle Maße in mm.
- Grundfläche der Platte glatt
- Oberfläche der Buchstaben geschliffen und poliert.
- Danach wurde die Grundfläche der Platte sowie die Seitenflächen der Platte und die Buchstaben mit schwarzer Farbe gestrichen.
- Schrift: Fette Engschrift nach DIN 1451
- Maß x = gleicher Abstand an beiden Enden, mindestens 20 mm.

Nummernschilder von Deutschen Lokomotiven Nach Zeichnung Fld 24.32 Blatt 2, 3. Ausgabe von 3.52
- Alle Maße in mm.
- Grundfläche der Platte glatt. Oberfläche der Zahlen geschliffen und poliert. Grundfläche der Platte sowie Seitenflächen der Platte und Ziffern mit schwarzer Farbe gestrichen.
- Schrift: Fette Mittelschrift nach DIN 1451.
- Werkstoff: Aluminiumlegierung GAl-Mg-Si oder GAL-Si. Die Länge des Schildes richtet sich nach der Beschriftung.

Eigentumsschilder von Deutschen Lokomotiven
Nach Zeichnung Fld 24.32 Blatt 4, 3. Ausgabe von 11.56
- Alle Maße in mm.
- Grundfläche der Platte glatt. Oberfläche geschliffen und poliert.
- Grundfläche der Platte sowie Seitenflächen der Platte, Linien und Buchstaben mit schwarzer Farbe gestrichen.
- Werkstoff: Aluminiumlegierung GAlMg3(Cu).
- Stärke der Grundplatte 3 mm, der Buchstaben und Linien 2,5 mm.
- Anmerkung: Es gab diese Schilder auch in profilierter Form, ähnlich der Pressguss-Schilder an Dampflokomotiven. Diese wurden anschließend eingeführt.

Gattungsschilder von Deutschen Lokomotiven
- Nach Zeichnung Fld 24.31 Blatt 1, 4. Ausgabe von 3.52
- Alle Maße in mm.
- Die Grundfläche der Platte war glatt. Die Oberfläche der Buchstaben war geschliffen und poliert. Die Grundfläche der Platte sowie die Seitenflächen der Platte, Buchstaben und Ziffern wurden mit schwarzer Farbe gestrichen.
- Werkstoff: Aluminiumlegierung GAl-Mg-Si oder GAL-Si.
- Schrift: Fette Mittelschrift nach DIN 1451.

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Woher kommen die Ziffern an den Modellen?
Ein weiteres Problem stellt sich in Hinblick auf die Herkunft der Modelle. In den frühen Jahren der Eisenbahnzeit bekamen alle Loks Namen, genau wie Schiffe. Später ging man dann zu Zahlen über und bezeichnete die Lokomotiven mit einer Baureihen-Nummer. Und weil Loks einer Type meist gleich in größeren Mengen hergestellt wurden, gab es eine fortlaufende Nummerierung.
Die ersten Ziffern auf dem Lokschild bezeichnen also die Baureihe, gefolgt von einer laufenden Nummer, der sogenannten Ordnungsnummer. Meist wurden die Loks der Reihe nach, entsprechend ihrer Herstellung durchnummeriert. Manchmal gerieten die laufenden Nummern aber auch durcheinander, wegen Sonderbauarten, Testlokomotiven, technischen Änderungen in der Baureihe etc..
Zu Beginn hatten Elloks ein E vorangestellt, also zum Beispiel E44 (Dieselloks ein V wie Verbrennungsmotor). Ende der 60er Jahre erhielten dann alle Fahrzeuge, neue, computergerechte Nummern, aus der E44 wurde die 144. Zusätzlich zu Baureihe und laufender Nummer wurde eine Prüfziffer angehängt, damit man kontrollieren konnte, ob die Nummer korrekt war. Mehr zu diesem Thema ist auf dieser Homepage zu finden.

