Schalten auf der Modellbahn - hier: digitaler Modellbahnanschluss und Bossteranschluss
     


Schaltungen auf der Modellbahnanlage

-- Digitaler Modellbahnanlagenanschluss und Boosteranschluss - H0, N und TT --

Teil 2





Inhaltsverzeichnis

Märklin - Anschluss Control-Unit 6021 an Gleisanlage

Märklin: Anschluss Delta Control 4f (66045) an die Gleisanlage

Märklin: Mehrere Delta Control 4f (66045) als Booster mit Mobile-Station als Zentrale

Märklin: Anschluss Delta Steuergerät 6604 an die Gleisanlage

Anschluss Delta Steuergerät 6604 als Booster und Control-Unit 6021 als Zentralstation

Anschluss Delta Control 6604 als Booster und Mobile-Station als Zentralstation

Märklin: Anschluss Delta Steuergerät 67025 an die Gleisanlage

Märklin Mobile-Station 2 -- Nr. 60653; 60657; 66950; 66955

Märklin Central-Station Nr. 60213, 60214 und 60215

Märklin Central-Station Nr. 60214 mit zwei Mobile-Stations



Märklin - digitale Anlagenanschlüsse - H0 -



Märklin: Anschluss Control-Unit 6021 an die Gleisanlage
Die nachfolgende Schaltung zeigt den Anschluss der Control-Unit an die Gleisanlage. Als Trafo wurde der Märklin Trafo 6005 verwendet. Die Control-Unit ist eine Digitalzentrale mit integrierten Fahrregler und Booster. Sie besitzt den gleichen Funktionsumfang wie die Control 80f. Wichtig: Das Gerät versteht nur das Märklin Motorola Protokoll. Der Ausgangsstrom beträgt max. 2,5 A. Es ist deshalb sinnlos einen Trafo mit einer höheren Leistung anzuschließen. Das Gerät gibt nicht mehr als 2,5 Ampere ab. Das Gerät kann max. 80 Lokadressen verwalten.

Märklin Control-Unit
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Märklin: Anschluss Delta Control 4f (66045) an die Gleisanlage
Die nachfolgende Schaltung zeigt den Anschluss der Delta Control 4f an die Gleisanlage. Als Trafo wurde der Märklin Trafo 6005 verwendet. Die Delta Control 4f ist ein einfaches digitales Steuergerät zur Ansteuerung und Geschwindigkeitsregelung von Lokomotiven mit dem einfachen Märklin Delta-Digitalsystem. Es kann max 4 digitale Lokadressen verwalten. Ferner besitzt es eine Schaltmöglichkeit für die Funktion "function" für das Licht ein-/auschalten bei Loks mit Digital-Decoder. Wichtig: Das Gerät versteht nur das Motorola-Protokoll. Dementsprechend sind auch nur Motorola Decoder einsetzbar.

erforderliches Netzgerät: max 32 VA. Ein geeigneter Trafo ist der Märklin 6002. Es können aber auch andere Wechselstromtrafos mit max 32 VA verwendet werden. Das Delta Control 4f kann insgesamt 4 verschiedene digitale Lokadressen unterscheiden (1 bis 4). Die dargestellten Belegungen der Nummern mit den entsprechenden Loktypen (Dampflok, Ellok etc.) ist nicht bindend. Wer nur Elloks besitzt kann auch bei diesen die Ziffern 1 bis 4 vergeben. Die Einstellung erfolgt an den Codierschaltern (Mäuseklavier) an den Delta Decodern bzw. Motorola-Decodern im Triebfahrzeug. Die neuern Märklin Motoroaldecoder wie mfx Decoder können ohne die Control-Unit oder die Märklin Mobile-Station nicht mit einer entsprechenden Adresse versehen werden. Diese Decoder sind nur über eine entsprechende Zentrale einstellbar.

