Schaltungen für die Modelleisenbahn - hier: analoge Weichenschaltungen
     


Schalten auf der Modellbahnanlage

-- analoge Weichenschaltungen --





Inhaltsverzeichnis - analoge Schaltungen - H0, N, TT -

Grundsätzliche zu den Weichenschaltungen

Piko-Weichen - H0 -

Märklin-Weichen - H0 -

Fleischmann - Weichen - H0 und N -

Trix-Express - Weichen - H0 -

Minitrix - Weichen - N -

Lima - Weichen - H0 -

BTTB -Weichen - TT -

Rokal -Weichen - TT -

Automatische Weichenschaltung - Zweileitersystem - H0, TT, N




Grundsätzliches zu den elektromagnetischen Weichen
Die elektromagnetischen Weichenantriebe gibt es als endabgeschaltete Weichen und als nicht endabgeschaltete Weichen. Diese Aussage gilt sowohl für die Spur: H0, N und TT. Der Begriff Magnetartikel steht für Weichen, Entkupplungsgleisen, Signale die mit Magnetspulen schalten. Dieses Modellbahnzubehör besitzt in der Regel elektromagnetische Antriebe.
Magnetartikel werden analog über ein Schaltpult (Impulsschaltpult oder Momentenschalter) geschaltet. Die Bewegungsenergie für Magnetantrieb wird durch ein aus dem elektrischen Strom resultierenden Magnetfeld erzeugt. Bei Weichen oder Signalen besteht dieser Antrieb aus zwei Spulen mit einem sich im Inneren befindlichen Eisenkern. Wenn eine der beiden Spulen mit Strom durchflossen wird, bewegt sich der Eisenkern durch das dabei entstandene Magnetfeld in dieser Spule (1) --> siehe nachstehendes Bild.
Wird die andere Spule vom Strom durchflossen, so bewegt sich der Eisenkern in das Innere dieser Spule (2). Auf diese Weise kann der Eisenkern in zwei verschiedene Positionen gebracht werden. Die dabei entstehende Bewegung kann dann zum Bewegen z.B. der Weichenzunge oder zum Stellen eines Signalflügels genutzt werden. Somit wirkt der elektromagnetsiche Weichenantrieb wie ein elektrisches Relais.

Grundlagen
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In der Regel wird der elektromagnetische Antrieb mit einer Wechselspannung von 12 bis 16 Volt betrieben. (z.B. bei Märklin 16 Volt, bei Fleischmann 12 Volt). Beim analogen Betrieb liefert diesen Strom der Lichtstromausgang des Trafos. Für den Modellbahner ist es nun wichtig zu wissen, ob eine Weiche endabgeschaltet ist oder nicht, da zum Einen die Rückmeldungsschaltung einer Weiche davon abhängig ist und zum Anderen eine nicht endabgeschaltete Weiche, wenn z.B. der Impulsschalter nicht mehrt funktioniert, die Weichenspulen durchbrennen können, da sie keinen Dauerstrom vertragen.
Die Frage ist nun wie stelle ich fest, ob ein elektromagnetischer Weichenantrieb endabgeschaltet ist?
Die Antwort ist sehr einfach. Stellt euch vor, wir schalten eine Weiche von "Gerade" auf "Abzweig" mit dem Impulsschalter (auch Momentenschalter genannt). Nach dem Schaltvorgang halten wir den Impulsschalter gedrückt. Summt die Weiche, dann ist sie nicht endabgeschaltet. Summt oder brummt die Weiche nicht, so ist sie endabgeschaltet. Damit kann der Modellbahner sehr schnell erkennen wie seine Weiche funktioniert. Eine andere Möglichkeit zu prüfen ob eine Endabschlatung vorliegt, kann mit dem Ohmmeter erfolgen oder einem Meßgerät mit Widerstandsprüfung. Bei einer Weiche ohne Endabschalter besteht durch den Spulendraht jederzeit eine leitende Verbindung zwischen beiden Umschalt-Anschlüssen und dem Mittenanschluss der Weiche. Bei Weichen mit Endabschaltern ist nur jeweils ein Anschluss leitend über die Spule mit dem Mittenanschluss verbunden. Nach dem (manuellen) Umschalten ist dann jeweils der andere Anschluss mit dem Mittenanschluss leitend über die Spulenwicklung verbunden.
Nun stellt sich eine weitere Frage, welche Hersteller haben Weichen mit Endabschaltung und welche nicht. Die Beantwortung dieser Frage würde unser Thema sprengen. Nur soviel. Roco hat in der Regel endabgeschaltete Weichenantriebe. BTTB dagegen nicht. Auch alte M und K-Weichen von Märklin besitzen keine Endabschaltung. Piko Weichen haben grundsätzlich eine Endabschaltung.
Wie bereits gesagt, ist bei endabgeschalteten Weichenantrieben jeweils einer der beiden Schalteingänge unterbrochen. Dadurch wird verhindert, dass bei einem Dauerkontakt die Spule durchbrennt, die lediglich für Impulsschaltvorgänge ausgelegt ist. Diese Schaltung kann genutzt werden, um eine eindeutige Rückmeldung der Stellung des Antriebes zu erhalten. Wir haben bei unseren nachfolgenden Weichenschaltungen die Schaltbilder für die Weichenrückmeldung dargestellt, wenn die Weichenschaltung bereits eine Rückmeldemöglichkeit eingebaut hat. Für alle anderen Weichen müssen entsprechende Schaltungen eingerichtet werden. Da diese Schaltungen aber für alle Hersteller gleich sind, haben wir hier die grundsätzlichen Schaltungen für Weichen ohne Rückmeldung dargestellt.