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Wie berechne ich die Prüfziffern?
Jede Zahl der Baureihen- und der Ordnungsnummer wird abwechselnd mit 1 und 2 multipliziert. Dann wird die Quersumme aller Ziffern gebildet, wobei aus zweistelligen Zahlen, zum Beispiel 14, die Ziffern 1 und 4 wurden. Die Differenz zur nächsten Zehnerzahl ist die Prüfziffer. Die nachfolgende Tabelle bringt den Überblick:

Prüfzimmern

Bei Loks wurde übrigens bei der Multiplikation im ersten Schritt mit der 1 begonnen, bei Wagen mit der 2.
Die Kontrollziffer kann auch berechnet werden. Deshalb nachfolgend ein Link zum Rechner: Hier gehts zum Rechner

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Die Aufbringung einer Beschriftung oder eines Bildes

Welches Verfahren für welchen Untergrund
Wenn die richtige Kontrollziffer bzw. die korrekte Beschriftung der Wagen und Loks, oder das entsprechende Wappen bzw. Werbeschild ermittelt wurde, dann muss zur Tat geschritten werden. Die erste Überlegung muss nun sein, welches Trägermaterial habe ich oder anders ausgedrückt soll die Schrift oder das Bild auf ein Plastikgehäuse oder ein Metallgehäuse (Druckgussgehäuse) kommen..
Bei einem Plastikgehäuse ist die Antwort relativ einfach. Hier geht in der Regel nur das sog. Decalverfahren oder das Tamponverfahren. Letzteres wird aber technisch für einen Privatmann/Privatfrau wirtschaftlich nicht durchführbar sein. Also verbleibt nur das Decalverfahren, Klebeverfahren oder die Selbstherstellung.
Bei einem Gussgehäuse sieht das schon anders aus. In der Regel haben Druckgussloks einen erhabenen Schriftzug (vor allem bei den Dampfloks). Hier kann mit einem Pinsel und entsprechender Farbe gearbeitet werden. Dazu nachfolgend mehr. Es gibt aber auch die Möglichkeit sog. Ätzbilder auf das Lokgehäuse zu bringen. In den seltensten Fällen dürfte die Decaltechnik anwendbar sein, da meistens die glatten Flächen fehlen.

Decaltechnik, Schiebebildtechnik, Klebetechnik
Die Decaltechnik, Schiebebildtechnik oder Klebetechnik ist, wie wir nun wissen, besonders für einen Plastikuntergrund ideal. Als Trägermaterialen kommen hier wasserlösliche Abziehfolien (Decals bzw. Schiebebilder) in Frage. Bei diesen Artikeln ist eine dünne, transparente Trägerfolie auf Trägerpapier aufgebracht, von dem es sich im Wasser löst. Diese allgemein als Decalbilder bekannt können bereits mit der entsprechenden Beschriftung oder dem entsprecheden Bild gekauft werden. Diese Abziehbilder sind im einschlägigen Handel erhältlichen. Sie werden als Abziehbilder, Nassschiebebilder oder Aufreibebeschriftungen oder auch Klebebilder zum Kauf angeboten.
Der einzige Nachteil ist: Es können nicht alle benötigten Schriftzüge und Zeichen gekauft werden, da das Sortiment in der Regel auf die häufigsten Beschriftungen ausgelegt wird.
Decals sind Abziehbilder. Das Decal besteht aus einer Spezialfolie, die auf einem Trägerpapier aufliegt. Zwischen beiden Lagen besteht eine wasserlösliche Klebeschicht. Die Übertragung dieser Folie die mit der entsprechenden Beschriftung versehen ist, geschieht durch das Aufweichen des Klebers mit lauwarmen Wasser. Wenn der Kleber aufgeweicht ist, kann die Folie von Träger abgezogen oder abgeschoben werden und haftet dann auf dem Modell. Nassschiebebilder gibt es in großer Auswahl. Sie haben den besonderen Vorteil, dass man in nur einem Arbeitsgang auch mehrfarbige Beschriftungen auf das Modell aufbringen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie während des Aufbringens ständig justiert werden können, da die Klebefähigkeit erst beim Abtrockungsvorgang einsetzt. Der Nachteil ist, dass viele Nassklebeschilder unnatürlich glänzen. Um dies zu verhindern, kann vor dem Einweichen die Folie durch entsprechendes Abschneiden auf das unumgängliche Maß zugeschnitten werden. Wem ingesamt der Glanz der Beschriftung stört, kann nach dem Abtrocknen der Folie entweder das ganze Modell oder den Beschritungsteil mit einem matten Klarlack lackieren. Dann ist auch an diesen Beschriftungen nichts mehr auszusetzen. Damit wird auch der nach Jahren einsetzende Versprödungsvorgang an der Folie weitgehenst verhindert.
Hersteller von derartigen Beschriftungen sind z.B.
Firma Modellbahndecals
TL-Modellbau
Altmark Modellbau