Märklin Delta Control 4f     Märklin Delta Control 4f
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Ein Vorteil der Delta Control 4f, die ja meistens ins Startpackungen angeboten wird ist, dass sie auch als Booster verwendet werden kann, wenn der Modellbahner sich eine leistungsstärkere bzw mit mehr Features ausgestattete Zentrale kauft wie z.B. die Control-Unit, die Mobile-Station oder die Central-Station. Auch andere Die Delta-Control 4f muss dann nicht beiseite gestellt werden, sondern kann als zusätzlicher digitaler Verstärker - also als Booster - eingesetzt werden. Wie die Schaltung hierfür aussieht kann dem nachfolgenden Schaltbild entnommen werden:

Märklin Delta Control 4f als Booster
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Märklin: Mehrere Delta Control 4f (66045) als Booster mit Mobile-Station als Zentrale
Die nachfolgende Schaltung zeigt den Anschluss von zwei Delta Control 4f als Booster, zusammen mit der Mobile-Station als Digitalzentrale. Die Stromversorgung erfolgt jeweils durch die Trafos 6005.
Die Mobile Station kommt hier als Digitalzentrale zum Einsatz. Dabei ist es egal, ob es sich um die Mobile-Station 1 oder 2 handelt. Der Vorteil dieser Schaltzung ist, dass die billig am Markt zu kaufenden Control 4f zugleich als Booster und Fahrregler eingesetzt werden können. Damit kann bei 3 Lok separat die Geschwindigkeit gesteuert werden.

Märklin Delta Control 4f
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Eine weitere Erweiterung der Fahrregler kann dadurch erreicht werden, dass anstatt der Trafos 6005 die Märklin Fahrregler mit Trafo Nr. 66471 (32 VA) zum Einsatz kommen. Dadurch erhöht sich allerdings nicht die Möglichkeit bis zu 5 Loks die Geschwindigkeit separat zu regeln. Es bleibt weiterhin bei den 3 Loks. Wie dies dann aussieht kann dem nachfolgenden Bild entnommen werden.

Märklin Delta Control 4f als Booster
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Märklin: Delta Control 4f (66045) als Booster und Control-Unit (6021) als Zentrale
Um größere Märklin Digitalanlage bei dem Problem der Leistungsüberschreitung weiter sinnvoll betreiben zu können, ist die Anlage in mehrere physikalisch getrennte Stromkreise zu unterteilen. Jeden Stromkreis muss ein Booster - in der Regel der Märklin Booster 6017 - zugeordnet werden. In unserem Fall ist die Zentralstation die Märklin Control-Unit (6021). Da der Booster eine teurer ist und in der Regel eine gebrauchte "Delta Control 4f" zum Spotpreis zu haben ist oder bereits diese Zentralstation in einer Anfangspackung enthalten ist, kann zusammen mit einem älteren Märklintrafo die 6021 als Booster eingesetzt werden. Damit kann man Geld sparen, das für andere Modellbahndinge besser eingesetzt werden kann.
Wichtig: Der Einsatz der Delta Control 4f als Booster im Mä-Digitalsystem ist nur dann möglich, wenn der Adressauswahlschalter vor dem Einschalten des Systems bereits in der rechten "Nothaltposition" (Stop) steht. Kommt es während des Betriebes im Digitalsystem zu einem Kurzschluss, so schaltet auch das Delta Control 4f automatisch seinen Bereich spannungslos. Allerdings ist eine Steuerung von Fahrzeugen über das Delta Contol 4f ist in diesem Betriebszustand nicht möglich, was ja auch nicht notwendig ist.
Zu beachten ist auch, dass die Mittelleitertrennung (siehe Zeichnung) zwischen dem Digitalbereich und dem Versorgungsbereich des Delta Control 4f an allen Übergangsstellen unbedingt einzubauen ist. Zusätzlich sollten an den Trennstellen, sowie am Übergang vom Digitalbereich zu einem konventionellen Versorgungssystem "Trennwippen" eingebaut werden. Die Trennwippen sorgen dafür, dass der Schleifer der Lok während der Überfahrt dieser Trennstelle keine Verbindung zwischen den beiden benachbarten Versorgungsbereichen herstellen kann (es käme einem Kurzschluss gleich). Die Trennwippen gibt es beim:
    C - Gleis: Nr. 204 452
    M - Gleis: Nr. 385 560
    K - Gleis: Nr. 385 570

