Schalten auf der Modellbahn - hier: digitaler Modellbahnanschluss und Boosteranschluss bei Märklin Anlagen
     


Schaltungen auf der Modellbahnanlage

-- Digitaler Modellbahnanlagenanschluss und Boosteranschluss - H0, N und TT --

Teil 2





Inhaltsverzeichnis

Anschluss Märklin Zentralen an Modellbahnanlage

Märklin - Grundsätzliches zum Anschluss von Märklin Digitalgeräten

Märklin - Anschluss Control-Unit 6021 an Gleisanlage

Märklin - Anschluss Control-Unit 6021 mit Control 80f an Gleisanlage

Märklin: Anschluss Delta Station 6607 mit Handregler an die Gleisanlage

Märklin: Anschluss Delta Control 4f (66045) an die Gleisanlage

Märklin: Anschluss Delta Steuergerät 6604 mit Delta-Pilot 6605 an die Gleisanlage

Märklin: Anschluss Delta Steuergerät 67025 an die Gleisanlage

Märklin Mobile-Station 2 -- Nr. 60653; 60657; 66950; 66955

Märklin Mobile-Station 2 -- Nr. 60653; 60657; 66950; 66955 mit Control-Unit 6021

Märklin: Central-Station II - Nr. 60213, 60214 und 60215

Märklin Central-Station Nr. 60214 mit zwei Mobile-Stations

Märklin Mobile Station: Zwei Mobile-Stations an Gleisbox 60115
Einbau von Boostern

Märklin: Grundsätzliches zum Einbau von Booster

Märklin: Delta Control 4f (66045) als Booster mit Mobile-Station als Zentrale

Märklin: Mehrere Delta Control 4f (66045) als Booster mit Mobile-Station als Zentrale

Märklin: Delta Control 4f (66045) als Booster und Control-Unit (6021) als Zentrale

Märklin Central-Station II - Nr. 60213, 60214 und 60215 und Delta-Control-4f (66045) als Booster

Märklin Delta-IR-Steuergerät mit dem Delta Control (Nr. 6604) als Booster

Mehr Leistung für das Märklin Delta-IR-Steuergerät mit dem Delta-Control 4f (Nr. 66045) als Booster

Märklin: Control Unit mit Booster 6015



Märklin - digitale Anlagenanschlüsse - H0 -



Märklin - Grundsätzliches zum Anschluss von Märklin Digitalgeräten
Wenn bei einer digitalen Anlage ein höherer Leistungsbedarf besteht sollte, bevor ein Booster eingesetzt wird, zuerst einmal das Potential des Trafos 60 VA ausgeschöpft werden. Der Trafo 6002 mit 52 VA und auch der Trafo 6647 mit 32 VA besitzen jeweils eine gelbe und braune Anschlussklemme, die mit der jeweils gleichfarbigen Klemme der Control-Unit 6021 für die Leistungsversorgung verbunden werden müssen.
Hinweis: Einen Trafo nie an den roten und braunen Ausgang der Control-Unit 6021 anschließen, da sonst die Endstufe in diesem Gerät beschädigt wird.
Der Transformer 60052 (60 VA) hat hingegen ein eigenes Anschlusssystem bestehend aus einer zweipoligen Spezialbuchse, die auf der Rückseite des Trafos eingesteckt wird. Die Buchse ist für den Anschluss des speziellen Anschlusskabels für die Versorgung der Central-Station oder der Mobile-Station aus dem Märklin Systems Programm geeignet. Entfernt man jedoch dieses Kabel aus dieser Buchse , kann man dort auch das gelbe und braune Anschlusskabel zur Versorgung einer Control-Unit anschließen. Welche der beiden Ausgänge für das gelbe und das braune Kabel verwendet werden ist frei wählbar. Es sollte kein weiterer Verbraucher an diesen Trafo angeschlossen werden. An die Control Unit 6021 als Kombi-Gerät bestehend aus der Zentraleinheit und einem Fahrpult können weitere Bediengeräte angeschlossen werden.
Zum Anschluss der reinen Motorolageräte wie Control-Unit, Keyboard etc. ist zu beachten, dass die Bediengeräte für Magnetartikel an der linken Seite der Control-Unit angesteckt werden, während an der rechten Seite die Bediengeräte zum Steuern der Loks ihren Platz finden. Links findet daher das Keyboard (Nr. 6040), das Memory (Nr. 6043) oder auch die Switchboard (Nr. 6041) in beliebiger Reihenfolge ihren Platz. Recht findet das Control 80 f (Nr. 6036), das Control 80 f (Nr. 6070) oder das Interface (Nr. 6050/6051) seinen Platz. Dabei ist darauf zu achten, dass ein eingesetztes Interface rechts immer den Abschluss dieser Bedienreihe bilden muss, während die restlichen Geräte in beliebiger Reihenfolge eingesetzt werden können.
Hinweise zu den Motorola Digitalgeräten:
    • Das Keyboard dient zum Steuern der Magnetartikel.
    • Das Memory ist ein Fahrstraßenstellpult.
    • Das Switchoard ist ein Anschlussgerät für externe Gleisbildstellpulte.
    • Das Control 80f ist ein Fahrgerät.
Der Booster und die Control-Unit
Die beiden Geräte besitzen an der Rückseite jeweils einen Anschluss für das Datenkabel (Bus). Die Control-Unit hat die Bus-Buchse an der Rückseite rechts (von hinten gesehen). Der Booster hat jeweils auf der Rückseite links einen Dateneingang und rechts einen Datenausgang. An jeden Booster kann daher in weiteres Gerät angeschlossen werden. Vorsicht ist beim Anschluss des Datenkabels geboten. Bei der Central-Unit 6020 und beim Booster 6015 muss dieses Kabel immer so eingesteckt werden, dass es nach unten verläuft. Bei der Control-Unit 6021 und beim Booster 6017 wird das Kabel jedoch genau um 180 Grad gedreht eingebaut. Es verläuft daher nach oben. Versuchen Sie nie das Kabel in falscher Richtung einzustecken. Vor allem bei der Central-Unit 6020 und dem Booster 6015 brechen dabei häufig die Steckverbinder in den Geräten von der Hauptplatine. Werden sowohl Booster 6015 als auch Booster 6017 eingesetzt, ergibt sich deshalb immer wieder eine Drehung in den Datenleitungen zwischen diesen beiden Boostergenerationen.