Das Tampondruckverfahren.
Eigentlich ist das Tampondruckverfahren für Modellbahner keine Alternative. Es ist ein industrielles Beschriftungsverfahren, bei dem man viele gleiche Modelle relativ schnell beschriften kann. Dennoch stellen wir es vor, um euch alle bekannten Beschriftungstechniken darzustellen.
Die Modellbahnindustrie beschriftet heutzutage die Eisenbahnmodelle in der Regel mit einem Spritzlackierverfahren im sog. Tampondruckverfahren. Das Tampondruck ist wegen des hohen technischen Aufwandes für den Modellbahner nicht geeignet. Der Tampondruck ist ein indirektes Tiefdruckverfahren, bei dem die Druckfarbe durch einen elastischen Tampon aus Silikonkautschuk von der Druckform auf den Bedruckstoff übertragen wird. Die Übertragung der Farbe auf das Material erfolgt durch Anpressen in unterschiedlichen Stärken. Der Tampondruck kann auf wegen seiner guten Anpassungsfähigkeit beim Druck auf relativ komplex geformte Oberflächen eingesetzt werden. Dabei spielt das Oberflächenmaterial eine untergeordnete Rolle. So kann der Druck auf Kunststoff, Gummi, Glas, Keramik, Papier, Holz, Metall und vielen weiteren Materialien problemlos aufgetragen werden.
Das Druckbild, das übertragen werden soll, wird mit einem Positiv-Film auf ein sog. Klischee belichtet. Es kann sich hierbei um ein Stahlklischees oder um ein Kunststoffklischees handeln. Bei Stahlklischees wird das Druckbild in die Stahloberfläche geätzt. Stahlklischees werden häufig bei immer wiederkehrenden Druckbildern, mit sehr hohen Stückzahlen, verwendet. Das Klischee wird nach der Belichtung ausgewaschen. Als Ergebnis bleibt das belichtete Druckbild vertieft auf der Oberfläche des Klischees zurück. Die Vorbereitung für den Druckvorgang ist damit abgeschlossen.
Das Klischee wird nun auf einer Maschine montiert. Dabei wird die Druckfarbe mit Hilfe einer "Rakel" aus Metall oder Kunststoff oder mit einer Rolle oder Bürste vor und zurück bewegt und über das Klischee mit Farbe geschwemmt. Bei einer Rückwärtsbewegung zieht ein Messer die Farbe wieder ab und lässt sie in der Vertiefung zurück. Anschließend setzt der Tampon auf diese Druckform auf, hebt unter Mitnahme von Druckfarbe wieder ab und fährt zum Bedruckstoff. Dort senkt sich der Tampon, passt sich der Form an und hinterlässt die Farbe auf dem Druckgut. Bei einem Mehrfarbdruck wird dieser Farbgang in einem zweiten Durchlauf, mit einer anderen Farbe, wiederholt.
Der Vorteil dieser Druckübertragung besteht in der Verformbarkeit des Tampons, durch den das Bedrucken von gewölbten Flächen möglich wird. Der Tampon nimmt wegen seiner Elastizität die Form des zu bedruckenden Körpers an und kann so ideal das Motiv auf den Bedruckstoff übertragen. Die Farbübertragung auf den Bedruckstoff liegt auf Grund des Silikonöls im Tampon bei annähernd 100 %. Zudem können unterschiedlichste Größen in unterschiedlichsten Farben bedruckt werden.