a) Weichen mit Endabschaltung:
Wir benötigen hier Leuchtdioden. Wenn für jeden Schalteingang des Antriebes eine Leuchtdiode (mit vorgeschaltetem Widerstand und Schutzdiode) angeordnet wird, so fließt über den jeweils nicht abgeschalteten Eingang ein geringer, durch die LED begrenzter, Strom. Da zwei LED angeordnet werden müssen, leuchtet dementsprechend jeweils die entsprechende LED auf. Wichtig ist, dass die LED immer am entgegengesetztem Anschluss leuchtet. Wenn der rote Anschluss "Abzweig" ist, so leuchtet, nach erfolgter Schaltung in Abzweigrichtung, die LED, die am grünem Anschluss angeschlossen werden muss. Die entsprechende Schaltung ist nachfolgend dargestellt.

Grundlagen-Weichenrückmeldung mit Endabschaltung
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b) Weichen ohne Endabschaltung:
Bei den Weichen ohne Endabschaltung kann diese Schaltung nicht vorgenommen werden. Hier hilft uns ein bistabiles Relais weiter. Durch das Relais können entsprechend dem Schaltvorgang die zwei erforderlichen Lämpchen entsprechend angesteuert werden. Alternativ können auch LED eingesetzt werden.

Grundlagen-Weichenrückmeldung ohne Endabschaltung
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Die Piko - H0 - Weichen - analoger Anschluss

Die Piko Permot Weichen - H0
Bevor wir uns mit den Piko Weichen bzw. den Piko-Permot Weichen beschäftigen sehen wir uns diese Weichen zuerst von innen an. Dadurch können wir uns den Schaltvorgang der Weichen leichter vorstellen. Das linke Bild zeigt eine einfache Permot Weiche. Sie besitzt links eine Stromklemme und rechts 4 Stromklemmen. Der Vorteil der Weiche -- sie besitzt eine Endabschaltung. Dadurch werden die Weichenspulen vor einer Überhitzung geschützt. Ferner besitzt die Weiche noch eine Fahrstrecken Beeinflussung. Leider ist die Weiche nur noch im Gebrauchthandel zu finden. Leider deshalb, weil sie sehr robust und äußert schaltstabil ist. Auf dem rechten Bild seht ihr die geöffnete Weiche mit den entsprechenden Teilen. Was fehlt auf dem Bild ist die Schiebefeder..

Piko-Permot Weichen    Piko-Permot Weichen
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Piko Permot Hruska Weiche Me024 - H0
Die Piko Weiche Me024 ist eine der ältesten elektrischen Piko Weichen. Die Schienen auf der Weiche sind sog. Hohlprofilschienen. Die Weiche gibt es nur noch im Gebrauchthandel. Wir haben die Weichenschaltung hier aufgenommen, da es insbesondere fur Neueinsteiger, die eine alte Modellbahnanlage von Piko geerbt haben sehr schwierig ist hier an den entsprechenden Schaltplan der Weiche zu gelangen. Die Weiche ist für eine Rückmeldung eingerichtet. Insbesondere bei der Erstellung eines Gleisbildstellwerkes ist dies von Bedeutung.