Einsatz der Delta Control 4f als Booster
Beim Einsatz des Delta Control 4f als Booster muss ein eigenständiger Versorgungsbereich (Stromkreis) eingerichtet werden. An den Übergangsstellen zum anderen Stromkreis genügt nicht nur eine einfache Trennung des Mittelleiters. Zusätzlich müssen auch Trennwippen eingesetzt werden. Zu keinem Zeitpunkt darf der Schleifer einer Lokomotive beim Überfahren der Trennstelle einen Kontakt zum benachbarten Stromkreis aufweisen (Kurzschluss). Deshalb ist hier auch darauf zu achten, dass die Lok nur einen Mittelschleifer besitzt. Bei zwei Mittelschleifer, die manche große Märklin Lok besitzt, muss eine andere Übergangstechnik verwendet werden.

Zwei Mobile Stationen auf der Anlage verwenden
Zum Anschluss einer zweiten Mobile Station dient die mittlere 7-polige Buchse. Über ein Adapterkabel (10-polig auf 7-polig), das zum Lieferumfang der Mobile Station 60652 gehört, kann jede Mobile Station dort angeschlossen werden. Wegen des Leistungsbedarfs einer Anlage, die von zwei Spielern bedient werden soll, ist derKauf der Mobile Station 60652 als zweites Gerät zum empfehlen. Dies Mobile Station sollte dann unbedingt als erstes Gerät - als „Master“ - an der linken 10-poligen Schnittstelle angeschlossen sein. Die Mobile Station 60652 (aus der Startpackung) wird dann mit dem Adapterkabel an die mittlere 7-polige Schnittstelle als „Slave“ angeschlossen. Das zweite Gerät („Slave“) bezieht dann alle für den Betrieb relevanten Informationen von der „Master“-Einheit. Dieser Master ist aber auch für die Versorgung des Fahrbetriebes mit elektrischer Leistung verantwortlich, wofür das Gerät 60652 besser geeignet ist als das Gerät aus einer Startpackung.
Besser ist aber der Anschluss der Mobile Station und des Versorgungstrafos über die Anschlussbox 60115 (identisch mit der Anschlussbox 24088). Der entscheidende Unterschied ist nur der Anschluss zur Anlage. Bei 24088 ist dies bereits ab Werk zu dem integrierten C-Gleis hergestellt. Bei 60115 hingegen kommen ein rotes und ein braunes Anschlusskabel heraus, die an die Anlage angeschlossen werden müssen. Der Anschluss dieser beiden Kabel erfolgt genau in der Art und Weise, wie beim analogen Betrieb. Achtet aber darauf, dass kein Anschlussgleis mit Entstörkondensator oder sonstiger Entstörelektronik verwendet wird.

Märklin Anschlussbox 60115
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Märklin: Anschluss Control-Unit 6021 an die Gleisanlage
Die nachfolgende Schaltung zeigt den Anschluss der Control-Unit an die Gleisanlage. Als Trafo wurde der Märklin Trafo 6005 verwendet. Die Control-Unit ist eine Digitalzentrale mit integrierten Fahrregler und Booster. Sie besitzt den gleichen Funktionsumfang wie die Control 80f. Wichtig: Das Gerät versteht nur das Märklin Motorola Protokoll. Der Ausgangsstrom beträgt max. 2,5 A. Es ist deshalb sinnlos einen Trafo mit einer höheren Leistung anzuschließen. Das Gerät gibt nicht mehr als 2,5 Ampere ab. Das Gerät kann max. 80 Lokadressen verwalten.