Beschriftung selbst herstellen mit Decals
Wer seine Beschriftung komplett selber herstellen will, hat das Problem die Druckvorlage maßstabsgetreu zu erstellen und korrekt auf das Modell zu bringen. Dazu gibt es als Trägermaterial im Handel Abziehfolien, Klebefolien, Metallfolien und dünne Metallblätter. Um die Selbsterstellung von Beschriftungen vornehmen zu können sind folgende Schritte zu beachten:
1. erforderliche Hardware
Als Hardware reicht ein normaler PC, ein handelsüblicher Scanner und ein Drucker aus. Der Drucker dürfte das größte Problem sein. Ein handelsüblicher Tintenstrahldrucker ist für solche Arbeiten nicht geeignet. Ein Laserdrucker ist grundsätzlich geeignet. Wer nur Schwarz-Druck vornimmt, der kommt mit einen normalen Laserdrucker aus. Wer allerdings auch farbige Beschriftungen drucken will, der benötigt einen Farblaserdrucker.
2. Die erforderliche Software
Als Software wird ein Bildbearbeitungs- und ein Grafikprogramm benötigt. Wenn nur Schrift hergestellt werden soll, dann genügt ein Textverarbeitungsprogramm. Ferner werden Schrifttypen benötigt, die auch die Bahn verwendet. Die Software-Schrifttypen sind z.B. von den Firmen Adobe, Linotype oder als Freeware bzw. Shareware zu erwerben.
3. Das Trägermaterial für die Beschriftung
Für die meisten Lokgehäuse aus Kunststoff, die keinen erhabenen Schriftzug aufweisen ist eine Wasserschiebefolie eine gute Wahl. Leider wird bei den handelsüblichen Wasserschiebefolien immer auch ein (sehr dünner) Trägerfilm mit übertragen. Dieser Trägerfilm stört bei manchen Modellen. Deshalb kann hier auf eine trägerlose Schiebefolie ausgewichen werden. Handelsübliche Wasserschiebe-Decals sind mit 20µm bis7µm deutlich dünner als Klebefolien die bei 60-100µm 8 (oder mehr) liegen. Aber bei manchen Modellen oder auch bei Glasflächen kann randlos eben besser aussehen. Wichtig ist, dass ihr bei eurer Bestellung auf die Bezeichnung "randlose bzw. trägerlose Wasserschiebefolien" achtet.
4. Sonstiges Material
- Schere oder Cutter
- Ein paar Papiertücher (Küchentücher, Zewa oder ähnliches)
- Eine Schüssel mit Wasser
- Einen sauberen Arbeitsplatz
- Einen Föhn (optional)
- Backofen (optional)
- 1 Flasche Spezialkleber für randlose Decals (reicht für 10-50 Bögen je nach Anwendung).
4. Die Herstellung
Zuerst erstellt man das gewünschte Motiv am PC mit einem beliebigen Bildbearbeitungsprogramm bzw. Grafikprogramm. Es kann auch eine Vorlage aus einem Modellbahnprospekt, ein Foto oder ähnliches sein. Das gewünschte Bild wird entweder mit einem Scanner eingescannt, sofern es nicht bereits als Datei im PC vorliegt (jpg, bmp etc.). Beim Scannen ist darauf zu achten, dass das Bild mind. mit 300 dpi eingescannt wird.
Nun kommt das Bildbearbeitungsprogramm zum Tragen. Die Beschriftung auf dem elektronischen Bild muss nun vom Hintergrund gelöst werden. Einigermaßen leistungsfähige Grafikprogramme schaffen das ohne Probleme. Bei den meisten Grafikprogrammen muss die Schrift markiert und mit einem entsprechenden Werkzeug dann vom Hintergrund gelöst werden.
Wurde die Beschriftung extrahiert so kann nun mit dem Grafikprogramm die Beschriftung bearbeitet werden. Die dann fertige Druckvorlage enthält außer den für z.B. das H0-Modell benötigten Inhalten auch gleich welche für die Spur N oder TT. Als Reserve wird jeweils ein Motiv zusätzlich gedruckt. Die Hauptaufgabe liegt eigentlich darin, die korrekte H0, TT oder N-Größe zu ermitteln. Hier dienen sog. Probeausdrucke. Hiernach kann dann entsprechend den Maßstäben (H0, TT oder N ) die erforderliche Schriftgröße nachkorrigiert werden. Erst wenn alles passt sollte dann der Endruck mit dem entsprechenden Trägermaterial erfolgen.
Nachfolgend die Maßstäbe bei den entsprechenden Spurgrößen.
H0: 1 : 87
TT: 1 : 120
N: 1 : 160
Als nächstes wird das Motiv mit einem Laser- oder Farblaserdrucker auf die Druckfolie auf ein Decals oder auf ein randloses Decals gedruckt. Dabei wird die glossy/seidenmatte Seite bedruckt. Die Folie muss aus dem manuellen Einzug verarbeitet werden. Je nach Drucker nimmt man die Einstellung “dickes Papier/Karton”. Wichtig beim Druck -- das Motiv muss spiegelverkehrt gedruckt werden. Ob das Motiv bereits über das Grafikprogramm oder erst beim gespiegelt wird ist eure Entscheidung. Es darf nur nicht zweimal gespiegelt werden, sonst besitzt man wieder die Originalausrichtung.
Zu beachten ist noch folgendes. Die Abziehbilder sind in der Regel sehr klein. Insbesondere bei Schrift und Logos in Spurgröße: N. Dementsprechend können größtenteils diese Schnipsel nicht in den Druckereinziehschacht gelegt werden. Die Lösung hierfür sieht wie folgt aus:
Ein kleines, etwa 2 x 2 cm großes Stück Klebefolie oder Abziehfolie wird mit Tesa-Film am unteren Rand eines Papierbogens mittig festgeklebt. So wird auch ein Papierstau durch das dann etwas dickere Abziehbild vermieden.
Das zu druckende Dokument wird dann entsprechend formatiert. Gedruckt wird natürlich nur auf die kleine Folie die auf das Papier geklebt wurde. Bevor auf die Folie gedruckt wird - zuerst ein oder mehrere Probedrücke auf Papier vornehmen, bei dem die Nummern im richtigen Abstand voneinander platziert werden. Vor allem am Anfang klappt es nicht immer wunschgemäß. Der Probedruck kann dann verwendet werden, um das Decal richtig zu platzieren.
Nach dem Druck wird die Schrift oder das Motiv grob ausgeschnitten und genug Rand lassen. Dies ist wichtig, da immer etwas Platz zum Greifen benötigt wird und ferner der bedruckte Bereich beim Aufbringen dazu neigt sich einzurollen. Bei aller Arbeit nicht mit den Finger in das Motiv fassen, da dies zu späteren Haftungsproblemen führt. Es kann auch eine Pinzette verwendet werden (Briefmarkenpinzette).
Das Modell auf dem das Motiv / Schrift aufgebracht wird muss gut gereinigt, sauber und vor allem fettfrei sein. Je nach Material erreicht man das mit handelsüblichen Spülmittel (nicht verdünnt). Rückfettende Reiniger, Fensterreiniger, Alkohol oder Aceton sind nicht geeignet. Wenn der Arbeitsplatz sauber ist, kann die Übertragung des Motivs erfolgen.
Dazu die bedruckte Folie kurz ins Wasser legen. Anschließend mit der Rückseite auf ein Küchenpapier legen, das nimmt die überschüssige Feuchtigkeit auf. Jetzt nimmt man den Spezialkleber und trägt ihn dünn auf das Zielobjekt auf (ist nur bei einer trägerlosen Folie erforderlich). Anschließend wird die Decalfolie auf das Zielobjekt gelegt. Vorsichtig glattstreichen und dann das Trägerpapier seitlich abschieben.