Piko-Weichenschaltung me024
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Piko Permot Hruska Weiche Me024 bzw Me024b - H0 - Schaltung mit Rückmeldung
Die Piko Weiche Me024 bzw. Me024b stammt aus den 1970er Jahren. Die Schienen auf der Weiche sind sog. Hohlprofilschienen. Der Vorteil dieser Weiche - sie besitzt bereits eine Einrichtung für die Rückmeldung. Die Weiche gibt es allerdings nur noch im Gebrauchthandel. Das nachfolgende Schaltbild zeigt die Weiche mit einer Rückmeldungsschaltung. Dies bedeutet, dass die Stellung der Weiche über eine entsprechende Lichtdarstellung verfügt. Es kann jedes Impulsstellpult genommen werden, dass eine Rückmeldeanzeige beinhaltet. Wir haben uns hier für das Viessmann Stellpult Nr. 5549 entschieden. Das linke Schaltbild zeigt die entsprechende Schaltung.

Damit es aber nicht zu einfach wird, haben wir im rechten Schaltbild, das Piko Permont Schaltpult P23 verwendet. Mit diesem Schaltpult ist alleine noch keine optische Rückmeldung möglich. Hier ist eine erweiterte Schaltung erforderlich, die auf dem rechten Schaltbild zu sehen ist.

Piko-Weichenschaltung me024 mit Rückmeldung     Piko-Weichenschaltung me024 mit Rückmeldung
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Piko Weiche 399/26 aus den 1970ger Jahren
Für das Piko-Hohlprofilgleis aus den 1970er Jahren gab es zwei Weichen (Links- und Rechtsweiche) mit den Nr. 399/26a und 399/26b. Diesen Weichentyp gab es mit einer elektrischen Magnetschaltung und es gab diesen Weichentyp auch als Handweiche. Die elektromagnetischen Weichen sind mit 3 Klemmen und 2 Steckanschlüssen ausgestattet. Die Weiche hatte bereits damals einen entscheidenden Vorteil und zwar kann sie auch mit einer Rückmeldung versehen werden. Dazu sind dann aber ausschließlich die Steckanschlüsse zu verwenden. Das nachfolgende linke Schaltbild ist ohne Rückmeldung und das rechte Schaltbild mit Rückmeldung. Die Rückmeldung macht dann Sinn, wenn die Weiche in ein Gleisbildstellwerk integriert wird.

Piko-Weichenschaltung me399/26      Piko-Weichenschaltung 399/26 - mit Rückmeldung
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Piko Weiche mit Vollprofilschiene Nr. 55220 und 55221 - H0 -
Die Links- und Rechtsweiche Nr. 55220 und 55221 sind die derzeit neuesten Piko-H0-Weichen. Die Weiche besitzt Vollprofilschienen. Ferner wird der elektromagnetische Schalter auf die Weiche gesteckt. Es muss somit die Weiche selbst und der elektromagnetische Antrieb separat dazu gekauft werden. Wir haben nachfolgend die Weiche mit verschiedenen Impulsschaltern dargestellt. Der elektromagnetsiche Antrieb hat die Bestell-Nr. 55271.

Piko-Weichenschaltung 55220 und 55221
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Piko Dreiwegweiche mit Vollprofilschiene Nr. 55225 - H0 -
Die Dreiwegweiche Nr. 55225 von Piko gehört zum Piko A Gleissystem. Die Weiche besitzt Vollprofilschienen. Die Weiche wird als manuelle Weiche geliefert. Damit sie elektromagnetisch betrieben werden kann, werden zwei elektromagnetische Antriebe benötigt (Nr. 55271). Diese werden auf die Weiche gesteckt. Es muss somit die Weiche selbst und die elektromagnetische Antrieb separat dazu gekauft werden. Das ist eine relativ teures Unterfangen bei Piko.
Mechanisch ist eine Dreiwegweiche (DWW) mit zwei Weichenzungen ausgestattet. Die Zungenpaare und deren Antriebe sind je nach Hersteller und System nacheinander angeordnet oder asymmetrisch versetzt. Zum manuellen Schalten der Weichenzungen sind Dreiwegweichen mit zwei Stellhebel ausgestattet. Deshalb werden zum elektromagnetischen Steuern der Weichen auch zwei Weichenantriebe benötigt, die an die jeweiligen Stellhebelseiten angesteckt werden. Aus der Steuerung der beiden Weichenantriebe ergeben sich drei Fahrwege, die den elektrischen Anschluss aufwendig macht. Grundsätzlich wird somit eine Dreiwegweiche so angeschlossen wie zwei "normale" Weichen". Das bringt allerdings den Nachteil, dass die Weiche nicht mit jeweils einem Tasterpaar in eine der drei gewünschten Fahrtrichtungen gelegt werden kann. Die Piko Dreiwegweiche aus dem A-Gleissystem besitzt zwei gleichlange Weichenzungen. Diese Konstruktion macht es erforderlich, dass beide Weichenzungen für manche Fahrwege gleichzeitig umgeschaltet werden müssen. Damit das ganze jetzt nicht zu kompliziert wird haben wir uns für den grundsätzlichen Anschluss entschieden. Wir haben euch aber über einen Link die Möglichkeit eröffnet eine komfortablere Weichenschaltung zu verwirklichen.
Nachfolgend haben wir euch das "normale" Schaltbild für diese Dreiwegweiche dargestellt.