Märklin Control-Unit
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Märklin - Anschluss Control-Unit 6021 mit Control 80f an Gleisanlage
Die nachfolgende Schaltung zeigt den Anschluss der Control-Unit 6021 und der Control 80 an die Gleisanlage. Als Trafo wurde der Märklin Trafo 6002 verwendet. Die Control-Unit ist eine Digitalzentrale mit integrierten Fahrregler und Booster. Sie besitzt den gleichen Funktionsumfang wie die Control 80f. Wichtig: Das Gerät versteht nur das Märklin Motorola Protokoll. Der Ausgangsstrom beträgt max. 2,5 A. Es ist deshalb sinnlos einen Trafo mit einer höheren Leistung anzuschließen. Das Gerät gibt nicht mehr als 2,5 Ampere ab. Das Gerät kann max. 80 Lokadressen verwalten.

Märklin Control-Unit+Control80f
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Märklin: Anschluss Delta Station 6607 mit Handregler 6605 an die Gleisanlage
Die nachfolgende Schaltung zeigt den Anschluss der Delta Station 6607 mit dem Fahrregler an die Gleisanlage. Als Trafo wurde der Märklin Trafo 6002 verwendet. Es kann aber auch der Trafo 60052 oder ähnliche Trafos verwendet werden. Das mittlere Bild zeigt die möglichen Einstellungen. Das rechte Bild zeigt den max Einsatz der Handregler 6605 bei der Delta Station 6607. Es können bis zu vier Handregler angeschlossen werden.

Märklin Delta Control 4f + Delta-Pilot Handregler     Märklin Delta Control 4f     Märklin Delta Control 4f
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Märklin: Anschluss Delta Control 4f (66045) an die Gleisanlage
Die nachfolgende Schaltung zeigt den Anschluss der Delta Control 4f an die Gleisanlage. Als Trafo wurde der Märklin Trafo 6005 verwendet. Die Delta Control 4f ist ein einfaches digitales Steuergerät zur Ansteuerung und Geschwindigkeitsregelung von Lokomotiven mit dem einfachen Märklin Delta-Digitalsystem. Es kann max 4 digitale Lokadressen verwalten. Ferner besitzt es eine Schaltmöglichkeit für die Funktion "function" für das Licht ein-/auschalten bei Loks mit Digital-Decoder. Wichtig: Das Gerät versteht nur das Motorola-Protokoll. Dementsprechend sind auch nur Motorola Decoder einsetzbar.

erforderliches Netzgerät: max 32 VA. Ein geeigneter Trafo ist der Märklin 6002. Es können aber auch andere Wechselstromtrafos mit max 32 VA verwendet werden. Das Delta Control 4f kann insgesamt 4 verschiedene digitale Lokadressen unterscheiden (1 bis 4). Die dargestellten Belegungen der Nummern mit den entsprechenden Loktypen (Dampflok, Ellok etc.) ist nicht bindend. Wer nur Elloks besitzt kann auch bei diesen die Ziffern 1 bis 4 vergeben. Die Einstellung erfolgt an den Codierschaltern (Mäuseklavier) an den Delta Decodern bzw. Motorola-Decodern im Triebfahrzeug. Die neuen Märklin Motoroaldecoder wie mfx Decoder können ohne die Control-Unit oder die Märklin Mobile-Station nicht mit einer entsprechenden Adresse versehen werden. Diese Decoder sind nur über eine entsprechende Zentrale einstellbar.
Das rechte Schaltbild zeigt den Anschluss der Control 4f mit einem zusätzlichen Delta-Pilot Handregler (6605)

Märklin Delta Control 4f     Märklin Delta Control 4f
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Ein Vorteil der Delta Control 4f, die ja meistens ins Startpackungen angeboten wird ist, dass sie auch als Booster verwendet werden kann, wenn der Modellbahner sich eine leistungsstärkere bzw. mit mehr Features ausgestattete Zentrale kauft wie z.B. die Control-Unit, die Mobile-Station oder die Central-Station. Auch andere Die Delta-Control 4f muss dann nicht beiseite gestellt werden, sondern kann als zusätzlicher digitaler Verstärker - also als Booster - eingesetzt werden. Wie die Schaltung hierfür aussieht kann dem nachfolgenden Schaltbild entnommen werden:

Märklin Delta Control 4f als Booster
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Märklin: Anschluss Delta Steuergerät 6604 mit Delta-Pilot 6605 an die Gleisanlage
Die nachfolgende Schaltung zeigt den Anschluss des Delta Steuergerätes 6604 mit dem Delta-Pilot 6605 an die Gleisanlage. Dieses Gerät ist eine einfache Zentralstation im Motorola-Protokoll. Es kann lediglich als digitales Schaltgerät eingesetzt werden und kann bis 4 Lokadressen verwalten. Gesteuert werden die analogen Loks mit einem Fahrregler. Die digitalen Loks mit dem Delta-Pilot. Falls keine analoge Lok gesteuert werden muss, kann auch der Märklin Trafo 6005 zum Einsatz kommen. Ferner besitzt keine Schaltmöglichkeit für die Funktion "function" für das Licht ein-/ausschalten bei Loks mit Digital-Decoder. Wichtig: Das Gerät versteht nur das Motorola-Protokoll. Dementsprechend sind auch nur Motorola Decoder einsetzbar.