Märklin Delta Control 4f
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Märklin: Anschluss Delta Steuergerät 6604 an die Gleisanlage
Die nachfolgende Schaltung zeigt den Anschluss des Delta Steuergerätes 6604 an die Gleisanlage. Dieses Gerät ist eine einfache Zentralstation im Motorola-Protokoll. Es kann lediglich als digitales Schaltgerät eingesetzt werden und kann bis 4 Lokadressen verwalten. Gesteuert werden die analogen Loks mit einem Fahrregler. Die digitalen Loks mit dem Delta-Pilot. Falls keine analoge Lok gesteuert werden muss, kann auch der Märklin Trafo 6005 zum Einsatz kommen. Ferner besitzt keine Schaltmöglichkeit für die Funktion "function" für das Licht ein-/auschalten bei Loks mit Digital-Decoder. Wichtig: Das Gerät versteht nur das Motorola-Protokoll. Dementsprechend sind auch nur Motorola Decoder einsetzbar.

Märklin Delta 6604
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Märklin: Anschluss Delta Steuergerät 6604 als Booster und Control-Unit 6021 als Zentralstation
Die nachfolgende Schaltung zeigt den das Delta Steuergerätes 6604 als Booster. Die Zentral-Station ist die Control-Unit. Wichtig: Beide Geräte (Control-Unit und Delta 6604 verstehen nur das Motorola-Protokoll. Dementsprechend sind auch nur Motorola Decoder einsetzbar.

Märklin Delta 6604 und Control-Unit
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Märklin: Anschluss Delta Steuergerät 6604 als Booster und Mobile-Station als Zentralstation
Das nachfolgende Schaltbild zeigt die Delta Control 6604 als Booster und die Mobile Station als Zentralstation. Wichtig ist auch hier, die physikalische Trennung des Boosterstromkreises vom Mobile-Station Stromkreis. Für eine sichere Trennstelle zwischen den Stromkreisen werden Übergangsgleise - anstatt einer Wippe - eingesetzt. Die Übergangsgleise werden jeweils über eine Diode aus dem danebenliegenden Bahnstromkreis mit halben", negativen Digitalstrom versorgt.
Diese Betriebsart ist für Digitalloks mit Hochleistungsantrieb, zu denen auch mfx-Decoder-Loks gehören, vorgesehen. Damit die Loks auf dem Übergangsgleis aber nicht bremsen, sondern weiterfahren, wird zusätzlich ein kleiner Teil des positiven Digitalstroms über einen Widerstand eingespeist.
Der Fahrablauf funktioniert dann so:
    - Die mfx-Lok steht beim Einschalten der Anlage auf dem Stromkreis der Mobile-Station und meldet sich automatisch bei der Mobile Station an
    - Die Lok fährt auf nun in Richtung der ersten Trennstelle (Trennstelle 1).
    - Auf der Trennstelle 1 zum Übergangsgleis fährt sie ohne Probleme ein -
    Auf dem Übergangsgleis fährt die Lok mit der eingestellten langsamer Geschwindigkeit weiter, da der positive Teil des Fahrstroms durch den Widerstand begrenzt wird).
    - Die Lok fährt zur Trennstelle 2 zwischen den beiden Übergangsgleisen. Da die Dioden nur die negativen Digitalströme durchlassen, hat das aber keine schädlichen Auswirkungen.
    - Auf dem Übergangsgleis 2 angekommen fährt die Lok weiter ,jetzt aber mit dem ,,halben" Digitalstrom aus dem BoosterStromkreis.
    - Die Lok fährt weiter über die Trennstelle 3 in den Booster-Gleisabschnitt ein.
    - Auf dem Stromkreis des Boosters fährt die Lok - mit vollem Digitalstrom - mit normaler Geschwindigkeit weiter und kann wieder ganz normal gesteuert werden.
Die Dioden vom 1N4002 erlauben einen Dauerstrom von 1 Ampere.