Piko-Dreiwegweiche 55225-H0
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Hier geht es zum Link für das erweiterte Schaltbild dieser Dreiwegweiche ---> Link.


Piko Permot-Weiche - H0 -
Diese Piko-Hohlprofilweiche stammt aus den 1970er Jahren. Die Schienen sind als Hohlprofil ausgebildet. Die Schaltung wurde mit zwei Piko Schaltpulten - ebenfalls aus dieser Zeit - dargestellt. Das rechte Schaltbild zeigt die Schaltung von zwei Weichen an das Schaltpult P23A.

Piko-Permont Weiche-H0     Piko-Permont Weiche-H0
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Hinweis: An den Anschlüssen 1 und 2 der Weichen kann zusätzlich ein Formsignal oder ein Lichtsignal angeschlossen werden.


Piko Doppelkreuzungsweiche Nr. 5/6856 - H0 -
Die Piko-Doppelkreuzungsweiche Nr. 5/6856 ist auf einem Hohlprofilgleis aufgebaut. Die Weiche stammt aus den 1970er Jahren. Die Schienen sind wie bereits gesagt als Hohlprofil ausgebildet. Die Doppelkreuzungsweiche hat mehrere Schaltungsmöglichkeiten, die im rechten nachfolgenden Bild dargestellt werden. Im rechten Bild ist die Schaltverkabelung der Weiche mit unterschiedlichen Schaltern zu sehen.

Piko-Doppelkreuzungsweiche 6856-H0    Piko-Doppelkreuzungsweiche 6856-H0
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Märklin Farbschema bei der Verkabelung
Bevor wir uns die Schaltungen für Märklin Weichen ansehen, wollen wir euch noch das grundsätzliche Farbschema bei Schaltplänen von Märklin ansehen:
- rot (rotes Kabel):Fahrstrom 0 bis 16 Volt und kurzeitig 24 Volt für Fahrtrichtungsschalter (B)
- braun (braunes Kabel): Masseleitung (0)
- gelb (gelbes Kabel): Lichtstrom 16 Volt (L)
- blau (blaues Kabel): Masse = Schaltstrom für Magnetartikel
- grau (graues Kabel): Masse = Beleuchtungsartikel

Märklin M-Weichen - analoger Anschluss
Bei den Märklin Metall Weichen, die es nicht mehr als Neuware gibt, ist der Anschluss nur über Impulsschalter möglich. Bei einem anderen Schalter mit Dauerstrom würden die Magnetspulen "durchbrennen". Es kann jeder Impulsschalter verwendet werden. Man ist also nicht nur auf den Märklin Impulsschalter angewiesen. Die Märklin Weichen benötigen für einen sicheren Schaltvorgang 16 Volt Wechselstrom. Es kann jeder Wechselstromtrafo verwendet werden, der einen Sekundärstrom von 16 Volt ~ liefert. Das linke Bild zweigt den analogen Weichenanschluss ohne Laternenbeleuchtung. Das rechte Bild zeigt den Weichenanschluss mit beleuchteter Laterne.

Märklin M-Weiche     Märklin M-Weiche mit Laterne
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Märklin C-Gleis-Weichen - analoger Anschluss
Bei den Märklin C-Gleis-Weichen ist der Anschluss ebenfalls nur über Impulsschalter möglich. Bei einem anderen Schalter mit Dauerstrom würden die Magnetspulen "durchbrennen". Es kann jeder Impulsschalter verwendet werden. Man ist also nicht nur auf den Märklin Impulsschalter angewiesen. Die Märklin Weichen benötigen für einen sicheren Schaltvorgang 16 Volt Wechselstrom. Es kann jeder Wechselstromtrafo verwendet werden, der einen Sekundärstrom von 16 Volt ~ liefert