Märklin Delta 6604
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Märklin: Anschluss Delta Steuergerät 67025 an die Gleisanlage
Die nachfolgende Schaltung zeigt den Anschluss des Delta Steuergerätes 67025 an die Gleisanlage. Dieses Gerät ist eine einfache Zentralstation im Motorola-Protokoll. Diese Geräte sind vielfach in den billigen Startpackungen von Märklin zu sehen, die teilweise auch von Discountern verkauft wurden. Es kann lediglich als digitales Schaltgerät eingesetzt werden und kann bis 4 Lokadressen verwalten. Gesteuert werden die analogen Loks mit einem Fahrregler. Falls keine analoge Lok gesteuert werden muss, kann auch der Märklin Trafo 6005 zum Einsatz kommen. Ferner besitzt es eine Schaltmöglichkeit für die Funktion "function" für das Licht ein-/auschalten bei Loks mit Digital-Decoder.
Wichtig: Das Gerät versteht nur das Motorola-Protokoll. Dementsprechend sind auch nur Motorola Decoder einsetzbar. Ferner können mit diesem Digitalgerät keine Magnetartikel und Funktionsdecoder geschaltet werden.

Märklin Delta 67025
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Märklin Mobile-Station 2 -- Nr. 60653; 60657; 66950; 66955
Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Anschluss der Mobile-Station 2 an die Gleisanlage.
Der Anschluss erfolgt über die Gleisbox. Pro Anlage darf nicht mehr als eine Gleisbox verwendet werden. An die Gleisbox können zwei Mobile-Stationen angeschlossen werden. Allerdings kann nur eine Station als Master dienen. Die zweite Mobile-Station wird als Slave erkannt und kann als Fahrgerät verwendet werden. Das Anlegen, Programmieren und Erkennen der Loks erfolgt nur durch die „Master“-Mobile-Station. Die „Slave“-Mobile-Station übernimmt alle Lokomotiven aus der „Master“-Mobile-Station.
Zu den o.g. Mobile-Stationen gehört eine Gleisbox. Folgende Gleisboxen können angeschlossen werden:
- die Gleisbox 60116 ---> für Spur: H0 und N -- geeignet für Märklin C und K-Gleise und das Trix-C-Gleis. Übrigens auch das nicht mehr im Handel erhältliche C-Gleis kann angeschlossen werden.
- die Gleisbox 60113 ---> für Spur: H0 und N
- die Gleisbox 60114 ---> für Spur 1
- die Gleisbox 60112 ---> für Spur 1

Wichtig: Die älteren Gleisboxen der Mobil-Station 1 (z.B. 60652) dürfen nicht verwendet werden. Dies sind die Gleisboxen Nr. 60111 und Nr. 60115. Noch etwas: Technisch sind die Trix Mobile-Station und die Märklin Mobile-Station weitgehend identisch. Der Unterschied besteht im Digitalprotokoll für die Weichensteuerung: Bei der Märklin Mobile-Station ist es das MM2-Protokoll, bei der Trix Mobile-Station das DCC-Protokoll.


Eine weitere Frage, die immer wieder auftaucht ist die über die erforderliche Leistung des Netzteiles (Trafo). Empfohlen wird von Märklin das Netzteil 66360 bzw. 66361. Die Leistung: 1,9 Ampere und 18 Volt =. Ähnliche Netzteile von anderen Herstellern können verwendet werden. Unter 1,9 Ampere Stromstärke sollte kein Netzteil sein. Der maximale Strom, den die Mobile Station zusammen mit der Gleisbox an die Anlage abgeben kann, beträgt insgesamt 1,9 A. Auch mit einem stärkeren Trafo kann aus dem Mobile-Station nicht mehr herausgeholt werden. Die Kombination der Mobile Station 60653 + Gleisbox mit anderen digitalen Zentralen ist nicht möglich. Eine interessante Möglichkeit ist aber der Anschluss der Mobile-Station 2 an die Central-Stationen 60213 bis 60215. Wie diese Anschlüsse aussehen ist dem entsprechenden Schaltbild zu entnehmen.

Wer seine Mobile Station auf dem laufenden halten will braucht sog. Updates. Dazu muss die Mobile-Station an die Central-Station 2 oder 3 angeschlossen werden. Die Mobile-Station bietet dann automatisch das entsprechende aktuelle Update an.