Folgende Dinge sind beim Einastz der Delta-Control als Booster noch zu beachten:
- An der 6604 wird der Drehschalter in die rechte STOP-Stellung gebraucht, nur so kann sie als Booster betrieben werden.
- An der 6604 müssen die beiden grauen Anschlüsse kurzgeschlossen werden.
- Mobile Station und Delta-Control als Booster benötigen zur Stromversorgung jeweils einen eigenen Trafo. DieSekundär-Anschlüsse der Trafos dürfen nicht miteinander verbunden werden.
- Der 18-VA-Trafo der Mobile-Station reicht aus, da der Booster in der 6604 den Löwenanteil des Fahrstroms liefert.
- Der Trafo der Mobile Station darf nicht zur Versorgung von Zubehörartikeln genutzt werden.
- Der Mittelleiter des Anschlussgleises bzw. die Anschlussbox der Mobile-Station darf nicht direkt mit dem Booster-Ausgang bzw Mittelleiter des Fahrgleises verbunden werden
- Jedes Übergangsgleis muss mindestens so lang sein wie der längste Schleifer, d.h. Gleise von ca. 90 mm Länge sind geeignet. Geeignete Isolierungen für den Mittelleiter gibt es bei Märklin.
- Beim Einschalten der Stromversorgungen sollte die Trennstelle nicht von Fahrzeugen besetzt sein.

Märklin Delta 6604 und Mobile Station
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Märklin: Anschluss Delta Steuergerät 67025 an die Gleisanlage
Die nachfolgende Schaltung zeigt den Anschluss des Delta Steuergerätes 67025 an die Gleisanlage. Dieses Gerät ist eine einfache Zentralstation im Motorola-Protokoll. Diese Geräte sind vielfach in den billigen Startpackungen von Märklin zu sehen, die teilweise auch von Discountern verkauft wurden. Es kann lediglich als digitales Schaltgerät eingesetzt werden und kann bis 4 Lokadressen verwalten. Gesteuert werden die analogen Loks mit einem Fahrregler. Falls keine analoge Lok gesteuert werden muss, kann auch der Märklin Trafo 6005 zum Einsatz kommen. Ferner besitzt es eine Schaltmöglichkeit für die Funktion "function" für das Licht ein-/auschalten bei Loks mit Digital-Decoder.
Wichtig: Das Gerät versteht nur das Motorola-Protokoll. Dementsprechend sind auch nur Motorola Decoder einsetzbar. Ferner können mit diesem Digitalgerät keine Magnetartikel und Funktionsdecoder geschaltet werden.

Märklin Delta 67025
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Märklin Mobile-Station 2 -- Nr. 60653; 60657; 66950; 66955
Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Anschluss der Mobile-Station 2 an die Gleisanlage.
Der Anschluss erfolgt über die Gleisbox. Pro Anlage darf nicht mehr als eine Gleisbox verwendet werden. An die Gleisbox können zwei Mobile-Stationen angeschlossen werden. Allerdings kann nur eine Station als Master dienen. Die zweite Mobile-Station wird als Slave erkannt und kann als Fahrgerät verwendet werden. Das Anlegen, Programmieren und Erkennen der Loks erfolgt nur durch die „Master“-Mobile-Station. Die „Slave“-Mobile-Station übernimmt alle Lokomotiven aus der „Master“-Mobile-Station.
Zu den o.g. Mobile-Stationen gehört eine Gleisbox. Folgende Gleisboxen können angeschlossen werden:
- die Gleisbox 60116 ---> für Spur: H0 und N -- geeignet für Märklin C und K-Gleise und das Trix-C-Gleis. Übrigens auch das nicht mehr im Handel erhältliche C-Gleis kann angeschlosen werden.
- die Gleisbox 60113 ---> für Spur: H0 und N
- die Gleisbox 60114 ---> für Spur 1
- die Gleisbox 60112 ---> für Spur 1