Märklin C-Weiche
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Märklin C-Gleis- Dreiwegweiche - 24630 - H0 - analoger Anschluss
Bei den Märklin C-Gleis Dreiwegweiche wird als manuelle Weiche ausgeliefert (ohne Elektroantrieb). Durch den Einbau von zwei Elektroantrieben in den Weichenkörper wird die Weiche zu einer elektrisch schaltbaren Weiche. Die analoge Schaltung ist ähnlich der Normal-C-Weiche. Sie kann mit jedem Impuls Stellpult betrieben werden. Die Mindestspannung für einen einwandfreien Schaltvorgang beträgt 16 Volt AC (Wechselstrom). Es kann also jeder Märklin Trafo verwendet werden der einen Wechselstromausgang besitzt. Bei der Verwendung von Trafos anderen Hersteller ist Vorsicht geboten, da die teilweise lediglich 12 bis 14 Volt Wechselstrom abgeben (z.B. Trix, Lima, Fleischmann-Trafos) . Wir haben bei unserer Schaltung weiterhin das Schaltpult 7072 verwendet. Ferner wurde ein alter aber dennoch leistungsfähiger Märklin Fahrregler und Trafo hier verwendet um darzustellen, dass alte Trafos und Schaltgeräte auch bei neueren Schaltteilen mit verwendet werden können. Man muss nicht alles "Alte" im Müll versenken.


Märklin C-Dreiwegweiche
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Fleischmann H0 und N - Weichen - analoger Anschluss

Die nachfolgenden Schaltbilder können für alle Fleischmann Weichen, sowohl H0, als auch für die N-Spur-Weichen verwendet werden. Wir haben hier die Schaltungen für H0-Weichen dargestellt. Sie gelten aber auch für die Spur: N.

Fleischmann Weiche Nr. 1724
Die Fleischmann Weiche - H0 - Nr 1724 ist eine elektromagnetische Weiche ohne Weichenlaterne.Die Magnetspulen sind für kurze Stromimpulse ausgelegt. Ein Dauerstrom auf die Magnetspulen würde sie zerstören. Es kann zum Schalten der Weichen jeder Momentenschalter verwendet werden. Wir haben bei unserem Schaltbild einen Fleischmann Momentenschalter verwendet. Die Weiche hat ein dunkelbraunes, ein hellbraunes und ein schwarzes Anschlusskabel. Das schwarze Kabel dient als Nullleiter. Das hellbraune Kabel sollte für die Weichenstellung (geradeaus) und das dunkelbraune für die Weichenstellung (Abzweig) verwendet werden. Die verwendeten Schienen sind Vollprofilschienen.
Die Weichen besitzen einen eingebauten zweipoligen Umschalter, der den Strom von den beiden äußeren Fahrschienen bezieht. Der Umschalter ist mit den Weichenzungen gekoppelt. Je nach Weichenstellung wird der Fahr- oder Schaltstrom über den Umschalter an die Klemmen 1 bis 4 geleitet. Bei Stellung "Gerade" wird liegt der Strom an den Klemmen 1 und 3 bei der Stellung "Abzweig" liegt er an den Klemmen 2 und 4. Diese Schaltungen lassen verschiedene Schaltungen zu. So kann die Weiche als zweiseitige Stoppweiche, für Fahrstraßensicherungen, Rückmeldung der Weichenstellung (interessant bei Gleisbildstellwerken). Kehrschleifenschaltungen und auch für abhängige Signalschaltungen eingesetzt werden.
Das nachfolgende Schaltbild zeigt zuerst einmal den Anschluss der Weiche mit einem Momentenschalter, zur Stellung der Weiche "Geradeaus" und "Abzweig"

Fleischmann Weichen
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Fleischmann Normalweiche Nr. 6070, 6071, 6072,6073
Diese Fleischmann-Weichen - H0 - werden grundsätzlich ohne Elektroantrieb geliefert. Soll die Weiche elektrisch gesteuert werden, muss das elektromagnetische Element an die Weiche angesteckt werden. Die ansteckbaren Elektroantriebe besitzen die Nummern 6421 und 6422. Die Weiche hat ein dunkelbraunes, ein hellbraunes und ein schwarzes Anschlusskabel. Das schwarze Kabel dient als Nullleiter. Das hellbraune Kabel sollte für die Weichenstellung (geradeaus) und das dunkelbraune für die Weichenstellung (Abzweig) verwendet werden. Die verwendeten Schienen sind Vollprofilschienen.

Fleischmann-Weichen
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Diwe obige Schaltskizze gilt auch für die Fleischmann - H0 - Bogenweichen Nr. 6074, 6075, 6076, 6077.