Märklin
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Märklin Mobile-Station 2 -- Nr. 60653; 60657; 66950; 66955 mit Control-Unit 6021
Das nachfolgende Schaltbild zeigt das Zusammenspiel der Central-Station 2 mit der Control-Unit 6021

Märklin- Anschluss Central-Station 2 mit Control-Unit
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Märklin Central-Station II - Nr. 60213, 60214 und 60215
Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Anschluss der Central-Station II an die Gleisanlage
Die Central-Station 2 ist im Auslieferungszustand auf die Leistung von 3 Ampere begrenzt. Um in den 5 Ampere-Modus zu wechseln (dazu wird ein leistungsstärkeres Netzteil benötigt) wird unter setup - konfiguration - info, die entsprechende Umschaltung vorgenommen.. Wichtig deshalb beim Kauf von gebrauchter Ware, dass das Netzteil dabei ist. Damit kann man ersehen welche Stromstärke eingestellt ist. (Netzteil mind. 60 VA 16 - 24 V DC). Zum Anschluss der Central-Station an das Gleis wird keine Gleisbox - wie bei der Mobile-Station - benötigt.
Nicht uninteressant ist der Anschluss einer Mobile-Station an die Central-Station. Hierzu sind auf der Vorderseite der Central-Station zwei Anschlussbuchsen vorgesehen. Wer seine überflüssige Mobile-Station weiterhin als Steuergerät verwenden will kann dies somit tun. Wer mehr als zwei Mobile-Station besitzt, der kann auch über das Adapterkabel 60124 - ein an die Central-Station angeschlossenes Terminal (60125) - anschließen. Pro Terminal können bis zu vier zusätzliche Mobile-Stations angeschlossen werden. Es können auch mehrere Terminals hintereinander angeschlossen werden.

Märklin- Anschluss Central-Station 2
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Märklin Central-Station Nr. 60214 mit zwei Mobile-Stations
Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Anschluss von zwei Märklin Mobile-Station an die Central-Station.

Märklin- Anschluss Central-Station 2 und zwei Mobile-Station
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Märklin Mobile Station: Zwei Mobile-Stations an Gleisbox 60115
Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Anschluss von zwei Märklin Mobile-Stationen 60651 bzw. 60652 an die Gleisbox 60115.

Märklin-Zwei Mobile-Stations an Gleisbox 60115
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Märklin - Einsatz von Booster für den Fahrbetrieb