Besonderheiten bei der trägerlosen Folie
Bei den trägerlosen Decals muss die Decalfolie mit der Druckseite auf das Modell aufgetragen werden. Ist die Folie übertragen, dann kann man das Motiv bei Bedarf noch vorsichtig ausgerichtet werden. Mit einem weichen Pinsel oder Rakel streicht man überschüssiges Wasser und Kleber vorsichtig seitlich hervor. Wichtig: die Folie ist ultradünn und sehr empfindlich. Jetzt gilt es zu warten, bis der Kleber getrocknet ist. Dies kann ein paar Stunden dauern. Bis zum Austrocknen darf die Folie sich nicht vom Objekt lösen. Man kann die Folie mit Hilfsmitteln beim Trocknen fest andrücken, z.B. Gummimatte und Spanner. Ist der Kleber vollständig durchgetrocknet, dann kann die Trägerfolie vorsichtig (an einer Ecke anpacken) abgezogen werden. Wurde alles korrekt vorgenommen bleibt nur der Toner auf dem Objekt zurück. Mit etwas Wärme kann der Druck noch besser fixiert werden (30 Minuten bei 80°C bis 100°C). Es kann der Druck auch vorsichtig lackiert werden - aber nur mit Airbrush. Mit einem Pinsel besteht die Gefahr, dass sich der Druck ablöst.