Fleischmann Dreiwegweiche Nr. 6057, 6058
Die Dreiwegweiche besitzt zwei elektromagnetische Weichenantriebe. Der Antrieb 6421 wird auf der rechten Seite und der Antrieb Nr. 6422 an die linke Weichenseite gesteckt. Der Anschluss der Weichen erfolgt über zwei Weichenschalter. Beim Fleischmann Stellpult 6925 gibt es jeweils 2 Schaltpaare für die Dreiwegweiche. Wenn die Dreiwegweiche beim Schaltvorgang schnarrt, dann sind die Kabel vertauscht. Auch hier gilt wieder die Farbenlehre der obigen Fleischmannweichen.

Fleischmann-Weichen
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Fleischmann Doppelte Kreuzungsweiche - H0 - Nr. 6065, 6066
Diese Weiche besitzt Vollprofilschienen. Der elektrische Antrieb kann aufgesteckt werden. Das Anschlussschema gleicht einer elektromagnetischen Weiche mit 2 Spulen. Insofern nichts neues. Nachfolgend das Anschlussbild

Doppelte Kreuzungsweiche
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Fleischmann Dreiwegweiche mit Schalter 6908 - H0 und N
Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Anschluss einer Dreiwegweiche (H0 und N) mit dem Schaltpult 6908. Mit diesem Stellpult kann auch ein Gleisbildstellwerk aufgebaut werden.

Dreiwegweiche - Anschluss mit Schalter 6908
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Fleischmann Weichenanschluss mit Schalter 6900 (einfache Rechts-/Links-Weiche) - H0 und N
Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Anschluss von einfachen H0 und N-Weichen mit dem Schaltpult 6900. Mit diesem Stellpult kann auch ein Gleisbildstellwerk aufgebaut werden.

Anschluss mit Schalter 6900
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Trix-Express-Weichen - H0 - analoger Anschluss

Trix-Express-Weichen Nr. 53-4361-00; 53-4362-00; 53-4363-00 - ohne Laterne
Bei den o.g. Trix-Express Weichen handelt es sich um Weichen die es nicht mehr im Neuwarenhandel gibt. Die Firma Trix gibt es als eigenständige Firma ebenfalls nicht mehr. Die Weichen sind mit zwei elektromagnetischen Weichenspulen ausgestattet. Dementsprechend müssen hier als Schalter sog. Impulsschalter (Schalter ohne Dauerstrom) eingesetzt werden. Es kann jeder Impulsschalter eingesetzt werden. Wir haben in unserem Schaltbild Trix-Impulsschalter dargestellt.

Trix-Express-Weichen
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Trix-Express-Weichen Nr. 728 - mit Weichenlaterne
Bei den o.g. Trix-Express Weichen handelt es sich um Weichen die es nicht mehr im Neuwarenhandel gibt. Die Firma Trix gibt es als eigenständige Firma nicht mehr. Die Trix-Express Weichen mit Laterne sind aus den 1960er Jahren. Die Gleise sind hier noch auf einer Hartpappe aufgebracht. Sie besitzen 3 Kontalte (weiß, gelb und grün). Bei der nachfolgenden Schaltung ist die Weichenlaterne auf Dauerbeleuchtung eingestellt. Wer die Beleuchtung abschalten will, der muss einen Lichtschalter dazwischen schalten. Die Schaltung haben wir im mittleren Schaltbild dargestellt. Im rechten Schaltbild haben wir zwei Weichen zusammen geschaltet. Damit kann eine Weichenstraße geschaltet werden. Es können auch noch weitere Weichen zusammen geschaltet werden. Dann können größere Weichenstraßen geschaltet werden.

Trix-Express-Weichen mit Laterne     Trix-Express-Weichen mit Laterne und abschaltbarer Beleuchtung     Trix-Express-Weichen mit Laterne und abschaltbarer Beleuchtung und Weichenstraße
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Trix-Express-Weichen - Nr. 738 - mit Weichenlaterne
Anfang der 1960er Jahre kam eine Abwandlung dieser Weiche auf den Markt. Diese elektrische Weiche hatte nunmehr 4 Kontakte (weiß, gelb, grün und schwarz).

Trix-Express-Weichen
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Trix-Express - Kreuzungsweiche - Nr. 720 - H0
Schaltungen für eine Trix-Express-Weiche.

Trix-Express-Kreuzungsweiche
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Minitrix - Weichen - N - Anschluss

Minitrix Weichen Nr. 14961 und 4961-
Nachfolgend das Schaltbild für die einfachen Links-/Rechsweichen von Minitrix. Diese Schaltung ist auch für die Minitrix Bogenweichen anwendbar.