Märklin: Grundsätzliches zum Einbau von Booster
Bevor ihr euch die nachfolgenden Schaltskizzen mit Boostern anseht, lest bitte unbendingt die nachfolgenden Zeilen:
Eine Digitalzentrale kann max. um die 3 bis 5 Ampere Strom liefern. Das reicht für ca. 3 bis 4 Züge. Wer auf seiner digitalen Anlage nur drei Loks bzw. Züge fahren lässt, reicht die Zentrale auf jeden Fall aus.
Anders sieht es aus, wenn noch mehr Loks und Züge gleichzeitig fahren sollen und die Wagengarnituren auch noch beleuchtet werden sollen. Dann ist die Stromkapazitätsgrenze der Zentral-Station sehr schnell erreicht. Die Digitalzentrale schaltet dann beim Überschreiten der Kapazitätsgrenze ab.
Nun ist der Zeitpunkt gekommen sich über einen Booster Gedanken zu machen.
Das erste was man wissen sollte ist, dass bei einem Booster-Einsatz die Anlage in Stromkreis zu unterteilen ist. Es darf somit nicht Digitalzentrale und Booster auf einem Stromkreis zugreifen, sonst ensteht ein Kurzschluss.
Deshalb müssen die Stromkreise physikalisch getrennt werden. Also bei Märklin in jedem Fall eine Mitteleitertrennung. Beim Einsatz bestimmter Booster müssen allerdings die Außenleiter ebenfalls durchtrennt werden. Für welche Booster das erforderlich ist, steht in der jeweiligen Anleitung des Boosters. Wenn z.B. zwei Stromkreise vorhanden sind, dann versorgt einen Stromkreis die Zentralstation mit digitalen Strom und den anderen der Booster. Der Booster bekommt die digitalen Signale der Zentrale und liefert dann wieder z.B. 2 Ampere auf seinen Stromkreis. Das reicht dann wieder für 3 oder 4 Triebfahrzeuge in diesem Abschnitt.
Achtung: Verwechselt nicht die Stromkreise mit Stromeinspeisungen. Durch den Widerstand der Gleise sind Stromeinspeisungen rd. alle 2 m anzulegen. Das bedeutet, wenn ein Stromkreis mehrere Meter beträgt, muss ich in jedem Fall alle 2 Meter Gleislänge eine Stromeinspeisung vornehmen in einem Stromkreis.
Nun wieder zurück zu den Stromkreisen und den Booster.
Der Booster wird entweder mit einem separaten Trafo oder mit einem Steckernetzteil versorgt. Ferner braucht er noch eine Verbindung zwischen Zentral-Station und Booster, damit der Booster die Digitalsignale von der Zentrale erhalten kann und diese dann am Gleis exakt synchron sind. Sonst würde es Kurzschlüsse geben, wenn von einem Stromkreis in den nächsten Stromkreis gefahren wird.
Wichtig ist auch, dass man den Fahrstrom am Gleis nur für die Triebfahrzeuge nimmt. Magnetartikelschaltungen und Beleuchtung sollten unbedingt vom Fahrbetrieb getrennt sein.
Zu empfehlen ist auch, nur Booster eines Herstellers und Typs gemeinsam einzusetzen, da sonst Kurzschlüsse an den Boosterübergängen und Störungen bei der Datenübertragung auftreten können.
Ein wichtiger Faktor ist die Trennstelle zu den Stromkreisen. Beim Überfahren der Trennstellen zwischen den Boosterabschnitten entstehen immer Ausgleichsströme, die Kurzschlüsse an Boostern, Schienen, Rädern und Schleifern verursachen können, wenn sie ausreichend groß sind. Die Ausgleichsströme sind um so größer, je unterschiedlich die Ausgangsspannungen der Booster sind. Kleine (ungefährliche) Ausgleichsströme treten selbst bei zwei baugleichen Booster vom selben Hersteller auf. Deshalb halten wir in jedem Fall den Einbau von Gleiswippen im Übergangsbereich für zweckmäßig. Damit können Kurzschlüsse vermieden werden. Sie verhindern, dass die Trennstelle beim Überfahren durch die Lok, der Lokschleifer die Trennstelle überbrückt. Leider funktionieren sie jedoch nicht bei Loks mit zwei Schleifern. Wer derartige Loks in unterschiedlichen Stromkreisen fahren lassen wil, der muss besondere Vorkehrungen an der Übergangsstelle treffen. Hierzu werden wir einen eigenen Aufsatz verfassen.
Noch ein Hinweis: Wer Booster des selben Hersteller verwendet, wie dem der Digitalzentrale, kann die nachfolgenden Sätze ignorieren. Diejenigen von euch, die Booster anderer Hersteller verwenden wollen, der sollte darauf achten, dass der Booster "geregelt" ist. Geregelte Booster halten die Gleichspannung konstant, unabhängig vom aktuellen Stromverbrauch. Beim Einsatz ungeregelter Booster hängt die Gleisspannung von der Nennspannung des Trafos und vom aktuellen Stromverbrauch ab. Sie liegt selbst bei Verwendung "üblicher" Komponenten häufig höher als empfohlen.
Bei 3-Leiter-Anlagen galt es als üblich, alle Digital-Komponenten (einschließlich der Trafos) an eine gemeinsame Masse anzuschließen. Die Märklin Control-Unit 6020 und 6021 sind Beispiele für Digitalzentralen mit durchgehender Masse. Konsequenterweise müssen Booster für Anlagen mit gemeinsamer Masse ebenfalls massebezogen sein. Vor allem bei größeren Anlagen treten jedoch bei dieser Art der Verkabelung Probleme auf, die auf meist schwer zu lokalisierenden Masseschleifen beruhen. Um diesen Problemen aus dem Weg zu gehen, sind mittlerweile auch Hersteller, die auf Produkte für 3-Leiter-Anlagen spezialisiert sind, dazu übergegangen, ihre Zentralen und Booster mit galvanischer Trennung auszuführen. Beim Kauf von neuen Boostern. solltet ihr auch hier darauf achten.

ZentraleBoosterTrennung der Stromkreise
Control Unit 60216017 / 6015Mittelleitertrennung
Central Station 602126017 / 6015 Mittelleitertrennung - Trennwippe nur zwischen den Stromkreisen der 60212 und Booster nötig. Zwischen den Boosterstromkreisen untereinander ist keine Trennwippe nötig.
Central Station 60213 / 602146017 / 6015 Mittelleitertrennung - Trennwippe nur zwischen den Stromkreisen der 60213 bzw. 60214 und Booster nötig. Zwischen den Boosterstromkreisen untereinander ist keine Trennwippe nötig.
Central Station 60213 / 6021460173 Mittelleitertrennung und Massetrennung notwendig.
Alle ZentralenDeltageräte 66045 Mittelleitertrennung, Trennwippe vom Stromkreis des 66045 zu allen anderen Stromkreisen notwendig.