Ergänzende Hinweise zum Weißdruck
Modellbeschriftung in weißer Farbe zu drucken ist nur mit einem sog. "Ghost White Toner" möglich.So kann auch eine weiße Beschriftung auf ein Modell aufgebracht werden. Im Handel gibt es weiße Tonerkatuschen für die jeweiligen Laserdrucker. Es können Decalsfolien verwendet werden. Zu beachten ist, dass alle Motive die auf dem PC-Bildschirm schwarz dargestellt werden, bei Druck weiß gedruckt werden. Die Herstellung und Aufbringung des Motivs erfolgt wie oben beschrieben.

Weißdruck   
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Ergänzende Hinweise zum Aufbringen des Motivs auf das Modell
Wenn das Abziehbild auf eine nicht vollkommen ebene Fläche aufgebracht werden soll, muss es nach dem Positionieren mit einem Weichmacher behandeln werden. Der mit einem mittels Pinsel aufgebrachte Weichmacher sorgt dafür, dass sich das Abziehbild auch auf unebenen Flächen anschmiegt. Ist das Decal (Abziehbild) auf das Modell gebracht ist das gesamte Decal mit Klarlack zu versiegeln. Wir haben von unseren Nutzern auch gehört, dass hier auch Haarspray sich eignet. Diese Aussage gilt nicht für trägerlose Decals.



Aufbringung von Ätzschildern
Wie wir bereits wissen, ist die Ätztechnik grundsätzlich nur für Metallchassis und Druckgusschassis geeignet.
Beim Ätzen handelt es sich um ein chemisches Verfahren, bei dem aus dem Werkstoff durch Umwandlung Teilchen ausgelöst werden. Das hierfür meist verwendete Material ist Kupfer. Diese Technik ist allerdings aufwendiger als die Drucktechnik auf Decals.
Wer schon Erfahrungen mit der Ätztechnik im elektronischen Leiterbau gesammelt hat, tut sich hier leichter.
An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass der Ätzvorgang nur mit chemischen Mitteln möglich ist. Der Umgang mit diesen Chemikalien ist deshalb mit der erforderlichen Vorsicht und der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften vorzunehmen. Auch auf eine fachgerechte Entsorgung der Ätzmittel ist zu achten. Zu beachten ist auch, dass Ätzmittel und deren Dämpfe nicht nur Metall, sondern auch Haut und Augen angreifen können. Also Vorsicht walten lassen und keinesfalls Kinder hier ohne Aufsicht experimentieren lassen.
Zu unterscheiden ist die einseitige Ätzung und die doppelseitige Ätzung. Für den Modellbauer der lediglich Beschriftungen für seine Loks und Wagen anfertigen will, reicht jedoch das Wissen über die einseitige Ätzung völlig aus.
Grundsätzlich ist jedes Metall ätzfähig. Die erforderliche Metalldicke für den Ätzvorgang ist jedoch vom jeweiligen Metall abhängig. Nachfolgend die Dicken für die verschiedene Metalle
  • Messing (halbhart): 0,2 mm, 0,3 mm, 0,4 mm, 0,5 mm, 0,6 mm, 0,8 mm, 1,0 mm
  • Neusilber (hart): 0,2 mm, 0,3 mm, 0,4 mm, 0,5 mm, 0,6 mm
  • Edelstähle: 0,05 mm bis 0,3 mm
  • Federbronze. 0,1 mm bis 0,6 mm.
Nun werden sicherlich einige Leser abgeschreckt sein und den Selbstbau lieber nicht vornehmen. Diesen Personenkreis ist zu empfehlen sich entsprechende Schilder im einschlägigen Handel zu kaufen. Nachfolgend Firmen die Aätzschilder für Loks und Wagenmodelle herstellen.
Modellbahn-Kreativshop
Weinert Modellbahn
Modellbahn Hobbyshop
Hofmanns Modellbau