Minitrix-Weichenschluss     Minitrix-Weichenschluss
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Minitrix Dreiwegweiche Nr. 14940 - N
Nachfolgend das Schaltbild für die Minitrix Dreiwegweiche. Wegen der besseren Schaltmöglichkeiten sollte hier der Momentenschalter Nr. 66595 oder Nr. 66596 verwendet werden. Die Minitrixweichen besitzen eine Endabschaltung.

Minitrix-Dreiwegweichenanschluss
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Minitrix - N - Weichenstraße schalten mit Weichen Nr. 14940
Nun wollen wir uns eine Weichenstraßenschaltung ansehen. Wie ihr seht, ist so eine Schaltung nicht schwierig. Der Vorteil einer derartigen Schaltung liegt darin, dass nur mit einem Momentenschalter eine Vielzahl von Weichen geschaltet werden kann, die erforderlich sind um eine klar definierte Fahrt eines Zuges zu steuern. Wir haben euch im Schaltbild lediglich eine einfache Streckenführung im Bahnhofsbereich dargestellt. Hier werden zwei Weichen gleichzeitig geschaltet um entweder auf der Gleisstrecke 1 zu bleiben, oder auf die Gleisstrecke 2 zu wechseln.
Auf dem rechten unteren Bild seht ihr Möglichkeiten diese Schaltung anzuwenden.

Minitrix-Weichenstraße     Minitrix-Weichenstraße
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Lima - Weichen - H0 - analoger Anschluss

Lima Weichen - H0 -
Die Lima Weichen besitzen keine Endabschaltung. Somit kommen als Schalter nur sog. Impulsschalter zum Einsatz. Wir haben uns - da es sich um Lima-Weichen handelt - für Lima Impuls- oder Weichenschalter entschieden. Es kann aber auch jeder andere Momentenschalter verwendet werden (z.B. Trix, Märklin, Fleischmann etc.). Alle Lima Weichen lassen sich auf das nachfolgende Anschlussprinzip herunterbrechen.

Lima Weichenanschluss
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Leider ist bei Lima Weichen, wegen der fehlenden Endabschaltung, so ohne weiteres keine Rückmeldung der Weichenstellung schalttechnisch möglich. Wer ein Gleisbildstellwerk sich für seine Lima Anlage anschaffen will, der benötigt, um die Rückmeldung der Weichenstellung darstellen zu können (z.B. durch zwei LED) ein bistabiles Relais. Durch dieses Relais kann dann die Rückmeldung der Weichenstellung erfolgen. Das nachfolgende Schaltbild zeigt die Schaltskizze. Wer eine einfachere Schaltung weiss, den bitten wir uns die Schaltung zu übersenden, damit wir sie hier aufnehmen können.

Lima Weichenanschluss mit Rückmeldung
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BTTB - Weichen - TT - analoger Anschluss

BTTB - Weichenanschluss - ohne Rückmeldung - 6814 - Spur: TT -
Die BTTB Weichen besitzen eine Rückmeldeeinrichtung. Die Weichen sind mit einem Impulsschalter schaltbar. Es kann jeder Momentenschalter verwendet werden (z.B. Trix, Märklin, Fleischmann etc.). Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Weichenanschluss für eine BTTB-Normalweiche ohne Rückmeldung.

BTTB-Weichenanschluss
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BTTB - Weichenanschluss - mit Rückmeldung - 6814 - Spur: TT -
Die BTTB Weichen besitzen eine Rückmeldeeinrichtung. Die Weichen sind mit einem Impulsschalter schaltbar. Es kann jeder Momentenschalter verwendet werden (z.B. Trix, Märklin, Fleischmann etc.). Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Weichenanschluss für eine BTTB-Normalweiche mit Rückmeldung.

BTTB-Weichenanschluss mit Rückmeldung
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BTTB - Weichenanschluss ohne Rückmeldung - Bogenweiche - Spur: TT -
Die BTTB Weichen besitzen eine Rückmeldeeinrichtung. Die Weichen sind mit einem Impulsschalter schaltbar. Es kann jeder Momentenschalter verwendet werden (z.B. Trix, Märklin, Fleischmann etc.). Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Weichenanschluss für eine BTTB-Bogenweiche ohne Rückmeldung.

BTTB-Weichenanschluss ohne Rückmeldung
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BTTB - Weichenanschluss mit Rückmeldung - Bogenweiche - Spur: TT -
Die BTTB Weichen besitzen eine Rückmeldeeinrichtung. Die Weichen sind mit einem Impulsschalter schaltbar. Es kann jeder Momentenschalter verwendet werden (z.B. Trix, Märklin, Fleischmann etc.). Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Weichenanschluss für eine BTTB-Bogenweiche mit Rückmeldung.