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Märklin: Delta Control 4f (66045) als Booster mit Mobile-Station als Zentrale
Die nachfolgende Schaltung zeigt den Anschluss eíner Delta Control 4f als Booster, zusammen mit der Mobile-Station als Digitalzentrale. Es handelt sich hier um eine zusätzliche Stromstärkenerhöhung im Stromkreis. Es gibt bei dieser Schaltung keinen zweiten Stromkreis. Die Stromversorgung erfolgt jeweils durch den Trafo 6005.
Wichtig ist hier, dass, dass der Trafo für die Stromversorgung der Mobile Station keinesfalls eine elektrische Verbindung zum Stromkreis haben darf. Wer eine mfx Lok fährt muss zum Anmelden der Lok ein Programmiergleis erstellen und und die Mobile Station mit dem Programmiergleis verbinden (im Schaltbild nicht enthalten). Bereits angemeldete Loks lassen sich problemlos auf dem Stromkreis fahren, der durch die Delta Control 4f angeschlossen ist.
Übrigens ist es egal, ob es sich um die Mobile-Station 1 oder 2 handelt. Der Vorteil dieser Schaltung ist, dass die Control 4f billig am Markt zu kaufen ist und als Booster und Fahrregler eingesetzt werden kann. Damit kann bei zwei 2 Loks die Geschwindigkeit der jeweiligen Lok separat gesteuert werden.

Märklin Delta Control 4f mit Mobile Station
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Märklin: Mehrere Delta Control 4f (66045) als Booster mit Mobile-Station als Zentrale
Die nachfolgende Schaltung zeigt den Anschluss von zwei Delta Control 4f als Booster, zusammen mit der Mobile-Station als Digitalzentrale. Die Stromversorgung erfolgt jeweils durch die Trafos 6005.
Die Mobile Station kommt hier als Digitalzentrale zum Einsatz. Dabei ist es egal, ob es sich um die Mobile-Station 1 oder 2 handelt. Der Vorteil dieser Schaltung ist, dass die billig am Markt zu kaufenden Control 4f zugleich als Booster und Fahrregler eingesetzt werden können. Damit kann bei 3 Lok separat die Geschwindigkeit gesteuert werden.

Märklin Delta Control 4f
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Eine weitere Erweiterung der Fahrregler kann dadurch erreicht werden, dass anstatt der Trafos 6005 die Märklin Fahrregler mit Trafo Nr. 66471 (32 VA) zum Einsatz kommen. Dadurch erhöht sich allerdings nicht die Möglichkeit bis zu 5 Loks die Geschwindigkeit separat zu regeln. Es bleibt weiterhin bei den 3 Loks. Wie dies dann aussieht kann dem nachfolgenden Bild entnommen werden.

Märklin Delta Control 4f als Booster
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Märklin: Delta Control 4f (66045) als Booster und Control-Unit (6021) als Zentrale
Um größere Märklin Digitalanlage bei dem Problem der Leistungsüberschreitung weiter sinnvoll betreiben zu können, ist die Anlage in mehrere physikalisch getrennte Stromkreise zu unterteilen. Jeden Stromkreis muss ein Booster - in der Regel der Märklin Booster 6017 - zugeordnet werden. In unserem Fall ist die Zentralstation die Märklin Control-Unit (6021). Der Booster eine aber eine teure Angelegenheit. Da eine gebrauchte "Delta Control 4f" zum Spotpreis zu haben ist, oder bereits diese Zentralstation in einer Anfangspackung enthalten ist, kann zusammen mit einem älteren Märklintrafo die 6021 als Booster eingesetzt werden.
Wichtig: Der Einsatz der Delta Control 4f als Booster im Mä-Digitalsystem ist nur dann möglich, wenn der Adressauswahlschalter vor dem Einschalten des Systems bereits in der rechten "Nothaltposition" (Stop) steht. Kommt es während des Betriebes im Digitalsystem zu einem Kurzschluss, so schaltet auch das Delta Control 4f automatisch seinen Bereich spannungslos. Allerdings ist eine Steuerung von Fahrzeugen über das Delta Contol 4f in diesem Betriebszustand nicht möglich, was ja auch nicht notwendig ist.
Zu beachten ist auch, dass die Mittelleitertrennung (siehe Zeichnung) zwischen dem Digitalbereich und dem Versorgungsbereich des Delta Control 4f an allen Übergangsstellen unbedingt einzubauen ist. Zusätzlich sollten an den Trennstellen, sowie am Übergang vom Digitalbereich zu einem konventionellen Versorgungssystem "Trennwippen" eingebaut werden. Die Trennwippen sorgen dafür, dass der Schleifer der Lok während der Überfahrt dieser Trennstelle keine Verbindung zwischen den beiden benachbarten Versorgungsbereichen herstellen kann (es käme einem Kurzschluss gleich). Die Trennwippen gibt es beim:
    C - Gleis: Nr. 204 452
    M - Gleis: Nr. 385 560
    K - Gleis: Nr. 385 570

Märklin Delta Control 4f
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Märklin Central-Station II - Nr. 60213, 60214 und 60215 und Delta-Control-4f (66045) als Booster
Wer eine alte Delta-Control-4f besitzt kann diese als Booster weiter verwenden. Dadurch kann der Märkliner sich einen zusätzlichen Booster sparen. Das entsprechende Schaltbild ist nachfolgend dargestellt.