Wer sich jedoch näher mit dieser Technik beschäftigen will, der sei auf folgendes hingewiesen:
Das Aufbringen der Schrift auf das zu ätzende Metall kann durch :
    - Reibebilder
    - Folie
    - fotochemische Verfahren erfolgen.
erfolgen.
Die Aufbringung durch Reibebilder oder durch Folie haben wir bereits bei den Decals besprochen. Das fotochemische Verfahren geht wie folgt vor sich.
Zuerst muss die Schrift oder das Bild (Schwarz/Weiß) durch ein "fotochemisches" Verfahren auf das Metall aufgebracht werden. Wer schon mal eine elektrische Schaltung auf eine Platine aufgebracht hat kennt das Verfahren. Dieses Verfahren arbeitet mit einem Film und lichtempfindlichen Lack. Beim fotochemischen Verfahren ist zunächst ein Film anzufertigen. Dieser Film darf nur tiefschwarze und völlig klare Flächen aufweisen (ähnlich einer Folie). An den schwarzen Stellen wird das Material später stehen bleiben, an den klaren Stellen weggeätzt.
Der Film ist spiegelverkehrt. Wenn das Bild wie gewünscht, also seitenrichtig zu sehen ist, muss die Schichtseite des Films hinten liegen.
Das zu ätzende Metall wird nun entfettet und einseitig (bei einseitiger Ätzung) mit einem Lichtempfindlichen Fotolack beschichtet. Im einschlägigen Versandhandel wie z.B. bei der Firma Conrad etc. gibt es hierfür sog. Sprühlacke (Sprühdosen) um diesen Lack aufzutragen.
Der Film wird nun - Schichtseite nach unten - auf dem beschichteten Material aufgelegt. Aus dem Film und dem Material wird dann eine Tasche gebaut. Der Film wird mit einer sauberen Glasplatte beschwert, damit er dicht anliegt. Dann wird - gerade von oben - damit keine Lichtstrahlen seitlich unter die Filmschicht dringen - belichtet. Dafür geeignete Lampen weisen eine hohe Leistung auf und sollen einen möglichst hohen Ultraviolett-Anteil haben. Geeignet sind Nitraphot-Lampen ab 150W. Wie lange zu belichten ist, hängt von der Lampe, deren Leistung und Entfernung sowie der Stärke der Beschichtung ab. Hier ist ein wenig Übung angesagt.
Der belichtete Lack ist dann zeitnah zu entwickeln. Die Entwicklung erfolgt mit einer Lösung von Natriumhydroxid in einer Kunststoffschale (hochgradig ätzend). Bei der Entwicklung kann beobachtet werden, wann und wie sich die belichteten Lackteile ablösen. Ist das nach etwa zwei Minuten nicht vollständig und sauber geschehen, wurden bei der Belichtung oder der Dicke der Beschichtung Fehler gemacht. Danach wird die Metallplatte gespült um den Entwicklungsvorgang zu stoppen. Damit ist die Platte fertig zum Ätzen.
Um Metall ätzen zu können muss ein Ätzmittel vorhanden sein. Die gängigsten Ätzmittel sind Ammoniumperoxodisulfat und das schnellere und aggressivere Eisen-III-Chlorid. Ein Tipp: Es kann auch mit Drano Rohrfrei (enthält NaOH = Natriumhydroxid = Ätznatron -- es steht NaOH). Mit diesem Mittel kann gut Aluminium geätzt werden.
Es werden ferner eine Waage, Paketband, Messer, Wasser, Ätzwanne (Plastikbehälter), alte Kleider zum Anziehen, Schutzbrille, Schutzhandschuhe benötigt. Möglichst im Freien ätzen -- Beim Lösen von NaOH in Wasser entstehen ätzende Dämpfe -- !!!. NaOH auf gar keinen Fall zusammen mit Wasser in ein Gefäß geben und dieses verschließen - Explosionsgefahr !!.
Wenn das zu ätzende Metall mit der Beschriftung oder einem Logo versehen ist, wird dieses Werkstück in eine Kunststoff-Schale oder eine Kunststoffschale gelegt. Keinesfall ein Metallgefäß verwenden - aus den bekannten Gründen.
Bevor das Ätzmittel mit dem Wasser gemischt wird, ist das Wasser bis zu einer Temperatur von ca 40° C zu erwärmen. Das Ätzmittel wird nun entsprechend der Hersteller Anweisung in Wasser aufgelöst - keine Angst wenn das Wasser zum brodeln beginnt. In der Regel ein ausgedienter Plastiktopf sinnvoll. Bitte nur mit Schutzbrille und Plastikhandschuhen (Haushaltshandschuhe) arbeiten. Ein Tropfen Ätzflüssigkeit im Auge kann das Augenlicht dauerhaft zerstören.
Die Ätzemulsion wird dann vorsichtig und ohne zu spritzen in die Kunststoffschale in der das Werkstück liegt gegossen (Mischungsverhältnis: 100g zu 200ml Wasser). Der Behälter wird dann vorsichtig hin und her geschwenkt, sodass das Ätzbad leicht über das zu ätzende Metall schwappt. Aufpassen, dass es nichts aus der Schale fließt und vor allem Schutzbrille tragen. Wie gesagt, es sollte im Freien gearbeitet werden, da die entstehenden Dämpfe ätzend sind.