BTTB-Weichenanschluss mit Rückmeldung
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BTTB - Kreuzungsweiche ohne Rückmeldung (8660) - Spur: TT -
Die BTTB Weichen besitzen eine Rückmeldeeinrichtung. Die Weichen sind mit einem Impulsschalter schaltbar. Es kann jeder Momentenschalter verwendet werden (z.B. Trix, Märklin, Fleischmann etc.). Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Weichenanschluss für eine BTTB-Kreuzungsweiche ohne Rückmeldung.

BTTB-Kreuzungsweiche ohne Rückmeldung
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BTTB - Kreuzungsweiche mit Rückmeldung (8660) - Spur: TT -
Die BTTB Weichen besitzen eine Rückmeldeeinrichtung. Die Weichen sind mit einem Impulsschalter schaltbar. Es kann jeder Momentenschalter verwendet werden (z.B. Trix, Märklin, Fleischmann etc.). Das nachfolgende Schaltbild zeigt den Weichenanschluss für eine BTTB-Kreuzungsweiche ohne Rückmeldung.

BTTB-Kreuzungsweiche mit Rückmeldung
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BTTB - Schaltung einer Weichenstraße - Spur: TT -
Die nachfolgende Schaltung zeigt eine Weichenstraße. Die beiden Weichen werden über den Stellschalter gleichzeitig in die entsprechende Richtung geschaltet. Dadurch wird nur noch ein Schaltvorgang benötigt. Wir arbeiten hier ebenfalls mit den gleichen Geräten wie bei den obigen Schaltungen.

BTTB-Weichenstraße
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Rokal - Weichen - TT - analoger Anschluss

Rokal - Weichenanschluss - ohne Rückmeldung - 181 / 182 - Spur: TT -
Nachfolgend die Schaltung einer Rokal-Weiche. Wenn der Orginal Rokal-Schalter verwendet wird, gibt es einen Stromimpuls - bei Betätigung des chalthebels- auf eine der Weichenspulen und die Weiche schaltet. Da es aber vielfach die Schalthebel für die Rokalweichen nicht mehr gibt, haben wir das rechte Schaltbild mit einem Trix-Impulsschalter ausgestattet. Die Schaltung ist ähnlich der mit dem Rokal-Schalter.

Rokal-Weichenanschluss     Rokal-Weichenanschluss
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Automatische Weichenschaltung im Zweileitersystem - H0, TT, N
Nachfolgend stellen wir euch eine automatische Weichenschaltung, mit einem Kontaktgleis, im Zweileitersystem (Gleichstrom) vor. Die Schaltung sieht eine automatische Schaltung einer Weichen im Bereich einer Bahnhoseinfahrt vor. Verwendet wird ein Schaltgleis - im vorliegenden Fall von Trix. Es kann aber jedes andere Schaltgleis von einem Hersteller sein. An der Schaltung ändert sich dadurch nichts.

Weichenschaltung automatisch
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Der Schaltvorgang läuft nun folgendermaßen ab. Der Zug fährt über das 1. Kontaktgleis. Dieses löst den Schaltvorgang für die beiden Weichen auf Abbiegen in Gleis 2 aus. Der Zug fährt nun in Gleis 2 ein und hält.
Damit nun ein Zug aus der entgegen gesetzten Richtung nicht ebenfalls in Gleis 2 einfährt, überfährt er das Schaltgleis 2 und dieses löst den Schaltvorgang "Weichen geradeaus" aus. Bei der Weiterfahrt auf Gleis 1 überfährt er das Kontaktgleis 1 und die Weichen schalten auf "Abbiegen". Fährt nun der Zug auf Gleis 2 wiieder los, dann ist die korrekte Weichenstellung für diesen Zug wieder vorhanden. Bei der Weiterfahrt, schaltet der Zug dann über das Kontaktgleis 2 wieder auf "Weichen Geradeaus".
Mit dieser Schaltung können Ausweichstellen auf der freien Strecke oder eine Bahnhofseinfahrt gestaltet werden.
Hinweis: Die Kontaktgleise müssen so in das Gleisnetz eingesetzt werden, dass zwischen Schaltgleis und Weiche mind. eine Zuglänge vorhanden ist. Ferner müssen die Räder der Wagen mit Kunststöffrädern ausgestattet sein, da sonst bei der Überfahrt des Zuges immer wieder Schaltkontakte ausgelöst werden. Es darf hier nur die Lok den Schaltkonatkt auslösen..
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