Wichtig: Die älteren Gleisboxen der Mobil-Station 1 (z.B. 60652) dürfen nicht verwendet werden. Dies sind die Gleisboxen Nr. 60111 und Nr. 60115. Noch etwas: Technisch sind die Trix Mobile-Station und die Märklin Mobile-Station weitgehend identisch. Der Unterschied besteht im Digitalprotokoll für die Weichensteuerung: Bei der Märklin Mobile-Station ist es das MM2-Protokoll, bei der Trix Mobile-Station das DCC-Protokoll.


Eine weitere Frage, die immer wieder auftaucht ist die über die erforderliche Leistung des Netzteiles (Trafo). Empfohlen wird von Märklin das Netzteil 66360 bzw. 66361. Die Leistung: 1,9 Ampere und 18 Volt =. Ähnliche Netzteile von anderen Herstellern können verwendet werden. Unter 1,9 Ampere Stromstärke sollte kein Netzteil sein. Der maximale Strom, den die Mobile Station zusammen mit der Gleisbox an die Anlage abgeben kann, beträgt insgesamt 1,9 A. Auch mit einem stärkeren Trafo kann aus dem Mobile-Station nicht mehr herausgeholt werden. Die Kombination der Mobile Station 60653 + Gleisbox mit anderen digitalen Zentralen ist nicht möglich. Eine interessante Möglichkeit ist aber der Anschluss der Mobile-Station 2 an die Central-Stationen 60213 bis 60215. Wie diese Anaschlusse aussehen ist dem entsprechenden Schaltbild zu entnehmen.

Wer seine Mobile Station auf dem laufenden halten will braucht sog. Updates. Dazu muss die Mobile-Station an die Central-Station 2 oder 3 angeschlossen werden. Die Mobile-Station bietet dann automatisch das entsprechende aktuelle Update an.

Märklin
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Märklin Central-Station Nr. 60213, 60214 und 60215
Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Anschluss der Central-Station an die Gleisanlage
Die Central-Station 2 ist im Auslieferungszustand auf die Leistung von 3 Ampere begrenzt. Um in den 5 Ampere-Modus zu wechseln (dazu wird ein leistungsstärkeres Netzteil benötigt) wird unter setup - konfguration - info, die entsprechende Umschaltung vorgenommen.. Wichtig deshalb beim Kauf von gebrauchter Ware, dass das Netzteil dabei ist. Damit kann man ersehen welche Stromstärke eingestellt ist. (Netzteil mind. 60 VA 16 - 24 V DC). Zum Anschluss der Central-Station an das Gleis wird keine Gleisbox - wie bei der Mobile-Station - benötigt.
Nicht uninteressant ist der Anschluss einer Mobile-Station an die Central-Station. Hierzu sind auf der Vorderseite der Central-Station zwei Anschlussbuchsen vorgesehen. Wer seine überflüssige Mobile-Station weiterhin als Steuergerät verwenden will kann dies somit tun. Wer mehr als zwei Mobile-Station besitzt, der kann auch über das Adapterkabel 60124 - ein an die Central-Station angeschlossenes Terminal (60125) - anschließen. Pro Terminal können bis zu vier zusätzliche Mobile-Stations angeschlossen werden. Es können auch mehrere Terminals hintereinander angeschlossen werden.

Märklin- Anschluss Central-Station 2
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Märklin Central-Station Nr. 60214 mit zwei Mobile-Stations
Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Anschluss von zwei Märklin Mobile-Station an die Central-Station.

Märklin- Anschluss Central-Station 2 und zwei Mobile-Station
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