Ätzbeispiele     Ätzbeispiele     Ätzbeispiele
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Der Ätz-Fortschritt ist bei Messing- und Neusilberblechen nicht so gut zu erkennen. Deshalb ab und zu das Werkstück aus der Kunststoffschale nehmen - mit einer Pinzette - und von der Seite her betrachten. So kann festgestellt werden wie tief bereits die Ätzung erfolgt ist. Ist das Ergebnis befriedigend wird das Werkstück mit heißem Wasser abgespült. In der Regel dauert der Ätzvorgang nur wenige Minuten.
Das Ätzbad kann dann mit Wasser verdünnt werden, in eine Kunststoff - oder Glasflasche gefüllt und in einer kommunalen Entsorgungsstelle abgeben werden. Keinesfalls darf es über die Kanalisation entsorgt werden.
Weitere Hinweise:
Bei der Ätztechnik noch einige Hinweise zur Erstellung der Schrift erforderlich. Wichtig ist, dass die Mindest-Linienstärke von 0,2 mm nicht unterschritten wird. Ferner sollte nur schwarze Farbe verwendet werden, da beim Ätzvorgang die schwarzen Stellen bleiben und nur die nicht bemalten Stellen (die sog. weißen Stellen) geätzt werden.

Wichtig ist - um es nochmals zu wiederholen, dass die schwarzen Stellen auf dem Metall (also z.B. Buchstaben, Ziffern, Logos) beim Ätzen nicht angegriffen werden. Alle anderen Stellen am Metall werden entsprechend abgeätzt. Dadurch entsteht eine höhenmäßig abgegrenzte Schrift.

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Quellen und Links
Selbstverständlich gibt es im Handel eine Menge an fertigen Beschriftungssets. Wer sich die Arbeit selbst nicht machen will, dem sind die nachfolgenden Links sicherlich eine Hilfe. Es handelt sich hier nur um eine Auswahl

a) Fertige Beschriftungen für Spur H0
• Kuswa hat neben Beschriftungen auch Messingbausätze und andere Kleinigkeiten für Spur N.
• KH Modellbahnbau bietet neben Beschriftungen auch allerhand Bauteile und Modelle.
• TL Decals: Erstellt Beschriftungen mit Siebdruck.
• Andreas Nothaft fertigt individuelle Decals, auch für Spur N.
• Color Transfer Service: hat fertige Abreibebeschriftungen im Programm und fertigt auch auf Auftrag.
• Drucker-Onkel fertigt Decals und Klebefolien mit Festtintenrucker und Laserdrucker blattweise.

b) Fertige Beschriftungen für Spur N
Modellbahndecals
KH-Modellbahn
Chris Imhof

c) Firmen die Ätzungen vornehmen
Ätztechnik Herbert Caspers, Solingen
Ätzteile - Beckert-Modellbau
Modellbauversand Hanke
Ätzteile - Modellbau-König
Hobby-Lobby-Modellbau-Ätzteile
Ätzteile - Finelinemodellbau
Ätzteile - Modellbaukaufhaus

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