Märklin- Anschluss Central-Station 2 + Delta Control 4f
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Märklin Delta-IR-Steuergerät mit dem Delta Control (Nr. 6604) als Booster

Vorbemerkung:
Die nachfolgenden Schaltungen weisen ein Problem auf. Das IR-Steuergerät schaltet nach 3 Minuten automatisch ab, wenn keine Funktionen an der IR-Fernbedienung vorgenommen werden. Dies stellt insofern ein Problem dar, dass mit der Abschaltung der IR natürlich auch die Boosterleistung abgeschaltet wird. Wir haben aber dennoch diese Schaltung hier aufgenommen, da findige Bastler, durch einen Eingriff in die interne Schaltung der IR, hier ggf. Abhilfe schaffen können.
Rechtes Bild
Das IR-Steuergerät von Märklin ist in vielen Anfangspackungen enthalten. Das Problem ist aber, dass die Leistung des Gerätes sehr gering ist und dementsprechend – außer einer Lok – keine weiteren Loks mehr gesteuert werden können, obwohl dies mit dem IR-Steuergerät möglich wäre. Die Leistung des IR-Steuergerät von Märklin beträgt 18 VA und 400 mA am Gleis. Um eine größere Leistung und damit mehr Fahrvergnügen zu bekommen, kann ein Delta-Control (Nr. 6604) auch als Booster für das IR-Steuergerät verwendet werden. Dies kann dadurch erreicht werden, dass die Boosterschaltung entsprechend modifiziert wird.
Anstelle der Control-Unit 6021 mit dem Trafo 6002 wird nun das IR-Steuergerät mit seinem Trafo verwendet. Da die Anschlussbox des IR-Steuergerätes die gesamte Elektronik (einschließlich Digitalzentrale) enthält, ist dass Digitalsignal von dort an die Delta-Control zu bringen. Hier muss eine weitere Anschlussschiene an das Gleis der Anschlussbox angeschlossen werden. Von dieser Anschlussschiene wird das braune Kabel zum Trafo der Delta-Control geführt und das rote Kabel zur Delta-Control.
Von der Delta-Control geht es dann zur Anlage (Stromkreis). Der Schalter am Delta-Control ist vor dem Einschalten auf die rechte Stop-Position zu stellen. Die beiden grauen Buchsen sind mit einer kurzen Leitung zu verbinden. Im linken Bild ist die Schaltung zu sehen. Mit dieser Schaltung rechtes Bild) stehen dann rd. 30 VA am Gleis zur Verfügung. Übrigens sieht die Schaltung mit der „weißen“ Delta-Control“ (Nr. 6604) genauso aus.
Linkes Bild
Im linken Bild ist die Schaltung modifiziert. Hier kann das IR Steuergerät als Booster für einen zweiten Stromkreis verwendet werden. Wenn das Gleis der Anschlussbox als eigener Stromkreis verwendet werden soll, wird eine physikalische Mittelleitertrennung erforderlich. Es ist auch eine Schleiferwippe zu empfehlen, um Probleme beim Übergang von einem Stromkreis zum zweiten Stromkreis zu vermeiden.

Märklin     Märklin
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Mehr Leistung für das Märklin Delta-IR-Steuergerät mit dem Delta-Control 4f (Nr. 66045) als Booster

Vorbemerkung:
Die nachfolgende Schaltung weist ein Problem auf. Das IR-Steuergerät schaltet nach 3 Minuten automatisch ab, wenn keine Funktionen an der IR-Fernbedienung vorgenommen werden. Dies stellt insofern ein Problem dar, dass mit der Abschaltung der IR natürlich auch die Boosterleistung abgeschaltet wird. Wir haben aber dennoch diese Schaltung hier aufgenommen, da findige Bastler, durch einen Eingriff in die interne Schaltung der IR, hier ggf. Abhilfe schaffen können.
Die folgende Schaltung stellt die IR Fernbedienung als Stromverstärker für die Delta-Control 4f dar. Der Unterschied der Delta-Control 4f (Nr. 66045) zur Delta-Control (Nr. 6604) ist, dass hier das rote Kabel, das vom Anschlussgleis der Anschlussbox kommt, an die blaue Buchse des Delta-Control 4f angeschlossen werden muss. Auch bei der Delta-Control 4f ist der Drehschalter (links oben) auf die rechte Stop-Position zu stellen. Wenn die Delta Control 4f an den Transformator Nr. 6002 angeschlossen wird, stehen der Anlage 52 VA Leistung zur Verfügung. Dies würde eine rd. 5-fache größere Leistung bedeuten, als die Anschlussbox des IR-Steuergerätes zur Verfügung stellt.

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Märklin: Control Unit mit Booster 6015

Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Anschluss des Märklin Boosters 6015 mit der Control Unit.

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